Zur Hure erzogen – Teil 40

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Zur Hure erzogen – Teil 40Am nächsten Tag steckte ich wieder morgens mit Mathematiklehrer Müller in der Besenkammer und blies ihm einen, dass er die Engel singen hörte. Wie oft rieb ich mir heftig den Kitzler, während ich an seiner Eichel lutschte. Ein harter, intensiver Gipfel packte meinen Unterkörper genau in dem Moment, in dem sein Schwanz in meinen Mund spritzte.„Das Timing hab ich langsam raus… ooohhh Fuck… das ist ja jede Menge“, dachte ich während ich ihn pumpen spürte. Als die Ströme von Samen langsam versiegten, schluckte ich seine Ladung runter, leckte mir genüsslich über die Lippen und genoss das warme, wohlige Gefühl zwischen meinen leicht bebenden Schenkeln.Ich stand auf, strich sich mir den Rock glatt und küsste ihn, während er seinen Schwengel wieder in der Hose versorgte.„Ahhh… das war herrlich, Herr Professor. Ich liebe es, wenn Sie so heftig in meinen Mund spritzen!“ murmelte ich zwischen den Küssen.„Wow… ja… Du bläst aber auch fantastisch, Carina“, antwortete er und massierte zerstreut meine Brüste. „Sag‘, hättest du heute Abend Zeit? Wollen wir uns nach der Schule im Lehrerzimmer treffen? So gegen halb sechs?“„Natürlich!“ rief ich erfreut. „Da ist noch was“, begann er. „Wir hatten kürzlich eine Feier im Kollegenkreis. Da ist mir nach ein paar Bier was über unser… Verhältnis… herausgerutscht.“„Kein Problem, Herr Professor“, lachte ich, „es weiß ohnehin schon die ganze Schule, dass ich eine Schlampe bin.“ Dann fiel mir ein, dass es ihm gar nicht um mich, sondern um seinen Ruf gehen könnte. „Oder haben Sie jetzt deswegen Schwierigkeiten?“ fragte ich.„Nein, nein. Es wissen nur Herr Hagen und Herr Lindberg von uns, aber…“, druckste er herum. „Naja, die beiden würden gerne mitmachen…“Ich war überrascht, was für geile Böcke diese Lehrer waren und holte mir das Bild des durchtrainierten Turnlehrers Erwin Hagen und des gutaussehenden Deutsch-Professors Peter Lindberg vor Augen. Der Gedanke an einen Vierer mit den beiden und Professor Müller gefiel mir. Ja, er gefiel mir sogar außerordentlich gut. Ich fühlte, wie ich schon wieder erregt wurde.Der Mathematik-Prof schien meine Gedanken zu erahnen, meinte aber bedauernd: „Ich muss jetzt leider los. Mein Unterricht fängt gleich an!“„Meiner auch“, seufzte ich und knöpfte die Bluse wieder zu. „Dann bis heute Abend?“„Bis heute Abend. Ich freu mich schon drauf!“ Er öffnete vorsichtig die Tür zur Besenkammer, und als die Luft rein war, verließen wir beide den kleinen Raum.Ich hatte noch ein paar Minuten. Am Gang traf ich Kathi.„Oh, hallo, Carina. Alles im Lot?“ fragte sie.„Aber sicher doch“, antwortete ich. „Ich habe gerade Müller in der Besenkammer gehabt.“„Du Dreckstück“, grinste sie. „Hat er dich gevögelt?“„Nicht genug Zeit“, sagte ich bedauernd. „Aber ich hab ihm einen geblasen und meinen Kitz massiert. War gut, aber nicht so gut wie ein richtiger Fick.“„Das kannst du laut sagen!“„Soll ich wirklich? Hier sind überall Leute!“ witzelte ich. Kathi lachte hell auf.„Hör mal, was ich dich fragen wollte, hat damit zu tun“, unterbrach ich sie. „Hast Du Lust auf eine Nummer mit Müller? Heute Abend, so ein paar Minuten nach halb sechs im Lehrerzimmer?“„Lust ist das richtige Wort! Klingt gut, ich werd’ auf alle Fälle da sein! Den Schwanz lass ich mir doch nicht entgehen!“„Wenn du was davon abkriegst!“ lachte ich. „Nein, keine Sorge… wir teilen ihn uns, so wie immer, oder?“„Darauf bestehe ich!“ meinte Kathi mit bestimmter Stimme. „Ist ja kein Problem. Hör mal, ich muss in den Unterricht! Wir sehen uns heute Abend?“„Okay, toll! Bis dann!“ verabschiedete ich mich. Ich war froh, dass wir heute nicht gemeinsam Unterricht hatten, denn sonst hätte ich meine kleine Überraschung, die ich mir ausgedacht hatte, sicher nicht für mich behalten können.Der Schultag zog sich endlos hin, ich konnte es kaum erwarten, dass die Schule endlich zu Ende war. Die süßen Vorahnungen auf den Abend ließen meine Konzentration wanken und meine Gedanken immer wieder abschweifen. Dass meine Pussy immer leicht pulsierte, war ohnehin normal für mich. Das war ein Zeichen meiner Sexsucht, hatte meine Mutter mir erklärt. Aber wenn ich einen geilen Fick in Aussicht hatte, wurde ich bei den Gedanken daran immer wieder etwas feucht zwischen den Schamlippen, und ich musste meine Hand fast mit Gewalt davon abhalten, sich in meinen Schritt zu stehlen und sanften Druck auf meine süße Frucht auszuüben.Schließlich war es aber soweit, ich räumte die Bücher in die Tasche und ging langsam zum Lehrerzimmer. Auf dem Gang wartete ich, bis sich die Schüler aus dem Gebäude verzogen hatten und die letzten Lehrer weg waren. Als ich sicher war, dass ich das Lehrerzimmer gefahrlos betreten konnte, öffnete ich die Tür. Innen standen schon die Professoren Müller, Lindberg und Hagen. Sie unterbrachen ihr Gespräch und sahen mich erfreut an. Ich schob die Tür hinter mir zu, achtete aber darauf, sie einen Spalt offen zu lassen, ohne dass die drei es merkten. Diese Gefahr bestand aber nicht, die Männer hatten ganz anderes im Sinn. Ich konnte regelrecht fühlen, wie sie mich mit ihren Blicken auszogen. Um ihnen zu geben was sie wollten machte ich verführerisch und schnell die obersten zwei Knöpfe meiner Bluse auf, um die drei noch geiler zu machen. Wieder einmal bedauerte ich, dass ich nicht so viel Oberweite zu bieten hatte wie etwa Kathi, von den Traum-Titten meiner Mutter überhaupt abgesehen. Aber die aufgegeilten Kerle schienen trotzdem zufrieden zu sein.„Meine Herren!“ sagte ich lächelnd, als ich auf das Trio zuging. „Stellen Sie sich nebeneinander auf! Es gilt, Vorbereitungen zu treffen.“„Was meinst du damit, Carina?“ fragte Müller leicht erstaunt, und starrte auf meinen Ausschnitt.„Nun… ich werde Ihre drei Schwänze darauf vorbereiten, mich zu ficken! Was dachten Sie denn?“„Ach das!“ lachte Hagen. „Das braucht nicht viel Vorbereitung. So scharf wie du schon aussiehst! Du bist mir schon öfters aufgefallen, und wenn ich dich so gesehen habe, dann habe ich immer bedauert, dass ich nur Jungs unterrichte.“„Danke, Herr Hagen. Los, raus mit den Dingern!“ forderte ich die drei Kerle auf. Ich war selbst überrascht von meiner Selbstsicherheit, aber die Erfahrungen, die ich in den letzten Monaten mit Männern gemacht hatte, hatten mir Selbstbewusstsein gegeben. Und offensichtlich wirkte es, denn alle drei öffneten mit flinken Fingern ihre Hosenställe und holten die beachtlichen Kolben heraus. Während Müller und Hagen noch schlaff waren, stand Lindbergs ansehnliches Gerät schon in voller Pracht.„Nanu, Herr Lindberg! Haben Sie etwa schon Hand angelegt?“ fragte ich neckisch, als ich mich vor die Männer hinstellte. „Hier rüber, bitte!“ Ich achtete darauf, dass alle drei mit dem Rücken zur Tür standen, sodass ich den Eingang im Blick hatte.„Nein…“ heiserte der Deutsch-Lehrer. „Aber mit deinen kurzen Röcken und deinem knackigen Hintern hast du mich im Unterricht schon öfters scharf gemacht. Und dass du es mit den Burschen am Klo treibst, weiß ich auch. Dass ich jetzt die Möglichkeit habe, mit dir zu vögeln macht mich enorm geil. Da steht er im Nullkommanichts…“ Lindberg stand links von Müller, Hagen stand rechts.„Das freut mich zu hören!“ sagte ich, als ich jetzt vor meinem Mathelehrer in die Knie ging, sodass sein schlaffer Schwengel genau vor meinem Gesicht war. „Dann werden wir jetzt dafür sorgen, dass auch die anderen beiden so groß werden wie Ihrer!“ „Obwohl das fast nicht geht“, dachte ich, Lindberg hatte den größten und schönsten der drei Schwänze.Ich nahm Müllers Freudenspender in eine Hand, zog geschickt die Vorhaut zurück und legte meine Lippen um die große, weiche Eichel. Dann ließ ich ihn los, nahm Lindbergs Steifen in eine Hand und Hagens Pimmel in die andere.Alle drei Männer konnten wohliges Stöhnen nicht unterdrücken, meine Hände und Lippen bescherten ihnen gewaltige Lust. Geschickt wichste ich den steifen Schwanz des Deutsch-Lehrers, während ich mit der anderen sanft Hagen massierte und schon bald fühlte, wie er in meinen flinken Fingern heftig erigierte. Müller wuchs regelrecht in meinen Mund hinein, meine Zunge huschte um die schwellende Eichel herum. Ich bewegte den Kopf vor und zurück, nahm den halbsteifen Kolben immer tiefer in den Mund. Als ich merkte, dass er von alleine stand, entließ ich ihn kurz aus meiner Kehle, lutschte an seinen schweren Bällen, leckte den ganzen Schaft von unten nach oben und schluckte dann wieder seine Spitze.„Puah, super!“ stöhnte Müller begeistert. Er blickte nach unten und sah sich in meinem Mund verschwinden. „Jaaa, herrlich“, keuchte auch Hagen, dessen Kolben jetzt ebenfalls stolz nach oben ragte. „Du hast nicht zu viel versprochen“, meinte er zu Müller. Offenbar hatte der Mathematiker sehr detailliert von meinen Fähigkeiten erzählt. Meine Finger hatten ihn fest im Griff, rubbelten seine ganze Länge, gleichzeitig wichste ich Lindberg kräftig weiter. Dieser hatte die Augen geschlossen und genoss, was mit ihm geschah.Jetzt fing ich an, auch an Hagens Schwanz zu lutschen. Ich wichste Müller; Lindberg packte sein Gerät selbst und massierte sich weiter, während ich von einem Mann zum anderen glitt und ihre Eicheln mit der Zunge und mit meinen festen Lippen şirinevler escort verwöhnte. Dann kam ich zu Lindberg, rieb Hagen weiter und Müller legte selbst Hand an.„Ah…“, keuchte ich, als ich einmal kurz aufhörte. „Das schmeckt… wow… ich hab nicht genug Hände…“ Aber ich stellte erfreut fest, dass ich durch die Erfahrungen, die ich in letzter Zeit mit mehreren Männern gleichzeitig gemacht hatte, meine Multitasking-Fähigkeiten deutlich verbessert hatten.Wieder verschluckte ich Müller, packte seinen Schaft mit meinen Lippen und ließ den Kopf vor und zurück schnellen. Alle drei stöhnten jetzt etwas lauter, ihre Schwänze waren auf volle Größe angeschwollen und pulsierten heftig. Ich ließ von Müller ab und lächelte ihn von unten an. Dann stand ich auf, ließ auch Hagen und Lindberg los und trat einen Schritt zurück.„Sieht gut aus!“ meinte ich zufrieden und betrachtete die drei erregten Pfähle, die aus den Hosen ihrer jeweiligen Besitzer ragten. So geil sie meine Stecher gemacht hatte, meine eigene Lust war keinesfalls geringer. Das seidige Gefühl der Eicheln zwischen meinen weichen Lippen, die Härte der drei Säbel, ihre Größe, die schweren Hodensäcke, der männliche, salzige Geschmack in ihrem Mund, all das hatte auch mich unweigerlich heiß gemacht. Das heftige Pulsieren in meinem Schritt sprach Bände, meine Nippel waren steif erigiert, die Schamlippen wunderbar feucht in meinem knappen Höschen.Das Timing war wieder mal perfekt. Genau in diesem Moment sah ich einen Schatten am Türspalt und wusste, dass meine Freundin angekommen war.„Komm rein, Kathi!“ rief ich.Alle drei Männer sahen mich verständnislos an, und als Kathi zögernd das Lehrerzimmer betrat, gingen allen die Augen weit auf.„Wow, Carina, Süße! Drei Kerle auf einmal!? Das ist ganz schön wild!“ staunte das Mädchen.„Nicht wahr?“ grinste ich. „Komm rein, mach die Tür zu, schließ ab, die drei sind bereit. Ich hab sie schon mal hart gelutscht. Sie kennen sich, ja?“ fragte ich die Männer. „Das ist Kathi.“„Das ist die andere, von der ich immer einen Steifen bekomme…“ murmelte Lindberg mit starrem Blick. „Schaut euch diese Glocken an, Leute…“„Ich dachte, Kathi kann uns sicher zur Hand gehen. Wie ich vorhin gesagt habe, ich hab nicht genug Hände für alle drei“, erklärte ich lächelnd. „Wenn Kathi nichts dagegen hat, heißt das.“Kathi antwortete nicht, trat aber näher und bestaunte mit glänzenden Augen die drei prächtigen Kolben. Sie stellte ihre Schultasche zur Seite und fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen.„Was sollte ich denn dagegen haben?“ murmelte sie. „Wow, das sind aber herrliche Schwänze… welcher davon ist denn für mich?“„Alle drei, wenn Du willst, Kathi!“ lachte ich. „Aber nicht zugleich, wir teilen – wie immer!“„Aber gerne! Wenn die so ausdauernd sind, wie sie hart und dick sind, dann sehe ich keine Probleme!“ sagte Kathi mit vor Erregung bebender Stimme. Sie hatte ihre Bluse jetzt vollständig offen, darunter kamen ihre prallen, runden Brüste, von einem knappen, sexy Spitzen-BH verdeckt, zum Vorschein.„Ich brauch einen Mann, der meine Titten massiert…“ verkündete sie frech und stellte sich vor den Sportlehrer hin. „Wollen Sie anfangen, Herr Hagen?“„Aber mit dem größten Vergnügen… Kathi … richtig?“ Er hatte sich mittlerweile wieder von der Überraschung gefasst. Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass sie sich mich zu dritt teilen würden, aber jetzt stand diese traumhafte Blondine vor ihm und bot ihm ihre prächtigen Lustkugeln zur Massage an. Wie von selbst glitten seine Hände an diese drallen Rundungen, er packte sie, streichelte sie durch den Stoff des BHs hindurch und fing, wie sie es gewollt hatte, an, sie mit kräftigen Händen zu streicheln.„Jaaaa… Herr Hagen… genau so… Ich mag das… aaahhh… packen Sie zu… fest…“, keuchte sie wohlig. Die Situation machte sie sichtlich tierisch an, sie hatte es ja noch nie mit mehr als einem Mann gemacht. Meine Idee gefiel ihr außerordentlich gut. Heiße Wallungen der Geilheit fuhren durch ihren lüsternen, schlanken Körper, ihre Muschi wurde pitschnass, ihre Brustwarzen und ihr Kitzler wurden hart wie Kiesel. Sie ließ die Bluse über ihre Schultern gleiten und zu Boden fallen, dann griff sie nach hinten und löste den Verschluss des Büstenhalters. Sofort zog Hagen den Stoff nach unten, so dass sie sich auch dieses Kleidungsstücks entledigen konnte. Als er ihre nackten, blanken Titten endlich sah, konnte nichts mehr seinen Mund von ihren Zitzen fern halten. Er presste den Mund auf ihr warmes Fleisch, fing an, an ihren Spitzen zu saugen, zu lecken, während er sie gleichzeitig mit festem Griff weiter massierte.„Ooohh… verdammt… ist das scharf… wow… Carina, hättest du gedacht, dass unsere Lehrer so geile Hengste sind? Geile Zunge… jaaa… lecken Sie meine Brüste… whoa… gut so… aahhh…“, stöhnte Kathi lustvoll, und sah mit mich mit verschleiertem Blick an.Ich genoss das Schauspiel. „Naja, von Professor Müller wussten wir ja schon, dass er ein toller Stecher ist!“, lachte ich. Kathis Hand fuhr nach unten, packte Hagens Erektion und fing an, ihn wie verrückt zu wichsen, was er mit lautem Keuchen an ihrer Haut quittierte.„Los, Herr Müller, Kathis Brüste werden verwöhnt, aber ihre Muschi geht leer aus! Tun Sie was dagegen!“ forderte ich den Mathelehrer auf, dem fast die Augen aus dem Kopf fielen. Er war ebenso überrascht wie die anderen, aber auch er fasste sich, stellte sich jetzt hinter Kathi und fing an, deren knackigen Arsch mit kreisenden Bewegungen zu massieren.„Ahhh…“, keuchte er. „Das ist einfach ein Prachtarsch… so fest und rund… wow, geile Backen…“, Er fing an, ihren Rock nach oben zu stülpen, schob ihn über ihre Hüften, sodass er freien Zugang zu ihrem nackten Hintern hatte. Ihr String kam zum Vorschein, der Steg verschwand zwischen ihren festen Halbmonden, umarmte darunter ihre prallen, wohlgerundeten Liebeslippen. Er zupfte leicht daran, zog ihn etwas nach oben, verstärkte den Druck auf ihre Möse, sie stöhnte etwas lauter, genoss seine Zärtlichkeiten. Seine rauhen Hände streichelten ihr weiches Fleisch, während Hagen ihre Brüste nach allen Regeln der Kunst durch knetete. „Oooohh,, Männer! Ist das scharf! Ihr macht mich fertig!“ sagte sie. Sie wand sich unter den vier Händen die ihren Körper massierten, presste Müller ihre runde Rückseite entgegen und bot Hagen die festen Brüste an.Als ich sah, dass unser Mathelehrer den Steg von Kathis Höschen zur Seite schob und anfing, ihr einen Finger in die Pflaume zu stecken, wusste ich, dass meine Freundin für die nächsten Minuten versorgt sein würde. Ich wandte mich Lindberg zu, der sich diese Show mit glänzenden Augen ansah und dabei leicht seinen massiven Ständer wichste.„Warten Sie, Herr Lindberg, das mache ich“, flüsterte ich und stellte mich dicht vor ihn, so dass die Spitze seines Kolbens meinen Bauch berührte. ich packte das große Gerät mit beiden Händen und fing an, ihn langsam, mit festem Griff, zu wichsen.„Kriegen Sie im Unterricht wirklich einen Steifen meinetwegen?“ murmelte ich leise an seinen Hals, während er mir die Bluse aufknöpfte.„Jedes Mal, Carina… ahhh, das ist gut… Pack‘ mich fester… mmmhhh jaaa… genau so… wow… deine Brüste… und dein herrlicher Arsch… lassen ihn immer hart werden. Ich denke oft an dich… wenn ich… mmmhhh… ooohhh… wenn ich mir einen… runter hole… whoa… ist das geil…!“Er legte eine Hand auf meinen Busen, die andere auf den Arsch und massierte beides genüsslich, während ich seinen Kolben verwöhnte.Ich stöhnte leise unter seinen Liebkosungen, sein Geständnis jagte einen Schauer der Geilheit durch meinen Körper.„Oooh, Herr Lindberg… ein toller Schwanz… wow… meine… meine Fotze… streicheln Sie meine Fotze! Aahhh, jaa! Genau so… von hinten… whoa… erzählen Sie mir mehr… aahhh…“, stöhnte ich mit halb geschlossenen Augen.„Carina… Weißt du denn nicht, was du mit mir machst? Mit deinen kurzen Röcken? Wenn du dich bückst, dann stelle ich mir immer vor… ooohhh… wie ich dich bumse…oder wie du mich lutscht. Als ich das erste Mal deine Schenkel gesehen habe… diese schlanken Schenkel … da wollte ich sie spreizen… und dich ficken… mit meiner Zunge… und mit meinem harten Schwanz… Aaah, jaaahh, du hast geile Hände“, murmelte er. Über meine Schultern hinweg konnte er jetzt wohl sehen, wie Müller seinen Finger von hinten in Kathis Scheide versenkte. Ich dagegen hörte nur ihren lauten, hellen Lustschrei.„Und wenn du vor mir am Gang gehst, … dann krieg ich jedes Mal einen Ständer… whoa… weil dein Hinterteil so scharf aussieht…Dann will ich dieses herrliche Stück Fleisch jedes Mal… aufspießen … und durchvögeln“, gab er zu.„Das… das können Sie jetzt! Aahhh… jaaa… ihre Finger… zwischen meine Beine… massieren Sie… meine Schamlippen… whoa… fühlen Sie… wie nass ich bin!?“ Mein Keuchen wurde lauter und intensiver als er meinen Wunsch erfüllte und die straffen, feuchten Lippen durch den dünnen Seidenstoff meines knappen Höschens zu streicheln begann.„Eine perfekte Möse… mmmhhh… einfach herrlich… hier… ich zieh dir den Slip aus, Carina. Das ist aber auch geiles kleines Teil!“ Er hakte die Finger unter den Stoff und zog nach unten, ich stieg aus dem String und schob ihn mit dem Fuß zur Seite.Der Rock fiel wieder über meine Hüften, escort şirinevler aber seine Hand blieb darunter, berührte jetzt mein nacktes Fleisch und entlockte mir lustvolles Wimmern. Als er mit der Fingerspitze in mein kleines Löchlein eindrang, japste ich erfreut auf.„Ja, Herr Professor! Rein… immer rein! Das ist guuut!“ rief ich, als ich ihn tasten fühlte. Seine Hand auf meinen Titten, zusammen mit seiner Zunge, waren wundervoll gewesen, aber als er die Spitze seines Fingers in meinen engen Eingang presste, wurden meine Knie weich.„Gaaanz rein“, ächzte ich lüstern. Mein Rhythmus an seinem Kolben stockte etwas, aber ich bemühte mich, die harte Stange weiter zu rubbeln. Ich bückte mich langsam etwas nach vorne, so dass er nicht den Kontakt mit meiner Fotze verlor, führte die pralle, hochrote Eichel an meine Lippen und nahm ihn in den Mund. Er stöhnte heftig auf, sein Finger krümmte sich, er drückte mir noch weiter zwischen meine tropfnassen Schamlippen, öffnete meine Weiblichkeit Stück für Stück. „Aaahhh…“ dachte ich außer Atem, „ist das gut… Ich muss ihn haben… in meiner Fotze.“Ich keuchte um seinen dicken Schaft herum, fing an, mit dem Kopf auf und ab zu rucken. Er stand da, nach vorne gebeugt, eine Hand an meiner Möse, die andere an meinem Busen und konnte kaum glauben, wie gut sich das anfühlte, was ich mit meinen 16 Jahren da mit ihm machte.Müller packte Kathi bei den Hüften packte sie und presste sie nach unten, sodass sie sich vor Hagen hinknien musste. Sie wusste, was von ihr erwartet wurde und nahm sofort seinen Schwengel in den Mund statt ihn mit der Hand zu wichsen. Müller schob ihren Rock nach oben, ihr Höschen zur Seite und fickte sie mit pumpenden Bewegungen seines Arms mit zwei Fingern. Kathi hatte hörbar ihren Spaß, denn sie stöhnte verhalten um Hagens Schwanz herum, den er mit rhythmischen Stößen tief in der Kehle dieser erotischen Blondine versenkte. Müllers Finger glänzten vom Saft dieser scharfen Frau.„Willst du diesen Arsch… nicht nageln?“ stöhnte Lindberg vernehmlich, während ich an seiner Eichel lutschte.„Jeden Augenblick… wow… schau dir nur diese Taille an… so schmal… und so pralle, runde Backen. Peter hat recht, Kathi. Jetzt nehm ich mir dein Hinterteil vor…“, versprach Müller und kroch etwas nach vorne, zwischen ihre gespreizten Unterschenkel.„Ja, fick sie, Andreas, knall sie durch. Die blast herrlich… Was für ein Mund! Lutsch, Katharina! Nimm ihn tiefer… in den Mund. Genau sooo… oh meine Güte“, rief Hagen laut und kniete sich jetzt vor Kathi hin, damit sie ihn besser lutschen konnte. Er hielt ihren Kopf sanft in seinen Händen, führte ihre Lippen immer wieder über seinen Ständer und stieß seine Eichel so tief in ihre Kehle wie sie es zuließ. Kathi entließ ihn kurz aus ihrem Mund, warf den Kopf herum und blickte Müller mit wildem Blick an.„Machen Sie schon! Ficken Sie mich durch! Ich kann nicht mehr warten… Shit… bin ich geil heute. Ich will gebumst werden… nicht nur ihre Finger… Geben Sie mir ihren Schwanz… Herr Professor! Stecken Sie ihn rein… in meine Fotze! Ich bin schon so nass“, bettelte sie mir keuchender Stimme.Ihre Geilheit kannte keine Grenzen, die Tatsache, dass sie es erstmals mit zwei Männern gleichzeitig trieb, machte sie hemmungslos heiß. Ich konnte sie nur zu gut verstehen. Ihre enge Feige floss vor Saft, seine Finger drangen tief in ihren feuchten Tunnel ein, aber sie wollte mehr, wollte endlich, dass diese harte, heiße Eichel ihre Spalte dehnte, soweit er konnte.Andreas Müller tat ihr den Gefallen. Mit schnellen Bewegungen drückte er seinen Kolben nach unten, so dass er auf der Höhe ihrer Vagina war. Er zielte und schoss ihr seinen ganzen Schwanz mit einem einzigen, herrlich langen, harten Stoß in die Eingeweide. Seine Eichel presste sich an ihre Gebärmutter, seine Hoden drückten an ihre pitschnassen Schamlippen.„Jaaaa! Heeer … Mül… ler! Ihr… oh, Scheiße! Jaa! Jaaa! Jaaa! Ihr Schwanz! So geil! Ficken Sie! Jaaa! … Ihre Eier… ich kann sie spüren! Los! Bitte! … Ficken Sie mich!“ schrie sie begeistert, als ihre engen Mösenwände sich um seinen steinharten Schaft krampften. Auch er ächzte heftig auf, fühlte die Spasmen, die seinen Pfahl mit festem Griff packten, zog sofort wieder zurück und rammte sich in das geile Mädchen hinein. Es klatschte laut und feucht als seine Lenden ihre gespannten Arschbacken trafen.„Verflucht, ist das eine Möse“, stöhnte er verbissen. „Die ist so teuflisch eng… Kathi, deine Fotze… ist so scharf. Ich fick dich durch! Was für ein Arsch! Jetzt kriegst du‘s“, versprach er. Er griff sich ihre Taille, hielt sie fest und ließ jetzt seine Hüften arbeiten. Mit gewaltigen, schnellen Stössen versenkte er sich wieder und wieder in der heissen Lustspalte der jungen Blondine. Sein Rhythmus war gnadenlos, er knallte ihren prächtigen, runden Hintern durch als ginge es darum, einen Preis zu gewinnen. Seine Finger hatten sie schon verdammt nah an den Orgasmus gebracht, und sein Schwengel jagte sie jetzt noch schneller in Richtung des Gipfels. Sie hatte Mühe, Hagens Kolben im Mund zu behalten, so wie sie von hinten bedient wurde, aber sie ließ ihren Arsch genüsslich auf und ab federn, gurrte lustvoll um den dicken Schwanz zwischen ihren Lippen und saugte so gut sie konnte. Ich wandte den Kopf zur Seite und konnte selbst fast fühlen, wie seine Fickstöße das heftige Jucken in ihrer Muschel rasend verstärkten, merkte, wie die Wellen der Lust auf meine beste Freundin zurauschten.Ich konnte sehen, dass ihre schlanken Schenkel in Erwartung des heran nahenden Höhepunktes zu beben begannen. Fasziniert wichste ich Lindberg weiter, fühlte seine Finger zwischen meine Schamlippen stochern, aber auch ich brauchte jetzt mehr.„Kommen Sie, Herr Lindberg… mmmhhh… Sie können mich aufspießen… von hinten… ich will zusehen, wie Kathi gevögelt wird… Nehmen Sie mich… hart und tief… Sie haben einen geilen Schwanz… ficken Sie mich…“, forderte ich meinen Deutschlehrer auf. Ich drehte mich hastig um und kniete mich auf alle Viere hin, sah ihn an und wackelte auffordernd mit meinem knackigen Hintern. Er verlor keine Zeit, kniete sich zwischen meine gespreizten Waden und legte eine Hand auf meine Backen, ließ sie nach vorne gleiten zu meiner Wespentaille, um sich daran fest zu halten. Mit der anderen führte er seine Eichel an meine erregten, nassen Futippen, streichelte die Ritze kurz mit der Spitze und presste dann einen Zentimeter weit in meine Spalte hinein.„Aaahhh… Carina… davon habe ich geträumt… Dein Arsch ist perfekt… whoa… und… und deine Schamlippen… so elastisch, herrlich… Hier, nimm ihn… aaahhh… Teufel, sind Sie feucht!“ murmelte er heiser und ließ den harten Schwanz langsam, Stück für Stück, in mich hinein rutschen.Ich riss die Augen weit auf, als ich es fühlte, ich konnte jeden Zentimeter seiner heißen Stange fühlen, er dehnte meinen engen Liebestunnel erregend weit und drang tief in meinen fickrigen Unterkörper ein. Wieder musste ich meiner Lust Ausdruck geben:„Uuuhhjaaa! Das tut gut! Herr Lindberg, sie sind… so groß… und stark… was für ein Gerät! Stecken Sie… ihn ganz rein!… Ja, noch tiefer! … Genau… so! Füllen Sie mich… und dann ficken Sie mich… so wie Sie… es wollen“, schrie ich wild auf, als er anfing, mich im selben Rhythmus zu nageln, wie Müller sich in Kathis Unterkörper hinein warf. Seine schweren Bälle prallten bei jedem Stoß an meine Vagina, massierten von unten meine harte Klitoris und verstärkten meine endlose Lust noch mehr. Sein dicker Säbel massierte meine Scheidenwände von innen, die harte Eichel presste sich immer wieder an meine Gebärmutter, und seine Hüften schlugen an meinen wippenden Hintern. Peter Lindberg blickte nach unten, sah seinen Kolben zwischen meinen Liebeslippen verschwinden, bewunderte meinen runden Po und ließ genüsslich seine Lenden im gleichen Takt arbeiten, den auch sein Kollege Müller hinter Kathi an den Tag legte. Er ließ eine Hand nach vorne gleiten, damit er meine wippenden Brüste streicheln konnte. Seine Finger fuhren kräftig über meine seidenweiche Haut, packten meine steife Brustwarze und rollten sie.„Magst du das?“ fragte er. Mein schweres Atmen war ihm aber Antwort genug und er fuhr fort: „Deine Möse… einfach perfekt. Du bist so eng, Mädchen. Komm, beweg deinen Arsch! … Jaaa… auf und ab. Oh, meine Güte, das ist ein Wahnsinn!“ hechelte er.Schweiß stand auf seiner Stirn, er musste sich bestimmt anstrengen, um meine enge Pflaume im gleichen Tempo weiter zu vögeln. Er war am Ziel seiner Wünsche, denn ich hatte ihn in jeder Unterrichtsstunde scharf gemacht, mehr als einmal hatte er sich setzen müssen, damit die Erektion in seiner Hose nicht zu offensichtlich wurde. Ich wusste jetzt, dass er oft davon geträumt hatte, mich zu nageln, und jetzt tat er es endlich.Ich jubelte vor Geilheit, feuerte meinen Lover an, schneller zu bumsen, wollte immer mehr, immer schneller gevögelt werden. Plötzlich wurde mein lautes, taktfestes Stöhnen jedoch von Kathis gellenden, heißblütigen Lustschreien übertönt. Müller hatte sie auf den Orgasmus gebürstet und Kathi ließ für einen Moment von Hagens Kolben ab.„Herr Professor Müller! Es kommt… mir… jeetzt! Jaaa! Jeeeetzt! Ich… oh Gott!! Ich komme… komme! Jaa, şirinevler escort bayan bumsen Sie mich durch! Fester! Was für ein Orgasmus! Jaaahh, ich… oohhh, jaaahhh… Es hört gar nicht auf! Ist das geiiill!“ kreischte sie, als der Gipfel mit heißen Gefühlen ihren ganzen jungen Körper durch zuckte. Wild warf sie sich den Stößen unseres Lehrers entgegen, nahm den steifen Kolben ganz in ihrem engen Becken auf, fühlte seine Eier an ihre Schamlippen schlagen, während sie den Schaft und die pralle Eichel mit ihrer Möse in wilden Spasmen massierte. Ihre Schenkel bebten vor Lust, ihre großen Brüste waren geschwollen, und die Nippel hart wie selten. Jeder Krampf ließ sie erzittern, sie hatte eine Gänsehaut, verlor fast den Verstand.Ohne seinen Takt zu verändern knallte der Mathematiker sie durch ihren Erguss, fühlte es nass werden zwischen ihren Beinen und rammte einfach weiter. Der Saft, der von ihren Lippen auf seine Hoden rann, wurde von seinen Stößen an ihren Kitzler und ihren flachen Bauch gespritzt. Er konnte es noch ein Weilchen aushalten, wollte sie unbedingt noch einmal haben. Als Kathi sich etwas beruhigte und Hagens Kolben wieder die volle Aufmerksamkeit widmete, sah Müller nach links, wo mittlerweile Lindberg die Hände auf meinen beiden Brüsten hatte und mich genüsslich mit langen, heftigen Stößen seiner Hüften durch orgelte.„Die Kleine… ist auch… geil, nicht wahr“, fragte Müller seinen Kollegen grinsend, ohne den Rhythmus zu verändern.„Scheiße, ja, das kannst du laut sagen. Das sind zwei geile Schnecken…“, bestätigte Lindberg, „Kathi muss ich mir nachher auch noch vornehmen. Aber erst… aaahhh… muss ich diese Fotze… vollspritzen! Gut, dass du gesagt hast, dass wir keine Gummis brauchen… Sie ist so eng… Das gibt’s nicht. Los, Carina… komm‘ auch. Ich will’s spüren!“ Sein Blick glitt von Müller, wie er Kathi bumste, zu Hagen, der von ihr einen geblasen kriegte. Und dann schaute er wieder auf meinen Arsch, den er so hart und gut er konnte mit seinem Pfahl füllte.Ich lag tatsächlich nicht weit hinter Kathi zurück, die Lustschreie meiner Freundin spornten mich an. Ich merkte, dass das dicke Glied mir jeden Augenblick die gewünschte Explosion bescheren würde. Konzentriert wippte ich mit dem Hintern auf und ab, wie er es gesagt hatte. Und tatsächlich, meine Geilheit verstärkte sich dadurch noch, er fühlte sich noch grösser in meiner kleinen Muschi an. Jeden Moment würde es kommen… Dann, urplötzlich, fast ohne Vorwarnung, passierte es. Einen atemlosen Moment lang erstarrte mein Körper, dann verlor ich jegliche Kontrolle, und der Orgasmus überfiel mich mit Macht.„Jaa! Jaaa! Ooooh Gott! Es kommt! Mir auch! Jaaa, ficken sie! Hart! Und schnell! … Nicht aufhören! Tiefer!… Bumsen Sie meine Fotze aus! Oooohhh…. Herr Professor… meine Güte! Was… machen Sie mit mir?! Ooohhh, es kommt.. so stark! … Nein… Jaaa… Ooooh Goot!“Ich war nicht in der Lage, den Satz zu beenden, mein Fötzchen krampfte sich mit Gewalt um seinen eindringenden, starken Kolben, packte ihn, als ob sie ihn drin halten wollte. Wie elektrische Stöße zuckte es von meinem Schoß her durch meinen ganzen Körper. Ich bockte unter ihm wie ein junges Fohlen. Er strengte sich an, mich weiter so zu vögeln, riss meinen Arsch an meiner Taille über die ganze Länge seines rammenden Schwanzes, schob mir die Eichel so tief und so stürmisch er konnte in meinen flachen Bauch. Ich ergoss mich über seine Luststange, die Hitze und Feuchtigkeit in meinem engen Loch machte auch ihn fertig. Er stieß schneller und härter zu wusste, dass er es nicht mehr halten konnte. Mein Höhepunkt und die Kontaktionen meiner Scheidenmuskulatur waren zu viel für ihn, und mein massiver Orgasmus löste schließlich den seinen aus.„Ich spritze! Ich kann’s nicht mehr halten… ahhh… Carina! Jetzt… ich kommmmeee!“ rief er. Sein Kolben schwoll heftig an und drückte gegen die Spasmen meiner zuckenden Pflaume. Er explodierte tief unter meinem Schambein, schoss Ströme von Samen in meine enge Muschel. Schon nach zwei, drei tiefen Fickstößen war ich überfüllt, es floss zusammen mit meinem Saft in Massen aus mir heraus und begann, an meinen Schamlippen und seinen Hoden entlang auf den Boden zu tropfen.Noch immer kam ich! Meine Spalte presste auch den letzten Tropfen Saft aus seiner Stange heraus. Er verlangsamte schließlich seine harten Stöße, massierte wieder meine Brüste und lehnte sich gegen meinen Arsch, genoss die letzten, orgiastischen Zuckungen meiner Vagina.„Ah… Herr Lindberg… das war fantastisch. Sie haben’s mir so gut gemacht… wow… shit… ich bin vielleicht geil gekommen…“, gurrte ich zufrieden, als ich den Kopf zu ihm herum wandte.„Verdammt, ja… das war unglaublich… Du hast ein herrliches Hinterteil… wow… so ein geiler Fick… ich kann’s kaum glauben… mmmhhh… dass ich dich gebumst habe. Einfach fantastisch.“ Sein Atem ging immer noch schnell. Ich fühlte seinen erschlaffenden Kolben in meinem Körper pulsieren.„Mmh… Sie sind ein toller Hengst, Herr Lindberg. Aahhh… das war wirklich faszinierend… ich bin so stark gekommen, so intensiv… wow…“ Ich hielt still, rieb meine runden Backen an seinen festen Lenden, genoss die Wärme in meiner Weiblichkeit und das Gefühl seines Pfahls in ihr, auch wenn er jetzt schlaff wurde.„Schauen Sie mal. Wir waren schneller als die anderen!“ staunte ich, als Kathi wieder mit lautem Stöhnen und Keuchen um Hagens Kolben herum zu kommen begann. Professor Müller rammte ihre Rückseite jetzt mit mächtigen, rasenden Stößen, sie konnte sich gar nicht so schnell zurück auf ihn spießen wie er fickte.„Es kommt ihr… Mann, schaut das geil aus…“ meinte Lindberg leise und starrte fasziniert auf das Trio vor uns. Er sah Kathis Brüste wippen, hörte das schnelle Klatschen an ihrem runden Arsch, hörte ihr erregtes Stöhnen und Keuchen, und wunderte sich, wie sie unter diesen Wogen der Geilheit den Kolben seines anderen Kollegen so konzentriert weiter lutschen konnte.Kathi tat, was sie konnte, sie fühlte die Krämpfe in ihrer Muschi. Wieder erbebte sie von innen heraus. Aber sie wollte die Eichel des Sportlehrers nun nicht mehr vernachlässigen. Müllers starke schnelle Fickstöße machten ihr das allerdings nicht einfach. Sie nahm sich sichtlich zusammen, die Wellen überfielen sie massiv, sie ließ sich von den harten Rucken an ihrem Hintern nach vorne werfen, sodass ihre Lippen wie von selbst über seinen langen Schaft flogen. Ihr frischer, elastischer Körper zitterte wie verrückt. Und man konnte erahnen, wie ihr Herz raste und ihr Atem warm über den Kolben des Sportlehrers flog.Der Anblick dieses Ausbruches in seiner Schülerin brachte Andreas Müller schließlich auch über die Kante. Seine Finger krallten sich in ihre Flanken, und er begann, ihre Möse mit seinem Sperma zu fluten.„Ich… muss… spritzen! Ist das eine geile Fotze“, ächzte er angestrengt, als er merkte, wie sein Kolben in dieser engen Pflaume zerplatzte. Er blicke nach unten, und sah zu, wie sein Saft wieder aus ihrer Spalte gedrückt wurde. Ihr Orgasmus überschwemmte den engen Tunnel zusätzlich mit ihren eigenen Lustsäften. Ein Krampf nach dem anderen fuhr durch ihren Körper, einer stärker als der andere. Sein Schwengel wurde unbändig von ihrer Möse zusammen gepresst.Erwin Hagen hatte von Kathi den Blowjob seines Lebens bekommen. Die ganze Zeit, seit sie vom Mathematiklehrer geknallt wurde, hatte sie an seiner Stange geleckt, gesaugt und gelutscht wie noch keine Frau zuvor. Er hatte sich zusammen genommen, wollte den Genuss so lange wie möglich dauern lassen, aber jetzt konnte auch er sich nicht mehr zurück halten. Die Gefühle ihrer Zunge und Lippen an seiner Eichel, die Tatsache, dass sein Kollege in die Muschi dieser süßen Frau spritzte, ein Seitenblick auf meinen Körper, der jetzt von Lindberg liebkost wurde, während wir ihnen zu sahen – all das war zu viel für ihn. Er stöhnte kurz auf, steckte Kathi seinen Kolben fast bis zur Wurzel in die Kehle, und fing an, seine Ladung in ihren willigen Mund zu pumpen.Kathi lutschte weiter, ihr Orgasmus war am Abklingen, sie ließ die Zunge um seine Eichel flutschen, saugte eifrig daran, und schmeckte schließlich das salzige Sperma, als sein erster Schuss in ihren Mund spritzte. Sie hielt seinen Schaft fest mit einer Hand umklammert, wichste ihn geschickt durch seinen Höhepunkt und lutschte jeden Tropfen aus ihm heraus, bis er unter heftigem Ächzen zu Ende kam. Hinter ihr war Müller auch fertig, seine letzten, zuckenden Bewegungen ließen ihren Po noch ein paar Mal erbeben, dann lehnte auch er sich ermattet gegen sie…Kathi schluckte die beachtliche Ladung runter und grinste den Sportlehrer von unten her an.„Das war eine ganze Menge, Herr Hagen… aahhh… und… hinten offensichtlich auch!“ Sie blickte unter sich hindurch, zwischen ihre Beine, wo Müllers Samen an ihren schlanken Schenkeln herunter sickerte. „Sie haben mich ganz schön gefüllt, Herr Professor Müller … mmmhhh… und es mir geil besorgt. Ich bin zwei Mal so unglaublich hart gekommen… whoa… das war scharf…“„Hat auch geil ausgesehen, Kathi“, meinte ich anerkennend. Ich hatte mich auf die Fersen gesetzt und lehnte mich jetzt hinten gegen Lindberg, der auch auf seinen Hacken saß. Sein Kolben war aus mir heraus gerutscht, aber ich konnte den feuchten, erschlafften Schwanz immer noch an meinen Hinterbacken spüren, was mich wieder geil machte. Seine Hände, welche die Innenseiten meiner Schenkel und meine Tittchen wie abwesend streichelten, trugen das ihre dazu bei.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir