wie ich der Sklave einer arabischen Familie…(2)

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wie ich der Sklave einer arabischen Familie…(2)Mein Handy klingelt lautlos. Herrin Samira steht auf dem Display. Ich bin in der Unibibliothek und versuche mich für die bevorstehende Prüfung des heutigen Tages vorzubereiten. Schnell suche ich eine Ecke wo ich ungestört telefonieren kann, dann gehe ich ran. „Ja?“ „Wieso dauert das so lange und wie respektlos meldest du dich eigentlich bei deiner Herrin?“ „Verzeiht, Herrin Samira.“ flüstere ich unterwürfig. „Das wird dir noch Leid tun, Sklave!“ zischt sie. Mein Herz pocht. Es ist das erste Mal, dass mich Samira Außerhalb anruft. Hier in der Uni wirkt meine Sklavenschaft bei den Asadjis wie eine fremde Realität. „Meine Mutter wartet auf dich am türkischen Supermarkt um die Ecke. Hol sie ab!“ Jetzt? Ich schaue auf die Uhr. Ich muss dringend lernen und die Prüfung… „Ja, Herrin Samira.“ flüstere ich wieder.Seit 2 Tagen bin ich der Sklave der arabischen Familie, die neu in unser Haus eingezogen ist. Samira hat meine devote Ader instinktiv erkannt und für sich ausgenutzt. Nun muss ich alles tun, was sie oder ihre Familie von mir verlangen. Sie sind die einzigen, die den Keuschheitskäfig öffnen können, den ich seitdem tragen muss und der mich als der Besitz der Asadjis ausweist.Am türkischen Supermarkt angekommen, sperre ich mein Fahrrad ab und gehe rein, nachdem ich Samiras Mutter draußen nirgendwo entdecke. Schließlich sehe ich sie. Sie winkt mich zu sich. Wie auch ihre Tochter ist sie eine stattliche Frau. Sozusagen die kleinere und fettere Variante. Auch sie sieht durchaus attraktiv aus, jetzt wo ich sie aus der Nähe sehe. Sie trägt ein Kopftuch, das nur ihr hübsches Gesicht offen lässt, ein Kleid, das ihr bis zu den Knöcheln reicht und schwarze Ballerinas. „Da bist du ja.“ begrüßt sie mich. „Hol einen zweiten Einkaufswagen, der hier ist schon voll. Dann bring die Sachen nachhause.“Als beladener Packesel trotte ich hinter Samiras Mutter her. Ich ziehe einen Rollkoffer, der mindestens eine Tonne wiegt und schleppe dazu noch mehrere Tüten. Meine Herrin legt ein strammes Tempo vor, ich keuche und schwitze und komme kaum mit. „Komm schon! Nicht trödeln!“ ruft sie immer wieder. Endlich sind wir zuhause. Ich bin fix und fertig. Es geht direkt in die Wohnung, ich hinter meiner Herrin her. Am Eingang bleibe ich stehen und zögere. Samira hat mir befohlen, dass ich hier nackt und in Unterwerfungspose zu warten habe. Doch Samira ist nicht da, nur ihre Mutter. Die dreht sich um und sieht mich fragend an. Irgendwie habe ich Hemmungen, mich vor dieser fremden älteren Frau auszuziehen. „Worauf wartest du?“ fragt mich die Mutter. Ich beginne langsam mein Hemd aufzuknöpfen, jederzeit darauf gefasst, dass sie entsetzt oder erbost fragt, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Doch sie scheint mich mit ihren Blicken zu ermuntern, nur fortzufahren. Also ziehe ich die Hosen aus, die Socken und mein Shirt. Schließlich die Unterhose. Dann stehe ich nackt da, nur mit dem Keuschheitskäfig an meinem Schwanz. Samiras Mutter scheint zufrieden. Sie kommt ein paar Schritte heran und begutachtet mich aus der Nähe. Ich bin der neue Sklave, den ihre patente Tochter gleich beim Einzug organisiert hat. So dass sich die Asadjis nicht selbst um all die lästigen und schmutzigen Arbeiten kümmern müssen. Prüfend packt sie meinen Schwanz im Käfig und rüttelt daran. Das Schloss klappert. „Gut.“ ist ihr einziger Kommentar. Sie tritt wieder zurück und deutet mit einer Kopfneigung nach unten. Ich soll mich unterwerfen, so wie ich es von ihrer Tochter gelernt habe. Also geh ich auf die Knie und beuge mich vor bis meine Stirn den Boden berührt, meine Arme strecke ich aus, die Handflächen nach unten. „So ist gut, Sklave. Jetzt alle Sachen in die Küche! Schnell! Schnell!“ Ich gehorche. Ich eile! Meine arabische Herrin lässt sich währenddessen auf einem der vielen Sessel im Wohnzimmer pendik escort nieder und ächzt. „Jetzt massiere meine Füße!“ Ich gehe vor ihr in die Hocke und ziehe ihre Ballerinas aus. Ihr nackten Füße verströmen einen leichten Geruch von Schweiß und dem Material aus dem ihre Schuhe sind. Unterwürfig kauere ich vor ihr und beginne ihre Füße zu massieren. Dabei fällt mir deren schöne Anatomie auf. So kräftig ihr Körper gebaut ist, so anmutig sind ihre Füße. Ihre Zehen sind lang und schlank, das Fußgewölbe schön gespannt und ihr Fußrücken bildet sich prägnant unter den zarten Adern ab. Ihre Haut ist überall dunkel, nur die Fußsohle ist hell. Inbrünstig massiere ich diese wundervollen Füße und mein Schwanz pulsiert gierig in seinem Käfig. „Sehr gut, Sklave.“ lobt mich meine Herrin und sinkt tiefer in ihren Sessel. „Du hast Talent.“ Während ich mich weiter kräftig ins Zeug lege, spielt sie mit ihrem anderen Fuß wie zufällig zwischen meinen Beinen herum. Meine kleine Ficknudel schwillt davon noch weiter an bis sie unglücklich gegen ihr beengendes Gefängnis gepresst wird. „Du geil?“ fragt mich meine Herrin. Ich nicke, dann besinne ich mich und füge rasch: „Ja, Herrin!“ hinzu. Zufrieden verzieht sie das Gesicht. Dann fischt sie an einer Kette den kleinen goldenen Schlüssel aus ihrem Dekoltee mit dem sich mein Käfig öffnen lässt. „Zeig mir!“ sagt sie und schließt meinen Käfig auf. Freudig erregt springt ihr mein Schwanz entgegen. Dann lehnt sich meine Herrin zurück und wir machen da weiter wo wir eben waren. Ich massiere ihren Fuß während sie mit dem anderen die Steifheit meines Schwanzes prüft. Dabei geht sie nicht gerade sachte vor, aber das mag ich ja. Ich finde es sogar ziemlich geil, wie sie immer wieder ungeschickt versucht mit ihren Zehen meine Eichel oder meine Eier zu greifen. Ich will ihr stärker meine Anbetung zum Ausdruck bringen und beuge vorsichtig meinen Kopf bis meine Lippen ihren Fußrücken berühren. Wohlweislich sehe ich sie dabei nicht an. Ich küsse ihren Fuß, während ich ihn weiter massiere. Gleichzeitig massiert sie weiter meinen Schwanz. Mutiger geworden, küsse ich jeden einzelnen Zeh und verwende dabei immer mehr meine Zunge bis ich beim kleinen Zeh angekommen bin und ihn ganz in den Mund nehme. Ich lutsche ihn ab und gehe dann über zur Fußsohle. Meine Liebkosungen werden immer feuchter und inbrünstiger. Ich lecke ihren ganzen Fuß vom Ballen zur Verse und zurück, spüre dabei die Stellen rauher und rissiger Hornhaut auf meiner Zunge und schmecke ihren Schweiß und Schmutz. Zuletzt gleite ich zwischen ihre Zehen und lutsche den Dreck aus den Zwischenräumen. Dann wandere ich küssend über den Fußrücken weiter nach oben zu ihrem Fußgelenk. Dort trägt sie ein feines Goldkettchen mit kleinen Schellen, die bei jeder ihrer Bewegungen leise klimpern. Ganz langsam arbeite ich mich küssend und leckend ihren Unterschenkel empor. Ihr Kleid schiebe ich dabei Stück um Stück beiseite und entblöße immer mehr ihr dunkelhäutiges Bein. Sie hat starke Waden und eine ausgeprägte Körperbehaarung was mich noch geiler macht. Die ganze Zeit über reibt ihr anderer Fuß an meinem harten Glied und spielt damit. Quält es regelrecht. Denn so wie ich merke, dass es ihr gefällt, angebetet und liebkost zu werden, merkt sie, wie sehr es mich aufgeilt, gequält und gedemütigt zu werden. Sie quetscht meine Eier, drückt meine Eichel mit der Verse auf den Boden, lässt die steife Stange zurückschnipsen um dann wieder ihre Fußnägel in mein Fleisch zu krallen. Und so weiter. All das geschieht so beiläufig als würde sie es gar nicht mit Absicht tun. Doch sie stimuliert mich. Genießt es, dass meine Anbetung und ihre Tortur mich so geil machen. Ich habe inzwischen ihr speckiges Knie erreicht, lecke den Schweiß aus ihren Kniekehlen und wandere immer weiter nach Oben. Mein Kopf ist inzwischen halb unter ihrem Kleid escort pendik verschwunden und Dämmerung umhüllt mich. Ich rieche bereits von hier ihre Möse. Meine Lippen berühren die zarten massigen Innenseiten ihres Schenkels, küssend wandere ich tiefer ins Dunkel und triumphiere innerlich, dass ich es so weit geschafft habe. Meine Hände sind dabei die ganze Zeit über nicht untätig. Sie massieren, umschmeicheln die kräftigen Muskeln, streicheln über die behaarten Beine. Tarnen meine Annäherung immer noch als Massage und Anbetung.Der Mösenduft wird immer intensiver und auch ihren verschwitzten Arsch kann ich inzwischen riechen. Dann bin ich mit meinem Kopf zwischen ihrem Schritt angekommen. Meine Lippen und meine Zunge wandern über den rauhen Stoff ihrer Unterwäsche. Was nun? Ich beschließe nicht zu forsch zu sein und beginne erstmal, ihre Spalte durch den Stoff hindurch zu bearbeiten. Meine Herrin atmet tief und regelmäßig ein und aus. Ihr Bauch bewegt sich über mir und lässt den mich umgebenden Stoff rascheln. Sie ist immer tiefer in den Sessel gerutscht und hat ihr Becken immer weiter gekippt, so dass sie mir ihre eingeweichte Unterhose regelrecht präsentiert. Ich lecke und küsse, weiche den Stoff weiter ein und lutsche und sauge die Flüssigkeit wieder heraus. Ich schmecke das markante säuerliche Aroma ihrer Fotze, das sich immer intensiver in den speicheldurchtränkten Slip mischt. Ich atme und keuche und schmatze unter ihrem Rock, versuche so viel von der Note meiner Herrin in mich aufzusaugen mit Nase und Mund wie ich kann. Aus dem schweren Atmen der Araberin ist inzwischen ein deutliches Stöhnen geworden. Sie hat aufgehört meinen Schwanz zu quälen, doch das macht nichts, denn ich setze mittlerweile mein eigenes Becken ein um mich an ihrem Fuß, den sie gnädigerweise zwischen meinem Schoß positioniert hat, zu befriedigen. Es ist so wahnsinnig geil! Meine beiden Hände ruhen auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel und sanft spreize ich ihre Beine noch, so dass mir ihre geschwollene Fotze unter dem Stoff noch weiter entgegen rückt. Ihr Slip ist mittlerweile völlig durchnässt und eingeschleimt. Geschickt versuche ich mit den Zähnen und meiner Nase die Unterhose nach und nach zur Seite zu schieben. Dabei kommt immer mehr von ihrer massiven Fotzenbehaarung zum Vorschein. Ein regelrechter Urwald, triefend von meiner Spucke und ihrem Geilsaft. Dicke, drahtige Haare durch die ich mit meiner Zunge pflüge und ihre fleischigen Fotzenlippen darunter freilege. Von oben spüre ich die Hände meiner Herrin auf meinen Kopf, die mich packen und dirigieren. Ihre Lust hat die Kontrolle übernommen und steuert jetzt uns beide. Die spielerische Tarnung unserer beider Absicht ist nicht mehr notwendig. Mit meinen Händen ziehe ich den Slip so weit es geht beiseite während ich mit dem Gesicht tiefer zwischen ihre Fotze und ihre Arschbacken rutsche. Auch hier wächst ein dichter Urwald. Eine schweißige Schwüle umgibt mich und der säuerliche Fotzengeschmack wechselt zum herberen Aroma ihres Arsches. In der atmenden pulsierenden Dunkelheit bin ich nur noch Geschmacks- und Tastsinn. Ich lecke, forsche, schmecke, schlucke. Meine Zunge hat ihr Arschloch gefunden und unterwürfig schlecke ich daran herum. Dann, als meine Atemnot zu groß wird, rutsche ich wieder den schleimigen Pfad zu ihrer Fotze empor und drücke mich tief in das pulsierende warme Fleisch. Ich lecke und massiere mit meinen Lippen ihre Fotzenlippen und stecke meine Zunge in ihren schleimigen Geburtskanal. Meine Hände links und rechts sind mir mittlerweile zur Unterstützung geeilt und massieren kräftig mit. Meine Herrin stöhnt und ihr Griff führt mich immer wieder zwischen ihrem Arschloch und ihrer Fotze hin und her. Mein Schwanz fickt währenddessen ihren Fußrücken. Nicht unebdingt die effektivste Methode um sich zu befriedigen, aber nach 2 Tagen pendik escort bayan Enthaltsmakeit und einer derartigen Wichsvorlage, wie sie mich völlig umgibt, absolut ausreichend. Meine eigene Lust hilft mir, die anstrengende und nicht immer nur genußvolle Arbeit in ein Vergnügen zu verwandeln. Meine Herrin stöhnt immer lauter. Wie verrückt umkreise ich ihren fleischigen Kitzler, der sich mittlerweile prägnant aus dem ihn umgebenden Gewirr von Falten und Häutchen erhebt. Es ist ein richtig harter Knubbel und ich kann ihn zwischen meine Lippen nehmen und sogar ein bisschen blasen. Meine Herrin reagiert darauf wie verrückt! Sie fickt mein Gesicht regelrecht mit ihrer Klitoris zurück, rammt meinen Kopf mit immer härteren Stoßbewegungen gegen ihr Becken und presst dabei ihre Fotze gegen meine Lippen. Dann durchläuft sie ein Schauer, ihre massiven Schenkel zucken unkontrollliert und ihre Fotze ergießt sich spastisch krampfend in einem regelrechten Schwall. Ich bin so geil und auch so benommen, dass ich ohne nachzudenken willig alles herunterschlucke, was da aus ihrem Fickschlund gespült wird. So geht das noch drei mal. Ich bin so weggetreten, dass mir der Geschmack ihres Saftes mit seiner variierender Konsistenz von schleimig bis wässrig vorkommt wie göttlicher Liebesnektar. Ja, ich bin selber so geil von diesen gewalttätigen Erruptionen, dass ich nach jedem Erguss bereits auf den nächsten hinarbeite, versuche mit meiner Zunge soviel Fotzensaft aus dieser herrlich pulsierenden Fleischgrotte zu gewinnen wie möglich. Der Boden unter mir ist nass. Links und rechts von mir strömt es die fetten Schenkel hinab, mein wild wichsender Schwanz glitscht auf dem nassen Fußrücken meiner Herrin froh hin und her.Endlich kommt es auch mir! Ich spritze und zucke und merke gar nicht, dass ich das Bein meiner Herrin umklammere wie eine notgeile Töle. Erst eine schallende Ohrfeige, die mich fast umwirft, bringt mich zurück in die Realität. „Was fällt dir ein?!“ höre ich meine Herrin erbost schimpfen. Sie hat sich aus dem Sessel erhoben und streicht ihr Kleid glatt, dass zwischen ihrem Schritt einen verräterischen großen dunklen Fleck aufweist. Noch immer laufen kleine Rinnsale ihre Beine herab und tropfen von ihren Knöcheln. Doch dazwischen glänzt auch die schleimige Feuchtigkeit meines Samens. Ihr linker Fuß ist voll mit der Wichse meines Ergusses. „Was fällt dir ein, du kleiner gemeiner Straßenköter?!“ Klang sie das erste Mal noch eher erschrocken, so ist sie jetzt richtig sauer. Sie setzt nach während ich noch benommen meine schmerzende Wange reibe und verpasst mir noch eine. „Dich werde ich lehren! Deine Herrin zu beschmutzen! Dreckiger nichtsnutziger Köter!“ Sie drückt mich am Nacken auf den Boden. „Arsch hoch, Köter!“ befiehlt sie zornig und versohlt mir mit ihrem Ballerina den Hintern. Die Welle der multiplen Orgasmen von eben, haben ihr scheinbar viel Energie geschenkt, denn sie arbeitet sich richtig ab an mir. Versohlt mich in einer Frequenz und Stärke, dass mein Hintern glüht. Ich jammere und wimmere aber mehr aus Angst, denn wirklich weh tut mir die Behandlung nicht. Mein Körper ist noch voller Endorphin und Adrenalin. So genieße ich die Schmach, wie ein kleiner Schuljunge den Hintern poliert zu bekommen. Auf meiner Zunge klebt noch immer der Geschmack vom Arschloch und Fotzenschleim meiner Herrin. Und das eine oder andere Schamhaar. Ich weiß, dass ich meine Sache gut gemacht habe. Als Leck- und Schlucksklave der Asadjis wird mich in Zukunft sicher noch viel Arbeit erwarten.————————-Hallo, ich bins schon wieder, euer Hanuta! Vielen Dank für die vielen Kommentare zum Einstieg dieser Geschichte! Sie haben mich tatsächlich motiviert gleich weiter zu schreiben. Ich hoffe, auch dieser Teil trifft euren Geschmack 😉 (Haha, aber der musste jetzt sein.) Teilt mir gerne eure Ideen und Wünsche mit.Nachtrag: diesen Teil (2) habe ich erneut hochgeladen, nachdem die Nummerierung einfach nicht übernommen wurde. Ich hoffe jetzt klappts. Also nicht wundern, wer diesen Teil schon kennt.Bis zum nächsten Maleuer Hanuta

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