Quid pro quo. 3

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Quid pro quo. 3„Kann ich nicht nachvollziehen…”„Ja… Ich auch nicht” Sie lachte. „Aber auf jeden Fall fand ich das an sich total spannend…”Dann erzählte sie weiter, von ihrer ersten und bisher einzigen großen Liebe. Es war ein Junge, den sie mit 18 an der Universität kennengelernt hatte. Er sah wohl verdammt gut aus, ihrer Aussage nach so ähnlich wie der junge Chaning Tatum, nicht ganz so muskulös dafür mit einem hübscheren Gesicht. „Es war wirklich toll mit ihm. Sein Vater war Politiker und hatte ordentlich Geld und auch er wollte später in die Politik. Wir waren oft auf so Empfängen und wichtigen Veranstaltungen und was weiß ich noch. Mit seiner Mutter habe ich mich auch blendend verstanden… Nur leider war er halt schwul und ich war sozusagen sein Alibi”„Und du hast nichts gemerkt?”„Doch…” Sie lachte.„Und wann?”„Na richtig sicher war ich mir erst, als ihn dabei erwischt habe, wie er auf Knien einem Fremden den Schwanz geblasen hat, während ein anderer seinen Arsch gefickt hat. Ein gar nicht so ungeiler Anblick, wenn du mich fragst… Aber klar… Im Nachhinein sind da viele Anzeichen, doch ich wollte die wahrscheinlich einfach nicht sehen… Ich war halt verliebt und seine Eltern waren sehr konservativ… So von wegen kein Sex vor der Ehe. Deswegen…”„Du willst mir doch nicht erzählen, dass ihr drei Jahre lang keinen Sex hattet” fragte ich ungläubig und tatsächlich schüttelte sie lachend mit dem Kopf.„Wo denkst du hin… Du kennst mich doch. Ich halte es keine drei Tage ohne aus. Aber zugegeben, ich habe es mir damals oft selber gemacht. Sehr bursa escort oft… Und wenn wir Sex hatten, dann war das schon ziemlich langweilig… Also Licht aus, unter der Decke und das einzige was öfters ging, war wenn ich ihm einen geblasen hab. Aber selbst da musste es unbedingt stockdunkel sein. Na ja… Wie gesagt… Ich hab ihn halt wirklich geliebt und deshalb war auch nach dem Dreier noch nicht gleich Schluss…”„Nicht dein ernst?!”„Doch” sie zuckte abwehrend mit den Schultern. „Er hat mich angefleht, ihn nicht zu verlassen und da haben wir es noch mal probiert. Er hatte dann auch die Idee mit dem Strapon und ich fand das sofort genial. Aber ich war halt noch immer ne Frau mit Arsch und Möpsen und er stockschwul”„Okay… Klingt heftig…” sagte ich in eine kleine Pause hinein.„Ach… Heftig wurde es erst danach” sagte sie augenzwinkernd.„Drei Jahre langweiliger Sex waren auf alle Fälle genug und so wollte ich mich jetzt natürlich endlich ausleben. Ich war eigentlich ständig unterwegs und am austesten. Mann oder Frau oder Beides, aktiv oder passiv… Ausgefallen oder einfach nur extrem… Hauptsache es war nicht langweilig… Aber so richtig glücklich bin ich erst geworden, als ich Agnezka gefunden habe. Oder besser, als sie mich gefunden hat. Sie war definitiv devot und masochistisch und egal was ich mit ihr gemacht habe, sie hat es geliebt. Sie hat einfach alles für mich gemacht, egal wann, egal was, egal wo… Sie war meine Sklavin… Wobei nein, ich mag das Wort nicht…” Milena rang kurz nach passenden Worten. „Aber es passt einfach escort bursa gut… Sagen wir Sexsklavin” Jetzt lachte sie. „Gibt es das Wort überhaupt?” Ich nickte. „Aber leider hatte ich das gleiche Problem mit ihr, wie mein Exfreund mit mir… Ich stehe halt auf Schwänze”„Wie lange ward ihr zusammen?”„Ein gutes halbes Jahr… Aber so richtig zusammen waren wir nicht. Wir haben uns eigentlich nur für Sex getroffen. Sonst nicht…”„Und wieso ging es zu Ende?”„Sie wollte immer mehr… Sie kam halt so richtig auf diese SM-Schiene, aber das war nicht so mein Ding und außerdem wurde mein Vater krank… Ich hab ihn fast ein Jahr rund um die Uhr gepflegt und als er dann gestorben ist, wollte ich einfach nur noch weg… Halt hierher, nach Deutschland”„Okay…” Für einen Moment schwiegen wir beide. „Und hier? Hat sich da nie was ergeben?”„Hat es doch…” erwiderte Milena grinsend und boxte mich leicht.„Das meine ich nicht, vorher… So ne richtige Beziehung” gab ich lachend zurück, wobei mein Herz einen kleinen Hüpfer machte.„Ich kann gar nicht sagen, ob ich das wirklich wollte…” Sie wurde wieder nachdenklich. „Am liebsten wäre mir wohl so was wie Agnezka nur in weiblich gewesen. Aber dann war ja die Sache mit meinem Arbeitskollegen…”„Ach, die Gerüchte, dir rum gegangen sind?”„Ja genau… Er sah gut aus, war nett, vielleicht ein wenig alt…”„Aber er war doch verheiratet?”„Ja, und hatte auch schon zwei Kinder… Nur hat er mir das nie erzählt und als ich es dann mitbekommen habe, war für mich natürlich sofort Schluss, aber das hat er überhaupt nicht bursa escort bayan eingesehen. Er hat mir gedroht, von wegen Kündigung und so… Und ich hätte doch ihn verführt und hätte ihn ständig angerufen…”„Scheiße… Was hast du gemacht?” entfuhr es mir.„Ich bin einfach zum Betriebsrat… Der Idiot hat mir ja elend lange, ziemlich eindeutige Mails geschrieben.” Jetzt lachte Milena wieder. „Von daher Kündigung für ihn…”„Und dann?”„Und dann?” Milena lächelte mich an. „Und dann kamst du…”„Okay… War das eigentlich geplant… Das mit der ersten Wette?”„Nö, nicht wirklich… Ich hab dir ja schon mal erzählt, dass du mir schon von Anfang an positiv aufgefallen bist und mit der Wette wollte ich eigentlich nur testen, ob du auch spontan sein kannst… Der Rest hat sich dann irgendwie verselbstständigt…”Wir redeten noch eine ganze Weile über unsere bisherigen gemeinsamen Erlebnisse, wobei Milena mehr fragte, als ich, doch das störte mich nicht und es fiel mir auch nicht schwer ehrlich zu sein und so ging die Zeit dahin…„Wie machen wir es morgen eigentlich in der BA?” fragte ich irgendwann.„Was meinst du?”„Na… Keine Ahnung… Ich wollte nur wissen, wie wir miteinander umgehen?”Jetzt lachte Milena entwaffnend. „Na ganz normal… Ich werde mich jetzt nicht neben dich setzen oder mit dir in der Pause Händchen halten… Aber wir müssen uns ja auch nicht ignorieren. Einfach ganz normal…”„Okay…” Ich nickte, wobei ich nicht wusste, wie dieses „ganz normal” aussehen sollte. Doch das war mir jetzt um ehrlich zu sein ziemlich egal. Denn Milena wollte nach dem ganzen Gerede über Sex auch endlich zur Praxis übergehen… Und wie. Es war anders diesmal. Wir sahen uns viel in die Augen, küssten uns ständig und danach lagen wir eng umschlungen auf der Couch, bis wir erschöpft einschliefen.

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