Luisa Die Tochter meiner Freundin 5

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Luisa Die Tochter meiner Freundin 5Luisa Die Tochter meiner Freundin 5Alle Rechte der Geschichte bleiben mein Eigentum.Autor: TTDies ist die fünfte Geschichte um Luisa und ihre FreundinnenSucht unter Luisa und lest auch die anderen.Bitte immer Bewerten und viele Kommentare schreiben.Ich fand mal wieder ein paar Videos auf den Kameras. Einiges wiederholte sich, aber ein paar sind doch erwähnenswert. Es kam Luisa ins Bad und zog sich vor dem Spiegel aus. Ich konnte ihre strammen festen Brüste bewundern und später auch ihre Muschi. Sie drehte sich um und zog in gebückter Haltung ihren Slip runter, dabei konnte ich perfekt ihren Anus sehen. Das machte mich geil. Sie drehte sich zurück und strich sich mit ihren Händen über ihren aufregenden Körper. Sie drückte ihre Brüste etwas und zwirbelte ihre Nippel. Mit einem Finger wanderte sie nach unter und strich sich über den Venushügel und die Schamlippen. Dabei sagte sie, Ich bin so heiß, mir tropft es schon aus der Spalte. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, endlich jemanden in mir zu spüren. Danach ging sie Duschen. Nach der Dusche, cremte sie, ausgiebig ihren geilen Körper ein und wiederholte das vorhin gesagte immer wieder. Sie setzte sich auf den Wannenrand und spreizte ihre Beine. Mit einer Hand bearbeitete sie ihre Brüste und Nippel, die immer steifer wurden und mit der anderen wanderte sie in ihren Schritt. Sie teilte mit den Fingern ihre Lippen. Ich hatte einen perfekten Ausblick. Mit einem Finger strich sie über ihr Loch und feuchtete ihren Finger an. Langsam steckte sie sich den feuchten Finger ins Loch und verwöhnte ihren Kitzler mit einem zweiten. Ich hörte sie stöhnen und genoss es. Meine Hose war jetzt störend und ich zog sie aus. Mein Schwanz stand steil von mir ab und meine Eichel war schon tiefrot. Das gesehene machte mich scharf. Ich fing langsam an mir den Schwanz zu wichsen und dachte daran Luisa zu ficken. Ich stellte mir vor, wie das wohl ist, in ihr zu sein und in ihr zu kommen. Oder noch besser, zu hören und spüren, wie sie durch meinen steifen Schwanz in sich kommt. Luisa wurde immer wilder bei ihrem Spiel an sich und immer lauter. Sie fing an mit den Beinen zu zucken und ich wusste das es ihr jetzt kommt. Sie schrie ihren Orgasmus raus und dabei hörte ich wie sie rief: Ja mach es mir und ich hörte meinen Namen. Ich hörte wie sie dabei meinen Namen rief. Das kleine Luder wollte das ich sie ficke. Das war dann doch zuviel für mich, ich spritzte ab und wie, ein Schub nach dem anderen pumpte ich raus. Es wollte gar nicht aufhören. Soso, Luisa stellte sich bei der Selbstbefriedigung also vor, wie ich sie ficke. Das machte mich irgendwie Stolz.Auf einem anderen war Luisa zu sehen mit ihrem Freund. Sie waren im unteren Bad. Sie küssten und streichelten sich. Das sah sehr zärtlich aus. Er öffnete ihr die Bluse und holte ihre Brüste raus. Während er ihre Brüste verwöhnte, zog er ihr den Rock und den Slip aus. Als das geschafft war, widmete er sich ihrer Muschi. Er leckte sie nach allen Regeln der Kunst, bis es ihr kam. Sie schaute ihn ganz verliebt an und begann dann, ihn zu entkleiden. Als sein halbsteifer Schwanz freigelegt war, schnappte sie sich ihn mit einer Hand, wichste ihn etwas und kniete sich dann vor ihn. Langsam führte sie seinen Schwanz in ihren Mund und verwöhnte ihn. Ich konnte sehr gut sehen das sie so ziemlich alles mit ihm anstellte, was sie bei mir und auch dem Ex meiner Freundin, geübt hat. Er stöhnte die ganze Zeit und sagte: man machst du das Geil, du wirst jedesmal besser. Ich sah sie etwas grinsen. Ich will dich richtig spüren sagt er. Bald sagt sie. Warte noch etwas, du wirst es nicht bereuen. In dem Moment, spritze er los, der erste traf ihr ins Gesicht. Schnell nahm sie seinen spritzenden Schwanz in den Mund und saugte ihn aus. Sie kam hoch, zeigte ihm sein Sperma auf ihrer Zunge, zwinkerte ihm zu und schluckte es runter. Das in meinem Gesicht, musst du aber weg machen, sagte sie zu ihm. Ja klar, sagte er und schnappte sich einen Lappen. Nein nicht so, sagte sie zu ihm. Er schaute sie verwirrt an. Leck es ab. Er bekam große Augen und sagte: Was soll canlı bahis ich? Leck es ab, sagte sie noch mal, oder möchtest du, das ich es auch nicht schlucke? Man konnte gut erkennen, wie es in seinem Hirn arbeitete. Langsam kam er auf sie zu, nahm ihren Kopf in seine Hände und näherte sich mit seinem Mund, dem ersten Spritzer. Er streckte vorsichtig die Zunge raus und berührte das Sperma. Na ja, dachte er, bevor sie ernst macht und dann leckte er ihr, sein Sperma vom Gesicht. Siehst du, sagte sie, war doch gar nicht so schlimm und eine weise Entscheidung. Kurz darauf verließen sie das Bad.Es verging einige Zeit, bis Luisa mal wieder eine Party schmiss. Eine Geburtstagsparty.Drei Abende vor der Party, bat sie mich, ob ich nicht in ihr Zimmer kommen könne. Sie wolle mit mir noch etwas für die Party besprechen. Ihre Mutter hörte das und antwortete für mich: Natürlich macht er das. Ich ging nach kurzer Zeit in ihr Zimmer und Luisa schloss hinter mir die Tür. Sie machte Musik an und sagte: Ich will es dir jetzt so machen, wie Mamas Exfreund. Sie fing an zu tanzen und sich dabei auszuziehen. Sie legte einen super Striptease hin und mein kleiner Freund, stand dabei, wie eine Eins. Als sie nackt war, kam sie auf mich zu, holte mir den steifen Schwanz aus der Hose und fing sofort an mir einen zu blasen. Ihre Zunge umkreiste zuerst meine Eichel, dann leckte sie weiter an meinem Schaft entlang, bis zu meinen Eiern. Sie nahm erst das eine, dann das andere Ei, in ihren Mund und umspielte es dort mit ihrer Zunge. Nach einiger Zeit führte sie meinen steifen Schwanz, ganz in ihren jungen Mund ein und erzeugte beim Saugen einen geilen Unterdruck. Sie drückte mir die Eier und wichste mit der Hand zusätzlich, den Teil von meinen Schaft, den sie nicht im Mund hatte. Ihre Mutter, sitzt zwei Zimmer weiter und Luisa, bläst mir hier meinen Schwanz. Ich wurde so geil, das ich schon nach kurzer Zeit, nicht mehr anders konnte und stöhnend in ihrem Mund abspritzte. Sie schluckte alles runter und rieb sich dabei, mit meiner Eichel über ihre Brustwarzen, die schön steil nach oben standen. Leck das ab, sagte sie und drückte mein Gesicht auf ihre Brüste. Ich leckte an ihren Brustwarzen und an den geilen Halbkugeln. Dabei steckte ich ihr, einen Finger in ihr Loch, das schon ganz feucht und schleimig war und fingerte sie. Mal wechselte ich zu ihrem Kitzler und rieb den, mal fickte ich sie, mit dem Finger. Sie ging etwas in die Knie, damit ich tiefer in sie stoßen konnte. Sie hielt sich mit den Händen an meinem Hals fest, als ihr plötzlich die Füße weg sackten und kam. Sie biss mir leicht auf die Lippen, als ich sie küssen wollte und stöhnte mir in den Mund. Das ist immer so geil, wenn du mich berührst, es ist so schön, durch dich zu kommen. Ich halte das nicht mehr lange aus, ich möchte dich tief in mir spüren, möchte das du mich nimmst und deinen heißen Saft in mich spritzt. Eigentlich wollte ich noch warten, aber nachdem ich deinen steifen und spritzenden Schwanz an meiner Muschi und an meinem Hintern gespürte habe, fällt es mir immer schwerer. Ich will durch dich entjungfert werden, aber es muss irgendwie besonders sein. Lass dir was einfallen, sagte sie und komme dann nach der Party zu mir. Wow, das saß. Die kleine wollte wirklich, das ich ihr erster bin und dabei solle ich tief in sie spritzen. Mit verträumtem und fassungslosem Blick starrte ich sie an. Wie soll ich das denn machen? Die Leute von der Party sind hier und deine Mutter auch, bekam ich nur als Antwort raus. Wenn du mit mir schlafen möchtest und als erster deinen geilen Schwanz, tief in mich stecken und in mir abspritzen möchtest, wird dir schon was einfallen, hauchte sie mir frivol zu. Tja das muss es wohl, denn das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen, dachte ich. Dieses Mädchen, machte mich wahnsinnig. Sie verführte mich, ermöglichte mir, durch ihre Partys, mit ihren Freundinnen zu schlafen. Eine davon, sogar zu entjungfern und jetzt wollte sie, das ich auch bei ihr der Erste bin. Ich küsste sie und ging zurück ins Schlafzimmer, zu ihrer Mutter. Na, fragte sie, alles klar? Ja, Luisa canlı bahis siteleri hat mich, bei einer Sache, um Hilfe gebeten. Das wird nicht einfach, aber vielleicht fällt mir noch etwas bis zur Party ein, sagte ich. Ich gab ihr einen Kuss und legte mich Seitwärts, ins Bett neben sie. Wenn du ihr wirklich dabei helfen möchtest sagte sie, wird dir schon etwas einfallen, davon bin ich fest überzeugt. Das hast du doch immer hinbekommen, gab sie als Antwort und wünschte mir eine Gute Nacht. Übrigens mein Ex kommt auch, sagte sie noch, Luisa versteht sich doch so gut mit ihm. Hoffe es stört dich nicht. Ok, sagte ich, ist ja ihre Party. Ich war so angegeilt, bei dem Gedanken, mit Luisa richtig ficken zu dürfen, das es mir schwer viel, einzuschlafen. Etwas besonderes soll es sein, was ich mir ausdenken sollte. So halb im Schlaf, kam mir dann eine Idee, aber es ergab sich dann noch besser.An den Tagen, vor der Party, war das Haus natürlich wieder voll. Auch Madeline war da. Es wurde schon einiges vorbereitet. Hallo mein großer, sagte Madeline zu mir, als wir uns etwas abseits, der anderen trafen. Weißt du eigentlich, das deine Freundin, Luisas Mutter, auch auf Frauen steht? Was? Sagte ich, das ist mir neu. Doch, sagt Madeline, sie ist Bi und hat es schon ein paar mal, mit mir und den anderen gemacht. Das kann ich nicht glauben, sie hat nie was durchblicken lassen, entfuhr es mir. Ich kann es dir beweisen, komme nachher, so um 21 Uhr in den Keller. Aber leise. Natürlich, musst du so tun, als ob du vorher weg musst. Ok, sagte ich. Madeline, gab mir einen Kuss und verschwand. Da stand ich nun. Meine Freundin soll Bi sein und es wird mir nachher bewiesen. Manoman, wenn das stimmt. Das wäre der Hammer.Um 20 Uhr, musste ich also noch unbedingt zu einem Kumpel, der meine Hilfe braucht und verabschiedete mich, von meiner Freundin. Ich weiß nicht wie lange das dauert, warte nicht auf mich, sagte ich und fuhr los. Natürlich, nur um zwei Ecken. Dort wartete ich. Um 20:55 Uhr, ging ich zurück zum Haus und leise in den Keller. Das Haus war leer. Später erfuhr ich, das auch Madeline noch mit Luisa und einer anderen Freundin los musste, da sich diese, etwas den Arm verdreht hatte. Aus einem Raum vernahm ich Stimmen. Leise näherte ich mich, bis ich erkannte, aus welchem Raum die Stimmen kamen. Vom Nebenraum, hatte ich einen guten Blick und man konnte auch alles verstehen, war mir klar. Gute Wahl von Madeline, dachte ich mir. Dann wollte ich mich mal Überraschen lassen und ich wurde überrascht. In dem Raum war meine Freundin, mit dem Freund ihrer Tochter. Ich hörte sie reden. Luisas Mutter sagte: Was machst du denn hier? Anscheinend, ist sie auch gerade erst rein gekommen. Sebastian hatte seine Hand im Schritt, die Hose runter gelassen und war am wichsen. Oh entschuldige, sagte er: Aber was soll ich denn machen. Luisa macht mich immer so heiß und lässt mich nicht ran. Ich halte das nicht mehr lange aus, ich muss unbedingt eine Frau spüren. Wenn sich da nichts ändert, muss ich gehen. Aber ihr macht es euch doch, sagte meine Freundin. Ja alles, aber schlafen, will sie nicht mit mir. Sie will noch etwas warten, ich weiß nur nicht wo drauf, sagte Sebastian. Hast du da nicht andere Möglichkeiten? Klar sagt er: Ich könnte mir eine andere Freundin suchen, aber das will ich nicht, Luisa ist Klasse. Oder ich könnte zur Nutte, nur wer weiß, was man sich da einfängt. Nein, verlassen darfst du Luisa nicht, die ist höllisch in dich verliebt, sagt meine Freundin, zu ihm. Soll ich mal mit ihr Reden oder kann ich dir irgendwie helfen? Hörte ich, Luisas Mutter sagen. Was wird das denn hier, denke ich mir. Wie willst du mir helfen, fragte Sebastian? Na, sagt meine Freundin, ich will nicht, das du dir woanders was einfängst und noch weniger möchte ich, das du Luisa verlässt. Er stand bei dem Gespräch immer noch mit runter gelassener Hose da und das nutzte sie jetzt aus. Er drehte sich und in dem Moment, griff sie, Sebastian an den Schwanz. Lass uns, solange füreinander da sein, zumindest bis ihr das geregelt habt, sagte meine Freundin und schaute ihm tief in die Augen bahis siteleri dabei. Meine Freundin, sieht aus wie ihre Tochter, nur etwas reifer und es viel ihm wohl sehr schwer, etwas dagegen zu sagen. Sie zog ihn an sich ran und sagte: Komm, hol dir was du brauchst, bleibt ja in der Familie, dabei hob sie, ihr kurzes Kleid etwas hoch und führte seinen Schwanz an ihr nackte Muschi. Durch ihren Griff, die Möglichkeit auf mehr und durch diese Aktion, war sein Widerstand, (wenn es denn einen gab) anscheinend ganz gebrochen. Er hob ihr das Kleid über den Kopf und küsste sie anschließend, am ganzen Körper. Den BH hatte sie, wie das Höschen wohl auch, vergessen anzuziehen, gut für ihn. Seine Zunge, erkundete ihren Mund, ihre Brüste, ihre Nippel, die sich dabei immer mehr aufrichteten und als sie seinen Schwanz los ließ, auch den Rest ihres Körpers. In dem Raum gibt es eine Liege, zu der ihn, meine Freundin nun zog. Sie legte sich drauf und öffnete ihre Beine und das sehr breit. Komm, sagt sie, leck mich und dann fick mich. Fick, die Mutter, deiner Freundin. Lass mich, deinen Schwanz spüren und spritze dich, in mir leer. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah und hörte. Meine Freundin will, das der Freund ihrer Tochter, sie fickt, damit er Luisa nicht verlassen muss, oder seine Eier nicht an Samenstau platzen. Sie bot sich ihm, ganz obszön an und er konnte nicht widerstehen. Er ging auf sie zu und leckte sie, bis sie völlig heiß und tropfend, vor ihm lag. Als sie merkte, das sie so bald kommen würde, sagte sie: Komm, fick mich jetzt. Steck mir deinen steifen Schwanz, in die Muschi und mach es uns. Darauf ging er sofort ein. Er führte ihr seinen Schwanz ein und beide stöhnten dabei. Geil, sagt er: Das fühlt sich geil an. Ja sagt sie, das ist klasse, du fühlst dich gut in mir an. Seine Bewegungen wurden mal schneller, dann wieder langsamer und er fickte meine Freundin richtig gut durch. Als sie anfing, ihre Augen zu verdrehen, wusste ich, das sie bald kommen würde. Anscheinend, hat er das auch bemerkt und versuchte das auszunutzen. Er drehte meine kleine auf den Bauch und drang dann wieder in ihre Muschi ein. Ja, das mag ich, sagte sie, mach weiter. Wieder fickte er sie, bis sie fast soweit war. Als sie immer lauter stöhnte, zog er seinen Schwanz, aus ihrer feuchten Muschi und steckte ihn ihr, ohne Vorwarnung in den Hintern. Oh, dachte ich, das gibt Ärger, das ist nicht so ihrs, aber falsch gedacht. Ohh jaaaa, geil, sagte sie stattdessen, stöhnend. Ja, mach es mir hinten rein, komm fick mich so. Stoß tiefer und schneller. Jetzt verstand ich, gar nichts mehr. Ich dachte, ich werde sehen, wie es meine Freundin, mit einer Frau macht und jetzt sehe ich nicht nur, wie sie sich vom Freund ihrer Tochter ficken lässt, sondern genießt ihn auch noch, Anal in sich. Das ganze machte mich zwar etwas Eifersüchtig, aber viel mehr machte es mich unheimlich geil. Mein Schwanz stand in der Hose stramm ab, ich wagte nur nicht, es mir zu machen. Nicht, das sie mich hören und das Spiel abbrechen. Er ficke sie, sehr ausgiebig in ihren Hintern, knetete ihre Backen und drückte sie immer wieder auseinander. Plötzlich, fing Luisas Mutter an zu zucken. Ja, schrie sie schon fast. Ich komme, du hast es mir gemacht. Ohhh, geil, mach weiter. Das konnte er nun auch nicht mehr ab und es kam ihm auch. Ein zwei Schübe, spritzte er ihr hinten rein, zog ihn dann raus und entlud den Rest, auf ihren Backen und auf ihrer Scheide. Das, war aber klasse mit dir, mein Schwiegersohn in Spee, sagte meine Freundin. Ja, antwortete er: Das war sowas von geil, das habe ich gebraucht und dann auch noch, mit einer so heißen Frau, wie mit dir Mama. Ja, sagt sie, du hast deine Schwiegermama, richtig gut gefickt und du musst mir versprechen, das du, bei Luisa bleibst. Und damit es dir leichter fällt, zu warten bis sie soweit ist, kommst du mich, ab und zu mal beglücken. Ja gerne, sagte er. Sie küssten sich noch ein wenig, zogen sich dann an und gingen nach oben. Da stand ich nun. Eine Riesen Latte in der Hose und wusste nicht wie mir geschah. Mein schlechtes Gewissen, meiner Freundin gegenüber, sie hatte ja anscheinend auch ihren Spaß und meine Zweifel daran, ob ich Luisa nun wirklich ficken sollte, waren verflogen. Ja, ich würde es tun,es genießen und ihr Freund, dürfte dann wahrscheinlich auch bald ran.Die Party folgt in Teil 6

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