Lisa – Fluch oder Segen Kapitel 7

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Lisa – Fluch oder Segen Kapitel 7Kapitel 7Der Morgen war grausam. Ich hatte es geschafft bis zum Morgen in der halb liegenden, halb sitzenden Stellung zu verbringen, hatte mich um keinen Zentimeter bewegt. Das wiederum hatte meinem Rücken nicht zugesagt. Schon als ich mich etwas bewegte, durchzog mich ein mehr als unangenehmer Schmerz. Lisa war nicht mehr da. Wann sie aufgestanden war, konnte ich nicht sagen. In der Nacht war ich nur einmal kurz aufgewacht, da war Lisa noch bei mir gewesen. Dafür hörte ich jetzt leise Klappergeräusche aus der Küche. Mit Mühe und einem schmerzverzehrten Gesicht stand ich auf und bog mich erst einmal gerade. Das trieb mir erneut Tränen in die Augen, aber als ich endlich geradestand, fühlte ich mich wie befreit. Wie ich war, schlurfte ich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Das heiße Wasser tat mir und meinem Rücken gut. Also blieb ich eine ganze Weile darunter stehen, ohne mich zu bewegen. Erst zum Schluss wusch ich mich gründlich, erschrak jedoch, als Lisa auf einmal die Tür aufriss und zu mir rief: „Frühstück ist fertig. Kommst du bitte?“Sofort danach verschwand sie wieder, ohne in das Bad zu schauen, ließ jedoch die Tür offen. Also blieb mir nichts anderes übrig als aus der Dusche zu steigen, mich abzutrocknen und die bereitliegenden Trainingsklamotten anzuziehen. Ich hatte an dem Tag nichts weiter vor und kleidete mich daher einfach und locker.Der köstliche Duft von Kaffee drang an meine Nase und führte mich zielstrebig in die Küche, wo Lisa alles vorbereitet hatte. Es sah köstlich aus und war nach meinem Geschmack hergerichtet. Lisa selber stand in ihrem Pyjama an der Spüle und wischte diese trocken. Wahrscheinlich hatte sie die Tomaten auf dem Tisch abgewaschen, denn die frischen Wassertropfen darauf glitzerten im Sonnenschein, der direkt auf den Tisch strahlte.„Guten Morgen!“, sagte ich laut, damit Lisa mitbekam, dass ich anwesend war. Sie drehte sich schnell zu mir um, setzte ein fröhliches Gesicht auf und wir setzten uns zusammen an den Tisch.Es wurde eine schweigsame Mahlzeit. Beide sahen wir keine Begründung darin, etwas zu sagen, besonders nicht über den vergangenen Abend. Der Korb mit den Aufbackbrötchen leerte sich. Zum Schluss saßen wir beide da und süffelten aus einer großen Kaffeetasse das dunkle Gebräu.Auf einmal durchschnitt Lisas Stimme die Stille.„Weißt du eigentlich, dass ich böse gewesen bin?“Ich sah Lisa an und verstand nicht, worauf sie hinaus wollte.„Wann bist du böse gewesen?“, fragte ich und sah sie durchdringend an. „Na, gestern Abend. Ich habe nicht das getan, was das Buch mir gezeigt hat. Meine Aufgabe ist daher nicht erfüllt und ich muss bestraft werden!“„Ach, nicht schlimm!“, meinte ich und schüttelte meinen Kopf, „Du weißt doch, wo kein Kläger, kein Beklagter!“„Ich klage mich aber selber an. Daher habe ich die Strafe zu erdulden, die ich mir selber auferlege. Das muss sein. Es kann doch nicht jeder machen was er will, solange keiner hinschaut. Oder hat jemand, der über eine rote Ampel übersieht, nur deswegen keine Übertretung des Gesetzes begangen, weil ihn keiner dabei gesehen hat?“Ich bin kein Jurist, aber die Argumentation war richtig. Es gab nichts, was ich dem entgegensetzen konnte. Doch ich versuchte es trotzdem.„Wenn niemand dabei zu Schaden gekommen ist, finde ich, sieht das anders aus!“„Woher willst du wissen, dass keiner zu Schaden gekommen ist? Vielleicht habe ich dir ja damit geschadet, weil ich es nicht gemacht habe. Oder anders gesagt, dir ist deswegen etwas entgangen, was du vielleicht gerne gehabt hättest? Etwas nicht zu tun, kann auch strafbar sein. Wäre wie bei der Ersten Hilfe!“Mit Lisa zu diskutieren konnte anstrengend sein. Oftmals wusste ich nicht mehr weiter, konnte mich ihrer Argumentation nicht entziehen. Was sollte ich noch dagegen sagen.„Gut, wenn du es so siehst, dann hast du recht. Was schlägst du also vor, wie deine Strafe aussehen soll? Heute Abend ohne Essen ins Bett?“„Mach dich nicht lustig über mich. Ich meine es ernst!“, kam von Lisa und es hörte sich bedrohlich an, wie sie es sagte. Es war ein lauernder Unterton vorhanden, den ich nur selten bei ihr gehört hatte.„Was schlägst du vor?“„Hmmmm, darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht. Also es muss etwas sein, was mir voraussichtlich nicht gefallen wird, sonst macht es keinen Sinn. Mir ist auch was eingefallen. Das werden wir nach dem Frühstück machen!“Irgendwie war ich gespannt darauf, was sie vorhatte. Sicher etwas, womit ich ataşehir escort nicht gerechnet hatte.Kaum hatten wir den Tisch abgeräumt, verschwand Lisa. Ich atmete tief durch, denn es sah aus, als wenn sie es sich anders überlegt hätte. Aber da hatte ich mich getäuscht, denn auf einmal hörte ich sie rufen.„Ingo. Kommst du bitte. Ich bin soweit!“Woher sie mich gerufen hatte, konnte ich nicht sagen, aber da die Tür zum Gästezimmer aufstand, vermutete ich sie dort. Mit klopfendem Herzen ging ich auf die Tür zu und stand wenig später im Türrahmen.Lisa lag lang gestreckt auf dem Bett, hatte sich ein Kopfkissen unter den Oberkörper gelegt und den Kopf an die Wand angelehnt. Ihre Arme und Hände hatte sie unter ihren Körper geschoben. Die Decke war zurückgeschlagen und nur ihre Füße davon bedeckt.„Bitte tu mir einen Gefallen!“, sagte sie auf einmal und ich wachte aus einer Kurzweiligen Gedankenleere auf. Ich hatte das Bild in mich aufgenommen, ohne darüber nachzudenken.„Was möchtest du denn?“, kam von mir und ich war gespannt auf die Antwort.„Es ist ganz einfach. Du nimmst meine Decke und wickelst meinen Körper damit ein. Wenn ich mich nicht mehr bewegen kann, hast du es richtig gemacht!“Ich wusste nicht, wozu das alles gut sein sollte. Wenn sie es haben wollte, dann sollte sie es bekommen.Es war nicht einfach, doch nach einiger Zeit hatte ich sie eingewickelt und sie sah aus wie eine Mumie. Nur noch ihr Kopf und ein Teil des Halses schauten aus der Decke hervor. „Und nun?“, fragte ich, denn die Übung machte für mich keinen Sinn. „Es ist einfach. Schau auf meinen Nachtschrank. Ich habe die Seite aus dem Buch getrennt und dort falsch herum hingelegt. Schaue es dir an und mach, was darauf zu sehen ist!“Mein Herz begann noch stärker zu klopfen als in dem Moment, als ich das Zimmer betreten hatte. Trocken wurde mein Hals und ich musste mich räuspern. Mit einer leicht zitternden Hand nahm ich das Blatt zwischen die Finger und drehte es um. Erneut musste ich leise hüsteln, als ich das Bild sah und verstand. Mein Blick ging zu Lisa, die ihren Kopf in meine Richtung gedreht hatte und mich mit ihren großen Augen ansah. Ich schüttelte den Kopf, doch Lisa nickte mehrmals hintereinander. „Doch, das wirst du jetzt machen. Du weißt, was ich sonst tue!“Schon alleine diese Aussage brachte meine Abwehrhaltung zum Zusammenbrechen. Ich ließ das Bild fallen, denn eine Anleitung brauchte ich nicht mitnehmen. Wenige Augenblicke später stand ich am Bett und sah auf Lisa herunter. Sie lag da und ich konnte keine Regung in ihrem Gesicht erkennen. „Bist du dir sicher?“, kam eine letzte Frage von mir und Lisa nickte erneut, ohne mir zu antworten. Ich atmete tief durch, griff mir an das Anzugoberteil und zog es mir über den Kopf. Diesem folgte die Hose mitsamt Strümpfen und Hausschuhen. Jetzt stand ich nur noch in Unterhose vor ihr, zog dieses aber ebenfalls herunter. Vollkommen unbekleidet richtete ich mich wieder auf und Lisa sah mich von oben bis unten an, wobei ihr Blick etwas länger an meinem Geschlecht hängen blieb, das halbsteif von mir abstand.Ohne zu zögern, krabbelte ich auf das Bett, platzierte meine Arme und Beine neben die Seiten ihres Köpers. Jetzt war ich über ihr, kam noch etwas höher und klemmte ihren Körper, in der Höhe ihrer Arme, zwischen meinen Knien ein. War sie zuvor schon durch die Decke bewegungsunfähig, verstärkte sich nun dieser Effekt noch mehr. Jetzt richtete ich mich hoch auf, sah von weiter oben auf Lisa herunter, wobei sowohl sie, als auch mein fast Steifer zugleich in meinem Blick kamen. Dieses Bild puschte mich weiter hoch, verstärkte noch die Spannung, die in mir anwuchs. Lange blieb ich nicht in dieser Position, stattdessen erhob ich mich weiter und beugte mich zusätzlich über Lisa, schob meinen Unterleib weiter vor, bis mein Dicker direkt über ihrem Kopf hing. Lisa sah nach oben, musste schielen, damit sie ihn betrachten konnte. Er war noch leicht nach unten gebogen, aber das würde nicht mehr lange bleiben. Um mich in die endgültige Position zu begeben, ließ ich jetzt meine Beine langsam weiter nach hinten wegrutschen. Tiefer und tiefer kam mein Unterleib herunter, verfolgte das Ziel, den Platz einzunehmen, der mir vorgegeben worden war. Sekunden später hing die Spitze einen Zentimeter über Lisas Lippen, zuckte sofort hoch, als plötzlich ihre Zunge hervorschoss und über die Unterseite wischte.Doch sie kam sofort wieder herunter und ich ließ sie tiefer kommen. Mit einem Mal tippte kartal escort sie auf Lisas Lippen, die sich weich dagegen legten. Ein tief greifendes Gefühl durchlief meinen Körper und ich hielt für einen Moment den Atem an. Als Lisas Zunge erneut herauskam und über die empfindliche Haut strich, konnte ich nicht anders und stöhnte kurz auf. Obwohl die Reizung nicht stark war, konnte ich es sehr gut spüren. Mehrfach schleckte Lisa über die angebotene Lust, schmatzte dabei ein paar Mal, als wenn sie meinen Geschmack in sich aufnahm. Lisa verzog ihr Gesicht, als wenn es nicht in Ordnung war. Ich sah sie verständnislos von oben herunter an, konnte diese Mimik nicht deuten.„Seife!“, meinte sie kurz und schleckte noch einmal die Spitze entlang. „Ich glaube, du steckst ihn besser hinein, damit ich ihn waschen, und dein eigenes Aroma schmecken kann!“Kaum hatte sie das gesagt, öffnete sie ihre vor Feuchtigkeit glänzenden Lippen. Nicht weit, aber genug, um mich darauf konzentrieren zu können.Ich kam sofort weiter herunter, setzte mit der Spitze zwischen den Lippen auf. Es war ein wahnsinniger Anblick, wie die Eichel Lisas Lippen weiter öffnete, sie auseinander zwänge, um sich dazwischen zu schieben. Lisas Zunge empfing mich, schleckte erneut darüber und leitete mich weiter hinein. Mein Stöhnen erklang erneut, als sich ihrer Lippen hinter meiner Eichel schlossen und sich fest um den Stamm legten. Ich wagte mich nicht mehr, zu bewegen. Die Spannung war enorm, genauso wie die Reizung. In mir tobte ein Gewitter von Gefühlen, die durch meinen Körper rasten. Sie ließen mich stark erhitzen, sammelte sich an einem Punkt in meinem Unterleib und ließ mich von dort aus verbrennen. Doch Lisa ließ mich nicht erholen. Ihr Kopf kam hoch, ließ mich tiefer eindringen. Sie übernahm die Initiative, reizte mich stärker. Irgendwann konnte ich mich dem nicht mehr entziehen. Mein Unterleib begann sich selbstständig zu bewegen, stieß leicht nach unten, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Mein Körper koppelte sich von meinem Geist ab. Ich sah, begriff was passierte, aber konnte es nicht mehr lenken. Trotzdem war ich vollkommen klar, sah fast noch deutlicher als sonst, fokussierte mich auf die Stelle, an der wir uns vereint hatten. Fast zog ich mich heraus, sah die Eichel glänzend hervorkommen, um sich sofort zurück in die heiße Nässe zu schlagen. Hier verfolgte sie ihren Weg, drang so weit ein, wie sie konnte, genoss die Enge am Ende des Weges. Dort verweilte sie einen Moment, um sich für den nächsten Gang zu beruhigen. Mein Körper begann zu zittern, machte sich bereit. Ich wusste genau, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Nur noch wenig war nötig, um mich explodieren zu lassen.Lisa bemerkte es ebenfalls. Sie wurde auf einmal ruhig. Selbst ihre Zunge ließ von mir ab, schien sich nur noch auf mich und meinen Körper konzentrieren zu wollen.Einmal tauchte ich noch ab, merkte, dass es kein weiteres Mal geben würde, ohne dass ich kam. Erst als ich mich soweit im Griff hatte, zog ich mich zurück, verließ Lisas süßes Gefängnis.Sie lag unter mir und sah mich verständnislos an. Ihre Augen fixierten nicht mehr meinen leicht zuckenden Schwanz, sondern peilten in meine Augen.„Was ist?“, kam leise von ihr und ich sah sie mit leicht verschwommenem Blick an.„Ich kann nicht mehr!“, flüsterte ich mit einer rauen Stimme.„Und was hält dich davon ab?“, antwortete sie und leckte sich über die Lippen. „Was du bis jetzt gemacht hast, war in der Art auf dem Bild zu sehen. Aber ich muss noch betraft werden. Meine Strafe ist, dass du dorthin spritzen darfst, wohin du willst!“War mir zuvor heiß gewesen, überschwemmte mich auf einmal eine neue Hitze. Ich richtete mich auf und nahm meinen Steifen in die Hand, begann ihn langsam zu streicheln, hielt damit meine Erregung auf dem höchsten Grad gefangen. Lisa sah mir dabei von unten zu, beobachtete genauso wie ich, wie sich ein erster Tropfen bildete, noch einen Moment an der Eichel kleben blieb und dann zäh herunter fiel.Er traf Lisa auf dem Hals, direkt auf ihren Kehlkopf und lief dann träge weiter über ihre dünne Haut. „Hast du dir überlegt, wie du mich bestrafen willst?“, flüsterte Lisa erneut. Ich war wie in einem Rausch, hörte ihre Worte wie durch Watte, schüttelte letztendlich meinen Kopf.„Ich wüsste wie. Mach das, was Männer am liebsten mögen. Komm herein und lass dich gehen!“Für einen winzigen Moment wurde ich wieder klar.„Aber das geht nicht. Das will ich dir nicht antun, du kadıköy escort weißt, was passiert!“„Natürlich weiß ich, was geschieht. Ich habe genug darüber gelesen und gesehen. Bestraf mich endlich, zeig deiner Lisa, wie das geht. Tu es!“Die letzten beiden Worte kamen nicht mehr geflüstert, sondern laut, deutlich und befehlend. Damit war mein leichter Anflug von Widerstand gebrochen. Wie in einem Traum sah ich mir selber zu, wie ich Lisa noch weiter unter mich zog. Sie rutschte tiefer und ihr Kopf lag nicht mehr auf dem Kissen auf. Doch ich stopfte es ihr wieder darunter, damit sie bequemer lag. Außerdem vereinfachte es den Winkel für mich. Kaum hatte ich sie in der Art vorbereitet, kam mein Unterleib erneut herunter, zielte die Eichel auf ihre Lippen. Kurz vorher griff ich mir selber an den pochenden Schwanz, zog die Vorhaut weiter nach hinten, um die Eichel freizulegen. Lisa sah mir dabei zu, ihre Augen verließen aber in dem Moment das Schauspiel, als das Ende auf ihre Lippen aufsetzte und sich dazwischen drängte. Stattdessen sah sie nach oben. Ihr Blick vereinte sich in dem Moment mit meinem, als ich mich zwischen ihren Lippen versenkte, die Tiefe suchte.Erst jetzt ließ ich meinen Schwanz los, fühlte die Hitze an der empfindlichen, freigelegten Haut. Erneut tauchte ich in die Enge am Ende des Tunnels, zwänge mich ein wenig weiter hinein und vereinte mich mit Lisas Rachen. Ich stöhnte auf, fühlte es sich in mir sammeln. Meine Erregung hatte durch die kurze Unterbrechung kaum abgenommen, legte jetzt soweit zu, wie sie gewesen war. Sogar noch mehr.Mein Zittern verstärkte sich und ich wusste, dass ich soweit war. Doch ich hob mich noch einmal an, und Lisa ließ es sich dieses Mal nicht nehmen, alles noch zu beschleunigen. Als ich mich fast zurückgezogen hatte, versuchte sie ihre Zungenspitze in das kleine Löchlein zu bohren, was sich am Ende weit geöffnet hatte. Sie forderte ihre Strafe ein und schleckte den nächsten Tropfen von mir heraus, der mich verließ.Ich schrie auf, konnte es nicht mehr aushalten und kam ein letztes Mal herunter. Schon während ich hereinrutschte, begann mein Steifer zu pulsieren was Lisa damit beantwortete, dass sie sich an mir festsaugte. Ihre Wangen dellten sich nach innen und erzeugten einen Unterdruck, den ich sehr gut spüren konnte. Diesem Saugen konnte ich nicht widerstehen.Mein finales Stöhnen war laut und lang gezogen. Noch während dieser Ton in der Luft hing, schoss es durch den Samenleiter und spritzte in den aufnahmebereiten Rachen. Lisa schluckte und saugte weiter an mir, entzog mir meinen Saft, der ihren Mund überschwemmte. Mein Stöhnen ging in ein Wimmern über. Es durchfuhr mich wie ein Blitz, war sehr intensiv, kam einem Schmerz gleich. Nur noch mit Schwierigkeit konnt ich mich auf den Knien halten. Ich musste aufpassen, nicht weiter herunterzukommen. Mein Schwanz wäre hart genug gewesen, um die Enge in Lisas Hals zu überwinden und ihr zu schaden.Erst spät konnte ich mich rühren. Ich hob ich an und zog meinen weich gewordenen Schwanz aus Lisas Mund, legte mich neben sie und streichelte ihr lange und vorsichtig über den Kopf. In mir rasten meine Gedanken durch mein Gehirn. Was war nur geschehen. Ich verstand die ganze Situation nicht mehr. Seit Tagen war es nicht mehr so, wie es gewesen war. Die Veränderungen verunsicherten mich gewaltig. Mir war die Kontrolle genommen worden. Lisa steuerte mich, ließ mich Dinge tun, die ich einerseits nicht wollte, andererseits genoss. Genau das war es, was mich verwirrte.In mir machte sich eine Faszination breit, die ich zuvor nicht für möglich gehalten habe. Lisa wurde immer mehr zu etwas anderem, als das, was ich zuvor in ihr gesehen hatte. Die Tochter meines Freundes trat in den Hintergrund. Verschwamm langsam am Horizont, allerdings konnte ich noch nicht erkennen, was stattdessen diese Lücke auffüllen würde. Genau das war es, was mich unsicher machte. Ich, ein Mensch, der es gradlinig mochte, dessen morgiger Tag möglichst genauso war, wie der jetzige. Ich musste mich darauf einstellen, dass alles Vorige über den Haufen geworfen wurde.Lisa blieb die ganze Zeit über ruhig. Sie hatte ihre Augen geschlossen und ihr Atem kam ruhig und regelmäßig. Ob sie schlief, wusste ich nicht, es hörte sich nicht danach an. Vielleicht wollte sie es mir leichter machen, zu verschwinden. Daher stand ich nach einigen Minuten auf, sammelte meine Klamotten ein und schlich mich leise aus dem Raum. Was ich nicht sah was das leichte Lächeln, was ihre Lippen verzog. Sie seufzte auf und drehte sich um, wühlte einen Arm unter der Decke hervor und spreizte ihren Daumen ab. Dieser verschwand in ihrem Mund und sie nuckelte einen Moment darauf herum, bis sie einschlief.

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