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die O. Fantasie. Realitaet. entscheide DU. und danMeine Erziehung zur O – ich entdecke meine Lust an der Unterwerfung und lebe sie aus! -Meinem geliebten Herrn gewidmet. Du hast mich als Deine Sklavin angenommen.Du hast mich zu Deiner Sklavin gemacht. Du ermöglichst mir, meiner Veranlagung entsprechend,als Sklavin zu leben. Ich will Deine Sklavin sein und bleiben.BITTE, höre nie auf mich als Sklavin zu behandeln.Herzlichen Dank für Deine Hiebeund Deine Liebe, für alle Schmerzen und für alle Demütigungen.Ich liebe Dich, mein Herr.Die große Langeweile!Vor über fünf Jahren hat alles angefangen (ich war damals 14 Jahre verheiratet):Unsere Ehe ist gut. Wir besitzen eine gutgehende Firma. Leider ist mein Mann bis spät in den Abend hinein im Betrieb und viel im Ausland. Die viele Arbeit schafft ihn. Er ist immer sehr abgespannt und hat keine Lust auf Sex. Das befriedigt mich nicht. Wenn wir ausgehen, dann langweilen mich diese dekadenten Spießer: Immer die gleichen Leute; immer die gleichen Gesprächsthemen. Es ödet mich an. Ich liebe die Abwechslung.Als promovierte Volkswirtin leitete ich früher den Einkauf unserer Firma. Ich habe aber aufgehört zu arbeiten. Ich habe keine Lust 60 bis 70 Stunden in der Woche in der Firma zu sein. Ich will das Leben genießen. Nun liege ich am Pool und langweile mich. Ich will mit 39 Jahren etwas erleben. Es macht keinen Spaß ständig allein nach Paris, Rom oder London zu fliegen, um dort einzukaufen. Für Villa und Haushalt habe ich eine Wirtschafterin. Sie hält Haus und Wäsche in Ordnung. Außerdem ist es unter meiner Würde Hausarbeiten selber zu erledigen.Gelangweilt greife ich zu einem Wochenanzeigeblatt und überfliege es. Mein Blick fällt auf die Rubrik „Erotik”. Ich lese: „O-Anfängerin gesucht”. Was ist eine „O-Anfängerin“? Meine Neugier ist geweckt. Ob ich auf die Anzeige antworten soll? Vielleicht ergibt sich ein prickelndes Abenteuer?Nach vierzehn Tagen habe ich noch keine Antwort. Der Brief war umsonst! Was soll’s; ich habe wenigstens etwas getan, um mich zu zerstreuen.Eine Woche später:Lustlos schaue ich die Post durch. Was soll dieser merkwürdig adressierte Brief? Hinter meinem Namen steht ganz dick „O“.Ich öffne und lese:„ …du willst eine 0 werden. … eine 0 ist eine Sklavin der Lust. Sie ordnet sich ihrem Herrn bedingungslos unter. Sie gehorcht! Eine 0 ist ein sexuell benutzbares und zu missbrauchendes Wesen, eine absolut entrechtete und entehrte Frau. Damit sie überall und jederzeit zu benutzen ist, trägt sie keinen Slip. Als Zeichen deines Gehorsams ziehst du dir – sofort! – deinen Slip aus! … Die Schenkel einer 0 müssen stets geöffnet sein, damit die Fotze gut erreichbar ist. … wenn dir jemand auf die Schenkel sieht, dann hast du deine Beine so weit zu öffnen, dass deine nichtsnutzige Fotze gut zu betrachten ist. Eine 0 lässt sich zwischen die Beine fassen. Sie nimmt dies hin, auch wenn sie die Person nicht kennt. Eine 0 hat eine nackte Fotze; ich selbst werde dich enthaaren. … Die richtige 0-Haltung musst du erlernen. Ich werde dich zu einer zeigegeilen 0 ausbilden. Da du eine Sklavin werden willst, kaufst du dir ein Hundehalsband mit Leine. Außerdem besorgst du dir in einem Sexshop einen Vibrator und eine Peitsche! Dein Herr“Widerlich, eine Frechheit! Was bildet der sich ein! Ich bin eine gebildete, emanzipierte, verheiratete Frau! Ich bestimme, wer mich anfasst und wer nicht. Ich bin keine Prostituierte die jeder benutzen kann! Ich ziehe meinen Slip nicht aus! Niemals! Da kann ich gleich auf den Strich gehen! Ich werde mir nicht unter den Rock sehen lassen! Wer mir zwischen die Beine fasst, der bekommt eine gescheuert! Ich bin keine Hure! – Empört werfe ich den Brief in den Papierkorb. Solch einem Typ werde ICH niemals gehorchen!!! Dem schreibe ich eine Antwort, dass ihm die Augen übergehen. Ich nehme den Brief wieder aus den Papierkorb.Der Brief regt mich wahnsinnig auf. Meine Scheide ist nass. Geilt der Brief mich auf? Ich gehe ins Schlafzimmer ziehe Rock, Strumpfhose und Slip aus, um meine saftige Möse zu massieren. Mein Finger gleitet durch die leicht geschwollene Scheide und verweilt auf der Klitoris. Langsam, zärtlich streichle ich sie, ich werde immer schneller und schneller. Ooohh! – Endlich erreiche ich meinen Höhepunkt.Ich habe unser Schlafzimmer mit vielen Spiegeln ausstatten lassen. Es ist schön sich selbst zu beobachten. Die Klitoris ist angeschwollen. Herrlich wie sich mein Finger auf diesem Wahnsinnspunkt bewegt. Der Anblick im Spiegel geilt mich immer mehr auf. Saft fließt aus meiner Scheide. Zwischen den Beinen bin ich total nass. Ich schiebe die Bluse nach oben, um die erigierten und steil aufgerichteten Brustwarzen mit der anderen Hand zärtlich zu streicheln. Ein weiterer Orgasmus ist mein Lohn.Befriedigt liege ich auf dem Bett. Der Brief kommt mir in den Sinn. Ein kleines Abenteuer kann nicht schaden! Es bringt Abwechslung. Ich werde es zu steuern wissen! Diesem Kerl will ich es zeigen! Der soll eine selbstbewusste Frau kennen lernen!Der Idee mit dem Vibrator ist gut. Den kaufe ich mir, um mir die Zeit zu vertreiben! Ohne Slip werde ich nie gehen. Was der sich einbildet! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen! Was der mit Hundehalsband und Leine will, kann ich mir nicht vorstellen. Ich werde es trotzdem kaufen, damit vergebe ich mir nichts.Schnell unter die Dusche. Danach ziehe ich eine weiße Bluse, den kurzen Mini und einen frischen Slip an. Auf eine Strumpfhose kann ich bei diesem Wetter verzichten. Einen BH trage ich selten. Trotz meiner großen Brüste brauche ich keinen. Mit dem Porsche geht es in die Stadt. Hundehalsband und Leine sind schnell gekauft. Gelb gefällt mir.Was wird man über mich denken, wenn ich als Frau einen Sexshop betrete? Wenn mich Bekannte sehen? Ich überwinde meine Hemmungen und suche nach einem Sexshop. Hastig betrete ich den Laden.Im Geschäft sind nur Männer. Ich erröte und schäme mich! Was denken die von mir? Überall Hefte mit nackten Frauen; es ist mir peinlich. Wenn ich all diese Hefte sehe, dann fühle ich mich wie ausgezogen. Bin ich verklemmt? Wo gibt es einen Vibrator? Peitschen sehe ich keine. Ob ich fragen soll? Ich traue mich nicht. Meine Fotze kribbelt merkwürdig. Ich halte es nicht mehr länger aus. Hastig verlasse ich den Laden und flüchte in ein Café. Langsam beruhige ich mich und merke: Mein Slip ist total feucht. Ob ich in der Aufregung einige Tropfen Pipi gelassen habe? Das ist mir seit meinen Kindertagen nicht mehr passiert! – Verunsichert gehe ich zur Toilette, ziehe den total feuchten Slip aus. Ich rieche: Das ist kein Pipi, sondern glitschiger Mösensaft! Ich muss unheimlich erregt gewesen sein. Was soll ich tun? So feucht kann ich den Slip nicht wieder anziehen! Notgedrungen stecke ich den feuchten Seidenslip in die Handtasche. Nun bin ich ohne Slip unter meinem Minirock! Ein blödes Gefühl! – Ich blicke in den Spiegel: 0 nein, meine Nippel sind steil aufgerichtet und durch die Bluse gut zu erkennen.Unsicher gehe ich an meinen Tisch zurück. Meine steifen Nippel sind nicht zu übersehen. Ich habe das Gefühl, alle starren mich an. Wissen die, dass ich keinen Slip trage? Ich fühle mich total nackt. Hätte ich nur einen längeren Rock und nicht diesen kurzen Mini an! Was stand im Brief? – „Die Schenkel einer O müssen stets geöffnet sein, damit die Fotze gut erreichbar ist. … wenn dir jemand zwischen die Schenkel sieht, dann hast du deine Beine weit zu öffnen, dass deine nichtsnutzige Fotze gut zu betrachten ist. Eine O lässt sich zwischen die Schenkel fassen. Sie nimmt dies hin, auch wenn sie die Person nicht kennt“. Das werde ich auf keinen Fall tun! Unsicher rutsche ich auf dem Stuhl hin und her. Ohne Slip halte ich es nicht aus; rasch zahle ich und gehe.Wie ich in meinen Porsche einsteige, rutscht der Rock gewaltig hoch. Hoffentlich hat niemand meinen entblößtem Unterleib gesehen. Ich bin total unsicher ohne Slip. Schnell fahre ich nach Hause, dusche und ziehe sofort einen frischen Slip an. Jetzt fühle ich mich wieder wohl. – Was stand in dem Brief: „Als Zeichen deines Gehorsams ziehst du dir – sofort! – deinen Slip aus!“ Ob ich es zu Hause probiere? Hängt denn meine Selbstsicherheit, mein Frausein, an so einem Stofffetzen, an einem Slip? Ich bin völlig durcheinander und unsicher. Vielleicht ist alles nur eine Sache der Gewohnheit? Ich will es wissen. Mein Selbstwertgefühl hängt doch nicht an einem winzigen Slip! Entschlossen ziehe ich ihn aus und vertausche den Mini mit einem längeren Rock. Dass ich nackt unter dem Rock bin, bringt mich total von der Rolle. Ich fühle ich mich unwohl, einfach unsicher. Ich komme mir bloßgestellt vor, trotz Rock und Bluse.Gehemmt und verklemmt!Am nächsten Morgen fahre ich wieder in die 20 km entfernte Stadt. Ich will meine blöden Hemmungen und Verklemmungen überwinden. Zielstrebig betrete ich den Sexshop, um Vibrator und Peitsche zu kaufen. Aus den hinteren Räumen kommt eine Frau in den Verkaufsraum. Sie muss zum Personal gehören. Ich frage: „Können Sie mir einen Vibrator zeigen?” Sie spürt meine Unsicherheit. Freundlich sieht sie mich an und bittet mich zu einem Regal mit verschiedenen Modellen. Ich nehme einen mit Variationsmöglichkeiten.Ich bin froh, dass mich eine Frau bedient. Ihre freundliche Art nimmt mir meine Hemmungen. Ermutigt frage ich: „Haben Sie Peitschen?” – „Für Sie?!” – Ich muss schlucken! „Ja!” Mein Gesicht ist heiß und rot vor Scham. O, diese verflixten Hemmungen! Warum muss mich die Verkäuferin so direkt fragen?„Kommen Sie, bitte.”Sie legt einige Peitschen auf den Verkaufstisch. Sie spürt, dass ich verlegen bin. Sie lächelt mich mutmachend an: „Nur eine selbstbewusste Frau verlangt nach einer Peitsche. Darf ich sie Ihnen erklären?” Dies gibt mir wieder Sicherheit. Die Stimme der Verkäuferin kommt mir aber so laut vor.Zwei Männer betreten den Shop.Die Verkäuferin: „… diese Klopfpeitsche ist sehr angenehm. Sie hinterlässt kaum Spuren ist aber sehr effektvoll. Ihr Schritt und Ihr Po glühen anschließend. Sie wird daher gerne genommen. Sie eignet sich auch gut für große und stramme Brüste. Damit können Sie gut bedient werden.“Warum wird sie so direkt? Diese Anzüglichkeit! Schweiß bricht mir aus, am liebsten würde ich in den Boden versinken. Ich habe das Gefühl, die beiden Männer sind auf uns aufmerksam geworden. Was denken die von mir?Einer der Männer flüstert, ich höre es deutlich: „Die würde ich mir gerne vornehmen. Die ist schön drall. Ihre langen Beine machen mich an.“Das demütigt! Was erlaubt der sich!? Wenn ich nur schon alles hätte! Nochmals gehe ich nicht in einen Sexshop; es ist so erniedrigend. – Oh nein! Das darf nicht wahr sein! Saft quillt aus meiner Scheide und nässt meine Schenkel.Die Verkäuferin: „… mit den kurzen Riemen dieser Peitsche kann genauer geschlagen werden. Sie steigert die Lust, wenn Schritt und Brüste damit behandelt werden. Besondere Freude erleben Sie, wenn Ihr Herr… “Was weiß die Verkäuferin von mir? Warum spricht sie von meinem Herrn? Ich schäme mich. Die Verkäuferin lächelt mich freundlich an und erklärt selbstverständlich und natürlich. Wenn ich nur auch etwas natürlicher wäre und nicht so verklemmt! „Diese Reitgerte hat am Ende nochmals eine Lederlasche. Sie hinterlässt deshalb nicht so tiefe Spuren, zieht aber trotzdem ganz schön.”Die Verkäuferin erklärt weiter, ich kann ihr kaum folgen. Es ist mir alles so peinlich. Immer mehr Saft sickert aus meiner Scheide. Warum habe ich nur keinen Slip an!? – Ich spüre wie der Saft meine Oberschenkel nässt und immer weiter nach unten läuft.Die Verkäuferin: „… Diese Reitgerte ist für eine strenge Bestrafung zu empfehlen. Sie erleben den Schmerz sehr intensiv. Auch nach Tagen werden Sie an Ihr Erlebnis erinnert. Sie hinterlässt gut sichtbare Spuren. Ihr Herr wird sie sicherlich gerne benutzen, weil er damit sehr präzise treffen kann.”Jetzt läuft der Saft schon am Knie entlang. Ich werde nervös. Der Rock reicht doch nur bis eine Hand breit über das Knie. Verstohlen blicke ich an mir hinunter. Milchiger Saft läuft unter dem Rock hervor. Er verbirgt die Saftspuren nicht mehr. Hoffentlich bemerkt niemand den Fotzensaft an meinen Beinen und spricht mich darauf an.Ich presse die Schenkel zusammen, dies steigert meine Erregung und lässt den Saft noch stärker fließen. Nur weg hier!„Ich nehme alles, was Sie mir gezeigt haben!“ – „Wünschen Sie noch etwas? Überraschen Sie Ihren Herrn mit einigen Klammermöglichkeiten. Darf ich sie Ihnen zeigen!“„Danke!“ – Warum kreische ich eigentlich? Alle sehen auf mich. Nur schnell raus hier. Ich bin tief verletzt, erniedrigt. Jetzt meint jeder, ich werde gepeitscht und zu einer 0 erzogen, dass ich ein Flittchen bin! Welch eine Demütigung! Warte, das wirst du büßen, du blöder Kerl!Neugierige Schritte!Ehe ich es mir überlege und aufgebe, setze ich mich zu Hause hin und schreibe diesem Mann: „… Ich habe Ihre Befehle ausgeführt. … Was soll ich jetzt tun? …”Kaum habe ich den Brief eingeworfen, kommen Zweifel. Ich hätte nicht schreiben sollen! Wer weiß, was da auf mich zukommt! Dass ich den Sexshop aufsuchte, damit hat mich dieser Kerl schon genug gedemütigt. Will ich mich so erniedrigen lassen? Ich bin eine studierte, selbstbewusste und promovierte Frau. Meine Doktorarbeit hat Aufsehen erregt. Ich lasse mich von keinem Mann herumkommandieren, schamlos demütigen. Kein Mann darf von mir verlangen, dass ich auf einen Slip verzichte! Von dem lasse ich mir nicht unter den Rock sehen. Ich bin keine billige Hure. Dass ich ohne Slip unter dem Rock bin, ist meine Sache. Ich verzichte auf den Slip, weil ich mein Selbstbewusstsein stärken will. So ein Stück Stoff darf mich nicht mehr durcheinander bringen!Zwei Tag später kommt die Antwort:„ … am Donnerstag bist du um 14.00 Uhr auf dem großen Waldparkplatz … In deiner rechten Hand hast du die Hundeleine und die Peitsche mit der Lederlasche an der Spitze … du trägst einen kurzen Minirock und eine Bluse durch die deine nackten Titten deutlich zu erkennen sind. Unter Rock und Bluse bist du nackt! Das Hundehalsband ist um den Hals gebunden … Du darfst deine Augen nur bis zur Höhe des Schwanzes erheben, auch wenn ich dich anspreche. Auf keinen Fall darfst du mir in das Gesicht oder die Augen sehen. … um 12.00 Uhr hast du 1Liter Flüssigkeit zu trinken. Pinkeln darfst du dann nicht mehr. …Dein Herr“Was soll ich tun? – Ich bin unsicher. Gehe ich hin, gibt es kein zurück. Wen werde ich treffen? Was wird dieser Mann mit mir machen? Ob ich ihn unter Kontrolle halten kann? Hoffentlich erfährt mein Mann nichts davon! Warum soll ich mir dieses blöde Hundehalsband um den Hals binden? Einen Slip werde ich auf jeden Fall anziehen; nackt gehe ich, unter Rock und Bluse, da nicht hin! Ich bin keine Hure! Was bildet der sich ein! Ich werde diese Anweisung nicht befolgen! Was ich an- oder ausziehe, dass bestimme ich selbst! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen.Am Donnerstag bin ich um 13.30 Uhr auf dem großen Waldparkplatz. Dem zeige ich’s. Ich bin aufgeregt. Auf dem Beifahrersitz liegt Hundeleine, Halsband und Peitsche. Ich werde ihn aufgeilen und dann stehen lassen!Ich habe doch einen Minirock und eine etwas durchsichtige Bluse angezogen. Darunter trage ich extra einen schwarzen BH, einen Slip und eine Strumpfhose. Seinem Befehl widersetze ich mich bewusst. Ich stelle mich nicht nackt aus! Ich bin keine Hure! Ich bin nervös und unsicher. Was ist das für ein Mann, der Frauen demütigen und versklaven will? Da kommt ein Auto auf den Parkplatz. Ob… nein, da sitzt ein Pärchen drin.Trotz innerer Hemmung lege ich das Hundehalsband an. Er soll nicht merken, dass ich ihn auflaufen lasse. Ich schlage den Blusenkragen hoch, das Halsband ist kaum zu sehen. Nun steige ich aus und warte, Leine und Peitsche in der Hand. Ich schäme mich. Hoffentlich werde ich nicht versetzt.„Knie durchdrücken und bücken! Schließ die Augen! Bleib so! Beine auseinander!” – Eine angenehm ruhige Stimme hat mich von hinten angesprochen. Es ist eine sehr männliche Stimme. Jetzt ist für mich alles entschieden. Dieser Mann ist stärker als ich, gegen ihn kann ich nicht an. Seine Stimme zwingt mich, ihm zu gehorchen, obwohl ich mich unsicher fühle. Ich komme mir so ausgestellt vor! Es ist demütigend! Trotzdem bin ich ihm ergeben. Jetzt ist mir alles egal. Ich will dieses Abenteuer! Ich will gehorchen! Der Mann nimmt mir Leine und Peitsche aus der Hand. Ohne Worte befestigt er die Leine am Halsband. Den Blusenkragen schlägt er zurück. – Erschreckt fahre ich hoch und schließe rasch die Beine. Unerwartet hat er seine Hand unter meinem Rock geschoben und mir in den Schritt gefasst. An der Leine werde ich heftig nach unten gerissen; fast wäre ich gestolpert.„Bitte, bitte, nicht hier! Wir können beobachtet werden!“Mit ruhiger, sicherer Stimme antwortet der Mann: „Eine 0 lässt sich dies gefallen. Eine 0 freut sich, wenn ihr zwischen die Schenkel gefasst wird, sie macht sie extra breit. Eine 0 will dabei beobachtet werden. Eine 0 ist nicht verklemmt. Sie will, dass jeder sieht, wenn sie benutzt wird.” Ganz ruhig tadelt er mich: „Ich hatte dir befohlen einen kurzen Minirock und eine durchsichtige Bluse zu tragen, darunter solltest du nackt sein! Du bist ungehorsam! Du wirst heute nicht dafür bestraft. Zieh sofort die Strumpfhose aus! Ich laufe knallrot an. „Hier, auf dem Parkplatz! Wenn jemand kommt?” – „Du sollst gehorchen und keine Fragen stellen!“ – Zögernd gleiten meine Hände unter den Rock. Zum Glück habe ich einen Slip an.„Los, wird’s bald!” – Er meint es ernst! Verlegen gehorche ich! – „Soll ich die Strumpfhose in den Wagen legen?” – Sein Befehl: „Nimm die Strumpfhose und binde sie an die Autoantenne von dem silberfarbenen Mercedes, der dort parkt. Dann komm her. Die Augen bleiben auf den Boden gerichtet. Geh!” Ich gehorche. Nach ca. 25 Schritten bin ich bei dem Mercedes und knote die Strumpfhose an die Antenne.Ich gehe zurück. Da ich meine Augen auf den Boden richte, muss ich mich konzentrieren. Neben diesem Wohnmobil habe ich meinen Porsche geparkt. Richtig, an den Hosenbeinen erkenne ich den Mann. Seine männliche, keinen Widerspruch duldende Stimme befiehlt: „Bück dich, du nichtswürdige geile Sau! Beine auseinander!“Die Sprache, die Stellung, seine Hand unter meinem Rock, in aller Öffentlichkeit!, dies erniedrigt. Ich laufe rot an. Es ist entwürdigend! In mir bäumt sich alles auf. Ob ich mich wehren soll? Dann ist das Abenteuer zu Ende.Der Fremde wühlt, mit fester Hand sich unter den Slip und berührt meine Scheide. Seine Finger gleiten in meinen Liebestunnel. Das hat noch keiner mit mir gemacht. Obwohl ich mich schäme, spreize ich trotzdem gerne die Beine, denn der feste Griff in meine Möse lässt meine Schenkel zittern. Es tut gut. Es ist schön so gepackt zu werden. Eine wilde Geilheit erfasst mich urplötzlich. Ich kann ein leichtes Stöhnen, mitten auf dem großen Waldparkplatz, nicht unterdrücken.Der Fremde: „Du bist nicht saftig genug, aber dies werden wir ändern.” Dabei spüre ich, wie meine Scheide voller Saft ist. Soll ich noch saftiger werden?Der Fremde: „Knöpfe die Bluse auf!“ Ich gehorche. „Richte dich auf und schlage die Bluse weit auseinander! Hände auf den Rücken!”Mit niedergeschlagenem Blick stehe ich unsicher da. Zum Glück habe ich den BH an. – „Hast du eine Nagelschere in deiner Handtasche?” – „Ja.” – „Gib sie mir!” Ich suche sie heraus. Er nimmt sie und schneidet beide BH-Träger einfach durch, dann durchtrennt er den BH zwischen den Brüsten. Er befiehlt: „Nimm die Fetzen und leg sie auf das Auto, vorne auf die Windschutzscheibe, das dort steht.”Ich ziehe die Fetzen aus der Bluse. Mit nackten Brüsten stehe ich auf dem Parkplatz! Ob ich die Bluse zuhalten darf? Ich unterlasse es. Hoffentlich sieht mich niemand! Warum lasse ich das mit mir machen? Meine Würde als Frau wird vollkommen mit Füßen getreten! Alles prickelt in mir! Was ist nur mit mir los?! Eine wilde Geilheit erfasst mich.Ca. 10 Schritte sind es auf die andere Seite. Die BH-Fetzen lege ich vorne auf das Auto. Schnell gehe ich wieder zurück zu diesem Mann. Bei jedem Schritt schaukelt die Hundeleine zwischen den Brüsten hin und her und meine Brüste wippen auf und ab. Die ganze Situation bringt mich total durcheinander. Ich verstehe mich selber nicht mehr: Dass ich dies mit mir machen lasse, dass ich so geil sein kann!Der Fremde nimmt die Nippel meiner Titten zwischen die Finger zieht und knetet sie hart durch. – „Auu!” Schmerz durchdringt meinen Körper. Aber auf dem Parkplatz kann ich nicht aufschreien; nur gurgelnde Schmerzenslaute kommen aus meiner Kehle. Abrupt hört er auf. Ob jemand kommt?Dem Mann gefällt es, mich bloßzustellen, mich zu quälen, ohne dass ich meine Schmerzen herausschreien kann. Mein Körper reagiert merkwürdig; er geilt immer mehr auf! Er befiehlt: „Bück dich! Beine breit!“ Der Fremde schlägt den Rock hinten hoch. Ohne ein Wort zu sagen durchtrennt der mit meiner Nagelschere den Slip an beiden Seiten der Hüfte, so dass er zu Boden fällt. – „Ich hatte dir gesagt, du sollst unter Rock und Bluse nackt sein. Nun bist du es! Nimm deinen Slip und lege ihn auf das Auto da hinten!“ – Ich gehorche. Was werden die Leute denken, wenn sie zurückkommen und überall zerschnittene Unterwäsche auf den Autos finden?Warum habe ich nur die neuen Seidendessous angezogen. Der Slip kostete über 70,– € und der BH über 100,– €. Ich bin total verunsichert und fühle mich sehr unwohl, so nackt unter Rock und Bluse. Warum mach ich da eigentlich mit? Ob ich noch alles unter Kontrolle haben? Ich kenne mich nicht mehr! Ich bin so geil, dass mir alles egal ist, auf der einen Seite. Anderseits schäme ich mich total. Öffentlich habe ich mich ausgezogen und selber gedemütigt. Hoffentlich hat uns niemand beobachtet, es wäre nicht zum aushalten. Der Fremde: „Richte dich auf. Nimm den Rock vorne hoch! So ist es gut. – Jetzt bücke dich!“ – Mit einer Hand sucht er meine Klitoris, mit der anderen eine Brust. – Es beginnt in mir zu kribbeln. Schade, dass er aufhört. Was soll das!? Der Mann nimmt die Leine in die Hand und geht einfach los. Will er mich mit offner Bluse und nackten Brüsten, an der Leine, über den Parkplatz führen!? Nach ca. 4 Meter kommt ein Gebüsch. Dorthin zieht er mich. Kaum sind wir da durch, da erkenne ich einen kleinen Trampelpfad, der auf einen Seitenweg führt. Dort bleibt er stehen: „Du geiles Luder! Rock hoch! Über die Hüften! Ich will deine dreckige, unappetitlich behaarte Fotze sehen!“ – „Dreh dich! Langsamer! Die Augen bleiben niederge-schlagen.” Schamrot gehorche ich und nehme den Rock hoch. – Der Mann: „Höher!“ Zögernd ziehe ich den Rock bis über die Hüften hoch. Noch nie habe ich einem Fremden meinen Unterleib gezeigt. Es erniedrigt mich als Frau, dass ich mich öffentlich bloßstellen, zur Schau!! stellen muss. Es ist demütigend mich auf einem Waldweg so nackt anstarren zu lassen! Jeden Augenblick kann jemand kommen. Was ist nur mit mir los? Verhält sich so eine emanzipierte Frau?!Der Mann: „Deine Fotze ist sehr stark behaart, der reinste Urwald, die Spalte ist kaum zu sehen! – Der Arsch ist knackig. Auf deinem Erziehungsfeld fehlen einige dicke Striemen. Ich werde sie dir nachher zeichnen. Du wirst sehen, sie stehen dir gut!”„Lass den Rock so!” Der Mann nimmt die Leine auf. Mit hochgehobenen Rock, an der Leine geführt, stolpere ich hinter ihm her bis er an einer Bank stoppt. Fast gelangweilt kommt der Befehl: „Zieh dich aus!” – „Was? Nackt!?” Ich zögere. Was mache ich, wenn Leute auf diesem Weg vorbeikommen? – Ruhig spricht der Mann: „Wenn du nicht sofort gehorchst, reiß ich dir die Kleider vom Leib! Beil dich also!” – Auf was habe ich mich da eingelassen?! Fragt dieser Mann nicht nach meinem Schamempfinden? – Vielleicht gehört es zum prickelnden Sex?! Wollte ich nicht ein Sexabenteuer?! Außerdem will ich wissen, was eine 0 ist! Ich habe mich soweit erniedrigen lassen, da kann es nicht mehr schlimmer kommen. Jetzt will ich etwas davon haben!Trotz innerer Ängste und Hemmungen zieh ich Rock und Bluse aus. Nackt, leicht zitternd, stehe ich auf dem Waldweg. Wenn jetzt jemand kommt! Es wäre entsetzlich! Ich presse meine Beine zusammen und bedecke mit den Händen meine dicht behaarte Pussy.Mit fester Stimme kommt der Befehl: „Hände auf den Rücken!” – Zögernd gehorche ich. Meine großen Brüste treten noch mehr hervor. Die Brustwarzen sind steil aufgerichtet. Der Mann geht um mich herum. Seine Hände umfassen meine Brüste. Ich muss mich bücken. Er öffnet meine Pobacken. Es ist so erniedrigend.Der Fremde: „Los, hinter die Bank! – Bück dich über die Lehne und Hände auf den Sitz!“ – „Streck dein Hintern schön raus, damit ich dir deinen jungfräulichen Arsch mit der Peitsche verziere. Zehn schöne Striemen zeichne ich dir auf deine Hinterbacken. Du wirst dadurch schöner und geiler.“„Entschuldigen Sie, mein Herr, ich sollte dringend Pipi machen.”Der Mann: „Nein! Jetzt nicht!”Ängstlich strecke ich meinen Po nach hinten und warte auf den ersten Hieb. Mein Popo zieht sich immer wieder zusammen. „Locker und Arsch raus!” Ich versuche meinen Po zu entspannen.Ich fahre auf, stoße einen spitzen Schrei aus und hüpfe von einem Bein auf das andere. Vor Schreck und Angst habe ich mich, wie ein Kind vollgepinkelt. Ekelig! Als Kind habe ich immer Pipi in den Schlüpfer gemacht, wenn ich einen Klaps auf den Popo bekam. An meinen Schenkeln läuft Pipi entlang. Sie sind ganz nass. Dass ein Hieb so weh tut! Mit den Händen reibe und schütze ich meinen Po. Der Mann: „Nimm die Hände weg und leg dich sofort wieder über die Bank!“Ich gehorche nicht. Mein Po schmerzt gewaltig; ich fürchte mich wieder Vollzupissen, wenn ich wieder die Peitsche bekomme. – Mit solch einem durchdringenden Schmerz hatte ich nicht gerechnet. Ich habe eine Höllenangst vor jedem weiteren Hieb.Mit ruhiger Stimme: „Wenn du Miststück nicht sofort gehorchst, dann zieh ich dir einige Hiebe vorne über deine langen schlanken Schenkel!”Ich gehorche nicht. Ein kräftiger Hieb trifft meinem rechten hochgewachsenen Oberschenkel. Ich hüpfe von einem Bein auf das andere. Schnell drehe ich mich um, um dem nächsten Hiebe auszuweichen. Aber der Mann ist ein Meister. Er hat mit meiner Reaktion gerechnet und so bekomme ich den nächsten Hieb ganz präzise vorne über beide Schenkel gezogen. Ich schreie vor Schmerzen auf und reibe mit beiden Händen die Oberschenkel. Jeder Hieb bewirkt, dass ich mich wieder bepisse. Das ist ekelig!Der Mann: „Leg dich über die Bank! Wenn du Miststück weiter Widerstand leistest, dann werde ich dich nur härter behandeln!“Meine Schenkel brennen wie Feuer und meine Muskeln zucken. Tränen laufen mir über das Gesicht. Drei rote Streifen ziehen sich über meine schlanken Oberschenkel.Was ist mit mir los? – Ich spüre, wie sich meine Fotze mit Saft füllt. Was für ein Wort: „Fotze!” – Eine Quelle ist in mir aufgebrochen. Die Hiebe stimulieren mich. Mein Körper reagiert überaus geil. Ich bin vollkommen durcheinander.Angstvoll begebe ich mich wieder in die Strafstellung. Was wird mein Mann denken, wenn er die Striemen auf den Oberschenkeln sieht? – Ich will nicht noch härter bestraft werden. Die Hände kralle ich um eine Latte der Sitzbank. Gerne hätte ich sie schützend vor meinen Po gehalten. Auf der anderen Seite will ich jetzt die Peitsche, denn in mir kribbelt es; ich spüre, dass ich gleich etwas Großartiges erleben werde.Ich versuche den Po zu entspannen. Das Warten auf weitere Hiebe lässt ihn immer wieder verkrampfen. Mein Po ist total auf Abwehr. Es dauert lange bis ich mich wirklich entspanne und den Popo der Peitsche entgegen strecke.„Aaaaaaaaaaa!!!“ Ein scharf geführter Hieb wird über beide Pobacken gezogen. – „Aaaa!!! Bitte, bitte hören Sie auf! Es tut so weh!“Tränen laufen mir über das Gesicht. Ich umfasse noch fester die Latte der Sitzbank, meine Rückfront windet sich, aber ich bleibe in der Strafstellung. – Bin ich verrückt, mich selbst den Hieben auszusetzen? Ich strecke den Po der Peitsche entgegen.Kurz hintereinander erhalte ich zwei kräftige Hiebe. Meine Schenkel zittern. Da, der nächste Hieb. Das Zittern wird heftiger. Es erfasst Beine und Unterbauch. – Es ist verrückt. Ich verabscheue mich. In mir ist großer Widerstand gegen diese Hiebe, aber geil strecke ich meinen Po dem nächsten Hieb entgegen. Ein Orgasmus bricht sich Bahn. Der Schmerz verwandelt sich in Wonne. Alle Muskeln, der ganze Körper zittert unkontrolliert. Der Orgasmus ist überaus heftig. Das habe ich noch nie erlebt! Ein Superorgasmus erfasst meinen ganzen Körper.Vorhin flehte und bat ich meinen Peiniger aufzuhören. Ganz unvernünftig winsle ich jetzt darum noch fester geschlagen zu werden. – „0 Ja!!! Bitte, bitte weiter, bitte, bitte den nächsten Hieb! Ooh iiist das tooll!! Nicht aufhören! Biittte, bitte, nicht aufhören! Bitte! – Aaaaaa!“ Es ist phantastisch. Der fremde Mann schenkt mir zahlreiche Hiebe. Seine Peitsche bereitet mir ein super Erlebnis. Ohne zärtlich gestreichelt zu werden, ohne Schwanz in der Fotze, ohne gefickt zu werden einen Orgasmus zu erleben, ist für mich völlig neu, aber ungemein geil! Einfach spitze! Ein mich tief prägendes Erlebnis! Das Tor zu einer neuen Erfahrungswelt wird mir da aufgestoßen. Das habe ich noch nie erlebt! Ich reagiere absolut geil auf die Peitsche! Ich bin völlig im Glück!!! Dass ich durch Hiebe zum Orgasmus komme, das hätte ich nie geglaubt, wenn mir dies jemand vorher gesagt hätte.. Es hat sich für mich gelohnt, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. – Bin ich eigentlich pervers?Eine demütigende Weichenstellung!Heute weiß ich, dieser Mann ist ein Meister der Peitsche. Er weiß, dass zur Bestrafung die Angst vor dem Hieb gehört. Trotzdem gibt er auf einen verkrampften Po keinen Hieb, die Wirkung wäre nicht so durch-ringend. Als Meister in seinem Fach kann er warten. Er drischt nicht einfach auf eine Sklavin ein. Die Peitsche ist für ihn ein Zuchtinstrument, ein zarter Bogen, den er total beherrscht.„Danke Herr, DANKE, dass Sie meinen Po gezeichnet haben.“ Ich bleibe in der Strafstellung und spüre wie mein Popo brennt. Er glüht! Eine wollige Wärme breitet sich im ganzen Körper aus. Ich bin tief befrie-digt, einfach glücklich. Ich fasse das Glück nicht: eine Peitsche verschafft mir einen Superorgasmus! Wahnsinn!Der HERR: „Du Sau! Willst du noch immer zu einer richtigen 0 ausgebildet werden? Diese Behandlung ist nur der Anfang! Eine 0 wird immer wieder gestriemt; du Miststück wirst tausend Schmerzen erfahren. Du wirst tief gedemütigt und wie der letzte Dreck behandelt. Du wirst nackt präsentiert. Das auf dem Parkplatz ist nichts dagegen. Du wirst dich selber nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an dir vornehmen, auch wenn es dir nicht gefällt und du dies nicht willst! Aber, du wirst so zu einer wirklichen Frau heranreifen! Du wirst aus Sex, Körper und Geilheit bestehend.“Ich falle auf die Knie und küsse die Füße des Fremden. Nach dieser neuen, einmaligen Körpererfahrung, nach dem ich erlebt habe wie mein Körper auf die Peitsche reagiert, nach diesem Superorgasmus kann ich nur antworten: „Ja, mein Herr, ich möchte von Ihnen zur Sklavin der Lust erzogen werden, auch wenn Sie mich schlagen, quälen und demütigen. Ich will mich nackt zeigen, wo Sie es befehlen. Ich will zu einer wirklichen Frau heranreifen.“Der Fremde: „Wie du willst! Ich habe dich gewarnt! Ich werde dich zur 0 ausbilden. Du hast zu gehorchen! Verstanden! Damit alles seine Ordnung hat frage ich dich: Willst du freiwillig diesen Ausbildungsvertrag als 0 unterschreiben? Dies musst du wirklich freiwillig tun. Ich will und werde dich nicht dazu zwingen!’„Ja, mein Herr! Freiwillig und gerne will ich diesen Vertrag unterschreiben.” Immer noch knie ich vor dem Mann, der jetzt mein Herr ist. – Bin ich von allen guten Geistern verlassen mich vertraglich zu binden?! Ich wollte ihm doch eine Abfuhr verpassen! Gebe ich damit nicht mein emanzipiertes Frausein auf? Hat mich der Orgasmus so aus der Bahn geworfen?Der Mann: „Ich erkläre dir kurz, was ihm Vertrag steht, anschließend liest du ihn sorgfältig durch. – Also, du flehst mich an dich sexuell anzufassen, dich zu belästigen, dich in peinliche Situationen zu bringen und bloßzustellen. Du verlangst außergewöhnliche sexuelle Erlebnisse, die über die allgemein üblichen Kontakte hinausgehen. Spießer sagen dazu: perverse Praktiken. Du willst, dies verlangst du ausdrücklich, sexuell benutzt, erniedrigt und gedemütigt werden. Du willst auch gestriemt werden. Dein ganzer Körper steht zur sexuellen Befriedigung jedem zur Verfügung. Du verlangst nach Gelegenheiten, in denen du vor Fremden sexuelle Manipulationen an dir vornehmen kannst, ohne dafür angezeigt zu werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Du willst, dass an dir, sexuelle Manipulationen vorgenommen werden. Einschränkungen gibt es keine. Dadurch, so erklärst du, willst du dir deine sexuellen Verklemmungen abtrainieren, dich selbst therapieren. Du willst, dass Fremde, ein oder mehrere zugleich, dich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi eingeschlossen. – Dies in groben Zügen. Willst du dies? Du musst nicht unterschreiben.” – „Ja, mein Herr! Es ist mein freier Wille! Ich will unterschreiben. Ich habe gemerkt, dass ich verklemmt bin. Ich will mich sexuell benutzen und erniedrigen lassen.“ Der Mann: „Sklavin, lese den Vertrag sehr sorgfältig durch und unterschreibe ihn, wenn du alles wirklich willst, kniend!” Ich rutsche auf den Knien bis zur Sitzfläche der Bank, lese und unterschreibe.Von hinten prüft der Mann meine Scheide. – „Deine Fotze ist nass und schön warm. Dein Erziehungsfeld ist nicht mehr so langweilig. Ich werde dich zu einer zeigefreudigen und schmerzgeilen 0 ausbilden. Du wirst versaut. Dein Liebeshorizont wird erweitert!”Mein Herr: „Erheb Dich, du kleine dreckige Sau. Hände auf den Rücken. Deine Fotze ist durch deinen dichten Urwald kaum zu sehen. Leg dich mit dem Rücken auf die Bank. Beine auseinander! Breiter!” – Ich gehorche. Vorsichtig lege ich mich auf die Bank. Die frischen Hiebe brennen gewaltig. Ich bin froh, als ich endlich liege. Ich hebe den Popo ein klein wenig, damit der Berührungsschmerz aufhört.Der Mann: „Augen zu!” – Was hat er mit mir vor?Er schmiert etwas auf die Muschi. Was kann das sein? – „Du bleibst liegen, auch wenn jemand kommt! Hast du verstanden!“ – „Ja, Herr!”Die Zeit will nicht vergeben. Wenn ich nur die Augen öffnen dürfte! Ich muss so unheimlich lange liegen. Mein Herr macht sich an meiner Möse zu schaffen. Er kratzt an ihr herum. Was soll das? Mein Herr: „So, du kannst die Augen öffnen und deine Fotze betrachten!” – Oh nein!!! Meine Muschi, mein schöner Bär, das ganze Fell, auf das ich so stolz bin, ist weg. Mein schöner Urwald ist vollständig entfernt. Kein einziges Haar ist mir geblieben. Ich bin im wahrsten Sinn des Wortes splitterfasernackt. Meine Möse ist vollständig enthaart. Meine Spalte nackt!Was wird mein Mann dazu sagen? – Die „Schmiere” war Enthaarungscreme! Warum bin ich nicht darauf gekommen? Er hatte es mir im Brief angekündigt, dass er meine Punze rasieren wird. Was sage ich nur meinem Mann? Meine enthaarte Fotze kann ich nicht vor ihm verbergen!Der Mann: „Steh auf und wasche mit deiner Pisse deine Fotze sauber!”Mein Herr sitzt auf der Bank, auf der er mir eben meine Schamhaare geraubt hat. Ich soll mich vor ihm mit meiner eigenen Pisse waschen! Mich ekelt! Aber ich gehorche. Ich will ja eine 0 werden!Breitbeinig stehe ich da und drücke Pipi. Hastig wasche ich die restliche Enthaarungscreme ab. Meine Schenkel sind wieder nass. Überall an den Beinen und an den Händen Pipi. Das ist fürchterlich.Mein Herr: „Hände auf den Rücken, damit deine Titten besser nach vorne kommen!”Mein Herr bindet mir die Hände auf dem Rücken zusammen. Sie berühren meinen Popo. Ich spüre, dass die Striemen gewaltig angeschwollen sind. Ob sie auf meinem Popo arg rot leuchten? Wie lange werden sie zu sehen sein? Ob das Narben gibt?Mein Herr: „Wir gehen spazieren! Rock und Bluse bleiben auf der Bank. Wenn sie nachher weg sind, dann hast du Pech und musst nackt zum Auto und nach Hause!“Mein Herr nimmt die Leine in die Hand und zieht mich hinter sich her. Auf meinen schlanken, hochgewachsenen Beinen escort antalya stakse ich, mit weichen Knien, auf hochhackigen Schuhen, hinter ihm her.Hoffentlich geht niemand auf diesem Waldweg spazieren. Meine Kleider sind schon von weitem auf der Bank zu erkennen. Mein roter Minirock ist so auffällig. Wenn ich am helllichten Tag nackt durch die Stadt fahren muss, es wäre furchtbar! Wie soll ich zu Hause aussteigen? Der Gärtner, der zur Zeit unseren Park in Ordnung bringt, wenn er mich nackt … und die Wirtschafterin … Die Gedanken erregen mich. Es kribbelt in meiner Pflaume. Ein Schwanz würde meiner Liebesgrotte gut tun. An Rock und Bluse denke ich nicht mehr.Wir sind wieder an der Bank angekommen. Mein Herr hat mich einen Rundweg geführt. Die Hände wer-den losgebunden. „Bück dich!“ Endlich wird er mich ficken. Seine Finger öffnen meine Möse. „Beine auseinander!” Gleich werde ich seinen dicken Schwanz in mir spüren. Gerne mache ich die Beine breit. Wenn er mit seinem Schwanz von hinten in meine Fotze einfährt, dann werde ich dies sehen. Im Wald wurde ich noch nie gefickt!Aaaa! – Hieb auf Hieb trifft mich im Schritt, voll auf die Pflaume. Ich muss zusehen, wie jeder Hieb meine Fotze bearbeitet. Die Lederlasche am Ende der Peitsche bewirkt, dass meine Möse sich rötet. Die Peitsche wird nicht stark geführt, aber immer im gleichen Rhythmus. Nach dem ersten Schreck genieße ich, wie meine unbehaarte Möse behandelt wird. – Sie färbt sich tief rot, die Schamlippen schwellen immer dicker auf. Alles in mir brennt. Mein Saft nässt bei jedem Treffer die Lederlasche der Peitsche. Obwohl die Schläge nicht stärker geführt werden, wird es zunehmend schmerzhafter. Nach ca. 50 Hieben zittern die Beine, mein Körper wird von einer neuen ungemein schönen Orgasmuswelle durchgeschüttelt.Es ist Wahnsinn! Diese Wollust! Das habe ich noch nie erlebt! Ich falle auf die Knie und küsse voller Dankbarkeit die Schuhe meines Meisters. – „Danke, Danke, ganz tiefen Dank für diese herrliche Behandlung.” – Mein Herr: „Du darfst die Peitsche sauber lecken, sie ist dein guter Freund.“ Dankbar gehorche ich.Hilflos ausgeliefert!Schweigend nimmt mein Herr die Leine auf, um mich tiefer in den Wald zu führen. Schwankend, mich kaum auf den Beinen haltend, stakse ich hinter ihm her. Die Reaktion meines Körpers auf die Hiebe hat mich total fertig gemacht. Ich bin froh, dass wir nach ca. 30/40 Meter stehen bleiben. „Dreh dich um!” – Mein Herr verschnürt mich wie ein Paket. Ich muss mich auf den Boden setzen, den Stamm zwischen die Beine nehmen. Ich muss mit meiner Muschi den Stamm berühren. So bindet er mich wie einen Hund am Baum fest. Damit ich nicht schreien kann, werde ich geknebelt. Ich kann mich nicht mehr bewegen. – Tränen der Enttäuschung und Demütigung laufen mir über das Gesicht. In mir kribbelt es total. Mein Herr ist ein Meister der O-Dressur. Er befriedigt den Körper einer O nicht mit einem einfachen Fick. Gezielt öffnet er mir das Tor für neue, unbekannte Erlebnisse, er schenkt mir tiefe Befriedigung, Höhepunkte, die ich in dieser Tiefe und Vollkommenheit noch nie erfahren habe. Er lehrt mich, mich meinem Körper hinzugeben, um dadurch die Tiefe des Glücks zu erfahren. Seine Phantasie ist unerschöpflich. Bewusst setzt er immer überraschende Momente ein. – Mein Herr entfernt sich in Richtung Waldweg. Nach ca. 20 Minuten kommt er endlich zurück. Ich bin ganz kribbelig.Er hat Ledermanschetten mitgebracht. Nun werde ich wieder aufgeschnürt. An den Händen und Füßen befestigt er die Ledermanschetten. „Arme auseinander!” Zuerst wird die eine Hand an einem, dann die andere an einem gegenüberliegenden Baum festgebunden. – „Spreiz die Beine – „Noch breiter!” Auch sie werden an den beiden Bäumen angebunden. Die Knospen meiner festen Brüste sind steil aufgerichtet und überaus hart. Mein Herr befestigt an jeder Knospe eine Klammer. Sie sind mit einer Kette verbunden. Sofort nehmen die Knospen eine dunklere Farbe an. Meine Brustwarzen beginnen zu schmerzen. – Erst jetzt wird mir bewusst, dass Rock und Bluse auf der Bank geblieben sind. Sie liegen über der Lehne und sind gut zu erkennen. Wenn sie jemand nimmt, dann muss ich dies hilflos mit ansehen. Aber das ist mir im Moment egal. Ich bin total glücklich und tief befriedigt, dass mein Herr bei mir ist. Mit einer schwarze Binde werden mir die Augen verbunden.Mein Herr: „Ich komme nachher wieder vorbei. Viel Spaß!“ – Ich höre wie er sich entfernt. Nackt, vollkommen nackt! mit geklammerten Titten und Hundehalsband, stehe ich, nur mit hochhackigen Schuhen bekleidet, im Wald. Meine Arme sind hilflos ausgebreitet, die Beine total gespreizten und festgebunden. Angst schleicht durch meinen Körper. Mein Herr lässt mich allein, vollständig nackt und ausgeliefert zurück! Er hat meine Schamlippen noch mit seinen Fingern geöffnet, um meine Schamlosigkeit zu erhöhen. Es ist absolut erniedrigend, wie ich hier stehe. Vom Weg her bin ich doch zu sehen. Vor Angst beginne ich zu schwitzen. Ich fühle mich benutzt, gedemütigt. Wie kann ich mich als emanzipierte Frau so missbrauchen lassen? Ich schäme mich! Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Wenn er nicht zurück kommt? Wer wird mich dann so finden? Was wird er dann mit mir machen? Wenn es mehrere Männer sind, werden die mich dann vergewaltigen? Er hat sein Vergnügen mit mir gehabt! Ich lausche angestrengt. Nichts! Es knackt. Ob jemand kommt? Die Geräusche des Waldes machen mich nervös. Panik ist in mir. Wenn ich nur sehen könnte! Diese blöde Augenbinde!O nein! Ganz entfernt höre ich Radiomusik. Sie wird lauter und lauter, kommt näher, immer näher. Ich reiße an meinen Fesseln. Ich komme nicht los! – Wenn ich mich still verhalte, vielleicht … ? – Das sind sicher Jugendliche. Wenn sie mich entdecken, was werden sie mit mir anstellen? Werden sie über mich herfallen, mich vergewaltigen? Ich bin so hilflos allem ausgeliefert! Schrecklich! Hoffentlich bemerken sie mich nicht! Sie werden, meine Kleider sehen! Die sollen sie mitnehmen, wenn sie nur mich nicht sehen! Ich schäme mich, fühle mich elend, hilflos, allem preisgegeben, so unendlich nackt und preisgegeben. Wenn ich doch nur keine Augenbinde hätte. Es ist so erniedrigend. Ich reiße an den Fesseln, aber es nützt nichts. Meine geklammerten Knospen schmerzen. Nur nicht stöhnen. Ich verwünsche diese Folterinstrumente. Ich beiße auf die Lippen. Tränen der Verzweiflung, des Schmerzes, der Demütigung und der Hilflosigkeit laufen über mein Gesicht. – Ich wimmere. Gurgelnde Laute kommen aus meiner Kehle. Ich bin allem so ausgeliefert! Einfach pervers, was er mit mir macht. Fürchterlich! Da! Schritte? Sie haben mich entdeckt! Viele Schritte kommen auf mich zu. Ich habe Angst! – Hände, überall Hände. Hände auf meinem hilflos ausgelieferten nackten Körper. Hände machen sich an meiner Muffe zu schaffen. Mit den Fingern wühlen sie darin rum. Widerlich! Finger dringen in mein Schatzkästchen ein. Hände spielen an meinen geklammerten Titten und ziehen damit meine Knospen lang. Meine Brüste werden dadurch noch mehr gemartert. Hände auf meinem verstriemten Popo. Hände spalten meine Pobacken auf. Ein Finger bohrt sich in mein Poloch. Das tut weh. Überall Hände! Einfach ekelhaft! Ich bekomme einen Finger in meinen Mund gesteckt. Ich muss ich ablecken. Es schmeckt nach meinem Po. Ich kann dies nicht mehr aushalten, ein gequälter Schrei dringt aus der Kehle.”Aaa!” – Sofort erhalte ich kräftige Hiebe auf den Popo. Sie sind hart geführt, aber nicht brutal. Mein Kör-per bäumt sich auf. Wäre ich nicht angebunden, ich wäre umgefallen.Die schmerzenden Brüste spüre ich nicht mehr. Jetzt brennen die Hiebe auf dem Popo. Ob mein Herr die Peitsche dagelassen hat? “Aaaufffhören! Bitttee, Biiittee! aaauufffhören! iiich kann nicht mehr! Bitte, bitte tut mir nichts! Bitte.” Innerlich sehne ich mich nach dem nächsten Hieb. Ich spüre den Anfang einer neu aufkeimenden Wollust. Leider wird meine Bitte erhört. Ich bin verärgert, unglücklich. Warum gönnt man mir dieses Lusterlebnis nicht? Warum quält man mich so, indem man den sich anbahnenden Höhepunkt unterbindet? Ich verste-he mich selbst nicht mehr, dass ich so geil bin. Das alles ist sooo gemein! – Heute weiß ich, dass es zum Sklavendasein gehört, dass Lustempfindungen einfach abgebrochen werden.Warum spricht niemand mit mir? Diese fürchterliche Stille! Bin ich denn nur Objekt?! Die vielen Schritte entfernen sich wieder. Niemand hat mich vergewaltigt. Ich bin erleichtert! Langsam dringen die Schmerzen der geklammerten Brustwarzen wieder in mein Bewusstsein. Wann werden diese verdammten Klammern entfernt!Da wieder Schritte! Kommen die wieder zurück? Es scheint nur eine Person zu sein. Ob es mein Herr ist? Befreit er mich jetzt? – Die Person geht um mich herum. Wieder wird kein Wort gesprochen. Es ist entsetzlich! Wenn ich nur sehen könnte.Endlich werden die Klammern von meinen Brüsten genommen. Das Blut schießt in die fast abgestorbenen Knospen. Neuer Schmerz martert die Titten. Die Brustwarzen kribbeln, als ob tausend Ameisen darin sind. Sie werden ganz heiß. Das Blut hämmert in den Knospenspitzen als ob die Brustwarzen platzen wollten. Meine Fotze reagiert total lustvoll. Wahnsinn! Wollust steigt in mir auf! Stöhnend hänge ich zwischen den Bäumen. Mein ganzer Körper zittert vor Lust. Wieder eine neue ungeheure Körperreaktion. Ich wusste bisher nicht, dass ich auf so solche Weisen zum Orgasmus geführt werden kann. Einfach großartig.Leicht werde ich in den Schritt gepeitscht. Dies tut gut! Ich kann die Hiebe nicht zählen. Ich merke nur wie meine Pflaume ausläuft, diese herrliche Orgasmuswelle benebelt mich. Die Beinmuskeln, der ganze Unterleib, mein ganzer Körper zuckt konvulsivisch. Ich erlebe einen überaus heftigen Höhepunkt. „Endlich! Endlich!“ Es ist einfach schön so durchgeschüttelt zu werden, die Beine versagen, ich falle um. – Es reißt gewaltig in den Armen. Ich versuche wieder auf die Beine zu kommen. Die Lederlasche der Peitsche trifft immer noch meine Möse. Eine weitere noch tiefere Orgasmuswelle erfasst den Körper. Ich trete völlig weg.Als ich wieder zu mir komme, ist die Augenbinde abgenommen. Mein Herr steht vor mir. Ich bin glücklich. So oft, so heftig, hatte ich noch nie einen Höhepunkt. Ich bin völlig fertig, aber tief befriedigt. Das ich nackt bin und vorhin von vielen Händen so schamlos angegrapscht wurde, macht mir jetzt nichts mehr aus. Innerlich befriedigt, genieße ich die Nachbeben der Wollust. Es ist wunderschön so lustvoll behandelt zu werden.Mein Herr befestigt die Hundeleine und geht los. Da ich nicht schnell genug auf die Beine komme, zieht er mich hinter her. Arme, Titten, der Bauch, meine Oberschenkel, der ganzer Körper bekommt Schrammen. Sie bluten. Schnell versuche ich auf alle Viere zu kommen, stolpere und falle. Meine Brust wird von einer Brombeerranke aufgekratzt. Es blutet. Mein Herr kümmert sich nicht darum. Endlich gelingt es mir auf Beine zu kommen. Auf wackligen Füßen stolpere ich, zerschunden am ganzen Körper, hinter ihm her. Mein Glücksgefühl ist durch diese Behandlung zerstört. Muss ich mir dies bieten lassen, ich eine emanzipierte Frau?Mein Herr führt mich zu Bank: „Geiles Miststück, stell dich hinter die Lehne. Hände auf den Sitz!” Ich bin völlig fertig, aber ihm ist es egal.Ich gehorche. Mein Herr befiehlt: „Hol meinen Schwanz aus der Hose!“Dieser Mann behandelt mich wie den letzten Dreck, wie ein Objekt, als ob ich keine Frau mit Gefühlen bin. Will er mich in meine heiße, dick aufgeschwollene und wunde Liebesröhre ficken? Er hat Vokabeln aus der Gosse in mir aufsteigen lassen. Wie kann ich mich so gehen lassen! Aber diese Vokabeln geilen mich auch auf. Alles in mir kribbelt, besonders im Unterbauch. – Ihm, diesem Meister, den ich nicht kenne, habe ich mich unterworfen. Ist diese Entscheidung richtig? Was wird er noch alles mit mir anstellen? Auf der anderen Seite bin ich im dankbar. Er hat mir eine Orgasmusfülle geschenkt, die ich nicht für möglich hielt. Er hat mir gezeigt, was Lust ist. Ich bin froh, dass ich so behandelt werde. Ich muss gedemütigt und erniedrigt werden, um tiefe Wollust zu erfahren. Ich weiß es jetzt. Ich bin froh, dass ich mich darauf eingelassen habe! Bin ich nicht gerade deshalb eine emanzipierte Frau, weil ich die Lust in mir nicht unterdrücke?! Ich genieße sie und lass mir von niemanden vorschreiben, wie ich Lust erfahren darf! Uns Frauen hat man lange genug vorgeschrieben, was wir sexuell erleben dürfen und was nicht.Mein Herr nimmt die Leine ganz kurz und stößt seinen Schwanz in meinen Mund. Ich will zurückweichen. Die kurze Leine verhindert dies. Ich habe Angst zu ersticken. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Mund! Was soll ich tun? Ich fühle mich so benutzt!Mein Herr: „Ich werde deine Nippel zwirbeln und dich wie eine Kuh melken!”Mit fester Hand zieht mein Herr an meinen Nippeln. Ich komme mir wie eine Kuh vor, deren Euter gemolken wird. Warum lasse ich mir die ganzen Demütigungen gefallen? Neue Lust und neuer Schmerz durchdringt den Körper. Ich bin in einer unbeschreibliche Stimmung. Alle Zweifel verfliegen.Automatisch beginne ich den harten Schwanz zu lecken und zu saugen. Mit der Zunge schiebe ich die Vorhaut zurück und umkreise seine Eichel. Es dauert nicht lange und ich spüre wie das Glied zuckt. Gleich wird er explodieren. In meinen Mund?! Bloß nicht! Schon schießt eine gewaltige Ladung in meinen Rachen. Ich schlucke kräftig, damit ich nicht ersticke. Die Sahne schmeckt nicht besonders gut. Ich muss mich daran noch gewöhnen. Er will es so. Ich freue mich, dass ich meinem Herrn eine kleine Freude bereiten kann. Es ist schön, ihm zu gehorchen.Ich bin froh, dass er über mich verfügt. Endlich erlebe ich Sex in vielen Variationen, ein richtiges Abenteuer! Ich erlebe Sex ohne alles Hemmungen! Wirklich? Bin ich nicht voller Hemmungen?!Erst jetzt sehe ich, dass Bluse und Rock noch auf der Bank liegen. Ich bin erleichtert. Was hätte ich ohne meine Kleider getan? Mein Herr: „Zieh dich an, du geile unnütze Hure!” – Mir wird bewusst wie nackt und ausgestellt ich bin, richtiggehend bloßgestellt. Schnell gehorche ich und bin froh wieder angezogen zu sein.Mein Herr: „Du siehst wie eine Vogelscheuche aus! Wasch dich!” – Durch das Heulen sehe sich sicher schrecklich aus und das Make-up ist auch hin. Mein Herr nimmt einen Flachmann aus seiner Tasche. Er schüttet mir Wasser auf mein Taschentuch; ich reinige mein Gesicht. Er gibt mir Spiegel, Kamm und Bürste. Ich bin froh, dass ich mich ein klein wenig richten kann.„Nein! Was soll das!“ – Ich springe zurück. Mein Herr hat das restliche Wasser aus dem Flachmann vorne über meine Bluse geleert. Ich bin total nass, die Bluse klebt auf meiner nackten Haut.„Für deinen Widerstand bestrafe ich dich! Knöpfe die Bluse auf und schlag sie auseinander. Ich gehorche und knöpfe sie bis zum Rockbund auf und schlage sie zurück. Der nasse Stoff klebt sofort aneinander. Meine Brüste sind nicht bedeckt. – „So ist es gut! Deine Titten müssen ausgestellt sein! Alle sollen sie sehen!“Noch nie hat mich jemand so gedemütigt und so schamlos bloßgestellt! Meine Nippel sind steil aufgerichtet. Die Schramme von der Brombeerranke zieht sich quer über meine Brust.Bloßgestellt!„Hände auf den Rücken und deine Dreckseuter raus!” – An der Leine werde ich wieder durch den Wald geführt. Ich bin sauer. So will ich nicht behandeln werden, schließlich bin ich eine emanzipierte Frau! Meine Brüste als „Dreckseuter“ bezeichnen! Wer bin ich denn?! Muss ich mir, eine gebildete Frau, dies von diesem Mann gefallen lassen? Habe ich dies nötig? In mir ist helle Empörung! Ob ich mich von diesem Dreckskerl befreien soll?Jetzt, nach Jahren, weiß ich, dass mein Lehrmeister ein sehr guter Ausbilder war. Er hat mich zeigegeil gemacht. Er musste mich demütigen, sonst hätte ich nicht begriffen, dass ich mir eine Fassade aufgebaut habe, die mich behindert zu meinen sexuellen Verlangen durchzudringen, die tief in mir schlummerten. Er hat mir Lust am Sex gegeben und meine Verklemmungen abgebaut. Er hat mich Geilheit gelehrt und dazu auch zu stehen. Er hat mich gelehrt Stolz auf meinen Körper zu sein, auf meine Euter, auf meine geile Fotze, auf mein Arschloch. Ich bin froh, dass mich ein Meister mit viel Erfahrung zur 0 erzogen hat. Schade um alle, die in die Hände von Stümper fallen. Durch meinen Lehrmeister, der mich gleich hart rangenommen hat, habe ich so unendlich viel Lust, absolute Geilheit und tiefe total geile Befriedigung erfahren. Es ist richtig: Ich werde erniedrigt und gedemütigt, ich werde als Lust- und Sexobjekt behandelt. Richtig ist auch, dass dadurch das wirklich Weibliche in mir geweckt wird. Erst nach Jahren bin ich eine wirklich emanzipierte Frau geworden. Ich habe mich auch in sexueller Beziehung emanzipiert. Ich bin Stolz darauf eine geile Frau zu sein, die ihre Geilheit schamlos auslebt, ohne falsche Hemmungen, auch wenn manche dies als Pervers empfinden. Wir nähern uns dem Hauptweg. Will er mich mit geöffneter Bluse, so nackt auf den Parkplatz führen? Das kann er doch nicht machen! Wenn Leute kommen, die mich kennen? Ich habe Angst. In mir ist Panik! Was soll ich tun? Widersprechen darf ich nicht, sonst demütigt er mich noch mehr, dies habe ich kapiert. Es wird für mich nur noch schamloser. Wer weiß, vielleicht muss ich mich dann ganz nackt ausziehen. Ich schäme mich so! Wie das aussieht: Ich, eine Dame aus gutem Haus, promoviert, lasse mich an einer Hundeleine mit entblößten Brüsten durch den Wald führen. Einfach schamlos, pervers, demütigend, erniedrigend. Wenn ich die Bluse zuknöpfe, dann klebt der nasse Stoff auf der nackten Haut und meine Titten sind ebenso nackt und durch den nassen Blusenstoff deutlich zu sehen. Meine Brustwarzen sind so überaus hart, so dass sie die Augen der Männer anziehen werden. Ich bin so oder so richtiggehend aus-gestellt! Entwürdigend! Warum nimmt er auf mein Frausein keine Rücksicht? Mein Herr: „Ich nehme dir die Leine ab. Das Halsband bleibt. Hände auf dem Rücken! – Ich sagte dir, dass ich dich abstrafen werde. Das ist deine Strafe: Du läufst so, mit offener Bluse und nackten Titten, bis zum Parkplatz. Du gehst den Hauptweg entlang bis zu deinem Auto. Die Augen hast du niederzuschlagen, damit dich geiles Miststück jeder ungeniert betrachten kann.”Zögernd gehe ich los. Hoffentlich begegnet mir niemand. Ich habe Angst. Ich senke den Kopf nach vorne. Die Haare fallen mir ins Gesicht. Niemand kann so mein Gesicht sehen.Wo ist mein Herr? Ich sehe ihn nicht mehr! Ob er hinter mir geht? – Ich höre ihn nicht! Ich fühle mich so allein, allem ausgesetzt und preisgegeben. Ich habe Pech. Schritte kommen auf mich zu. Ich laufe rot an. Was soll ich tun? Ob ich meine Brüste bedecke? Es demütigt mich, mich so halbnackt zu präsentieren! Ich schäme mich, senke den Kopf noch tiefer, um, an den Beinen erkenne ich, dass es ein Pärchen ist, an ihnen vorüberzugehen.„Dass die sich nicht schämt! – Nutte!”, so höre ich die Frau halblaut sprechen. Dies versetzt mir einen Stich. Bin ich denn tatsächlich eine Nutte? In meinem Bauch kribbelt es. Auf dem Weg zu meinem Auto bin ich zwei Pärchen, drei Männer und einer einzelnen Frau begegnet. Zwei Männer haben mich unverschämt angemacht. Sie wollten mit mir in die Büsche. Sie wollten dafür 100,– € bezahlen. Es war erniedrigend! Einer hat sogar meine Brüste angefasst und ich habe stillgehalten. Wie erniedrigend. Ich schäme mich so über mein Verhalten. Ich stehe an meinem Porsche. Wie geht es jetzt weiter? Mein Herr: „Schließ das Auto auf und öffne den Kofferraum!“ Ich gehorche. – Was will er mit dem Kofferraum? Vielleicht soll ich Peitsche, Hundehalsband und Leine da hinein legen. Dies ist rücksichtsvoll. Mein Mann darf von meinem Abenteuer nichts mitbekommen. Er wäre absolut entsetzt! Mein Herr: „Zieh die Bluse aus dem Rock und knöpfe sie ganz auf! Schlag sie ganz zurück.“ – Der nasse Blusenstoff klebt sofort aneinander. „Dein Rock ist nass, zieh ihn aus!“Ich bin unsicher. Was hat er mit mir vor, mitten auf dem Parkplatz? Das kann er nicht von mir verlangen. Ich kann den Rock hier nicht ausziehen! Ich habe doch keinen Slip an. Soll jeder meine enthaarte Spalte sehen? Ich kann mich nicht so erniedrigen und meine Scham so öffentlich zeigen. Ich kann mich doch nicht hier, in aller Öffentlichkeit, nackt ausziehen! Meinen gestriemten Popo will ich nicht öffentlich ausstellen. Ob ich was sagen darf? Wie steht es im Vertrag, den ich unterschrieben habe: „ich will nackt präsentiert werden und mich selbst nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an mir vornehmen!” Wenn ich mich weigere, dann ist dies Ungehorsam und er be-straft mich. Davor habe ich Angst. Ich halte den Mund und gehorche. Ich fühle mich sehr unwohl. Einfach schamlos, was ich da tue. Ich fühle mich so hilflos diesem Mann ausgeliefert. Wenn mein Mann davon erfährt, nicht auszudenken! Will mein Herr mich bewusst öffentlich zur Schau stellen, um mich so tief zu demütigen?Mein Herr: „Du verklemmte Sklavenfotze gehst ganz langsam um das Auto herum und legst den Rock in den Kofferraum!”Warum redet mein Herr mich mit „verklemmte Sklavenfotze“ an? Merkt er nicht, dass er mich damit verletzt, demütigt, mich wie den letzten Dreck behandelt? Allein diese dreckigen Vokabeln demütigen! Ich tue doch, was er verlangt! Was hat er davon, wenn ich so bloßgestellt um das Auto laufe? Hoffentlich darf ich die Bluse anbehalten!Mein Herr: „Das ist eine wichtige Lektion für eine versaute und zeigegeil 0! Es darf dir nichts ausmachen dich überall nackt zu zeigen! Also los!”Ich habe Hemmungen. Mein Herr merkt meine Unbeholfenheit und Unsicherheit. Mit der Peitsche verpasst er mir einen leichten Schlag in den Schritt. Dies hilft mir meine Hemmungen zu überwinden. Ich gehorche! Mir ist jetzt alles egal!Wenn nur die Bluse nicht so offen wäre! Vorne bin ich total nackt. Ob mich jemand beobachtet? Was wird man von mir denken, wenn man meine enthaarte Pflaume sieht? Wenn die Fotze nicht rasiert wäre, dann würden die Schamhaare meine Nacktheit mildern! – Da ich die Augen auf den Boden richte, weiß ich nicht, wem ich mich so anstößig nackt präsentiere.Mein Herr: „Du Miststück! Verkommene Fotze! Bück dich! Mach die richtig Beine breit, du Dreckschwein! Lege deinen Rock anständig in den Kofferraum. Bleib in dieser nuttigen Stellung!”Mein Herr steht hinter mir. Was hat er mit mir vor? Mit der Peitsche schiebt er die Bluse nach oben. Mein nackter, von Striemen gezeichneter Po, ist gut zu sehen. Will er mich hier peitschen!? Die Vorstellung, dass jeder Fremde meinen gezeichneten Po sehen kann beschämt und erregt mich. In meiner Liebesröhre beginnt es erneut zu kribbeln. Ich werde feucht. Vielleicht bin ich zeigegeil, ohne es zu wissen?Mein Herr: „Du verkommene Fotze, mach den Kofferraum zu! Die Beine bleiben breit, du verfickte Sau – Wieder erhalte ich einen leichten Hieb in den Schritt. Dies tut mir in meiner jetzigen Stimmung richtig gut. – „Steig ein, du geile Fotzensau!”Warum spricht er so mit mir? Diese vulgären Ausdrücke bin ich nicht gewohnt, die sind so diskriminierend, so entwürdigend und tief verletzend. Mein Herr: „Die Bluse bleibt offen! – Du perverse Schlampe, mach die Beine breit!” – „Steig nochmals aus. Ich will dir Drecksau die Titten abbinden. So wirst du dann nach Hause fahren. Du darfst die Titten erst befreien, wenn du 15 Minuten zu Hause bist.Was hat mein Herr mit mir vor? Wie will er meine Titten „abbinden“? Was ist das? Was, wenn mein Mann mich so sieht?!!! Ich bin total von der Rolle. Hoffentlich ist dies nur ein Scherz!Mein Herr nimmt ein Stück Schnur und beginnt meine eine Brust ganz dicht am Körper abzubinden. Sie wird rund wie ein Ball. Genauso macht er es mit der zweiten Brust. Meine Brüste stehen jetzt wie Handbälle ab. Es tut weh. Mehr noch schmerzt die Erniedrigung, die ich darin erfahre. Es ist absolut demütigend dies mit mir zu machen. Mein Herr: „Du schwanzgeile Dreckfotze fährst so nach Hause; dort steigst du aus und holst deinen Rock aus dem Kofferraum, legst ihn über den Arm, ziehst ihn aber nicht an! So gehst du ins Haus! Erst im Schlafzimmer darfst du dir wieder Rock und Bluse anziehen! Als zeigegeiles Miststück bleibst du unter Rock und Bluse immer, hast du gehört!, immer nackt! Du wirst von jetzt an nie mehr einen Slip oder einen BH anziehen. Im Haus darfst du dir deine Euter wieder losbinden!” – „Wir haben aber zur Zeit einen Gärtner beauftragt den Park in Ordnung zu bringen, dem möchte ich so nackt nicht begegnen; auch unserer Wirtschafterin soll mich so nicht sehen!“Ruhig kommt der Befehl: „Dreh die Scheibe runter, du aufgegeilte Fotze! Aussteigen! Zieh die Bluse aus!” – 0 nein! Wenn ich nur nichts gesagt hätte! Will er mich nackt über den Parkplatz laufen lassen?Mein Herr: „Mache die Türe zu, Schlampe! Bück dich durch das geöffnete Fenster in den Wagen. Streck dein Erziehungsfeld schön raus. Weil du Widerstand geleistet hast, wirst du geiles Arschloch 5 kräftige Hiebe aufgezählt bekommen.”Tränen der Anspannung laufen über mein Gesicht, aber dies rührt meinen Herrn nicht. Bleich, voller Angst gehorche ich. Ich habe den Eindruck mein Herr genießt meine Angst. Er lässt mich auf den ersten Hieb warten. Ob mein Popo noch nicht entspannt genug ist? Ich darf auf keinen Fall schreien, auch nicht stöhnen, sonst werden evtl. Parkplatzplatzbesucher auf mich aufmerksam. Hoffentlich bekomme ich bald die 5 Hiebe aufgezählt. Zum Glück verdeckt uns das Wohnmobil. – Endlich saust die Peitsche durch die Luft und ich erhalte, was ich verdiene. Die Qual der Warterei ist vorbei!Ich verdrehe die Beine, presse Möse und Po fest zusammen. Vor Schmerz bleibt mir die Luft weg. Ich reiße die Füße hoch. Da kommt der nächste und übernächste Hieb. Jeder Peitschenhieb zeichnet meinen Popo erneut. Ich habe keine Zeit Luft zu holen. – Mein Körper beginnt unkontrolliert in wollüstigen Kontraktionen zu zucken.Ja nicht schreien! Ein gurgelndes Ächzen und Stöhnen dringt aus meiner Kehle. Wilde Muskelzuckungen der Pobacken und Schenkel lassen die Wollust sichtbar werden. Krämpfe der Lust schütteln mich. Das ist total geil!Fünf Hiebe genügen, um mir wieder einen Höhepunkt zu schenken. Ich bin total aufgegeilt. Ich ziehe den Popo nicht zurück. Immer noch recke ich ihn der Peitsche entgegen. Wimmernd unterdrücke ich das Glück und den Schmerz. Mein Popo juckt und brennt fürchterlich. Der ganze Körper wird von einer neuen Orgasmuswelle erfasst. Es ist unheimlich schön zu erleben, wie mein Körper bebt. Mein Herr ist ein Meister der 0-Erziehung. Er behandelt meinen geilen nichtsnutzigen Körper wie ich es verdiene. Er eröffnet mir neue Horizonte und lehrt mich, neue, herrliche Befriedigungen zu durchleben. Es ist wunderschön in dieser Tiefe den eigenen Körper zu erfahren. Es tut gut die Peitsche zu bekommen.Mein Herr: „Du machst Fortschritte. Die ganze Situation auf dem Parkplatz geilt dich auf. Du hast deine Hemmungen über Bord geworfen. Sehr gut. Bedanke dich dafür, du schwanzgeile Dreckfotze!“Nackt falle ich auf die Knie und küsse seine Füße. „Ganz herzlichen DANK, mein Herr, für alle Schmerzen, für jeden Hieb, mit dem Sie meinen nichtsnutzigen Körper zärtlich gestreichelt haben! Ich habe Ihre gute Behandlung nicht verdient. Ganz herzlichen DANK, dass Sie mich mit der Peitsche beschenkt haben.”Mein Herr: „Steh auf, Fotze. Ziehe deine Bluse an. Lass sie offen! – Steig wieder ein, du perverses Dreckloch!”Vorsichtig steige ich ein und öffne sofort die Beine. Mein wunder Popo tut fürchterlich weh! Der Berührungsschmerz lässt meine Dose erneut brodeln. Ich schwimme noch immer auf der Orgasmuswelle.Mein Herr befiehlt: „Zieh deine Schamlippen auseinander und befriedige dich mit der Hand, du geile Dreckschlampe!“Ich habe mich noch nie vor einem Mann selbstbefriedigt. Ich schäme mich, gehorche aber. Mein Finger streichelt zärtlich die aufgeschwollene Klitoris und beginnt auf diesem Wahnsinnspunkt zu trimulieren. Die Oberschenkel zittern heftig. Neue Wollust erfasst meinen total aufgegeilten Körper. Mein Becken zuckt hin und her, die Schenkel sind weit geöffnet. – “Mmiiir koommttt ees!!! Jjjjja-aaa!!! Ooooaa!!!”Mein Unterleib bewegt sich konvolsuvisch, zuckt vor und zurück, als ob ich mich einem unsichtbaren Schwanz entgegen bäume. Mein Körper windet sich wild hin und her. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren. Laut stöhne ich meine Lust heraus. Milchiger Wollustschleim fließt aus meiner Spalte.Der Orgasmus hat mich nicht still sitzen lassen, deshalb schmerzt mein Popo wieder besonders stark. Es ist als ob ich erneut gepeitscht worden wäre. Mein Herr hat dies sicher gewusst. Deshalb hat er mir befohlen mich selbst zu befriedigen.Mein Herr: „Du abgeficktes Dreckloch kannst nach Hause fahren. Die Bluse bleibt aber so offen!“Ich muss meinem Herrn noch unbedingt sagen, wie wunderschön es war. „DANKE, Herr, für den wundervollen Nachmittag, für jeden Hieb. DANKE, dass ich meinen Körper neu erfahren habe. Sie haben mir einen ganz neuen Liebeshorizont eröffnet. Ich DANKE Ihnen! DANKE! HERZLICHEN DANK!Verklemmtes Verhalten!Mein Herr ist ein wundervoller Erzieher. Es hat sich gelohnt von ihm erniedrigt, gedemütigt und gepeitscht zu werden. Diese Lusterfahrung möchte ich nie mehr missen. Nitsche hat recht, wenn er sagt, dass die Frau die Peitsche braucht. Ich brauche die Peitsche!!! Ja, ich muss es mir selber eingestehen! Es fällt mir scher, aber es ist so. – Der Gedanke erschreckt mich. Doch meine heutige Lusterfahrung hat mir gezeigt, dass ich die Peitsche tatsächlich brauche! Es stimmt! Gestern hätte ich dies noch total bestritten. Vielleicht muss ich mich an dieser Stelle emanzipieren, mich von meinen verklemmten Sexualvorstellungen selbst befreien!Wenn mein Mann mich peitschen und präsentieren würde! Es wäre toll! Willig würde ich mich ihm hingeben, mich von ihm erniedrigen, demütigen und peitschen lassen. Meine Innenschenkel, meine Titten sind noch jungfräulich striemenfrei. Aber was würde er sagen, wenn ich ihm darum bitte, mich da zu peitschen? Er würde dies sicherlich nicht versehen. – Endlich habe ich gefunden, was ich brauche, was mich glücklich macht, was mich zutiefst befriedigt, was meinem Körper Lust bereitet, was mir einen Orgasmus beschert, den ich noch nie zuvor erlebt habe. Ich habe die totale Wollust erlebt. Das Tor zur Welt der Lust wurde heute für mich aufgestoßen. Ich will auf diese Erfahrung nie mehr verzichten.Was wird mein Mann sagen, wenn er meine mädchenhaft enthaarte Muschi sieht? Wie erkläre ich ihm meine enthaarte Möse? Was sage ich, wenn er die Striemen der Peitsche auf meinem Körper entdeckt? Vielleicht merkt er nichts, weil er wieder total müde ist und mich nicht beachtet.So in Gedanken bin ich fast zu Hause angekommen. Ob mich jemand so halbnackt, mit abgebunden Brüsten im Auto gesehen hat? Sie sind fast nicht zu übersehen. Egal! Ich bin zufrieden und glücklich! Ich biege in unsere Grundstückseinfahrt ein, um vor die Villa zu fahren. „Mist!” – Der Gärtner arbeitet direkt vor der Haustür, am Rosenbeet. So kann ich auf keinen Fall nicht aussteigen! Was mache ich nur? Panik erfasst mich. Schnell lege ich den Rückwärtsgang ein. Der Gärtner soll mich nicht so schamlos entblößt sehen. Was denkt er sonst von mir?! Er würde mich als Freiwild betrachten. Meine Stellung als Unternehmerfrau wäre dahin. Wer weiß, wem er davon erzählt?!Ich begreife, warum mein Herr mir den Befehl gegeben hat den Rock in den Kofferraum zu legen. So zwingt er mich nackt auszusteigen. Wie demütigend! So schamlos entblößt kann und will ich mich dem Gärtner nicht präsentieren! Panische Angst ist in mir. Bis zum Feierabend kann ich so nicht durch die Gegend fahren. Mein Mann darf mich auf keinen Fall so schamlos sehen! Er darf von meinem sexuellen Abenteuer nichts erfahren. Was mache ich nur? Ob ich mir auf einem entlegenen Parkplatz den Rock aus dem Kofferraum hole? Dann muss ich wieder durch die ganze Stadt. Die Zeit ist zu knapp.Mein Herr will, dass ich zeigegeil werde. Aber er kann doch nicht von mir verlangen, dass ich dies vor dem Gärtner tue! Der hält mich dann für eine billige Hure. Vor Aufregung und Angst schwitze ich. Die Hände sind ganz feucht. Mir muss etwas einfallen. Ich kann nicht länger warten; mein Mann will heute früher nach Hause kommen. Hoffentlich ist er nicht schon da!Ich biege wieder in unsere Straße ein. Mir kommt eine Idee. Ich lasse das Autofenster runter und rufe von weitem: „He, Sie! An Ihrem Anhänger macht sich jemand zu schaffen. Da scheint jemand klauen zu wollen.“ Der Gärtner rennt sofort zum Eingangstor.Vor Aufregung habe ich nicht bedacht, dass meine Bluse total aufgeknöpft ist und meine Brüste so schamlos abgebunden sind. Ob er meine barbusigen Brüste gesehen hat. Egal! Nur schnell ins Haus. Schwungvoll fahre ich vor die Haustüre. Entriegele den Kofferraum, springe aus dem Auto, öffne den Kofferraum und schnappe den Rock. Gleich ist es geschafft.Vor der Haustüre: „0 nein! Das darf nicht wahr sein! So ein Mist!” Vor Aufregung habe ich den Schlüssel-bund im Porsche stecken lassen. Schnell zurück; ich bücke mich durch das geöffnete Autofenster und ziehe den Schlüssel aus dem Zündschloss. Erneut haste ich zur Haustür und schließe auf. Als ich die Haustür zumache sehe ich den Gärtner in der Auffahrt. Ob er mich nackt gesehen hat? Hoffentlich nicht! Dem Hausmädchen will ich jetzt nicht in die Quere kommen!Leise schleiche ich durch die Diele, gehe rasch über die Treppe nach oben und gelange unbemerkt in das Schlafzimmer. Erleichtert schließe ich die Türe, ziehe die Bluse ganz aus und werfe mich bäuchlings aufs Bett. Geschafft! Ich bin froh, dass die Wirtschafterin mich nicht nackt, mit abgebundenen Brüsten gesehen hat. Die Augen fallen mir zu, ich bin fertig. Ich weiß nicht, wie lange ich so liege, ob die 15 Minuten schon um sind? Langsam weicht die Anspannung aus dem Körper. Ich drehe mich vorsichtig auf den Rücken und öffne die Augen.„Was machen Sie hier?“ – Das Mädchen steht im Schlafzimmer und sieht mich mit entsetzten Augen an. Sie steht genau vor meinem Bett! Sie muss im Bad gewesen sein, die Tür steht offen. Was hat sie wohl gesehen?Ich bin ganz aufgeregt: „Was haben Sie um diese Zeit im Schlafzimmer zu suchen!?” – Starren Sie mich nicht so an!“Sie glotzt auf meine enthaarte Muschi und auf meine abgebundenen Brüste. Schnell schließe ich die Schenkel, bedecke mit den Händen meine blanke Möse und laufe vor Scham rot an. Es ist mir peinlich, dass meine Fotze so mädchenhaft enthaart ist und meine Brüste so drall abgebunden sind.„Ent …. äh, entschuldigen Sie, gnäd …. äh gnädige Frau, ich, ich bin gerade im Bad.“ „Das sehe ich, Sie blöde Kuh!” – Das habe ich noch nie zu Ihr gesagt. Irritiert starrt Sie auf meine, von den Händen bedeckte Möse und auf meine zu Bällen abgebundenen Brüste. Ihr Blick wandert weiter zu den rot aufleuchtenden Striemen auf den Oberschenkeln. Neugierig gleitet ihr Blick über meinen nackten Körper, über Schrammen und Kratzer. Ich schäme mich so betrachtet zu werden, nur wieder Objekt zu sein, von ihr, einer Frau, ausgerechnet dem Dienstmädchen. Wie komme ich da heraus, ohne noch mehr die Fassung zu verlieren? Warum bin ich so feige? Soll Sie doch meine enthaarte Fotze sehen und meine abgebundenen Brüste! Dem Fremden gegenüber war ich doch auch nicht prüde. Ist sie nicht eine Frau! Außerdem will mein Herr, dass ich zeigegeil werde. – Ich schäme mich trotzdem.Zögernd nehme ich die Hände von meiner mädchenhaft glatten Punze, öffne die Beine, wie es eine 0 tun soll. Sie soll mich betrachten und meine total enthaarte Pflaume bewundern. Jetzt ist schon alles egal.„Was starren Sie mich so an; haben Sie noch nie eine nackte Frau gesehen?“ – Sie errötet. Dies gibt mir wiederum Sicherheit. Ich fühle mich wieder überlegen. Übermütig öffne ich jetzt noch mehr die Schenkel. Mit den Händen berühre ich meine aufgeschwollene Pussy und spiele daran. Verlegen, aber doch sehr interessiert, starrt die Wirtschafterin auf meine Pflaume. Ich spüre: es ist Ihr peinlich, dass ich an meiner Spalte spiele, aber sie kann sich diesem Anblick nicht entziehen. Ganz gebannt starrt sie auf mein Fingerspiel. ich spüre Geilheit belek escort in mir aufkommen. Ich muss jetzt aufhören, sonst komme ich gleich vor ihr und dies will ich unter keinen Umständen. Langsam stehe ich auf. Ich binde vor ihren Augen meine Brüste ab und sage zu ihr: „Ich gehe unter die Dusche. In 10 Minuten bin ich fertig. Sie reiben mir dann bitte den Popo mit Wundgel ein. Danke! – Noch etwas, legen Sie mir bitte die Abendgarderobe raus, Sie wissen schon, die, die vorgestern von der Schneiderin kam.“Splitterfasernackt stehe ich im Schlafzimmer. Sie soll mich betrachten können. Langsam drehe ich mich um, bücke mich um die Bluse aufzuheben und gehe ins Badezimmer. Ich bin richtig Stolz darauf, dass ich mich nackt präsentiert habe! Auch meinen mit Striemen gezierten Popo konnte sie bewundern.Unter der Dusche lasse ich mir Zeit. Das kalte Wasser bringt mich wieder in normale Gemütslage. Was mache ich da nur?! Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen, mich vor der Angestellten so schamlos zu zeigen?! Was wird sie jetzt von mir denken?! Zurück kann ich nicht mehr! Ich bin verrückt, total verrückt. Ein bisschen Orgasmus und mein Verstand ist dahin. Denke ich denn jetzt nur noch mit meiner Schleimfotze und nicht mehr mit dem Verstand? Männer sind doch Schwanzgesteuert, aber doch keine Frauen! Der sanfte Brausestrahl und das warme Wasser tut dem gepeinigten Körper gut. Ich komme zur Ruhe. Ein Duschmittel nehme ich nicht. Dies brennt nur und schadet einer guten Heilung.Mir bleibt nichts übrig, splitternackt gehe ich aus der dusche zurück ins Schlafzimmer. Wieder sieht mich das Mädchen verwirrt an. Mir ist ganz flau im Magen. Wenn ich sie doch nur weggeschickt hätte. Jetzt ist es zu spät. Mit ihrem Blick streift sie meine Brüste. Verstohlen wandert er weiter auf die enthaarte Pflaume zu. Ihr Blick ist davon regelrecht angezogen. Das macht mir Spaß. – Mir ist es jetzt überaus peinlich, wie schamlos sie mich so ansieht. Aber was soll ich tun, ich habe sie selber aufgefordert zu bleiben, ich kann jetzt nicht zurück, wenn ich mir nicht noch eine Blöße geben will! Ich werde ganz sachlich werden.„Cremen Sie bitte meinen Po ein, aber ganz vorsichtig, er tut weh!”Ich lege mich auf den Bauch und schließe die Augen, aber nur halb. Die Wirtschafterin soll sich unbeobachtet vorkommen. In den Spiegeln will ich sie aber genau beobachten.Entsetzt starrt Sie auf meinen mit Striemen übersäten Po. Sie sind dick aufgeschwollen. Vorsichtig, beinahe zärtlich cremt sie mich ein. Ich genieße diese zärtliche Berührung, die mich innerlich aufbaut. Neue Geilheit erfasst mich. Langsam spreize ich die Beine immer weiter auseinander, sie soll von hinten meine enthaarte Spalte in Ruhe betrachten können.Was sie wohl denkt? Verachtet oder bewundert sie mich? Ob sie schon einmal eine Frau mit enthaarter Scham gesehen hat? Ob sie selbst enthaart ist? – Wohl kaum, sonst hätte sie nicht so auf meine Pflaume gestarrt. Ich werde schon wieder geil und ich merke wie meine Scheide total nass wird. Dies wird mir jetzt doch zu peinlich. „Danke, Sie haben mit großem Geschick meinen wunden Popo behandelt. Bitte warten Sie. Sie können mir gleich ins Abendkleid helfen. Mein Mann und ich müssen gleich zu einem Empfang.“Langsam stehe ich auf. Bewusst gehe ich nochmals ins Bad. Die Türe bleibt auf. Sie soll mich nackt beobachten. Ich will lernen, mich nackt zu präsentieren. Zurück im Schlafzimmer suche ich in allen Schubladen nach Accessoires. Das Mädchen soll Zeit haben meine Striemen in sich aufzunehmen. Mit dem Kleid in der Hand wartet sie darauf, dass ich meine Seidendessous anziehe. Die wird Augen machen, wenn ich splitternackt in das Kleid schlüpfe. Soll sie! An ihr will ich üben, mich entblößt zu zeigen! Schamlos will ich mich vor ihr präsentieren. Sie ist eine Frau. Ich staune über meine Selbstsicherheit. – Was ist nur mit mir los?! Ich habe mich doch noch nie vor Fremden nackt gezeigt, schon gar nicht vor Angestellten, auch vor keiner Frau, nur vor meinem Mann. „Manuela, auf was warten Sie?” – „Ah, wollen Sie… äh, ziehen Sie nicht… äh, soll ich Ihnen, äh, äh…“ – Manuela ist ganz durcheinander. Ob sie lesbisch ist? Wie wird sie reagieren, wenn ich ihr unter den Rock fasse und ihre Pussy streichle? Soll ich ihr das Kleid ausziehen und mit ihr ins Bett gehen, dann erfahre ich, ob sie ein Lesbe ist? In meinen Träumen wollte ich schon immer einmal von einer Lesbe geliebt werden.„Manuela, ich brauche keine Dessous! Haben Sie noch nie bemerkt, dass ich immer nackt unter meiner Gadarobe bin?“ – Wenn die wüsste, dass ich erst seit einigen Tagen pudelnackt unter der Garderobe gehe und dass ich dabei fürchterlich unsicher bin, sie würde mich dann nicht so groß anschauen. Nackt schlüpfe ich in das Kleid. Sie macht mir den Reißverschluss zu.Wenn ich sie dazu bringe sich nackt vor mir auszuziehen, dann bin ich nicht alleine so pervers schamlos. Jetzt will ich es wissen: „Manuela, Sie haben eine tolle Figur. Dieses dunkle Kleid lässt dies nicht deutlich werden. Kommen Sie näher. – Zögernd tritt Manuela vor mich hin. Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und streichle ihre Brüste über dem Kleid. Manuela hält still. Langsam öffne ich ihren Reißverschluss. Das Kleid gleitet zu Boden. Sie trägt einen einfachen BH, einen Baumwollslip, darüber die schwarze Strumpfhose. Ich schiebe meine Hand langsam unter den BH. Die Brustwarze ist hart aufgerichtet. Mit der anderen Hand öffne ich den BH. Sie hält still. Ich ziehe ihr langsam den BH aus und lege ihn auf das Bett. – „Du hast schöne feste Brüste.” Ich küsse ihre Nippel. Zärtlich streichle ich ihre Brüste. Meine Hand wandert langsam nach unten und berührt die Strumpfhose. Ich knie mich vor sie hin und zie-he langsam Strumpfhose und Slip nach unten. Ihre Muffe ist stark behaart. Manuela atmet schwer. Ich rieche, dass sie Scheidensekret absondert. Ich knie vor ihr. Vorsichtig streichle ich ihre Muschi. Sie hält ganz still, atmet aber schwer. Nun nehme ich allen Mut in mir zusammen und dringe ich mit zwei Finger in ihren Lustkanal ein. Manuela ist total nass, absolut geil, sie zittert ganz leicht. Das Telefon zerreißt die schwül geile Atmosphäre. Ob es mein Mann ist? Ich werde morgen mit Manuela ins Bett gehen! – „Manuela, Sie können gehen!” – Irritiert und verwirrt zieht Manuela Slip und Strumpfhose hoch und sammelt BH und Kleid ein und verlässt halbnackt, völlig durcheinander, das Schlafzimmer.Ich nehme ab. Es ist mein Herr. Ich muss ihm sc***dern, wie ich ins Haus gekommen bin. Von Manuela erzähle ich ihm auch. Ich berichte, dass ich gerade mit ihr ins Bett wollte, um auszuprobieren, ob sie lesbisch ist.Mein Herr: „Weil du gegenüber dem Gärtner feige warst und nicht gehorcht hast, werde ich dich bestrafen. Im Vertrag steht: ich werde mich selbst nackt darstellen, auch vor Fremden und Manipulationen an mir vornehmen, auch wenn es mir nicht gefällt und ich dies nicht will! Du Schnalle hast dies nicht getan. Ich werde dich bestrafen und zu einer total zeigefreudigen 0 erziehen. … Das Mädchen rührst du nicht an! Du verkommene Fotze zeigst dich ihr aber jeden Tag nackt. Bevor du nichtswürdige Fotze das Haus verlässt zeigst du ihr, dass du keinen Slip unter dem Rock trägst. Du hebst ihn hoch und zeigst deine dreckige, enthaarte Fotze. Wenn sie deine nichtsnutzige Fotze oder deine dreckigen Euter anfassen will, dann hältst du still. Wenn sie dich auffordert sie zu streicheln, dann hast du verkommen geile Dreckfotze zu gehorchen. … Noch etwas: du wirst dir täglich deine Fotze blitzblank rasieren, bzw. mit Creme sauber enthaaren.“„Ja, mein Herr! – Danke, mein Herr, für alle Schmerzen und Qualen, für alle Demütigungen; ich bin glücklich, weil Sie sich meines Körpers bedient haben. Traurig bin ich, dass ich Ihnen nicht gehorcht und mich nicht als zeigefreudig 0 erwiesen habe. Bitte bestrafen Sie mich dafür.“Ich lege den Hörer auf. Tränen des Glücks stehen in meinen Augen; schade, dass dies mein Herr nicht sehen kann. Ich ärgere mich, dass ich nicht zeigefreudig genug war. Warum bin ich nicht selbstbewusst aus dem Auto ausgestiegen? Mein Herr hat noch viel Arbeit mit mir, um mich zu einer guten zeigegeilen 0 auszubilden. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe eine 0 zu werden.Schade, dass ich nicht ausprobieren darf, ob Manuela lesbisch ist. Ich hatte den Eindruck sie hätte sich von mir verführen lassen. Aber sie kann jetzt wenigstens nicht mehr über mich triumphieren, denn schließlich stand sie auch nackt vor mir. Hätte ich den Hörer nicht abgenommen, dann wäre ich jetzt mit ihr im Bett!Mein Mann kommt nach Hause. Er wirkt müde und abgespannt. Ich bin ganz aufgekratzt. Unheimlich gern würde ich sofort mit ihm ins Bett steigen, um mich von ihm so richtig durchvögeln zu lassen. Eigentlich brauche ich es jetzt. Aber, was wird er zu meinen Striemen sagen? Wird er verstehen, dass ich mich selbst bloßgestellt habe, dass ich einem fremden Mann gehorcht habe? Wird er meine Wollust begreifen? Wenn ich alles bedenke, dann lasse ich es lieber. Mein Mann hat noch nie danach gefragt, ob mir Sex Spaß macht. Hauptsache er ist befriedigt. Früher war es anders. Da wollte er immer Sex, auch an unmöglichen Orten, er wollte immer etwas neues ausprobieren, aber ich habe mich geschämt und konnte es nicht. Mit der Zeit hat er es gelassen. Wenn ich zurück denke …. er war immer sehr scharf auf Sex. Wa-rum ist er das heute nicht mehr? Es ist schon lange her, dass er mich nackt angesehen hat, obwohl ich immer wieder versuche seine Aufmerksamkeit zu erlangen.Nachdem mein Mann sich frisch gemacht hat gehen wir zum Empfang. Er ahnt nichts von meinem heutigen Abenteuer. Er erkennt nicht, dass ich wahnsinnig aufgegeilt bin. Er bemerkt nicht, dass ich total nackt unter dem Abendkleid bin. Schade für ihn.Ausbildung zur 0!Am nächsten Tag:8.30 Uhr, mein Mann ist in der Firma. Gestern Abend ist es spät geworden. Mein Mann war schon im Bett, als ich ins Bad ging. Meinen verstriemten Popo und meine enthaarte Vulva hat er nicht entdeckt. Ich bin froh. Andererseits bedaure ich dies, vielleicht hätte er sich dann mit meinem Körper beschäftigt! Er fickt mich in der letzten Zeit nur noch im Dunkeln, wenn ich zu ihm rüber komme! Immer bin ich dann in der Missionarsstellung. Ich würde gerne andere Stellungen ausprobieren und ganz verrückte Sachen mit ihm machen, aber er hat anscheinend keine Lust mehr dazu. Früher war er ganz anders. Ja früher … Die vie-len Spiegeln im Schlafzimmer laden doch dazu ein es einmal erotischer zu gestalten. Nach den gestrigen Erfahrungen wünschte ich, er würde mich fesseln und peitschen. Aus Dankbarkeit wäre ich ihm eine sehr ergebene Dienerin. Jeden Wunsch wurde ich ihm erfüllen, wenn er nur meine tiefe Sehnsucht stillte. Ob er auch solche Gedanken hat, vielleicht einmal davon geträumt hat, seine Frau zu seiner ergebenen Sklavin zu machen? Ob ich ihm mein Verlangen beichten soll? – Dafür hat er sicher kein Verständnis.Ich gehe ins Bad und betrachte im Spiegel meinen schönen nackten Körper. Die Striemen verunstalten ihn nicht. Im Gegenteil, er wirkt dadurch sehr interessant. Die Striemen haben eine leicht bläuliche Färbung angenommen, an einigen Stellen sind sie gelblich. Einige sind recht rot. Die Zeichen meiner Erziehung, meiner Versklavung stehen mir gut. Es sind Zeichen der totalen Wollust, eines tiefen Erlebnisses. Ich bin Stolz darauf. „Schade mein lieber Mann, dass ich die Striemen nicht aus Deiner Hand empfangen habe. Gerne schenkte ich Dir meinen Körper, Dir, Du mein geliebter Mann. Quäle mich! Peitsche meine Schenkel, meinen Po, meine Brüste! Lass mich die Peitsche im Schritt spüren! Dir gehört alles! Sei nicht so feige.“Ich bin deprimiert. Das Reden gegen den Spiegel hilft nichts. Soll ich meinem Mann die Peitsche in die Hand drücken und ihn bitten: „Peitsche mich, ich brauche das!?“ Was für eine verkommene Hure bin ich nur geworden, dies würde mein Mann wenigstens von mir denken. Soll ich ihm meinen verstriemten Popo nicht doch zeigen und ihm von meinen herrlichen Erfahrungen erzählen!? Würde er mich verstehen oder alles in den falschen Hals bekommen? Aber er zeigt so wenig Interesse an meinem Körper; ich werde meine neu entdeckte Neigung vor ihm verbergen müssen. Schade! – Ich gehe unter die Dusche.Im Morgenmantel gehe ich ins Esszimmer, nehme mir eine Tasse Kaffee und setze mich vorsichtig in einen Sessel im Salon. Der Morgenmantel klafft weit auseinander. Ich geniere mich. Aber wenn die Wirtschafterin, Manuela, kommt, dann soll sie mich betrachten können, mein Herr hat es ja so befohlen. An ihr will ich üben, mich ohne Hemmungen nackt zu präsentieren. An ihr will ich lernen auch nackt selbstbewusst zu sein.Wie jeden Morgen kommt um 9.00 Uhr Manuela, um einiges mit mir zu besprechen. Verlegen steht sie vor mir. Selbstbewusst schaue ich ihr in die Auen und lächle sie an. Sie schlägt die Augen nieder, was sie sonst nie tut.„Manuela, warum sehen sie mich nicht an? Stört es sie, dass ich nackt bin? Sie sind doch eine Frau! Ich habe all das, was sie auch haben. Haben sie etwa Hemmungen, weil ich gestern ihre Brüste gestreichelt habe und meine Finger in ihrer Lustgrotte waren?“ Manuela wird tief rot und verlegen, sie schüttelt verschämt den Kopf. „Sie brauchen nicht so verklemmt sein? Ich werde mich Ihnen täglich nackt zeigen, damit Sie ihre blöden Hemmungen abbauen! Sind sie damit einverstanden?” – Irritiert schaut mich das Mädchen jetzt an. Ob sie sich nackt ausziehen will? „Manuela, Sie dürfen sich auch gerne nackt ausziehen, wenn Sie wollen. Ich kann Sie wieder zärtlich streicheln.“ – Wenn sie dies tut, dann wäre ich nicht alleine nackt! Dies wäre wunderbar, denn ich fühle mich gar nicht wohl in meiner Haut. Wenn die wüsste …!Ganz in Gedanken spiele ich selbstvergessen an meinen Schamlippen. Erschrocken höre ich auf. Ich sehe Manuela an. Sie ist total rot. Es macht sie verlegen, dass ich an meiner Punze spiele. Herrlich, wie verschämt sie ist. Ihr Verlegensein gibt mir Sicherheit und Überlegenheit. Ich will über sie herrschen und spiele jetzt bewusst an meiner Pflaume. Sie soll sehen, dass ich es mir mache egal was sie über mich denkt!Meine enthaarte Spalte fordert heraus. Ich teile meine Schamlippen und lege den Kitzler frei. Er ist deutlich vergrößert und gut zu erkennen. Ich nehme ihn zwischen zwei Finger und reibe ihn zärtlich. Es kribbelt im ganzen Körper. Mit der anderen Hand dringe ich in meine Luströhre ein. Warum habe ich nur den Vibrator vergessen? Der würde meine Büchse richtig ausfüllen!Meine Bauchmuskeln und meine Schenkel erzittern und ich erlebe einen kurzen Wonnepunkt. Ich ziehe die Finger aus der Dose und lecke den Fotzensaft ab. Meine Muffe ist ganz schön schleimig. Milchiger Saft sickert aus ihr heraus und ein schwerer Fotzenduft liegt im Raum. Befriedigt sehe ich dem Mädchen in die Augen. Erschrocken, sprachlos, ja verwirrt starrt sie mich an. So kennt sie mich nicht.Ich fühle mich gut. Es ist schön Manuela meinen zerschundenen Körper zu zeigen und festzustellen, dass sie sich für mich interessiert, auch wenn es nur aus Verlegenheit ist. Ich habe ihr gegenüber keine Hemmungen mehr. Ich würde sie jetzt sehr gerne umarmen, ausziehen und mit ihr ins Bett gehen. Wie dies wohl wäre, mit einer Frau?„Manuela, Sie sind so nett und cremen mir meinen wunden Po ein?” – Verlegen nickt sie. Ich stehe auf, lasse den Morgenmantel von den Schultern gleiten und gehe nackt in den ersten Stock. Manuela folgt mir ins Schlafzimmer, wie ein treues Hündchen.Ich spüre Manuela ist sehr erregt. Ob sie sich traut meine Titten und meine saftige Pflaume zu streicheln? Ich werde es genießen! Sie soll mich verwöhnen. Wenn sie sich auszieht, werde ich sie verwöhnen, ihre Brüste, ihre Fotze streicheln. Ein schöner Cunnilingus tut ihr gut. Sie ist reif dafür. Ob ich die Initiative ergreife und ihr das Kleid ausziehe soll? Was hat mir mein Herr befohlen?: „Das Mädchen rührst du nicht an!” Hoffentlich zieht sie sich von alleine aus!?Ich schließe die Augen und warte auf ihre Umarmung, auf ihre Hände die meinen Körper berühren. Es geschieht nichts. Enttäuscht lege ich mich bäuchlings aufs Bett. Sehr zärtlich cremt sie meinen wunden Popo. Das tut gut. Ich öffne die Beine, damit sie meine Büchse betrachten kann. Sie soll ihre Hemmungen verlieren, vielleicht verwöhnt sie mich dann?Manuela: „Ah gnädige Frau, kann ich noch etwas für Sie tun?” – Ihre Stimme ist belegt. Warum ist sie so feige. Ich würde mich freuen, wenn sie zärtlich zu mir wäre. Ich sehne mich so nach ihren Händen. „Manuela, räumen Sie bitte das Schlafzimmer auf, ich bleibe noch liegen!“ – Vielleicht wird sie noch mutig?! Manuela beginnt Kleider in den Schrank zu hängen. – „Manuela! In meiner Frisierkommode ist ein Vibrator, bitte bringen Sie ihn mir! Danke!“Verlegen öffnet sie sofort die richtige Schublade. Woher weiß sie in welcher Schublade er liegt? Ich besitze ihn erst wenige Tage! Ob sie auch einen hat? – Ob Manuela einen Freund hat? Ich habe noch keinen bemerkt. Sie geht auch nicht aus. Das ist für ein blutjunges Mädchen von 21 Jahren nicht normal. Ob sie eine Lesbe ist? Lächelnd nehme ich ihr den Vibrator aus der Hand, drehe mich vorsichtig auf den Rücken und führe ihn in meine Muffe ein. – Warum habe ich ihn mir selbst eingeschoben? Ich hätte Manuela darum bitten müssen! Wie soll sie sonst ihre Hemmungen überwinden? Ich schließe die Augen und genieße, wie mein Körper auf den Vibrator reagiert.Die Situation geilt mich ungemein auf. Der Vibrator tut sein übriges. Ich streichle meine Titten und knete die abstehenden Warzenspitzen hart durch. Ich stell mir vor, daß mich jetzt der dicke, harte Schwanz meines Mannes stößt. Mein Körper erzittert, die Oberschenkel vibrieren, über den Rücken laufen Schauer. Ich muss diese Lust aus mir herausschreien. Diese Wollust ist nicht still zu erleben.Dies ist schon der zweite Orgasmus am Morgen. Der Tag fängt gut an.Um 10.00 Uhr ruft mich mein Herr an: „Deine Ausbildung zur zeigefreudigen 0 geht weiter. Schreibe alle Befehle auf. Du Schlampe hast dich selber als versaute und zeigegeile 0 zu präsentieren … Exhibition soll dir in Fleisch und Blut übergehen ….”Ich will gehorchen. Mein Herr soll stolz auf mich sein. Ich ziehe eine dünne weiße Bluse und einen weißen Plisseeminirock an, wie befohlen. Meine nackten Titten sind durch den dünnen Stoff deutlich zu sehen. Wo ist Manuela? – Ach ja, sie wollte den Sauna- und Fitnessraum aufräumen.„Manuela, ich fahre in die Stadt. Sie brauchen nicht zu kochen; ich gehe essen. Na, gefalle ich Ihnen? Ich drehe mich, der Mini wirbelt hoch. Mein nackter Po ist gut zu erkennen. Nun hebe ich den Rock, um ihr meine enthaarte Vulva zu zeigen. – Sprachlos sieht sie mich an und antwortet: „Aäh..!“Ich fahre nach S., um den Befehlen meines Herrn nachzukommen. Zuerst muss ich in die … Straße zu einem Goldschmied, um Ringe zu bestellen, so will es mein Herr. Auf einen breiten Ring soll ein beweglicher, kleinerer und schmalerer Ring aufgesetzt sein. An diesem Ring soll ich als 0 zu erkennen sein. Wenn er meint!Außerdem muss ich vier Goldringe vom Durchmesser eines 2-Eurostück bestellen. Sie sollen 2,5 bis 3 Millimeter breit sein. Warum gleich vier Stück? Als Ohrringe sind die viel zu schwer! Ich kann mir keinen Reim darauf machen, was ich mit diesen Ringen anfangen soll, gehorche aber.Der Goldschmied grinst: „In 10 Tagen können Sie alles abholen.” – Er starrt auf meine Bluse. Durch den hauchdünnen Stoff sind meine gut entwickelten nackten Brüste deutlich zu erkennen. Die hart aufgerichteten Zitzen beulen die Bluse aus. Ob ich noch einen Knopf öffne? Warum nicht? Hier kennt mich niemand! Er soll meine gut entwickelten Titten sehen. Ich will zeigegeil handeln, mich präsentieren! Mein Herr wünscht dies und außerdem bin ich total geil.Ich bin aufgekratzt. Dies hängt mit dem gestrigen Tag zusammen, mit der neuen Körpererfahrung und mit meinem Nacktsein unter Rock und Bluse und mit den Befehlen meines Herrn.Lachend knöpfe ich vor dem Goldschmied einen weiteren Knopf auf, bücke mich nach vorne und krame langsam in meiner Handtasche. Jetzt kann er meine prallen, runden Titten in Ruhe betrachten. Solche Prachtexemplare bekommt der nicht oft zu Gesicht.Komisch, es macht mir nichts aus meine Brüste so offen und schamlos, das macht eine anständige Frau nicht, dem Goldschmied zu präsentieren. Rot geworden bin ich auch nicht. Ich bin so total aufgegeilt, dass ich alle Hemmungen über Bord geworfen habe. Stolz verlasse ich den Laden.Bin ich eigentlich noch eine anständige Ehefrau?Ausgeliefert!In der Altstadt hat mein Herr einen Tisch für mich in einem Lokal bestellt. Seltsam, da ist gar kein Sc***d, kein Schaukasten mit der Speisekarte und die Tür ist auch verschlossen. Ich rüttle. Die Tür wird aufgeschlossen. Ein Kellner: „Was wünschen Sie!“ – Bin ich hier richtig … für mich wurde auf den Namen … ein Tisch reserviert.” Der Kellner bittet mich herein. Merkwürdig! Obwohl es geschlossen ist, ist das Lokal besetzt mir lauter Männer! Ist das hier eine geschlossene Gesellschaft? Mir wird es unheimlich. Der Kellner führt mich zu einem Tisch, mitten im Lokal. Er gefällt mir nicht. Ich werde unsicher, wage aber nicht nach einem anderen Tisch zu fragen.Mein Herr hat mir befohlen: „Wenn du dich auf einen Stuhl setzt, dann hast du den Rock hinten anzuheben, damit du dich mit dem nackten Arsch auf den Stuhl setzen kannst.“ Hoffentlich beobachtet mich niemand, wenn ich den Rock hinten hochnehme. Der Kellner steht hinter dem Stuhl. Er macht mich total nervös. Ja, es ist ja richtig, in einem guten Lokal ist einem der Ober der Dame behilflich, wenn sie sich setzt. Hier würde ich sehr gerne darauf verzichten. Es hilft nichts, ich muss eben schnell sein. Rock hoch und sich setzen ist eines. „Aaah!” Ich fahre hoch. Mein Po ist doch zu verstriemt und tut weh, um mich so darauf fallen zu lassen.Jetzt ist eingetreten, was ich nicht wollte: Alle sehen auf mich. Mit hochrotem Kopf hebe ich erneut den Rock, um mich vorsichtig zu setzen. Sicherlich hat jetzt jeder meinen nackten Po gesehen und dass ich unter dem Rock keinen Slip trage. Ich schäme mich. Es ist entwürdigend. Ich habe einen hochroten Kopf. Warum war ich nur so blöde und habe mich auf meinen wunden Popo fallen lassen!?Mit hochrotem Kopf bestelle ich eine Kleinigkeit. Der Kellner grinst. Dies erniedrigt. Ich fühle mich unwohl und unglaublich gedemütigt! Nun muss ich mich selbst noch mehr erniedrigen! Ich muss mich darstellen! Mein Herr gab mir den Befehl: „Im Lokal nimmst du deinen Rocksaum vorne hoch und steckst ihn in den Bund des Rockes. Du öffnest deine Schenkel ganz weit, so dass deine dreckige Fotze gut sichtbar ist.” Mich selber bloßstellen, fürchterlich! Die ganze Situation widert mich an. Ich schäme mich so. Ich kann mich doch nicht selbst als Nutte präsentieren, ich, eine anständige, gebildete Frau! Was werden die ande-ren Gäste von mir denken? Ich bin keine Hure!Ob mein Herr es erfährt, wenn ich nicht gehorche? Er vertraut mir! Was wird er tun, wenn er es erfährt? Mich noch mehr demütigen?! Auf der anderen Seite habe ich zahlreiche geile Momente gehabt, einen Orgasmus, wie ich ihn zuvor noch nie erlegt habe. Vielleicht sollte ich doch gehorchen, sonst ist alles wie früher, langweilig. Langsam, unauffällig, schiebe ich den sowieso schon kurzen Rock nach oben. Den Rocksaum stecke ich, wie befohlen, in den Bund des Rockes. Langsam öffne ich die Schenkel. Ich senke den Kopf, damit jeder ungestört meine völlig enthaarte Pflaume betrachten kann. Ich schäme mich so dabei. Ich habe einen hochroten Kopf. Zum Glück kennt mich niemand.Ob meine nackte Spalte zu sehen ist? Wenn ich doch nur meine Schambehaarung noch hätte! Ob die Männer mir zwischen die Beine sehen, um meine enthaarte Muffe zu betrachten? Ich öffne die Schenkel noch mehr. Die Männer werden steife Schwänze bekommen. Da traut sich niemand aufzustehen! Dieser Gedanke macht mich selbstbewusst. Ich straffe den Oberkörper, damit die Titten vortreten und durch den dünnen Blusenstoff hindurch schimmern. Schließlich bestehe ich nicht nur aus Fotze. Ich werde immer geiler. Meine Pussy füllt sich langsam mit Saft. Es ist entsetzlich, ich benehme mich total schamlos und werde dabei geil. 0 nein! Ein Mann kommt auf meinen Tisch zu. Sein dicker Schwanz beult die Hose ganz schön aus. Er setzt sich an meinen Tisch. Ich darf ihn nicht ansehen, trotzdem spüre ich, wie er mich mit den Augen auszieht. Was will er von mir? Er legt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Schnell schließe ich die Beine. – „Na, na, du geile Nutte! Wer wird denn so prüde sein! Du hast Dein geiles Pfläumchen recht einladend gezeigt, Du geiles Luder. Du siehst, ich nehme Deine Einladung an. Los, Schlampe, öffne die Schenkel! Schön breit, damit ich an Dein Honigtöpfchen komme. Los, Du Dreckstück.“Mir wird heiß. Diese Anrede erniedrigt. Alle können sie hören. Er hat ja recht: Ich benehme mich ja wie eine Hure. Tief rot im Gesicht gehorche ich zögernd. Seine Hand fährt langsam am Oberschenkel hinauf zur Lustgrotte. Seine Finger streicheln die Spalte und öffnen den Liebestunnel. Es ist widerlich. Jeder kann uns beobachten und dies in einem Lokal. Seine Finger gleiten in meine Spalte. Es ist herabwürdigend, entehrend so bloßgestellt zu werden. Ich kann mich nicht wehren, mein Herr hat es mir verboten. Meine Würde als Frau wird absolut in den Dreck gezogen, aber das ist Männern egal. Hauptsache sie haben ihr Vergnügen. Die halten mich jetzt alle für eine billige Nutte!„Du verfickte Schnalle nimmst jetzt beide Hände unter den Tisch und ziehst Deine Fotzenlippen schön weit auseinander. Jeder soll deine geile Luströhre sehen.“ Ich schlucke, begehre innerlich auf, gehorche aber trotzdem diesem fremden Mann. Mein Ausbildungsvertrag zur 0 lässt mir keine andere Wahl. Ich will nicht wieder versagen. Wäre ich gestern nicht prüde gewesen und hätte ich mich dem Gärtner nackt gezeigt, dann müsste ich mich jetzt nicht so erniedrigen. Eigentlich ist es widerlich, daß ich mich selbst so schamlos präsentiere und mir selbst meine Schamlippen weit aufziehe. Das ist meine Strafe. Mein Herr will, daß ich meine Hemmungen überwinde. Er will mich zu einer zeigegeilen 0 erziehen. Wenn ich nicht gehorche, wer weiß, was mein Herr dann von mir verlangt. Ich will nur eines, meinem Herrn gehorchen und zeigegeil werden. Schließlich hat er mir gezeigt, daß mein Körper die Peitsche braucht. Vielleicht entdecke ich noch andere Seiten an mir? – Wie tief bin ich nur gesunken!Der Fremde: „Du bezahlst deine Rechnung, stehst auf und gehst durch diese Türe! Los, du hemmungslose Fotze.” Der Fremde steht auf und geht durch die Türe. Ich gehorche. Was erwartet mich hinter der Türe? Zögernd öffne ich die Türe. „Du Dreckfotze, drehe dich nicht um!“Der Fremde verbindet mir die Augen; ich werde durch eine Tür geführt. Ob ich entführt werde? Wird meine Mann dann alles heraus bekommen?! Vielleicht verschleppt man mich in ein Bordell? Was soll ich nur tun? Panik ist in mir.Der Fremde: „Beuge dich nach vorne, du perverse Nutte. Hände an die Wand! – Mit den Füßen noch etwas zurück. So ist es gut.“Die Wand ist gekachelt, es riecht nach Toilette. Bin ich in der Herren- oder Damentoilette? Was wird er mit mir machen? Mich missbrauchen? Ob ich davonlaufen soll? Die Tür zur Gaststätte hat der Ober bei meinem Kommen gleich wieder abgeschlossen. Wohin soll ich fliehen?Der Fremde: „Den brauchst du nicht!” Reißverschluss und Knopf wird geöffnet, mein kurzer Rock gleitet zu Boden. „Beine breit! Zieh die Bluse aus! – Schnell! Sonst reiß ich sie Dir Miststück vom Leib!” – Mir zittern die Hände. Nur ja nicht die Bluse zerreißen, wie soll ich sonst nach Hause kommen. Nackt kann ich nicht mehr weg. – „Los, Hände wieder an die Wand! Füße zurück. Du sollst eine gebeugte Stellung einnehmen! Noch mehr zurück!”Die Türe geht auf. Es ist entwürdigend so ausgestellt zu sein. Immer wieder geht die Türe. Er müssen mindestens 7 Personen hier sein und ich bin nackt, zur Betrachtung freigegeben. Hände berühren mich.„Richte dich auf, geile Nutte. So, jetzt kann jeder dich betrachten, du schamlose Hure.“Ob alle Männer aus dem Lokal sich hier versammelt haben? Sie sprechen sehr ordinär über mich: „Ihr gestriemter Arsch gefällt mir! Ein Meister hat ihr diese Hiebe verabreicht. Ein Hieb dicht am anderen. Das war ein Könner. Ein wirklich schönes Erziehungsfeld.“„Einige Hiebe sind nicht präzise. Wahrscheinlich war sie ungehorsam.“„Die langen schlanken Beine passen zu ihren Proportionen. Durch die hohen Absätze wirken die Beine noch schlanker.“„Schaut vorne verlaufen auch Striemen. Die hat nicht stillgehalten, sonst wären die präziser.“Ich komme mir vor, wie der letzte Dreck, wie auf dem Viehmarkt. Überall werde ich befummelt. Es ist so erniedrigend. Haben die keine Achtung vor einer Frau?! Die Männer sprechen über mich, als ob ich eine Sache wäre. Sie schänden mich durch ihre ordinäre Sprechweise und durch ihr begrapschen. Ich bin ja selber Schuld, warum habe ich mich nur darauf eingelassen?! Es ist so beschämend!„Ihre Euter sind groß und drall. Sie sehen gut aus.“„Titten, Fotze und Arsch haben weiße Flecken. Die ist noch verklemmt. Eine Sklavin muss nahtlos braun sein. Die muss noch versaut werden. Die müsste öffentlich in der Sonne liegen.“„Schau, wie die dasteht! Zeigefreudig ist die nicht! Die ist noch sehr schüchtern. Sie schämt sich. Sie hat einen ganz roten Kopf. Die muss erst noch zur 0 erzogen werden.“„Was meinst du, warum die hier ist!? Ihr Meister hat mir am Telefon gesagt, wir sollen sie uns ansehen und ihm Vorschläge unterbreiten. Sie muss zeigefreudiger werden!“„So wie die aussieht, kann man aus der eine supergeile Sklavenhure machen. Schade, daß sie nicht mir gehört. Ich wurde gerne ihr Erziehungsfeld bearbeiten.”„Ihre Muffe ist wenigstens enthaart. Die Büchse wirkt dadurch sehr mädchenhaft, fast jungfräulich. Ob die saftig ist?”„Probier’s doch!”Hände machen sich an meiner Pflaume zu schaffen. Die Schamlippen werden geöffnet und Finger in meine Liebesgrotte eingeführt. Wie entehrend! Es ist ekelig so begrapscht zu werden. Hände ziehen an meinen Titten. Es ist widerlich! Ich schäme mich, daß ich mich so schänden und missbrauchen lasse, freiwillig.„Ihr verstriemter Arsch gefällt mir. Schade, dass keine Peitsche und keine Abstrafvorrichtung hier ist. Ich würde ihr gerne einige überziehen. Zehn Hiebe hätten noch gut Platz.“Ein Finger bohrt sich in mein Poloch. Es tut weh. Was haben die mit mir vor?! Will man mich in den Po ficken? Angsterfüllt hoffe ich, daß sie es nicht tun! Diese Öffnung wurde bei mir noch nie benutzt! „Mensch, der ihr Arschloch ist eng! Dieser Zugang muss noch geweitet werden. Da kommst du mit keinem Schwanz rein!”„Lass sehen!”Immer wieder bohren sich Finger in mein Poloch. Es ist widerlich und tut weh.„Nimm deinen Gürtel und verabreiche ihr einige Hiebe. Aber nicht auf den Arsch, zeichne ihre Vorderfront.“„Meinst du die Innenschenkel?“„Nein, hier!”Eine Hand berührt meine Leistenbeuge, zwischen Pflaume und Beinansatz.„Du hast recht, da sollte dieses Miststück gezeichnet sein. Vorne hat die kaum Striemen.”„Ihre Titten haben das richtige Volumen. Die Zitzen könnten länger sein. – Ich baue mir gerade eine Melkmaschine für Titten. Die Euter meiner Sklavin will ich damit melken. Die würde ich auch melken.”Ich bin froh, daß über meine Titten gesprochen wird. Ich hatte schon Angst sie zeichnen mich in der Leistenbeuge.„Wenn Du die Tittenmelkmaschine fertig hast, gib mir Bescheid. Ich komm dann mit meinen zwei Sklavinnen vorbei, damit wir sie ausprobieren. – Los auf alle Viere, du abgefickte Sau.“ Der Befehl wir mit einem kräftigen Klaps auf meinem Popo unterstrichen. – „Die Titten müssen in der Position gemolken werden. Da ihr Euter groß ist, ist nicht soviel Bodenfreiheit. – Fass mal zu, die hat ganz schön fest Titten, richtig drall.”„Du hast recht! Die kann man gut nadeln ohne vorher abzubinden.“Hände drücken meine Brüsten zusammen. Die behandeln mich wie eine Milchkuh im Stall. Ich habe Angst! Was ist das: nadeln? Verkrampft hoffe ich, daß sie meine Brüste nicht nadeln! Das halte ich nicht aus!„Wenn die Titten abgebunden sind, dann wirken die Nadeln effektvoller. Es sieht einfach besser aus. – Was nimmst Du für Nadeln?”„Ich nehme Infusionsnadeln, die ich vorher in Alkohol einlege. Dies desinfiziert und steigert den Verlauf der Behandlung. Der Alkohol brennt höllisch in den Wunden. Anschließend ist meine Sklavin total fertig.”„Nimmst Du viele Nadeln?“„Nein, für jede Titte acht Stück!“„Los steh auf, Du nichtsnutziges Dreckloch, wir wollen sehen, ob deine Titten bei der Größe nach unten hängen.“Widerwillig stehe ich auf, nehme die Schultern zurück, damit meine Titten gut rauskommen. Meine Brustwarzen sind stark erigiert. „Hab ich doch gesagt, die Titten sind in Ordnung. Sie sehen nur schmucklos aus!”„Deine Nadeln würden sie gut verzieren!”„Ich hatte noch überlegt, ob ich welche mitnehmen soll, aber eigentlich sollen wir sie nur demütigen, damit sie zeigegeil wird. Ich habe sie daher zu Hause gelassen.”„Hat jemand Klammern mit Gewichten? – Sind keine im Haus? – Ihre Fotzenlappen müssen langgezogen werden und die Nippel ebenso!“Es ist entwürdigend wie die Männer über mich reden. Es demütigt und erniedrigt so ausgestellt zu sein. In mir kribbelt es. Meine Pflaume füllt sich mit Saft. Ob dies daher kommt, daß sich so viele Männer mit mir und meinem Körper beschäftigen.„Schön wäre es, wenn ihre Nippel gepierct wären, da gibt es, habe ich neulich bei einer Sklavin gesehen, so Abstandshalter, damit bleiben die Nippel langgezogen. Sieht geil aus!“„Los auf die Knie, du perverse Schnalle! Oberkörper nach hinten! Streck die Hände nach hinten bis du den Boden berührst. Du versautes Tittenweib sollst eine Brücke machen! So ist gut. Beine breit. Die Schenkel noch weiter auseinander! Noch weiter!“„Aaaaaaaahhhhh!”Ich kippe zur Seite. Meine Händen fahren zwischen die Beine und bedecken die rechte Leistenbeuge. Darauf war ich nicht gefasst. Der Hieb traf mich unvorbereitet, völlig arglos, aus heiterem Himmel getroffen.„Bitte, bitte, nicht schlagen. Ich kann das nicht aushalten. Sie dürfen mich gerne überall anfassen, ich tue alles für Sie, aber bitte, BITTE!!!, nicht schlagen.“ „Los, in die Ausgangsstellung du widerborstige Sklavenfotze! Ich peitsche dir deine Titten, du widerspenstiger, kleiner dreckiger Sklavenleib!“Nur das nicht! Eingeschüchtert begebe ich mich wieder in die Ausgangsstellung. Wenn meine Titten verschont bleiben, dann nehme ich die Hiebe gerne freiwillig in Empfang.Durch die Brückenstellung ist die Haut straff gespannt. Jeder Hieb zieht daher besonders stark. Angsterfüllt warte ich auf meine verdienten Schmerzen. Ob mein Körper auf die Hiebe wieder mit einem tollen Orgasmus antwortet?„Aagrr!” – Ein scharf geführter Hieb trifft meinen Schenkelansatz. Der Ledergürtel saust sofort wieder auf meine rechte Leiste. Tränen laufen über mein Gesicht. Ich zittere am ganzen Körper vor Schmerzen, Furcht und Glück.In der Brückenstellung sind meine Titten den Hieben preisgegeben. Hoffentlich bleiben sie verschont. Die sind so empfindlich.„Lass mich jetzt!”Hoffentlich werden die neuen Hiebe nicht mehr ganz so scharf geführt. Ich versuche mich zu entspannen.„Ooooohhh!” – Ein kräftiger Schlag trifft meine linke Leiste. Der Schmerz ist unerträglich. Mein Körper macht sich selbständig. Meine Dose füllt sich mit Saft. Durchhalten! Wieder erhalte ich einen kräftigen Hieb auf die linke Seite. Mein Körper zittert. Nicht umfallen! Das ist ungehorsam. Eine unbeschreiblich tiefe Wollust kommt in mir auf. „Ooooohaaahh!” Ja, das tut gut. Ich möchte auf diese Art die großartige Befriedigung erleben! Ich bin total verrückt! Wie kann ich mich nur nach Hieben sehnen! Dies ist doch nicht normal!„BITTE! BITTE! machen Sie weiter! BITTE! BITTE! nicht aufhören! BITTE! schlagen Sie mich, BITTE!!!”„Hörst du, wie diese devote Fotzensau bettelt. Die ist ja schon richtig gut erzogen. Die weiß, was sie braucht. Also los. Geben wir dieser miesen Hure, was sie erbittet.“Es lohnt sich immer wieder die beißenden Schmerzen zu ertragen, antalya sınırsız escort da der Lohn ein überaus heftiger Höhepunkt ist, den ich sonst nie erlange.„Jjjjaaaaaaaaa! – Dddaaaaaaaankee! – Ddaaaankeee!!! Aaahh!“Wollust schüttelt mich und trägt mich auf ihren Flügeln weit weg, ich empfinde nur noch Lust und Glück. Es tut einfach gut.Alle haben mich bewundert. Es lohnt sich zu gehorchen, sich nackt zu präsentieren. Dass ich von Fremden angefasst, befummelt werde, empfinde ich jetzt nicht mehr entwürdigend. Ich muss diese Hemmungen nur überwinden. Wenn nur diese erniedrigen Worte nicht wären. „Steh auf, du dreckige Hure!”Stolz gehorche ich. Meine mutige Entscheidung eine O zu werden lohnt sich. Ich erlebe Abenteuer und werde tief befriedigt! Wenn nur die vulgären Ausdrücke nicht wären, sie erniedrigen so. Ich habe mich auch schon verändert: wenn ich aufgegeilt bin, dann bin ich jetzt auch sehr vulgär. Ich will eine zeigegeile und schmerzgeile 0 sein! Mein Herr drillt mich sehr geschickt. Dankbar bin ich ihm, wie er mich abrichtet, mein Hemmungen überwindet. „Wenn das Schloss in die Tür fällt, dann nimmst du Dreckloch die Binde von den Augen und verschwindest. Grüße deinen Herrn, er hat uns mit dir geile Schlampe viel Spaß geschenkt!“Die Tür fällt zu. Ich nehme die Augenbinde ab. Bluse und Rock liegen verstreut am Boden. Meine Leisten sind dick aufgeschwollen. Ich kann die Beine kaum bewegen. Der Orgasmus und die Hiebe haben mich fertig gemacht.Langsam sammle ich Rock und Bluse ein und verlasse mühsam die Herrentoilette. Nackt stolpere ich auf den Gang hinaus. Ich kann kaum gehen. Jeder Schritt ist eine Qual. Wo ist die Damentoilette? Hoffentlich kommt niemand. Mit zitternden Knien erreiche ich sie und flüchte in eine Kabine.Langsam erhole ich mich. Mühsam zieh ich mich an, bringe mein Make-up in Ordnung und verlasse auf wackligen Beinen Toilette und Lokal. Der Kellner schließt mir grinsend die Türe auf. Sein „Auf wiedersehen“ ist der reinste Hohn. Bis zur nächsten Aufgabe habe eine Stunde Zeit. Ich bin total erledigt. Meine Schenkelansätze sind hart gezeichnet und glühen. Meine Nacktheit unter Rock und Bluse wird mir dadurch sehr bewusst.Noch nicht zeigegeil!Das Gehen bereitet mir mühe. Glücklich erreiche ich den Park. Rechtzeitig fällt mir der Befehl meines Herrn ein: „Eine 0 sitzt immer auf dem nackten Arsch. Du hast deshalb den Rock immer hinten hochzuheben bevor du dich hinsetzt.“ Ich sehe mich um. Niemand zu sehen. Ich hebe den Rock hinten hoch und setze mich vorsichtig auf den nackten Po. Nun öffne ich die Schenkel und genieße die Ruhe. Meine Büchse steht voller Saft. Ich sehe mich um, niemand da. Nun schiebe ich den Rock vorne hoch, um die Leisten zu betrachten: Sie sind rot, glühen und sind sehr dick aufgeschwollen. Ich bin total geil. Wenn ich nicht hier auf der Parkbank sitzen müsste, sondern zu Hause, dann würde ich es mir jetzt besorgen. Ich habe es sooo nötig!Die Stunde ist um. Ich habe mich beruhigt und bin von meiner Geilheit herunter gekommen, obwohl ich es mir gerne gemacht hätte, ich bin irgendwie noch unbefriedigt und unruhig. Aber ich muss jetzt in ein Kaufhaus, in die Damenabteilung. In der Umkleidekabine, nahe der Herrenabteilung, muss ich mich nackt ausziehen. Der Vorhang muss einen kleinen Spalt offen bleiben, damit man hineinsehen kann; ich darf aber dabei kein öffentliches Ärgernis erregen.Wahllos nehme ich zwei Kleider und gehe in die Umkleidekabine, um dem Befehl meines Herrn zu gehorchen. Ich ziehe mich splitternackt aus und betrachte mich im Spiegel. Es macht mir nichts aus, nackt in der Kabine zu stehen. Ich habe einen schönen Körper. Die Titten sind groß und fest. An meine enthaarte Pussy muss ich mich noch sehr gewöhnen. Sie wirkt so mädchenhaft und macht mich ungemein viel jünger. Wer meinen nackten Körper sieht, der muss sich über ihn freuen. Ich hätte nie gedacht, daß ich so veranlagt bin. Ich staune über mich selbst. Ich stehe vollkommen nackt in eine Kaufhausumkleidekabine ohne mich zu schämen, bzw. dass es für mich peinlich ist. Bin ich so total verändert? Habe ich meine Hemmungen schon überwunden? Nun drehe ich mich um, um meine Rückseite zu betrachten.Die Striemen verschandeln meinen Körper nicht. Sie machen ihn sehr reizvoll. Mein verstriemter Po, meine dick aufgeschwollenen Schenkelansätze sind Zeichen meines devoten Verhaltens. Wenn ich dies nur meinem Mann sagen dürfte, dies wäre mein höchstes Glück!Meine Hand wandert zu den Schamlippen. Ich beginne mich zu befriedigen. Ich kann jetzt nicht anders, die Geilheit kommt einfach über mich. Ob jemand zusieht? Gerne würde ich durch den ca. 4 cm breit geöffneten Vorhangspalt nach draußen sehen. Ich unterdrücke meine Neugier. Ich will zeigegeil sein! Ob man durch einen solch schmalen Spalt überhaupt in die Kabine sehen kann? Ich glaube kaum! Den Vorhang öffne ich nicht noch weiter, schließlich will ich keinen Skandal.Mit den Fingern prüfe ich mein Loch. Es steht voller Saft. An den Fingern klebt dicker Saft, den ich ablecke. Der würzige Fotzensaft schmeckt nicht unangenehm, nur ungewohnt. Mein Herr hat recht, ich sollte öfter meinen Saft genießen. Leider schaffe ich es nicht zu einem Höhepunkt. Ich bin irgendwie zu fertig, vorhin im Park, da wäre es mir gekommen, ich hätte nur meine Klitoris berühren müssen. Ein Blick auf die Uhr sagt, dass ich mich anziehen muss, um meinen Herrn zu treffen. Ob er sich noch etwas für mich ausgedacht hat? Das Gehorchen müssen erregt mich, auch wenn ich dabei schamlos gedemütigt und entehrt werde. Es geilt mich total auf. Ich brauche dies! Wie wäre es, wenn mein Mann dies von mir verlangen würde? Ob ich dann auch so total geil wäre oder hängt dies auch damit zusammen, dass ich einem total Fremden gehorchen muss?!Vor einigen Tagen hätte ich dies weit von mir gewiesen und für Männerphantasie gehalten, die eine Frau etwas einreden wollen!5 Minuten vor der verabredeten Zeit bin ich am Treffpunkt und warte auf meinen Herrn. Es ist komisch wie ich denke: „Mein Herr“. Bin ich denn seine Sklavin?Er kommt. Ich begrüße ihn: „Mein Herr, ich danke Ihnen für alles, was ich heute durch Sie erlebt habe. Sie haben mir ein großes Glücksgefühl geschenkt!” – Mein Herr: „Du fertigst einen schriftlichen Bericht vom heutigen Tag an! Bilde dir nicht ein, dass du schon zeigefreudig bist! Im Gegenteil! Ich habe noch sehr viel Arbeit mit dir, du geile Fotze! Komm!”Wir gehen zurück ins Kaufhaus. Auf der Rolltreppe fahren wir nach oben. Ob man mir unter den leichten Plisseeminirock schauen kann? Was für eine Frage! Sollen sie doch. Da mein Herr an meiner Seite ist, macht mir dies nichts aus.Auf der Fahrt in den dritten Stock flüstert mir mein Herr zu: „Stell dich dicht vor mich hin. Beine schön breit!“ – Ich gehorche.Erschrocken hüpfe ich nach vorne. Mein Herr hat, auf der Rolltreppe!!!, seine Hand unter meinen Rock geschoben und meine nackte Pflaume berührt. Darauf war ich nicht gefasst.Mein Herr flüstert: „Das werden wir noch üben müssen! Du bist noch nicht genügend versaut!”Es ärgert mich, dass ich versagt habe und noch nicht zeigefreudig bin. Es ist mir noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen meine Fut der Hand meines Herrn geil entgegenzustrecken. Mein Schamempfinden muss noch mehr abgebaut werden, damit ich nicht mehr zurückschrecke, wenn mein Herr mir unter den Rock greift! Aber lässt sich eigentlich eine anständige Frau unter den Rock greifen?! Bin ich denn keine anständige Frau mehr? Oder habe ich mich nur emanzipiert und als emanzipierte Frau bestimme ich selbst ob und wenn ja, wer mir unter den Rock greift?!Entehrt mich das nicht als Frau, wenn mein Herr mir so öffentlich unter den Rock fasst? Da dies jeder Mann mit mir machen darf, ist es doch entwürdigend! Dazu soll ich erzogen werden! Was lass ich da nur mit mir machen?! Die andere Seite ist: ich erlebe prickelnde Abenteuer. Ich bin schon lange nicht mehr so hochgradig erregt gewesen, wie zur Zeit. Diese Orgasmusfülle ist umwerfend. Ich werde total befriedigt wie noch nie. Mein Herr: „Los, zum Aufzug! Du bleibst dicht vor mir!” – Wir quetschen uns in die hintere Ecke. Wieder spüre ich die Hand meines Herrn unter meinem Rock. Er tastet nach meinem Lustkanal. Diesmal strecke ich ihm meine Pflaume geil entgegen, öffne die Beine, damit er einen guten Zugang zur Grotte hat. Sein Finger dringt in meine geile Fotze ein. Ich werde ganz rot. Er schiebt mir jetzt den zweiten und den dritten Finger in meine saftige Möse. Ich werde total geil. Wenn jemand bemerkt, was ich mit mir machen lasse! Ich laufe schamrot an. Hoffentlich sieht niemand auf mich. Ich wünsche mir im Erdboden zu versinken. Nein, wie schamlos! Und ich lasse dies mit mir machen. Bin ich denn noch normal? Schweiß bricht mir aus. Mir ist es nicht egal, dass ich mich so schamlos zur Verfügung stelle. Bin ich denn eine Nutte? – Mein Herr hat recht, ich bin noch nicht zeigefreudig. Mir ist es nicht egal, was er mit mir in der Öffentlichkeit macht. Ihm scheint es nichts auszumachen. Ich als Frau bin doch die, an der alles hängen bleibt, wenn wir erwischt werden. Mein Herr ertastet meinen Kitzler und bearbeitet ihn kräftig. Mein Atem wird heftiger. Hier kann ich nicht stöhnen! Meine Schenkel zittern. Mir wird plötzlich alles egal. Es ist so geil. Hoffentlich kann ich kommen. Ich möchte nicht umkippen, wenn ich komme! Ein kurzer Wonnepunkt durchtobt den Körper. Ich will meinen Höhepunkt! Ich bin eine emanzipierte Frau, ich habe ein Recht auf meinen Höhepunkt! Die ganze Situation geilt mich unheimlich auf. „Geht es ihnen nicht gut, junge Frau?” Ich war wohl etwas Laut gewesen, mein Herr spricht mich an. Einige Frauen schauen mich mit bösen Blicken an.„Danke, sehr freundlich, mir geht es sehr gut. Ich genieße das Aufzugfahren.”Gegen 18.00 Uhr verlassen wir das Kaufhaus und gehen die Einkaufsstraße hinunter. Ich bin zufrieden. Mein Herr hat mir noch zwei mal im Aufzug zu einem Höhepunkt verholfen, einmal waren wir dabei sogar ganz allein. Es war einfach schön. Ich bin befriedigt, obwohl, wenn ich daran denkt, wenn ich dabei erwischt worden wäre … mir wird ganz flau in der Magengegend. – Was bin ich nur für eine Drecksau geworden, dass ich mich für solche Spielchen hergebe. Mein Mann würde der Schlag treffen, wenn er davon wüsste!Was mach ich nur?! Kann das gut gehen?Vorbereitungen zur Beringung!Mein Herr: „Wir müssen in dieses Geschäft!”„Ich habe Ihnen gehorcht, mein Herr, und die Ringe schon beim Goldschmied bestellt. In 10 Tagen kann ich sie abholen hat er mir gesagt. Mein Herr: „Ich weiß, wir gehen trotzdem hinein!”Will er mir etwas kaufen, als Anerkennung, weil ich gute Fortschritte gemacht habe?! Ich liebe schönen Schmuck.Mein Herr geht vor: „Guten Tag.”Goldschmied: „Guten Tag die Herrschaften, was kann ich für Sie tun?” – „Ach, da ist ja die geile Tittensau von heute Vormittag. Sie haben mir einen guten Einblick in Ihre Bluse gegeben, wirklich wunderschöne Milchsäcke haben Sie, einfach dralle Euter“Das ist eine Frechheit. Was erlaubt der Goldschmied sich! Mich so anzureden! Ich erröte! Er hat kein Recht mich so zu demütigen, auch wenn ich ihm heute Vormittag meine strammen Titten gezeigt habe.Goldschmied: „Setz dich, du geiles Miststück, ich habe alles für dich vorbereitete!“ – Mein Herr nickt mir zu! Verdutzt gehorche ich. Goldschmied: „Aber doch nicht so! Mit nacktem Arsch hast du dich auf den Hocker zu setzen. Steh auf und zieh den Rock aus, du versautes Sklavenschwein!”Ich bin beunruhigt und restlos verstört. Was ist hier los? Hat mein Herr den Goldschmied informiert? Hätte ich mich doch nur wie eine 0 verhalten! Mein Herr hat mir doch befohlen: „Eine 0 sitzt immer auf dem nackten Arsch. Du hast deshalb den Rock immer hinten hochzuheben bevor du dich hinsetzt.“ Ich sehe auf meinen Herrn. Da er nickt, gehorche ich. Knopf und Reißverschluss ist schnell geöffnet, der Rock gleitet zu Boden. Es ist erniedrigend. Fotze und Popo sind dem gierigen Blick des Goldschmieds freigegeben. Vor Scham würde ich gerne in den Erdboden versinken. Es ist so demütigend so schamlos im Laden zu stehen. Zum Glück ist der Laden von der Straße her nicht einsehbar. Hoffentlich kommt kein Kunde in den Laden.Goldschmied: „Dreckfotze, heb die Bluse hoch!” – „O! Die Leiste ist frisch gezeichnet und hervorragend angeschwollen. Auch der Arsch ist mit meisterlichen Striemen gezeichnet. Kompliment! Die Punze ist noch schmucklos, aber dies ändern wir. Setzt dich, Sklavin!”Jetzt begreife ich: Der Goldschmied wusste also schon heute Morgen, dass er am Abend meine Pflaume und meine Striemen sehen wird. Deshalb hat er über mich gegrinst! Mein Herr hat dies für mich inszeniert wie erniedrigend.Goldschmied: „Monika, komm her! Eine schöne Frau will sich zur Sklavin machen lassen. Du wirst diese geile Fotze richten. Bringe alles mit, damit wir die Löcher stechen können!“Was meint er mit: „die geile Fotze richten”?Eine schlanke, ca. 25-jährige Verkäuferin, kommt mit einem kleinen Tablett.Was soll das? Ich habe doch schon Ohrlöcher! Will mein Herr mir weitere Ohrstecker schenken?Der Goldschmied zu der Verkäuferin: „Du weißt, was du zu tun hast. Wenn Kundschaft kommt, machst du ganz normal weiter, andernfalls wirst du verkommener Sklavenarsch hart bestraft.”Ist diese junge Frau eine Sklavin? – Die Verkäuferin hält den Blick gesenkt und spricht mich mit zarter Stimme an: „Bitte knöpfe die Bluse ganz auf!“Ich sehe meinen Herrn an. Er nickt. Ich gehorche und knöpfe die Bluse auf. Die Verkäuferin öffnet meine Bluse. Titten und Fotze sind so dem Goldschmied völlig nackt zur Betrachtung freigegeben. Ich habe Angst! Was, wenn jemand in den Laden kommt? Ich schäme mich, so ausgestellt, so schamlos nackt zu sein! Die Bluse ist aufgeknöpft, der Rock um die Fußknöchel. Ich bin total bloßgestellt. Was, wenn mein Mann jetzt plötzlich in den Laden käme?! Mir wird ganz heiß. Die Verkäuferin: „Ich werde dir vier Löcher stechen. In zehn Tagen werden wir dir die Ringe einziehen, die du heute bestellt hast. Die Ringe kannst du nicht mehr entfernen, außer du zerstörst sie.“Wie sieht dies aus: Zwei große Ringe an jedem Ohr!Die Verkäuferin: „Öffne bitte die Beine. Noch breiter, damit ich an deine Schamlippen besser heran komme!“Panik macht sich in mir breit. Was wird hier gespielt?! Wieso soll ich die Beine breit machen, was hat sie mit meinen Schamlippen vor? – Sollen die Ringe in die Schamlippen eingezogen werden?! Dann kann ich ja nichts mehr verbergen … ! Mein Mann … ! Was wird mein Gynäkologe von mir denken? Mit unseren Freunden kann ich nie mehr in die Sauna! – Nein, das will ich nicht! Das lass ich nicht mit mir machen! Das darf nicht sein! So lasse ich mich nicht missbrauchen! Nur weg hier! Ich springe auf, verfange mich im Rock, der um meine Fußknöchel liegt und stürze. Es ist erniedrigend so nackt und hilflos am Boden zu liegen. Vor Scham, Wut und Enttäuschung heule ich los.Mit ruhiger Stimme bestimmt mein Herr: „Für deinen Ungehorsam bekommst du 10 kräftige Hiebe. Leg dich über den Ladentisch, damit ich dich gleich abstrafen kann!”Ich wusste damals nicht, daß Tränen einen Herrn nicht rühren. Im Gegenteil. Tränen sind Zeichen der Zustimmung für eine harte Bestrafung.Mein Herr hat mir nicht gesagt, daß eine 0 Ringe in den Schamlippen trägt. Er fragt nicht, ob ich solche Ringe will. Er verfügt über mich! Mir ist so Elend zumute. Ich, eine anständige Frau, werde so missbraucht. Wenn ich dies gewusst hätte, dann hätte ich mich doch niemals darauf eingelassen. Ich bin allem so hilflos ausgeliefert. Es ist demütigend, widerwärtig. Wie kann man eine Frau nur so entehren! Besonders schamvoll ist, daß eine Frau mir dies zufügt! Es hat keinen Sinn zu rebellieren. Ich füge mich. Habe ich die Ringe im Vertrag erlaubt? Vielleicht ist die Stelle gemeint: „… ich will, daß sexuelle Manipulationen an mir vorgenommen werden. Es gibt dabei keine Einschränkungen. Mein Körper darf verziert werden. Mit diesen Methoden will ich mich, dies erkläre ich ausdrücklich, selbst therapieren. Auch Fremde dürfen mich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi eingeschlossen, dadurch will ich meine Verklemmungen abbauen.”Mein Herr befiehlt der Verkäuferin: „Geh hinter den Ladentisch und gib mir, was ich brauche. Fessel ihre Hände, aber schnell.“Mit unbeteiligtem Gesichtsausdruck holt die junge Frau eine Reitgerte unter dem Ladentisch hervor und gibt sie meinem Herrn. An den Unterarmen legt sie mir Ledermanschetten an und hakt sie zusammen.Eine Kette wird eingehakt und ich werde nach vorne gezogen. Ich muss mich gewaltig nach vorne strecken. Mit den Fußspitzen berühre ich gerade noch den Boden. Der Ladentisch ist so kalt auf meiner nackten Haut. Mit der Peitsche schiebt mein Herr meine Bluse nach oben, damit der Po für eine Bestrafung frei ist. Eine Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus. Jetzt werde ich öffentlich abgestraft, in einem Laden. Wenn nur niemand kommt!. Mein Herr: „Monika, steig über die gefesselten Hände und nimmt sie zwischen deine Schenkel. Diese störrische Hure soll deine Muffe berühren.”Fühle ich richtig?! Die Verkäuferin trägt keinen Slip!!! Hellwach nutze ich die Gelegenheit und taste ihre Möse ab. Sie ist glatt! Ich ertaste keine Schambehaarung. Da ist noch … Da trifft mich der erste harte Hieb. „Aaaaa-aahhhh!“ Tränen fließen über mein Gesicht. Ich bin geschockt. Ich werde tatsächlich geschlagen. Wie demütigend, ich eine anständige Frau lasse mich schlagen!Mein Herr: „Entspann dich! Streck deinen nichtsnutzigen Arsch weiter raus!“Mein Popo verkrampft, obwohl ich ihn zu entspannen versuche. Mein Herr holt weit aus und schon durchfährt mich ein heißer, brennender, fürchterlich ziehender Schmerz. Mein Herr hat den Hieb unterhalb des Po’s, über beide Hinterbacken gezogen. Mir bleibt die Luft weg. Es kommt kein Laut heraus, obwohl ich meinen Mund weit aufreiße und Verrenkungen vollführe. Ich bin total geschockt.Der Goldschmied: „Die ist richtig schmerzempfindlich, diese hemmungslose Punze. Toll, wie die ihren knackiges Erziehungsfeld bewegt, einfach phantastisch!” Belustigt sieht er der Bestrafung zu und kommentiert mein Verhalten. Sein Schwanz beult die Hose aus. Meine Abstrafung geilt ihn ganz schön auf.Da ich den Goldschmied beobachte, ist mein Popo total entspannt. Der fünfte Hieb gräbt sich deshalb besonders stark in mein Fleisch. Was ist nur mit mir los? „Weg mit dir, du verkommene Lustschlampe!“ – Der Goldschmied stößt die Verkäuferin zur Seite und öffnet seine Hose. Sein harter, langer Schwanz springt mir ins Gesicht.„Mund auf, du verficktes Loch! Ich werde dir meinen Hammer in den Mund rammen, dich ficken, du geiles Tittenweib bis er zur Fotze wieder rauskommt!”Sein Schwanz dringt tief in meinen Rachen. Ich habe Angst zu ersticken. Brutal, wild, völlig unkontrolliert fickt mich der Goldschmied in den Mund. Angstverzerrt beginne ich seinen Schwanz zu saugen. Mit dem Mund schiebe ich die Vorhaut zurück, meine Zunge umwieselt seine Eichel. Der Goldschmied beruhigt sich und lässt sich lecken.Jeder Hieb wirft meinen Körper nach vorne. Der Schwanz des Goldschmieds bohrt sich so immer recht tief in meinen Rachen. Heute werde ich zum zweiten Mal in meinem Leben in den Mund gefickt. Es gefällt mir, wenn es nicht brutal geschieht. Aber was geschieht da nur mit mir? Will ich das wirklich?! Bin ich das, eine anständige Frau? Wer bin ich eigentlich? Da ich den Schwanz des Goldschmieds lecke, bin ich abgelenkt und mein Popo ist entspannt. Ich kann die Hiebe total genießen. Das ist Super! Ein ganz neues Erlebnis. Ich steh kurz vor einem Höhepunkt.Auch der Goldschmied ist soweit. Ein gewaltig heißer und starker Strahl schießt aus dem Schwanz. Sein heißer Saft brennt die Kehle hinunter und gelangt bis in den Magen. Sein Saft schmeckt salzig, würzig. Jeden Tropfen will ich genießen und sauge ihn aus dem Schwanz. Es ist herrlich sich so den Durst zu stillen.Meine Fotze spielt total verrückt. Die Reitgerte, der zuckende Schwanz im Mund, daß ich nackt über dem Ladentisch liege und öffentlich bestraft werde, dies geilt mich ungemein auf. Es hat sich soviel Saft in meiner Büchse angesammelt, daß ich auslaufe. Ein heftiger Orgasmus schüttelt mich. Den habe ich gebraucht! Ich bin wieder tief befriedigt. Ich bin glücklich. Jetzt ist mir aller „Anstand“ egal. Was solls ich will meinen Spaß haben, die Männer nehmen sich den doch auch! Es widert mich nicht mehr an, wie ich behandelt werde. Im Gegenteil. Ich genieße es, auch dass ich so bloßgestellt, gedemütigt bin, ohne Rock und mit aufgeknöpfter Bluse.Die Verkäuferin macht mich los. Sofort falle ich auf die Knie: „Danke, mein Herr, dass Sie mich abgestraft haben. Ich habe es verdient! Danke, dass Sie mich beringen wollen und ich zur O werde!” Ich rutsche auf den Knien zum Goldschmied: „Danke, daß ich Ihren Schwanz lecken durfte.”Mein Herr: „Setz dich und trockne dein verheultes Gesicht. Nimm die Bluse dazu.“ Ich gehorche. – „Setz dich wieder hin, damit dir die Löcher für deine Fotzenringe gestochen werden!“Vorsichtig setzte ich mich auf den Hocker. Die Striemen schmerzen ungemein! Meine Bluse ist durch die Tränen und das Make-up ganz verschmiert.Mein Herr: „Damit du siehst, wie eine fertige devote Sklavin aussieht, wird sich Monika ausziehen. – Monika, los! Lass dich von dieser noch abzurichtenden Sau betrachten.“ – Sie gehorcht.Monikas Augen strahlen. Sie zieht sofort die Jacke aus und knöpft, ohne Hemmungen, die Bluse auf. Sie gehorcht ganz selbstverständlich. Offensichtlich macht es ihr Spaß sich nackt zu zeigen. Sie fühlt sich nicht entehrt! Ich muss mich doch noch sehr stark emanzipieren! Warum bin ich nur so verklemmt und kann nicht so frei auftreten und mich so nackt zeigen, wie dieses junge Ding? Bin ich denn so verklemmt? Warum eigentlich? Monika streift die Bluse ab. Ihre Vorderansicht ist den beiden Männern zu-gewandt. Nun dreht sie sich um. Ich schlucke! Das gibt es doch nicht! Das habe ich noch nie gesehen! Ihre Brustwarzen sind in Schmuckstücke eingefasst, eine Art Brosche. Ganz in Gold! Wie ist das möglich?Emanzipiert öffnet sie den Reißverschluss und den Knopf des Rockes und lässt ihn zu Boden fallen. Nackt, ohne sich zu schämen, steht sie im Laden. Ihr wunderschöner schlanker Körper wird nur noch von ihren langen blonden Haaren bedeckt, die bis zum Po reichen.Ihre Titten sind fest. Die Schmuckstücke an den Brustwarzen faszinieren mich. Ihre Brüste wirken dadurch gar nicht nackt. Mein Blick gleitet über Ihren Körper. Ihre Pussy ist enthaart; ich habe mich nicht getäuscht, als bei meiner Abstrafung meine Hände ihre Fotze berührten. In den Schamlippen sind Ringe angebracht. Durch zwei Ringe ist ein kleines Vorhängeschloss gezogen. Ihre Liebestunnel ist damit verschlossen. Ob mein Herr mich auch so verschließen will? Was, wenn mein Mann mich ficken will? Der Anblick geilt mich auf.Der Goldschmied: „Los Monika, lass Dich von dieser geilen Schnalle betrachten und begrapschen.” Monika kommt auf mich zu und lächelt mich mutmachend an.Mein Herr: „Los, du läufige, dreckige Hure, fass diese Sklavensau an. Schau hin: An die Ringe werden Gewichte gehängt; sie werden benutzt, um die Hundeleine einzuhaken oder um dich mit einem Vorhängeschloss zu verschließen. Das werden wir in 10 Tagen auch mit dir machen können!”Meine Augen suchen Monikas Brustwarzen. Ich will den Schmuck um die Zitzen genauer betrachten. Es sind sehr schöne Arbeiten. Eine Art „Nadel“, nur dicker, ist, wie bei der Brosche, durch die Brustwarzen gestochen. Das tut sicher weh? – Unter den Bedingungen will ich solche Broschen nicht.Der Goldschmied: „Ja, schau dir nur ihre Nippel an. Monika ist Intim-Schmuckträgerin. Ihre Brustwarzen sind durchstochen, so daß sie diese wunderschön gearbeiteten Brustwarzenkränze tragen kann. Wir können dich Miststück auch dafür vorbereiten!”Monika ist eine richtige 0. Ob es viele O’s gibt? Ob es viele Frauen gibt, die dies mit sich machen lassen? Sind wir als Frauen dann nicht Objekte von Männern, von ihren Fantasien? Kann eine anständige Frau überhaupt solche Gedanken und Vorstellungen entwickeln. Dies ist doch alles so beschämend und erniedrigend. Als ich sie vorhin sah, hätte ich nie gedacht, daß sie so tollen Schmuck auf nackter Haut trägt und eine richtige 0 ist. Toll! – Was würde mein Mann sagen, wenn ich mir die Brustwarzen durchstechen lasse, um Intimschmuck zu tragen? Durch meine dünne Bluse würde er durchschimmern, besonders weil ich keinen BH trage. Mit einer Nadel meine Brust durchstechen – das kann ich mir nicht vorstellen! Das junge Ding ist sehr selbstsicher! Ob wir Frauen doch diese Gedanken und Vorstellungen in uns haben, aber uns nicht trauen? Vielleicht muss es geweckt werden, wie bei mir? Will ich dies mit mir machen lassen? Ich bin unsicher, auf der anderen Seite will ich mich emanzipieren und mich nicht mehr nach dem richten, was Männer entscheiden, was anständig und was unanständig ist. Ihre verschlossene Liebesgrotte zieht mich nicht an. Ich sehe nur kurz hin.Mein Herr: „Genug! Monika, du kannst damit beginnen diese nichtsnutzigen Sklavensau für die Beringung vorzubereiten! – Du bleibst nackt dabei!”Mein Herr spricht zu mir: „Los, Novize, zieh deine Bluse aus, ich will zwei total nackte Sklavensäue sehen! – Monika, du fesselst ihre Hände auf dem Rücken.“ Hoffentlich kommt niemand in den Laden!Monika gehorcht. Kniefällig spricht sie mich an: „Bitte setz dich und mache die Schenkel weit auseinander.”„Halt!“ – „Monika, komm her, damit ich dir das Schloss von deinen Fotzenringen abnehme! Diese billige Hure soll deine Spalte nur mir den Ringen geschmückt sehen.“ – Der Goldschmied nahm Monika das Schloss ab. Der Goldschmied: „Damit du dich immer an die Vorbereitungen deiner Beringung erinnerst, hast du auf deine dreckige Fotze zu sehen, du verfickte Schnalle. Monika fang an!“Mein Phantasie macht sich selbständig. Wie sieht dies aus: Goldringe an meiner nackten Fotze?! So wie bei Monika?Monika und ich sind nackt. Sie kniet zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Mein Schoß ist total offen. Sie nimmt das Fläschchen, einen Tupfer und tränkt ihn mit Alkohol. „Zur Desinfektion!” – Mein Herr nimmt den gut getränkten Tupfer Monika aus der Hand: „Das mache ich!”Er reibt von außen über meine großen Schamlippen. Das muss 96%iger Alkohol aus der Apotheke sein. Die Schamlippen werden immer heißer. Mein Herr tränkt erneut den Tupfer. Er tropft. „Das muss keimfrei sein, damit keine Krankheitserreger in die frisch gestochenen Löcher kommen.” Mit diesen Worten werden meine Schamlippen geöffnet. Mein Herr drückt den von Alkohol tropfenden Tupfer in mein Liebesloch und reinigt damit meine Schleimhäute.Ich bekomme kaum Luft. Es brennt höllisch. Mein Unterleib zieht sich zusammen. Alle Muskeln verkrampfen. Ich habe unheimlich Schmerzen. Die ganze Fotze, die Klitoris, alles glüht, als ob ein glühendes Brandeisen aufgedrückt wird. Es ist unerträglich! Ich reiße verzerrt den Mund auf, ringe nach Luft und stöhne laut auf. Sofort erhalte ich vom Goldschmied einige kräftige Peitschenhiebe auf meine Oberschenkel gezogen. Eingeschüchtert unterdrücke ich sofort den Schmerz und wimmere nur noch.Der Alkohol brennt fürchterlich in meiner Liebesröhre. Es ist als ob ein Feuer in meiner Punze angezündet ist. Meine Fotze glüht!Mein Herr: „Monika, Du kannst die Löcher stechen.” – „Nicht so weit am Rand, mehr innen! Wenn Gewichte an die Ringe kommen, dann reißen sie aus!” – Die Rüge ist begleitet von zwei kräftigen Peitschenhieben auf Monikas Po. Da sie zwischen meinen Schenkeln kniet, kann sie gut gezüchtigt werden. Ich staune! Monika verzieht keine Mine, obwohl die Hiebe kräftig geführt sind. Im Gegenteil! Ein feurig freudiger Glanz leuchtet in ihren Augen. Ob das normal ist?!Monika zieht meine Schamlippen lang und sticht das erste Loch. Ich spüre keinen Schmerz, denn meine Fotze brennt noch immer wie ein Vulkan.Nachdem auch die drei anderen Löcher gestochen sind, nimmt mein Herr wieder den Tupfer und tränkt ihn mit Alkohol. Ich zittere und meine Muffe verkrampft sich. Er drückt mir lächelnd den tropfenden Tupfer auf die Pflaume. Es brennt teuflisch. Tränen laufen mir über das Gesicht, mein Gewimmer wird lauter. – „Ooaaaaaahhhhh!” Mit den Händen könnte ich alles aufkratzen, aber die sind gefesselt.Langsam lässt das höllische Brennen nach. „Beine breit!” Mein Herr prüft meine Pussy. – „Die ist schön saftig! Komm probiere selber.”Zärtliche Zunge!Der Goldschmied testet meine wunde, heiße Fotze. Ganz ungeniert schiebt er mir dieser fremde Mann drei Finger in meine Liebesröhre und wühlt darin herum. Wie demütigend. Ich komme mir so erniedrigt vor. Ich werde gar nicht gefragt. Ich bin nur noch Objekt und werde als Frau nicht wahrgenommen. Muss ich mir dies gefallen lassen?! – „Du hast recht! Ihre Fotzenquelle sprudelt. Dieser kostbare Saft darf nicht verloren gehen. Monika, du darfst dir mit diesem Pflaumensaft den Durst stillen!” – „Monika, knie nieder! Kopf in den Nacken!”„Komm her, du kleine geile, tropfende Fotzensau!” Der Goldschmied gibt mir Anweisungen. „Beine breit, du Schlampe!” – Stell dich über Monikas Kopf! Stell dich so, dass Monika deine schleimige Fotze gut erreichen kann. Gut! Klemm den Kopf zwischen deine dreckigen Schenkel. Du lässt erst los, wenn ich es sage, du dreckige Hure!”Wenn ich nur nicht so erniedrigend angesprochen würde! Muss ich mir, eine Unternehmerfrau, dies gefallen lassen. Auf was für ein Niveau begebe ich mich da!? Wie tief bin ich nur gesunken! Wenn dies mein Mann wüsste! Er würde mich verachten! Ich bin froh, dass er davon nichts erfährt. Wie kann ich ihm nur meine Ringe verheimlichen? Irgendwann wird er sie entdecken. Ich kann mich ihm nicht ständig verweigern. Er wird in mich eindringen wollen und dann wird er die Ringe sehen. Was sage ich nur?Mit beiden Händen umfasst Monika meine Oberschenkel. Ihre zärtlichen Finger öffnen meine Lustgrotte. Ihre Zunge dringt in meinen brennenden Liebeskanal ein, um dann spielend die Klitoris zu suchen und liebevoll zu umtanzen. Es ist toll so geliebt zu werden. Immer wieder saugt sie meinen Saft ab. Das Schmatzen ist deutlich zu hören. Monika ist eine geschickte, zärtliche Leckerin. Sie wendet sich ganz der Klitoris zu.Ich spüre, dass meine Klitoris ganz hart ist. Sicherlich hat sie sich verfünffacht. Zärtlich beißt Monika in sie hinein, um sie sofort zärtlich mit der Zunge zu umfahren. Mein Liebesbrunnen produziert immer heftiger Mösensaft. Meine Pflaume ist total matschig. Meine brennende Fut wird so gelöscht.Jetzt reicht mein Herr dem Goldschmied die Klopfpeitsche. Sofort behandelt er meinen wunden Po mit leichten Schlägen. Ich genieße, wie Monika meine Klitoris leckt. Ich entspanne total. Ich tauche hinein in das leichte Geklopft- und Geleckt werden. Es geilt mich ungemein auf. Zunge und Peitsche verwöhnen mich! Einfach toll! Ich vergesse alles um mich herum. Es ist so geil!Milchiger Saft läuft aus meinem Liebeskanal, über Monikas Gesicht. Meine Schenkel zittern. Ich presse die Schenkel so gut es geht zusammen. Das ist der totale Irrsinn! Ein Orgasmus schüttelt mich. Ich kann nicht mehr stehen. Die Muskeln der Beine, mein ganzer Körper, alles macht sich selbständig und tanzt ganz verrückt.Nur nicht loslassen! Ich schreie meine Lust aus mir heraus und knicke zur Seite weg, Monikas Kopf fest zwischen die Schenkel gepresst. Auch in dieser Lage bearbeitet sie mit ihrer Zunge meine Klitoris. Ein neue Welle geiler Lust durchschüttelt meinen Körper.„Aufhören!” Von Ferne höre ich diesen Befehl. Abrupt gehorcht Monika. Der aufkommende neue Höhe-punkt wird brutal abgebrochen. Eine totale Leere macht sich in mir breit. Ich bin enttäuscht, wütend. Es ist grausam, einen Orgasmus nicht zu Ende zu erleben! Ich fühle mich so benutzt. Mein Herr: „Monika, nimm diese dreckige Hurensau mit dir. Wascht und richtet euch. In 20 Minuten seid ihr wieder hier!”Splitternackt gehen wir in die hinteren Räume des Geschäftes. Monika führt mich in ein Badezimmer. Wir duschen kurz. Ich staune! Verschiedene Kosmetika stehen bereit. Ich brauche mich nur zu bedienen. Die Zeit reicht nicht, um mich richtig zu richten. 20 Minuten sind schnell um. Ich werfe einen verstohlenen Blick auf Monika. Der Intimschmuck an ihren Brustwarzen gefällt mir außerordentlich gut. Vielleicht ist das mit dem Durchstecken der Brustwarzen gar nicht so schlimm?! Wenn mein Mann von meiner Neigung wüsste, dann … Die Ringe ohne das Vorhängeschloss an ihrer Fotze gefallen mir. Hoffentlich werde ich von meinem Herrn nie mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Ihr scheint es nichts auszumachen; vielleicht ist sie nicht verheiratet. Ob sie einen Freund hat? Unsere Kleider liegen noch im Laden verstreut. Mein Herr befiehlt: „Los, zieh dich an, du schmucklose Sklavin!” Monika bleibt weiterhin total entblößt im Laden. Sie bewegt sich nackt genauso sicher wie angezogen. Ich bewundere sie. Wenn ich dies nur auch so könnte. Ich schäme mich so. Mein Herr verlässt mit mir das Schmuckgeschäft. Wir gehen ins Parkhaus, zum Auto. Mein Herr befiehlt: „Zieh den Rock aus und lege ihn in den Kofferraum!” – Zögernd gehorche ich, denn es ist noch viel Betrieb im Parkhaus und die Bluse bedeckt gerade den Po. „Setz dich ins Auto! Knöpfe die Bluse auf und öffne sie! Noch weiter! Du fährst so entblößt nach Hause. Wenn du Zuhause aussteigst, dann ziehst du dir sofort die Bluse aus. Erst danach öffnest du den Kofferraum und holst dir deinen Rock heraus. Rock und Bluse legst du dir über den Arm und gehst ganz langsam zur Haustüre. An der Haustür klingelst du und wartest! Du bleibst nackt vor der Türe, auch wenn dich jemand beobachten sollte, bis dir das Mädchen öffnet! Nackt gehst du ins Haus. Verstanden! Wage nicht, ungehorsam zu sein!“Zur zeigegeilen Sklavin dressiert!Zufrieden über das erlebte Abenteuer fahre ich zur Parkhausausfahrt. Es ist 19.30 Uhr. An der Ausfahrt wird noch kassiert! Was mache ich? – Ob ich die Bluse zuknöpfe bis ich auf der Straße bin? Nein! Ich will lernen zeigefreudig zu sein. Außerdem kennt mich hier niemand. Wer weiß, vielleicht beobachtet mich mein Meister und wenn ich dann nicht zu seiner Zufriedenheit mich verhalten habe, dann wird er mich hart bestrafen. Die Strafe wird sicher härter ausfallen, als wenn da so ein Kassierer oder eine Kassiererin meine Brüste sieht. Zur Sicherheit setze ich die Sonnenbrille auf.Ich fahre zur Ausfahrt des Parkhauses. Ich fühle mich nicht wohl. Es ist für mich doch sehr beschämend so pervers im Auto zu sitzen und so beschämend mich zeigen zu müssen. Ein Mann sitzt an der Kasse! – „Oho, schöne Frau, welch ein Anblick!” Stumm reiche ich ihm einen 50-Euroschein. Leider habe ich kein Kleingeld. – Hoffentlich bekomme ich bald mein Wechselgeld. – Er lässt mich warten und betrachtet mich ausgiebig, richtig gierig. Ich werde jetzt doch rot. Zum Glück habe ich die Sonnenbrille auf. – Was macht er denn jetzt! Er verlässt sein Häuschen und kommt zu meinem Auto.„Ich will der Dame das Wechselgeld persönlich bringen.” Mit einer Hand fasst er durch das offene Fenster und grapscht nach meinen Titten! „Solch ein Angebot kann ich mir nicht entgehen lassen!” Es ist beschämend, wie der Kerl mich anfasst. Ängstlich schließe ich die Schenkel. Hoffentlich sieht er nicht, dass ich keinen Rock anhabe! – Was hat mir mein Herr befohlen: „Du sollst eine zeigefreudige 0 werden!” – Ich gehorche. Zaghaft öffne ich die Schenkel und drehe den Körper, um ihm auch die andere Brust anzubieten. Nein, wie erniedrigend. Habe ich denn keinen Anstand mehr im Leid. In mir streitet es. Ich will mich üben. In meinem Kopf hämmert es: „Ich will eine zeigegeile 0 sein und mich präsentieren. Ich will daran Spaß haben.”„Nein!” Er öffnet die Autotür. Mit einem Reflex schließe ich die Schenkel. Seine Hose ist ganz schön aus-gebeult. Ich rufe es mir ins Gedächtnis und mache mir bewusst: „Eine 0 hat immer geöffnete Schenkel. Sie zeigt ihre Fotze jedem, der sie sehen will.“ In meinem Ausbildungsvertrag zur 0 bitte ich meinen Herrn, dass er mir „Gelegenheiten verschafft, in denen ich vor Fremden sexuelle Manipulationen an mir vornehmen kann, ohne dafür angezeigt zu werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Ich will, daß auch an mir sexuelle Manipulationen vorgenommen werden. Einschränkungen gibt es dabei keine. Durch diese Selbstauslieferung will ich meine sexuellen Verklemmungen therapieren. Dazu gehört, daß Fremde mich sexuell benutzen, Geschlechtsverkehr mit Gummi! eingeschlossen.“ Zögernd,

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