Auszüge aus meinem Tagebuch 8

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Auszüge aus meinem Tagebuch 8Auszüge aus meinem Tagebuchnoch 7. AuszugDer nächste Orgasmus überfiel Sandra und mich zeitgleich, als Lars seinen Schwanz zwischen unseren Lippen ausmolk und uns seinen Geilsaft in die weit geöffneten, keuchenden Münder spritzte. “Da habt ihr’s, “schrie er, “nehmt ihn…. meinen Saft…. aahhhh….. Mutter und Schwester…. ich spritze meinen Samen meiner Mutter und meiner Schwester ins Gesicht… in den Mund… aahhh… oooaacchchcc…. Wahnsinn.. was für’n geiler Waahhnnnsiiiinnn..”Als es vorbei war, fanden wir vier uns ineinander verschlungen wieder und lange Minuten noch küßten und streichelten wir uns, während wohliges Stöhnen den Raum durchdrang.Aufmerksam beobachtete ich Michael. Ich befürchtete so halb und halb, daß nun, nachdem eine gewisse Ernüchterung eingetreten war, der große Katzenjammer bei ihm begann. Schließlich war er es gewesen, der am längsten Vorbehalte gehabt hatte. Daß solche zwischen Lars und Sandra eigentlich nie bestanden hatten, war mir klar, wie sonst hätte es zwischen den beiden so weit kommen können? Junge Leute dachten über Sex nun mal ganz anders, machten sich nicht soviele Gedanken, wie wir älteren. Wenn die beiden nicht den Anfang gemacht hätten, würden wir uns nie in der Situation wiedergefunden haben, in der wir jetzt waren. Auch ich hatte meine Bedenken, wenn ich denn überhaupt welche gehabt hatte, spätestens zu dem Zeitpunkt, als ich mich lustvoll unter Lars’ Stößen und Sandras Zungenschlägen wand, verloren. Blieb also Michaels Reaktion abzuwarten.Wenn es nach meinem Willen ging, konnte alles so bleiben, wie es sich jetzt ergeben hatte. Diese Erregung, diese Herzrasen verursachende Lust am Inzest nun täglich erleben zu können, sich nicht mehr im Schlafzimmer “verstecken” oder darauf warten zu müssen, daß man zu zweit “allein” war, sondern sich im Einvernehmen mit den anderen Familienmitgliedern so geben zu können, wie man tatsächlich war, seine Sexualität auszuleben, sie bewußt zu zeigen und zu teilen, das war ein Leben, das meinen Vorstellungen durchaus entsprach.Immer noch zeigte Michael keine eindeutige Reaktion. Schon sah ich auch in Sandras Augen so etwas wie ein Lauern. Gut möglich, daß sie sich ähnliche Gedanken machte, wie ich.Wenn Michael nun Gewissensbisse bekäme, wie sehr würde ich es bedauern! Denn dann war alles vorbei noch bevor es richtig begonnen hatte. Welchen Weg würde unsere Familie dann gehen? Würde Michael -wissend, daß Sohn, Tochter und Mutter Inzest trieben- noch mit mir, mit uns zusammen sein wollen? Und wenn ich würde wählen müssen, ich würde mich für Sandra und Lars und gegen Michael entscheiden. Denn eines wußte ich genau: Ich war süchtig, Inzest-süchtig! Nie wieder würde ich in die sogenannte Normalität zurückfinden, außer, daß Sandra und Lars sich von mir abwandten. Daran aber, daran mochte und wollte ich überhaupt nicht denken.”Was guckt Ihr mich so an?” unterbrach Michaels Stimme meine Gedankengänge.”Ach Paps, ich hab’ Angst,” flüsterte Sandra mit Tränen in den Augen und sprach dann tatsächlich aus, worüber ich nachgedacht hatte, “du bist so komisch…… du sagst gar nichts… hat’s….. hat’s dir nicht gefallen…. war…. war ich nicht gut genug…..?”Kraftvoll schloß Michael seine Arme um seine Tochter, drückte sie an sich, wiegte sie vor und zurück, wie er es getan hatte, als sie noch ein Kind war.”Sandra….. Sandra…. was redest du für dummes Zeug….. nicht gefallen….. nicht gut genug…. es… du warst phantastisch….. und ob’s mir gefallen hat? Gut….. vielleicht zu gut…. mach’ ihn wieder steif,” zeigte er in Richtung seines in sich zusammengefallenen Geschlechts, “mach’ ihn nur wieder steif und ich zeige dir, wie gut du mir gefällst.””Paps….ach Paps…,” schlang nun auch Sandra jubelnd die Arme um ihren Vater, “wirklich… ist das wirklich wahr….? Du würdest es noch mal tun…. mich noch einmal ficken?””Einmal….? Kind…. einmal? Immer wieder…. jeden Tag… so oft ich kann, so oft du es auch willst und sooft deine Mutter es zuläßt.””Wirst du es zulassen?” kam sofort und folgerichtig Sandras Frage an mich hinterher.”So oft, wie dein Vater es zuläßt, daß ich meine Beine für Lars breitmache,” lautete meine schlichte Antwort.”Und…. und wirst du eifersüchtig sein,” richtete Sandra ihr Gesicht nun wieder auf ihren Vater, “wenn ich es auch mal mit Lars machen will? Ihn liebe ich nämlich auch, weißt du.””Und ich ihn und auch Mutti….. schließlich…. ich hoffe, daß Mutti auch von mir noch was will.””Worauf du dich verlassen kannst,” bestätigte ich meines Mannes Vermutung und Hoffnung, dankbar, daß er sich offenbar nicht ausschließlich an dem jungen Fleisch seiner Tochter zu ergötzen beabsichtigte.Ein matschendes Geräusch lenkte mich ab und ließ mich aufhorchen. Es drang aus Sandras Schoß zu mir herüber. Aus Sandras Schoß, in dem sie mit den Fingern beider Hände wühlte.”Und was ist, wenn ich mal mit Mutti…. lesbisch meine ich… ich mag das….” jammerte Sandra, “aaahhhh… gestern erst… gestern haben Mutti und ich es getan…. aaahhhh…. war das geil… sogar das…. das Po….. sogar am Arschloch haben wir uns geleckt…. oohh…. was war das geil…. seit… seitdem stelle ich mir vor, daß ich auch da hinten mal ‘nen Schwanz reinkriege…. was meinst du, Vati… würdest du es mögen, mich… mich da hinten rein zu ficken? Sag’ mir, was hälst du davon? Ooooohhhh… wenn ich mir das vorstelle…”Geradezu wütend matschte Sandra nun in ihrem Schoß herum, streichelte ihre Schamlippen, rieb über die schleimfeuchten Labien, rubbelte über den wieder voll versteiften Kitzler.”Ich weiß nicht,” war Michael unsicher, “ich…. ich könnte dir wehtun.”Plötzlich wirbelte Sandra herum, kniete sich vor uns hin, bockte hoch und auf. Mit einer Hand ihre Pofalte spreizend, fuhr sie mit der anderen tiefer hinunter, nahm die seimige Flüssigkeit ihres Schosses auf, verteilte sie um die lustvoll zuckende, pochende Rosette herum und keuchte dann:”Vati…. sieh’ hin… ich zeige es dir….so…. so mußt du es machen…. zuerst muß alles feucht sein… schön feucht und rutschig…. sieh’ mal…. ein Finger geht glatt ‘rein…. und zwei auch….”So, wie Sandra es sagte, geschah es. Zunächst war es ein Finger, den sie in ihre Rosette hineinschob, schon kurz darauf waren es zwei, die den Schließmuskel auseinanderdrängten.”Und drei geh’n auch,” rief Sandra, die immer mehr in Rage kam, “sieh’ nur…. drei Finger…. ich habe drei Finger in meinem Arsch…. es geht…. siehst du…. es geht…. dicker ist dein Schwanz auch nicht….. Vati… wenn…. wenn du nicht willst, dann…. laß’ ich Lars in mein krauses Loch….. in mein Arschloch… ich bin ganz geil drauf…. aaahhhhh… anal ist geil….””Warte doch…. wart’ nur…. ich tu’s…. ich tu’s ja… muß nur erst wieder steif werden,” gurgelte es in Michaels Kehle. Gleichzeit nahm er sein Geschütz in die Hand und begann es hochzuwichsen.Ich starrte auf das geile Bild, das der wichsende Vater und die sich mit ihren eigenen Fingern in den Po fickende Tochter boten und hörte ihre obszönen Worte. In unserer privaten Porno-Videothek, von deren Vorhandensein Sandra und Lars noch nichts ahnten, befand sich manch scharfer Streifen. Aber kaum einer dieser Filme war so scharf, wie das, was Sandra und mein Mann Lars und mir jetzt “life” boten.Das Verhältnis zwischen uns vieren hatte sich so rasant und schnell geändert, daß wir, die Eltern, überhaupt noch keine Zeit gehabt hatten, unsere Kinder bursa escort mit dem Inhalt des rechten Unterschrankes von Michaels großem Schreibtisch bekannt zu machen. In ihm, hinter der verschlossenen Tür, deren Schlüssel angeblich verloren gegangen war, lagerten unsere Pornos: Viele Sex-Romane, einige dieser modernen Bilderbücher, die nur Erwachsene erwerben können und jede Menge Vidoes.In der Zeit, in der wir noch “normale” Eltern gewesen waren, hatten wir diese “Sachen” ganz selbstverständlich dem Zugriff unserer Kinder entzogen, hatten uns immer nur “heimlich” während ihrer Abwesenheit, oder spät abends, wenn sie schon im Bett gelegen und geschlafen hatten, daran ergötzt. Das würde sich nun ändern. Meine eigene Sinnlichkeit sprach immer sehr spontan auf visuelle und audielle Reize an. Ich brauchte nur fünf Minuten in ein Porno-Video hineinzuschauen oder die aufreizenden Töne zu hören, brauchte nur wenige Seiten eines Sex-Romans zu lesen, nur wenige Bilder eines Porno-Magazins zu betrachten und schon stand ich buchstäblich bis zum Hals im Wasser. Von Lars und Sandra wußte ich, daß sie ähnlich reagierten wie ich; auch sie waren für äußere Eindrücke sehr empfänglich.Nun, da sich alles geändert hatte, gab es keinen Grund mehr unseren Kindern irgendetwas zu verheimlichen. Wir würden sie mit dem Inhalt des Schreibtisches bekanntmachen und ihnen erlauben sich daran zu bedienen, wann immer sie es wollten. Herrlich sich vorzustellen, zu welchen Taten unsere Vidoes und Bücher uns alle anstacheln würden.”Das müßte man mal filmen,” schoß es mir durch den Kopf. Die ganze aberwitzige Situation wäre es wert gewesen gefilmt zu werden. Nicht nur das, was heute geschehen war, auch das, was noch geschehen würde….. Ich hatte mich gedanklich wohl etwas zu weit vom Geschehen entfernt und so bekam ich gerade noch mit, daß Michael sagte:”So schnell, wie ich dachte, geht’s doch nicht. Sandra…. Moni…. kommt…. zeigt es mir…. zeigt mir, wie ihr euch gegenseitig mit euren Händen und Zungen verwöhnt…. ich mag das….. es macht mich an, wenn ich zwei Frauen sehe, die sich gegenseitig verwöhnen.”Sandra kam vom Boden hoch, glitt neben mich, und während sie mich umarmte, stellte sie sich im rechten Winkel zu mir auf. Ihre Hände glitten von vorn und hinten zwischen meine Beine und während sie zwischen meinen Schamlippen zu wühlen begann, mit drei Fingern in meinem nässenden Schoß hin- und herglitschte, umfuhr die Kuppe des Mittelfingers der anderen Hand meine pulsierende, zuckende Rosette.Ich griff nach Sandra, zog sie näher an mich heran, sodaß ich sie nun in gleicher Weise berühren konnte, wie sie mich. Und während wir uns mit funkensprühenden Augen und lustverzerrten Gesichtern feucht und gierig küßten, drang ich mit zwei Fingern von vorn in Sandras samentropfendes Geschlecht und von hinten mit ebenfalls einem Finger in ihren willig sich öffnenden After ein. Beglückt spürte ich, daß Sandra mir in nichts nachstand und während unsere Männer uns mit glühenden Augen beobachteten, ergötzten meine Tochter und ich uns an den geilen Gefühlen, die uns unsere Hände und Finger bereiteten.Der ganze Raum füllte sich mit unseren Lustäußerungen wie ein Ballon mit Gas. Das Ächzen und Jammern, das Wimmern der Lust, es stieg zur Decke auf, wurde dort reflektiert, traf auf die Wände, die es verstärkt als Echo in unsere Ohren zurückwarfen.”Ooohhh… Maaammiii…,” quälte es sich aus Sandras Mund, “so geil…. ich bin so geil… so wahnsinnnig geil, daß…. aahhhh…. ich….. ooohhh….. mir…… jaahhh….. mir kommt’s…..Mamiiiii…… mir kommt’s….. ooohhh Gott…. was ist…. ich…. aahhhh…. ich muß….. ich muß….. ich kann’s nicht halten…… Mutti…. Mutti… ich…. ich mach’ mich an…. ich muß… aahhhhh… mir kommt’s…. stark…. so stark…. und ich muß pis…. aaaahhhhh…. pissen…..”Meine in Sandras Leib steckenden, wühlenden Finger teilten es mir mit. Ihr Körper wand sich in krampfigen Zuckungen und zugleich fühlte ich, das sie die Gewalt über ihn verlor. Dem ersten hervorzuckenden Strahl ihres Leibeswassers, der über meine Handfläche spritzte, konnte Sandra im ersten Erschrecken noch abkneifen, dann aber war es völlig vorbei mit ihrer Beherrschung. Ohne etwas dagegen tun zu können, brach sich der gelbe Strom mit Gewalt Bahn und schließlich schoß die goldene Flut unaufhaltsam aus dem sich krümmenden Leib, überschwemmte mit unglaublicher Hitze meine Finger, meine Hand, meinen Arm, spritzte gegen meinen Schenkel, bevor er schließlich -einem Sturzbach gleich- nach unten auf den Boden rauschte.Ein Wahnsinns-Kick erfaßte mich, schleuderte mich in ein unbekanntes Land und völlig irre und am Rand meiner eigenen Kontrolle angelangt hatte ich keinen anderen Wunsch mehr, als genau das zu spüren, was ich spürte.”Sandra…. Sandra…. jaahh….. jaaahhh….,” forderte ich lustschreiend, “jjahhh… mach’….. piß’…. laß’ dich gehen…. laß’ es laufen… aaahhh…. heiß… so heiß….”Die Aberwitzigkeit der Situation, die Hitze, die mir entgegenstrahlte, die kochende Nässe, die mich traf, der scharfe, überhaupt nicht unangenehme Geruch, der mir in die Nase stieg, das alles riß mich mit sich fort und ebenso plötzlich, wie es bei Sandra geschehen war, revoltierten meine überreizten Nerven und von einem Moment auf den anderen explodierte ich in einem schreienden Orgasmus.Ja, es war eine wahre Explosion, die in mir stattfand, eine Explosion, die nach außen drängte und augenblicklich und unwiderstehlich alle Muskeln unkontrollierbar erschlaffen ließ. Ich fühlte es, konnte es in der Nanosekunde, die das Erkennen dauerte, nicht begreifen, dann aber schoß eine unglaubliche Lust in mir hoch, die Lust daran, mich zu entleeren. Und ich tat es. Tat es einerseits zwar unwillkürlich, andererseits doch aber irgendwie bewußt und gewollt und spürte nun auch das drängende Gefühl und gleich darauf unsägliche Erleichterung.”Sandra…. Sandra…. ich auch,” schrie es aus mir (Nicht ich schrie. “Es” -was immer das war- “es” schrie aus mir), “ich auch…. ooohhh…. jjahahh…. ich auch…. ich muß auch…. pissen…. oooahhhh…… pissen…. geil pissen….”Während alles in mir dieses absolute Sichgehenlassen genoß, gab es eine Nervenfaser, die meinem Hirn ein realistisches Bild übermittelte und in einer Art zweigeteilten Bewußtseins registrierte ich genau, was ich tat, war sogar erschüttert darüber, konnte wie in einem Spiegel mir selbst zusehen und wand mich auf der anderen Seite geil in der grenzenlosen Lust, die es bedeutete die letzte Schranke der Schamhaftigkeit zu überwinden.Leicht in den Knien einknickend schob ich meinen Unterleib nach vorn, öffnete mich ohne Anstrengung und ließ in einem äußerst intensiven Orgasmus genußvoll laufen, was laufen wollte und sollte.Sandra nahm ihre Hand nicht fort und hörte auch nicht auf, sie immer wieder und längelang durch meinen Schoß gleiten zu lassen, wie auch ich nach wie vor meine Finger in ihrem allmählich versiegenden Strom bewegte.Nur langsam glätteten sich die Wogen, die von den über uns hinwegfegenden Gefühlsstürmen aufgepeitscht worden waren. Nur langsam kehrte der klare Geist zurück, was aber nicht bedeutete, daß nun unsere Erregung vollständig in sich zusammenfiel.Als wir zu uns kamen, sahen wir in die sperrangelweit geöffneten, ungläubig aufgerissenen Augen unserer Männer, die in nahezu maßloser Erregung -die zum Bersten steifen Schwänzen mit ihren Fäusten hart umklammernd- zu uns herübersahen.Sandra bursa escort bayan und ich sahen das zu gleicher Zeit und augenblicklich erfaßte uns neues Begehren. In dem Winkel meines Hirns, der klar geblieben war, erkannte ich, daß wir alle von jener seltenen, von der Wissenschaft gleichwohl als möglich anerkannten sexuellen Raserei befallen waren. Ich wußte, wir alle würden uns erst voneinander lösen können, wenn wir das letzte Quentchen Geilheit aus uns herausgevögelt hatten. Es würde erst dann genug sein, wenn unsere Körper in totaler Erschöpfung regelrecht in sich zusammenfielen.”Arschficken….. ich will arschficken,” heulte, schrie Sandra, “wer von euch beiden fickt mich in meinen heißen, geilen Arsch?”Ihr heißes Begehren und ungestümes Verlangen stiftete Verwirrung. Es wurde Zeit, lenkend einzugreifen.”Dein Vater wird es tun,” bestimmte ich,”aber nicht hier. Wir werden ins Schlafzimmer gehen. Die Polsterung dort ist besser.”Im Schlafzimmer angekommen gab ich dann Anweisungen.”Du zuerst Sandra…. knie dich auf das Bett… mach’s so, wie vorhin…. steck’ deinen süßen Hintern schön weit ‘raus.”Sandra kam meinem Wunsch sofort nach.Als sie uns ihren Hintern -die krampfig zuckende Rosette und das darunter liegende , noch urinfeuchte Fötzchen gut sichtbar- entgegenstreckte, forderte ich:”Bereite dich vor… mach’ dein hinteres Loch schön geschmeidig und… und laß’ es uns sehen.”Auch diesem Wunsch folgte Sandra sofort und mit gierigen Augen sahen wir drei zu, wie sie ihre Finger in ihrem Schoß anfeuchtete, wie sie die Nässe nach hinten transportierte und luststöhnend auf ihrer zu glänzen beginnenden Rosette verstrich. Zwei- dreimal widerholte sie das Spiel, bevor sie einen Finger in ihren Anus einführte, ihn tief und immer tiefer eindringen ließ und schließlich in kleinen Kreisen drehte.”Könnt ihr alles sehen?” erscholl ihre Stimme unter ihrer Achselhöhle hervor.”Wir sehen alles, “bestätigte Michael mit kehliger Stimme, die Hand an seinem Glied.”Ach…. ach,” jammerte Sandra, “wenn ich das doch auch sehen könnte.””Wir werden es filmen,” versprach ich, “doch jetzt…. mach’ weiter… zeig’ uns wieviel Platz in deinem Arsch ist.”Sandra machte weiter und schon nach kurzer Zeit stieß sie sich unter lustvollem Keuchen drei ihrer Finger wieder und immer wieder in den aufgestülpten After.”Jetzt du,” wandte ich mich an Michael.Gleich darauf kniete er in der gleichen Haltung auf dem Bett, wie seine Tochter, griff ihr mit drei Fingern in den Schritt, nahm dort von ihrer Feuchtigkeit die er auf der Eichel seines handlungsbereiten Schwanzes verteilte. Langsam schob er sich nach vorn, bereit, seine Tochter anal zu entjungfern.”Noch… noch nicht,” hielt ich ihn zurück, “schieb’ ihn ihr noch nicht ‘rein…. warte noch.”Nun wandte ich mich Lars zu, der mit weit aufgerissenen Augen die Szene verfolgte. Ich näherte mich ihm und mit einem heißen, feuchten Lutschkuß ihm für einen Augenblick den lustkeuchenden Mund verschließend, fühlte sich seine Finger in meinen schleimfeuchten Liebeskanal eindringen und gleich darauf sah ich, wie auch er meine Feuchtigkeit großzügig auf seiner blanken Eichel verteilte. Ohne, daß es auch nur einer von uns aussprach war klar, daß er mit mir dasselbe zu tun beabsichtigte, was sein Vater mit Sandra tun würde.Als er alles getan hatte, was ihm das Eindringen in meinen Anus erleichtern würde, nahm ich als dritte eine knieende Haltung auf dem Bett ein. Von hinten einen Arm um Michael schlingend, schob ich ihn näher an Sandra heran. Ich beugte mich vor, sah mit brennenden Augen, wie der Schwanz meines Mannes seinem Ziel näher und näher kam. Schließlich konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich nahm Michaels Schwert in die Hand, führte es bis zur Pforte.”Drück’ deinen After etwas heraus,” flüstere ich zu Sandra hinüber, “und entspann’ dich….. es wird ein bißchen schmerzen….. doch… je mehr du dich anspannst, umso mehr wird es schmerzen…. bleib’ also locker…. ganz locker…. du wirst es mögen…. ich weiß es….””Nun mach’ doch Papi,” ächzte Sandra, “nicht so lange reden… ich will es….. jetzt.”Michaels Eichel traf das zuckende Zentrum, drückte sich am Ringmuskel etwas breit. Stärker wurde der Druck und stärker die Verformung, Dann ein scharfes Luftholen, noch etwas mehr Druck und dann war die runde Spitze etwa zur Hälfte verschwunden.Ein erster Laut des Schmerzes entfloh aus Sandras Mund. Michael stockte.”Ahhh…. jahhhh…. verdammt… tut das weh,” stöhnte sie, forderte dann jedoch: “Weiter…. Paps…. mach’ weiter…hör’ jetzt bloß nicht auf…..”Michael, in dieser Hinsicht ja sehr erfahren, legte beide Hände fest auf Sandras aufsteilende Hinterbacken und begann, diese kräftig zu massieren. Zugleich spreizte er sie noch weiter auf. Die Berührungen lenkten Sandra ab und halfen ihr, sich zu entspannen.”Drück’….. drück’,” heiserte Michael seiner vor ihm knieenden Tochter zu, “wie… wie auf der To….. gleich….. gleich geht’s ganz leicht.”Mitten hinein in diese Worte schob Michael sich wieder ein kleines Stück tiefer. Ein weiterer kleiner, schmerzkündender Laut aus Sandras Mund, als das schlimmste geschafft war. Michaels Eichel war schon vollständig in ihr verschwunden, weitete nun ihrerseits den Ringmuskel.Als Michael zur Hälfte in Sandra steckte, machte er eine weitere Pause.”Geht es noch?” erkundigte er sich fürsorglich.”Ja…. es geht, “bestätigte Sandra, “der Schmerz läßt schon nach.””Gut,” ächzte Michael, “gut….. dann…. dann kriegst du jetzt alles….aaahhhh…. die ganze Länge…”Er hatte diese Worte kaum hervorgestoßen, als sein behaartes Schambein auch schon auf Sandras Beckenknochen auftraf. Michaels gesamte, nicht unbeachtliche Länge steckte nun im After seiner Tochter. Sich selbst und ihr etwas Ruhe gönnend, bewegte Michael sich nicht. Nur an den pumpenden Bewegungen seiner Hinterbacken sah ich, daß er seine Muskeln an- und wieder entspannte und Sandra auf diese Weise eine Entspannungsmassage verabreichte.”Bitte beweg’ dich ein bißchen,” bat Sandra mit etwas gequetschter Stimme, “ich glaube…. es geht jetzt.”Michael zog sich ein kleines Stück zurück, hielt inne, bewegte sich wieder nach vorn, wo er erneut verharrte.”Weiter Paps.. weiter… noch einmal.”Drei- viermal erfolgte das vorsichtige Tasten und dann, als Michael sich beim fünften Mal nach vorn bewegte, stieß Sandra sich ihm entgegen.»Aaacchh…. Lars…. Papa…. Mam…. aaahhhh… was für ein Gefühl….. ja… Paps….. es geht…. beweg’ dich…. oh mein Gott….. fick’…. fick’ mich….. fick’ meinen Arsch…. reiß’ mich auf…. lang…. mach’s lang…. lange Stöße…. und tiefe….. komm’ ganz tief in mich….. aaahhh…. ich bin eine Fotze…. eine Arschfotze….. meines Vaters Arschfotze…..«Michael nahm jetzt keine Rücksicht mehr. Weit zog er sich aus Sandra zurück, soweit, daß ich seine Eichel rot hervorschimmern sah. Wieder hinein in den zu toben beginnenden Leib. Zurück…. vor…. zurück…. stetige, zunehmend lustdiktierte Bewegungen, stetes, Zustimmung keuchendes Luststöhnen aus Sandras Mund.»Lars…. jetzt du,« schnappte ich, wobei ich meinen Oberkörper absenkte und ihm auf diese Weise meine hintere Partie zur freien Verfügung darbot.Ich fühlte Bewegungen hinter mir und wußte, daß Lars sich nun auch auf das Bett gekommen war. Ich fühlte seine Hände nach mir greifen und meinen Leib mit seinen Armen umfassend zog er mich näher an sich heran. Gleich darauf fühlte ich, wie er sein hartes escort bursa Glied einigemale längelang durch meine -schon wieder oder immer noch?- saftende Scheide führte und dann den leichten Druck, als er seine Eichel gegen meinen Anus drückte.Da es im Gegensatz zu Sandra nicht das erste Mal war, daß ein Mann hinten mich eindrang, setzte ich Lars’ Vordringen keinen Widerstand entgegen. Ich entspannte mich vielmehr und kaum, daß Lars sein Glied in die richtige Position gebracht hatte, steckte er auch schon bis zum Heft in mir, was ihn offenbar sehr überraschte.»Mam…. Mam….« keuchte er, “ich…. ich bin ja schon ganz drin in dir. Ooohh… aahh…. heiß…. es ist so heiß in dir….”Michael bestimmte das Tempo. Offensichtlich in dem Bewußtsein, daß sein Vater ihm an Erfahrung meilenweit voraus war, paßte Lars sich seinen Bewegungen einfach nur an. Wenn er tat, was sein Vater tat, dann konnte er nichts falsch machen. Und so zog er sich aus mir zurück, wenn Michael sich nach hinten bewegte und stieß vor, wenn Michael es tat. Gab es zunächst noch ein paar Stockungen in der Koordination der Bewegungen, so dauerte es doch nicht lange, bis Lars sich dem vollkommenen Rhythmus seines Vaters angepaßt hatte.Mit einem Mal verwischten sich meine Eindrücke und Empfindungen auf unerklärliche Art und Weise. Möglicherweise durch die gleiche Taktfrequenz und die gleichgerichteten Bewegungen der beiden Männer bedingt, zusätzlich wohl unterstützt durch die gleichartigen Lustäußerungen die sie von sich gaben, konnte ich plötzlich nicht mehr unterscheiden, ob es nun Lars war, der mich in meinem hinteren Loch penetrierte, oder ob es auf eine seltsam transzendente Art Michael war, der sich in mich hineinstieß.Ich dachte es, Sandra sprach es aus:”Hhaachchc…. hhhooohhh….” quälte es sich aus ihr hervor, »wer fickt mich eigentlich? Papa oder Lars? Komisch… irgendwie… fühle ich euch beide…. es…. es ist so, als…. als wenn ihr beide in mir seid…. Es ist Lars’ Schwanz und Papas Bewegung…. aaahhh…. ja doch… jjahhhh… fickt… fickt mich doch… bewegt euch… ooohhh Mam… Mmmaaammm… das ist geil… so…. so herrlich geil.«So, wie Lars sich seinem Vater angepaßt hatte, paßte sich Sandra nun auch mir an und schließlich tobten vier hitzige Körper auf dem wie protestierend knarrenden Bett.Wenn die Männer sich zurückzogen, bewegten Sandra und ich uns nach vorn und wenn die Männer den umgekehrten Weg gingen, rammten wir unsere Körper ruckartig zurück, sodaß wir uns förmlich auf die in uns eindringenden lustharten Pfähle aufspießten. Wir hörten Lars keuchen und Michael ächzen und wir selbst stießen zunehmend lauter werdende hohe, spitze Lustschreie aus.Stück für Stück schob ich mich an Sandra heran und schließlich waren wir uns so nahe, daß wir uns seitlich berührten. Schweißige Haut an schweißiger Haut, zwei Köpfe, die sich zur Seite drehten, zwei Münder, die sich öffneten und zwei Zungen, die einander wählig zu umspielen begannen. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie gelang es uns unsere Lippen aufeinanderzupressen und uns in einem nahezu schweinisch-geilen Lutschkuß zu verlieren.Nur ganz selten in meinem Leben hatte ich mich so in die als rauschhaft empfundene Lust fallen lassen können, wie ich es nun tat. Es war herrlich, einfach herrlich und zu fühlen, daß auch Sandra sich vorbehaltlos allen Empfindungen öffnete, ja, in ihrer Jugend überhaupt schon öffnen konnte, erfüllte mich mit großer Dankbarkeit und Freude.Inzest hin, Inzest her, oder gerade deshalb? Wie auch immer, so machte das Leben Spaß!»Mam… Mutti….« hörte ich Sandra zwischendurch schreien, »ich kann dich riechen…. aahhh.. wie du riechst…. so scharf…. so geil…”Ich fühlte es zunächst nur ganz zart, dann aber war es unverkennbar, daß Sandra ihre Hand zwischen meine Beine schob und schließlich mit ihren Fingern in meine weit offenstehende Spalte eindrang. Ich spürte, wie sie in meinen Sekreten förmlich herummatschte und hätte mich fast verschluckt, als sie die Hand wieder hochnahm, zu ihrem Gesicht führte und dann die über und über mit meinen Säften bedeckten Finger lasziv mit ihrer Zunge zu belecken begann.»Oohhh… Mam… Mutti…. aahhh…« hörte ich zwischen rasselnden, hektischen Atemzügen, “das… genau das wollte ich… weil…. deine Fotze ist noch ganz voll von eben…..naß… ganz naß…. Fo…. Fotzensaft und…. und Pisse… aaaahhhh.. wie du riechst…. wie das schmeckt…. so scharf…. so geil…. ich… ich werd’ noch verrückt….. verrüüücckkktttt…..«Sandras Beispiel folgend griff auch ich nun zwischen ihre Schenkel, wo es sich nicht anders anfühlte, als es für sie zwischen meinen Beinen angefühlt haben mußte und gleich darauf ließ auch ich meine Zunge über meine Finger flattern, denen nun ebenso die Feuchtigkeit und der Geruch von Urin und Scheidensekreten anhaftete.Was hatte Sandra noch eben von sich gegeben? Sie werde verrückt? Nicht anders empfand ich es im Wissen um mein Tun nun selbst und in dem Augenblick, in dem meine Zunge breit und weich über meine Finger wischte, spürte ich, daß ich den Wechselpunkt überschritt. Von nun an ging es nicht mehr zurück, sondern nur noch nach vorn, einem hirnverdrehenden Orgasmus entgegen. Und dann kam alles zusammen und fügte sich ineinander.Der Atem der Männer wurde immer kürzer, kam stoßender, hechelnder. Ihre Bewegungen kamen unregelmäßiger wurden zu hackendem Stoßen. Sandra, anscheinend völlig aufgelöst, hob den Kopf und schrie:»Paps…. bitte…. Papa…. Vati…. stoß’ doch… tiefer…. härter…. mach’ mich kaputt…. aahhh… fick’ rein in meinen Arsch…. ooahhh… reiß mich auf… das… das ist so geil…. so saugeil….. gleich… gleich…. jjahhh… jetzt…. jetzt…. es geht los bei mir… aaaahhh… ich…. mir…. mir kommt’s…. ich komme…. ich kkkooommmmeeeee…..”Zwei harte Hände krallten sich in meine Hüften und der hitzige Leib hinter mir tobte mir nun ohne Vor- und Rücksicht schnell, tief und hart entgegen. Lars’ Glied spaltete mich, ließen mich Schmerz spüren, einen Schmerz aber, den ich mochte, der mir guttat, der mich laut stöhnen ließ und der mich zugleich auf den Gipfel der Wollust katapultierte. Im gleichen Augenblick fühlte ich die Kontraktionen, in denen Lars’ Schwanz sich aufblähte und ich fühlte, wie er seinen heißen Samen mit gewaltigem Druck und in mich hineinspritzte.Gleich nebenan hörte ich Sandras Orgasmusschreie in ein lustwehes, lustklagendes Gejammer übergehen und vernahm den Brunstschrei des Mannes -meines Mannes- mit dem er seinen Samen in den Leib seiner eigenen Tochter katapultierte.Mein Körper tobte in wilden Krämpfen unter Lars’ Leib, schleuderten auch diesen hin und her, als wöge er nichts und dann schlugen Blitze geradezu krachend in meinen Anus und überhaupt in mein ganzes Geschlecht, in meine Brüste und in mein Hirn ein und schalteten in einer Art Kurzschluß alles aus. Nur die Nervenbahnen, die für den Transport sexueller Empfindungen bestimmt sind, funktionierten noch und wohl nur deshalb konnte ich die langsam vergehende Glut genießen, die mich vom Gipfel der Lust wieder hinunter in die Normalität führte. Es war mir, als sei ich ein Meteor, der im Sturz auf die Erde in den oberen Schichten der Atmosphäre zu heller Glut auflodert, die er im weiteren Sturz nach und nach verliert, bis er auf der Erde auftrifft und erkaltet.Ich kam wieder zu mir, als ich wie plattgedrückt unter Lars lag, der in der Erschlaffung über mir zusammengebrochen war und mich unter sich begrub. Nebenan sah es nicht anders aus. Auch Sandra hatte das volle Gewicht ihres Vaters zu ertragen, der -wie Lars auf mir- kraftlos über ihr zusammengesackt war.Und wenn wir nicht gestorben sind, dann treiben wir es heute noch.

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