Die Sklavenprobezeit – Teil 1 –

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Die Sklavenprobezeit – Teil 1 -Kapittel 1 – Der Restabend vom Sklavenvertrag -Nachdem ich den Sklavenvertrag, der in zwei Teile gefasst war, unterschrieben hatte, hatte ich mich mit meinem neuen Master noch ein Weilchen darüber unterhalten. Saß dabei ganz nackt mit Metall Fuß.- und Handfesseln und einen Metallhalsreif, woran eine Hundeleine befestigt war, und einem Corckring, straff um mein Geschlechtsteil, in einem Kaffee draußen auf der Straße, am Herrmanplatz, in Neuköln, Berlin.Ich hatte mich an meine Nacktheig gewöhnt und die anderen Gäste im Kaffe haben mich gar nicht so wahr genommen, da wir ganz hinten, in einer Ecke saßen.Der Master hatte mich schließlich, an der Leine ganz nackt mit den Metallfesseln, in ein nahegelegenes Pornokino geführt. Auf den Weg durchthin starten mich einige Passanten an, aber sonst war keine große Reaktion.Im Pornokino musste ich meinem Master seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen bis er ganz steif und hart war, anschließend wurde ich hart und lange vom Master gefickt. Gegen Mitternacht fuhr mein Master mich nackt nach Hause. Erst auf der Straße, vor meiner Haustür, gab er mir meinen Kittel zurück, mit den Worten: „Ich melde mich so schnell wie möglich bei dir. Bis dahin sei immer bereit. Vergieß den Vertrag dabei nicht, du musst dich täglich rasieren und deinen Darm spülen“. Ich antwortete kurz mit: „Ja Master“. „Ich werde dir noch heute Nacht, eine Kopie des Sklavenvertrages, per Mail, senden. Du wirst den Vertrag auswendig lernen“. “. Ich antwortete wieder kurz mit: „Ja Master“.Der Master schaute auf meinen Schwanz und Hoden, dabei fiel ihm auf, das meine Hoden etwas zu kleine, für seine Vorstellungen waren. „Ich werd noch ein Zusatz in den Vertrag aufnehmen“, sagte der Master und schaute mich etwas streng an. „Du wirst darauf achten müssen, dass deine Hoden immer schön dick und prall sind“. Ich schaute nach unten auf meine Hoden, anschließend den Master an.„Wie du deine Hoden dick und prall bekommst, weißt du Sklave?“ Ich schaute ihn etwas fragen an, antwortete schließlich mit leiser Stimme: „Ich denke schon Master, indem ich meinen Schwanz wichse, kurz bevor ich spritze jedoch sofort aufhöre. Dies müsste ich dann solange wiederholen, bis meine Hoden dick und prall sind“. „Richtig mein Sklave. Ich sehen schon, ich werd viel Spaß mit dir haben, da ich dir nicht alles erst erkläfen muss. Fang doch gleich mal damit an“. Ich schaute den Master mit großen Augen an. Schließlich stand ich immer noch ganz nackt, nur in Metallfesseln und den Kittel in der Hand, auf der Straße. Da ich jedoch auf Befehle und Anordnungen sofort handeln sollte, um einer Bestrafung zu vermeiden, griff ich langsam zu meinem fast schlaffen Schwanz und begann ihn an zu wixen. Der Master schaute wohlwollend zu wie ich nackt auf der Straße meinen Schwanz wichste. Zündete sich dabei eine Zigarette an. Diese Situaltion machte mich rasch geil. Mein Schwanz war schnell hart und steif, dabei leistete der Corckring große Hilfe. Ich wixste immer schneller meinen rasierten Schwanz, spürte das mein Sperma langsam in die Hoden drückte und aus meinen Schwanz schießen will. Ich hörte abrupt auf meinen Schwanz zu wixen, sonst hätte ich mein ganzes Sperma, dem Master ins Gesicht und auf seinem schwarzen Anzug gespritzt. Mein Schwanz stand steif und leicht pullsieren von meinem nackten Körper ab. Der Master zog lustvoll an seiner Zigarette, griff mit der freien Hand an meinen Hodensack, drückte erst leicht, dann sehr fest auf meine Hoden. Ich zuckte etwas zusammen, da es leicht weh tat. „Das reicht mir noch nicht“, sagte der Master wobei er den Zigarettenqualm ausbließ. „Merk dir auch gleich etwas für die Zukunft. Wenn du mit irgendeiner Aktion fertig bist, die dir befohlen wurde, dann verschränke deine Hände und Arme, hinter deinem Rücken, oder über deinen Kopf. Jedenfalls so, das ich deinen Körper in Präsentation Haltung sehen kann“. Ich ließ schlagartig den Kittel aus meiner Hand, auf die Straße, fallen. Verschränkte meine Hände hinter meinem Rücken und antwortet: „Jawohl Master“. Der Master drückte immer noch meine Hoden. „Nein, dass gefällt mir doch nicht so. Verschränke deine Hände hinter deinen Kopf“. Ich folgte sofort seiner Anweisung. Stand nun ganz nackt, mit verschränkten Händen hinter meinem Kopf auf der Straße. Diese Haltung empfand ich als sehr unterwürfig, was wohl das Ziel vom Master war. „Ja, so gefällt mir das schon viel besser. Also für die Zukunft. Deine Hände sind hinter deinen Kopf zu verschränken, wenn du mit einer Aktion fertig bist“. Ich antwortet mit unterwürfiger Stimme: „Ja Master“. Da viel mir schlagartig ein, ich dürfte doch nur sprechen, wenn ich gefragt werde. Wahrscheinlich zählt wohl ein „bejahen“ nicht darunter, weil der Master kein Wort darüber verlohr, im Gegenteil. Sein Gesicht zeigte eine kleine Zufriedenheit.Mein Schwanz wurde langsam schlaff, da der Master meine Hoden immer kräftiger knetete, was mir stellenweise weh tat und ich etwas zusammen zuckte. Dies störte dem Master nicht im Geringsten, ich hatte sogar den Eindruck, das er gefallen daran fand, mir etwas Schmerzen zuzuführen. „Ich will das du deinen Schwanz auf ein Neues wixst und dein Sperma in die Hoden holst“. Ich biß mir leicht auf die Lippen. Löste die Verschränkung meiner Hände hinter meinem Kopf, begann erneut meinen Schwanz an zu wixsen. Dabei knetete der Master anfangs meine Hoden weiter, was mir das Wixsen erschwerte. Schließlich lies er meinen Hodensack los, lehnte sich etwas zurück in sein Autositz. Ich wixste meinen Schwanz immer kräftiger. Nach kurzer Zeit war er wieder steif und hart. Mein Sperma sammelte sich in meinen Hoden und drückte langsam erneut nach draußen. Wieder hörte ich abrupt auf zu wixsen. Verschränkte nun meine Hände hinter meinen Kopf. Mein Schwanz stand steif und hart, wieder leicht pulsieren, von meinem nackten Körper ab. Der Master nickte zufrieden mit seinem Kopf, griff an meinen Hodensack und drückt gleich sehr stark auf meine Hoden, welches mir ein heftigen Schmerz bereitete und ich, ohne einen Ton aus meinem Mund zulassen, aber sichbar ein „aua“ sagte. Der Master sah dies und drückte erneut auf meine Hoden. Nun wusste ich, das mein Master angehalten ist, mir Schmerzen zuzuführen. Vielleicht war dies auch nur ein Test, um meine Schmerzgrenzen herraus zu finden.Schließlich lies der Master von meine Hoden ab, mit den Worten. „Das wird ja langsam, aber das werden wir weiterhin ins Auge fassen. Du wirst immer wieder Sperma in deine Hoden produzieren, auch wenn du alleine bist“. Ich schluckte und antwortete wieder: „Jawohl Master“. „Wenn du befohlen bekommst, deine Hoden zu füllen, möchte ich, das du mir, oder der befehlenden Person, dabei in die Augen schaust“. „Jawohl Master“, antwortete ich. „Ich will deinen Gesichtsausdruck sehen, wenn du deinen Schwanz wixst und nicht abspritzen darfst“. „Jawohl Master“, antwortete ich wieder. Der Master stieg aus seinem Auto und stand neben mir. „So, mein Sklave. Für heute werd ich dich aus meinem Dienst entlassen“. Ich wollte gerade meine Hände von der Verschränkung hinter meinem Kopf lösen, um meinen Kittel von der Straße aufzuheben, da schlug der Master mit seiner flachen Hand, kräftig auf meinen steifen Schwanz. Ich zuckte zusammen und hilt inne. „Du handelst erst, wenn ich es dir erlaube. Hast du das verstanden Sklave?“ und schlug erneut auf meinen steifen Schwanz. „Ja Master“, antwortete ich mit leiser Stimme. Stand mit verschränkten Händen hinter meinen Kopf, nackt mit Metallfesseln auf der Straße.„Du wirst erst deinen Kittel nehmen, diese Haltung lösen und in dein Haus gehen, wenn ich mit dem Auto nicht mehr zusehen bin. Ich werde dich im Rückspiegel kontrollieren“. Ich erschrak als ich dies hörte. Meine Blicken kreisten um die vielen Fenster meines Hauses. Bis dahin war ich ja gut verdeckt, durch das große Auto des Masters. Mit leiser Stimme sagte ich schließlich: „Jawohl Master“. Dann schoss mir jedoch noch ein Gedanke durch meinen Kopf. Was ist eigentlich mit den Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring.Der Master wollte gerade in sein Auto steigen, da holte ich tief Luft und sprach den Master an, ohne das er es mir erlaubte. „Herr Master, ich hätte da noch eine Frage bitte“. Der Master war sehr erfreut über meine Wortwahl. „Was hast du auf dem Herzen, Sklave?“ „Wie soll ich mit den Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring verfahren?“„Das ist echt eine gute Frage“. Schaute dabei die Metallfesseln und den Corckring um meinen Schwanz an. „Okay, wenn du arbeiten gehst, darfst du die Metallfesseln entfernen, der Corckring jedoch bleibt um deinen Schwanz“. Ich schluckte und lauschte seinen weiteren Ausführungen. „Wenn du zum Training gehst, darfst du zusätzlich den Corckring entfernen, jedenfalls vorerst“. Als ich das Wort „vorerst“ hörte, schaute ich den Master mit großen Augen an. Da wird wohl noch etwas auf mich zukommen, dachte ich dabei.„Ansonst wirst du die Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring ständig tragen, außer wenn du duschen, oder baden gehst, dann darfst du für dies Zeit alles ablegen“. Ich schaute den Master wieder mit großen Augen an, da sich eine weiter Frage für mich auftat.„Ist nun soweit alles klar, Skalve?“ „Naja“, antwortete ich nun. „Was ist wenn ich einkaufen muss oder irgendwo hingehen möchte, wenn sie mich nicht benötigen Master?“ „Dann wirst du die Metallfesseln um deinen Fuß.- und Handgelenken tragen, sowie den Halsreif und den Corckring umlassen. Ich erlaube dir jedoch, sie zu bedecken, in deinen Freizeithandlungen“. Mir stockte der Atem. Ich drückte mit meinen Händen, die die ganze Zeit hinter meinem Kopf verschränkt waren, leicht gegen meinen Kopf. Mein Herz pochte wie verrückt.Der Master schaute mich an, griff erneut an meinen Hodensack. „Vergieß nicht deine Hoden zu füllen“. Stieg schließlich in sein Auto, verschloss die Tür und öffnete das Seitenfenster. Ich antwortete nur kurz: „Jawohl Master“. Der Master startete den Motor. „Dann hab eine gute Nacht, mein Sklave“. „Danke Master, die wünsche ich ihnen auch“, antwortete ich zügig. Der Master fuhr langsam los. Sein Auto gab nun meinen nackten Körper ganz zur freien Sicht frei. Ich stand nun auf der Straße, ganz nackt in Metallfesseln ohne jeglichen Schutz.Der Master fuhr sehr langsam die Straße entlang, bis vor zu einer Kreutzung an der er abbiegen musste. Ich glaubte er wollte mich somit zusätzlich demütigen.Als seine roten Rücklichter aus meinen Blicken verschwand, lösste ich meine Hände hinter meinen Kopf, ohne mich umzuschauen, ob mich jemand am Fenster beobachtet hatte, bügte ich mich zu meinem Kittel. Ohne diesen anzuziehen ging ich zur Haustür. Kramte den Schlüssel aus der Kitteltasche und verschwand im Schutz meines Treppenhauses. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Schnell noch die paar Stufen die Treppe hinauf zu dem Fahrstuhl. Im Fahrstuhl konnte ich meinen nackten Körper im Spiegel sehen. Mein Schwanz stand immernoch steif und hart von meinem Körper ab. Schwindlich vor Erregung öffnete ich schließlich die Wohnungstür und betrat meine Wohnung. Erst als ich meine Wohnungtür schloß, löste sich langesam die Spannung in meinem gesamten Körper.Kapitel 2 – Erster Tag beim Master –Ich konnte die restliche Nacht kaum richtig schlafen. Immer wieder gingen mir Teile des Sklavenvertrages durch den Kopf. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Am Morgen bin ich etwas müde aufgestanden, startete meinen Laptop, wärend der Kaffe durch lief. Mit einer vollen Tasse Kaffee und etwas zu Essen, öffnete ich das Mailprogramm. Ich hatte unteranderem eine Mail von meinem neuen Master. Ich gewöhnte mich langsam an die Metallfesslen an meinem Körper, die ich nur entfernen durfte bei der Arbeit, dem Sport und wenn ich duschen gehe.Mit leicht zittrigen Finger klickte ich auf öffnen der Mail.Guten morgen mein Sklave,ich hoffe du hast gut geschlafen. Im Anhang ist eine Kopie vom Sklavenvertrag Teil 1 sowie Teil 2. Lerne die einzelnen Paragraphen auswendig. Ich werde dich ab und an danach abfragen.Ich hab auch noch ein paar Zusätze eingefügt, welche du unbedingt einzuhalten hast. Schicke mir noch deinen Dienstplan, damit ich einen Ablaufplan erstellen kann für deine zukünftigen Behandlungen der nächsten drei Monaten.Die erste Behandlung wird auf jeden Fall ein Test werden, wie weit ich deine Körperöffnung problemlos öffnen kann, sowie wie tief ich darin problemlos eindringen kann.Ich betone mit Absicht >probelmlos< da ich vorhaben in nahe Zukunft, dicke Objekte in deine Körperöffnungen einzuführen und auch tief vorzudringen, welches dir eventuell die Anfangszeit leichte Schmerzen bereiten könnte, aber das wirst du aushalten müssen.Schicke mir auch eine Liste von deinem erotischem Spielzeug. Bilder dazu wäre noch besser.Gruss dein MasterPS: Ich will dich so schnell wie möglich sehen, also mach dies möglich!!! Die Mail hatte mich nicht sehr verwundert. Das der Master meine Körperöffnungen vor hatte zu dehnen, hatte er schon angekündigt, doch das dies mir auch Schmerzen bereiten könnte, davon war noch nicht die Rede.Ich lud die zwei Teile des Sklavenvertrages herunter und druckte sie gleich aus. Anschließend schickte ich dem Master meinen Dienstplan. Nachdem ich mit meinem Frühstück fertig war, begann ich mit meinen nun mehr täglichen Verpflichtungen. Legte als erstes die Metallfessseln um meinen Hand.- und Fußgelenken ab. Dann öffnete ich den Halsreif und nahm diesen von meinem Hals. Da bemerkte ich erstmal so richtig, welches Gewicht dieser hatte. Zum Schluss entferte ich noch den Corckring von meinem Geschlechtsteil.Anschließend rasierte ich mein Geschlechtsteil, Scharm, Afterregion, sowie Achselhölen und Brust. Danach verpasste ich mir einige Einläufe, bis nur noch sauberes Wasser hinaus kam. Führte mir ein Spekelum ein, welches ich ein wenig öffnete, sodas das restliche Wasser aus meinen Körper entweichen konnte. Mit dem Teil im Arsch duschte ich schließlich.Nachdem ich mit allem fertig war, legte ich die Hand.- und Fußfesseln wieder an. Machte den Halsreif um meinen Hals und schob den Corckring über mein Geschlechtsteil. Dabei wurde ich ein wenig geil. Dazu noch die Vorstellung nun als Sklave, einem Master dienen zu müssen, lies meinen Schwanz langsam steif werden.Ich wollte gerade den Ausdruck der Sklavenverträge in Augenschein nehemn, da sah ich, das ich Post in meinem Mailprogramm hatte.Ich öfnete sogleich die Mail, welche von meinem Master war.Sklave,ich habe deinen Dienstplan gesichtet. Du wirst am nächsten Mittwoch um 10 Uhr vor meinem Haus stehen. Die vier freien Tage wirst du in meinem Haus verbringen, um so 24 Stunden pro Tag mir zur Verfügung stehen.Dein Wegeoutfit: ganz nackt mit Stiefel und Ledermatel. Den Ledermatel und die Stiefel wirst du vor meiner Haustür ausziehen, in den bereitgestellten Korb legen und erst dann die Klingel betätigen. Vergieß deine Körperhaltung anschließend nicht!!!MasterPS: Denk an deine Hoden!!!Mein Herz pochte wie verrückt, als ich diese Mail las. Fast automatisch glied meine Hand an meinen Schwanz und begann diesen zu wixen. Ich wusste nun nicht genau, ob ich auf diese Mail antworten sollte. Schließlich erübrigte sich meine Überlegungen, da ich meinem Master eine Liste mit meinem erotsichen Spielzeug, sowie Bilder senden musste.So begann ich das ganze erotische Spielzeug auf meinen Couchtisch zu platzieren, listete alles auf und fertigte von jedem Spielzeug einzelnen Bilder an.Als alles fertig war, schrieb ich meinem Master eine Mail zurück.Hallo Herr Master,ich werde wie angeordnet pünktlich um 10 Uhr, am Mittwoch, vor Ihrer Haustüren, ganz nackt mit Metall Hand.- und Fußfesseln, sowei Halsreif und Corckring, stehen.Im Anhang befindet sich die gewünschte Liste meiners erotischen Spielzeuges mit den dazugehörigen Bildern.Mit freundlichen Grüssen, Ihr SklaveAls ich auf versenden klickte, bemerkte ich erstmal die Uhrzeit, wann ich zu meinem Master erscheinen sollte. Oh Gott dachte ich. Das ist doch am hellerlichten Tage und ich sollte ganz nackt vor seiner Haustüre stehen. Was ist mit den Nachbarn? Wo ist eigentlich sein Haus? Ist es vielleicht eine Mietwohnung? 1000 Fragen schoßen mir plötzlich durch den Kopf.Ich googelte erstmal nach der Adresse, die mir mein Master gesendet hatte. Laut Google Maps ist es eine Villengegend. Das wäre schon mal von Vorteil, doch da tat sich die nächste Frage auf. Wie komme ich dort hin? Ich entschloss mich kurzer Hand, an diesem Tag mit einem Taxi dort hinzufahren. Ich muss ja nicht direkt bis vor dem Haus des Masters zu fahren, aber da er sich nicht geäußert hatte, wie ich dort hin kommen soll, wäre es sicherlich auch egal.Die darauffolgenden Tage verginne wie im Flug. Ich hatte meinen Dienst gemacht und in der Freizeit beschäftigte ich mich mit der canlı bahis Produktion von Sperma, damit meine Hoden schön dick und prall wurden und mit den Sklavenverträgen, welche ich versuchte auswendig zu lernen.An den genannten Mittwoch, stand ich früh auf, damit ich genügent Zeit hatte um mich zu rasieren und meinen Darm zu spülen. Als alles erledigt war legte ich die Metallfesseln zügig an und den Halsreif und Corckring um. Versuchte dann die Stiefel anzuziehen, da ich dies noch gar nicht getestet hatte, ob es funktionieren würde die Fußfesseln in den Stiefeln zu tragen. Zu meinem Erstaunen, passten diese problemlos in die Stiefel. So musste ich mich nicht vor der Haustür des Master damit beschäftigen.Schaute auf die Uhr, da klingelte es schon. Ich ging nackt zur Sprechanlage. Es war das Taxi. Rasch zog ich den Ledermatel an. Verließ meine Wohnung, fuhr mit den Fahrstuhl ins Erdgeschoss. Als ich die Treppe runter lief, sah ich das Taxi schon direkt vor meiner Haustüre stehen. So konnte ich schnell hinten hinein huschen, ohne das mich Nachbarn sehen konnten. Sagte dem Fahrer die Adresse, der schaute nur kurz in den Spiegel und konnte vielleicht sehen, das ich Stiefel trug, aber meine Beine jedoch nackt waren und ich einen Halsreif aus Metall um meinen Hals trug mit einem Ring an der Vorderseite. Ohne ein Wort zu wechseln fuhr ich mit dem Taxi zu dem Haus meines Masters. Ich hatte dem Taxifahrer zwei Hausnummern zuvor gesagt, damit ich doch nicht direkt vor dem Haus des Masters mit dem Taxi ankam. Als ich dem Fahrer das Geld reichte, rutschte der Ärmel von meinem Mantel etwas hoch und die Handfesseln kam zum Vorschein. Der Fahrer schaute kurz darauf, bedankte sich für das Trinkgeld. Ich stieg aus dem Taxi und ging langsam zum Haus meines Masters, welches etwas weiter hinten im Grundstück stand, was ich als großen Vorteil sah.Als ich durch das offenen Gartentor ging, fuhr das Taxi an mir vorbei. Ich konnte den leeren Korb, wo ich meine Sachen reinlegen sollte, schon von weitem sehen. Mein Herz raste nun wie verrückt.An der Haustür angekommen, zog ich als erstes meine Stiefel aus und legte sie in den Korb. Anschließend öffnete ich langsam die Knöpfe meines Ledermantel. Von Knopf zu Knopf den ich öffnete, kam mein nackter Körper mehr zum Vorschein. Schließlich waren alle Knöpfe offen. Ich schaute mich kurz um, dann zog ich den Ledermantel langsam über meine Schultern, schlüpfte aus den Ärmeln und stand schließlich ganz nackt mit Metall Fuß.- und Handfesseln, sowie einem Metallhaslreif und Corckring vor der Haustür. Faltete den Ledermantel soweit zusammen, das er in den Korb passte. Legte schließlich den Mantel in den Korb.Meine Blicke suchten nun nach einem Klingelknopf, den ich jedoch nicht fand. Es war nur ein Türklopfer in der oberen Mitte der Haustür. Ich betätigte diesen und faltete anschließend meine Hände hinter meinen Kopf und stellte mich leicht breitbeining in Position.Mein Schwanz stand steif und hart, leicht pulsierend, von meinem nackten Körper ab. Es tat sich ein ganzes Weilchen nichts. In mir trat etwas Unsicherheit auf, ob ich mich vielleicht in der Hausnummer vertan hätte. Mein Blick suchte schnelll nach der Hausnummer, die Gott sei dank gleich über der Haustür stand. Doch dann viel mir ein, es steht doch der Korb für meine Sachen vor der Haustür. So ein Zufall kann es ja nicht geben. Als ich die Hausnummer sah, waren dann alles Zweifel ausgeräumt.Gerade als ich erneut den Türklopfer betätigen wollte, öffnete sich die Haustür. Eine junge Frau, in Dienstmädchenkleidung, stand in der offenen Tür. Sie sah mich von oben nach unten an. Ihr Blick verwalte kurz bei meinem steifen Schwanz. Ohne ein Wort zu sagen, trat sie an mich vorbei und griff nach den Korb mit meinen Sachen. Dabei berührte ihr Ellenbogen kurz meinen steifen Schwanz. Sie verschwand mit dem Korb im Haus. Die Haustür blieb dabei offen. Kurz darauf kam die junge Frau, mit einer Hundeleine, welche der Master schon an mir verwendete, in der Hand, wieder an die Tür. Wieder sagte sie kein Wort. Befestigte den Karabinerhaken an dem Ring meines Halsreifen, faste in die Handschlaufe am anderen Ender der Hundeleine. Zog kurz daran, was ich als Aufforderung empfand ihr zu folgen. Wollte gerade meine Hände hinter meinem Kopf lösen, um meine Arme an meine Seiten zu tun, da schoß mir der Sklavenvertrag Teil 1, §4 Absatz 4 durch den Kopf. (Wenn der Sklave aufrecht steht, sind dessen Beine leicht zu spreitzen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken, wenn keine andere Körperhaltung angeordnet wurde.) Doch gilt dieser auch wenn ich laufen muss? Vorsichtshalber beließ ich meine Hände hinter meinen Kopf, was sich als richtig herausstellte.Die junge Frau führte mich durch eine kleine Vorhalle zu einem großen Raum, wo der Master in einem großen Sessel, vor einem Kamin saß, der jedoch nicht in Betrieb war, mit einem Glas Whisky in der Hand.Der Maste schaute uns zu wie wir immer näher zu ihm kamen. Schließlich standen wir vor dem Master. Das Dienstmädchen stellte sich nun an meine Seite, sodas der Master freien Blick auf meinen nackten Körper hatte.„Marie“, sagte der Master in einem Befehlston. „Teste die Hoden von dem Sklaven ob sie schön dick und prall sind“. Marie wächselte die Handschlaufe der Hundeleine von der linken in die rechte Hand. Schaute zu meinen steifen Schwanz, griff ganz vorsichtig an meine Hoden, tastete beide ab. „Herr Graf, die Hoden vom Sklaven sind zwar schön prall, aber ich bin mir sicher, da geht noch mehr“. Ich schaute das Dienstmädchen böse an. Was soll das, dachte ich mir dabei. Meine Hoden sind schön dick und prall. Hatte sie schließlich fast vier Tage mit meinem Sperma gefüllt und nicht abgespritzt, wovon mir meine Hoden schon etwas weh taten.Der Master stellte das Gas Whisky auf einen kleine Beistelltisch, neben seinem Sessel. „Tritt zwei Schritte vor, Sklave“, sagte der Master mit ruhiger Stimme zu mir.Ich machte zwei kleine Schritte auf den Master zu. Er konnte nun problemlos im sitzen meine Hoden erreichen, was er auch gleich tat. Im Gegensatz zu dem Dienstmädchen griff der Master mit festen Griff an meine Hoden. Ich zuckte sofort zusammen, denn ein heftiger Schmerz durchzog meinen Körper. Der Master sah anhand meiner Gesichtszüge, dass es mir sichtbar weh tat. Sogleich drückte der Master erneut meine Hoden. Wieder zuckte ich stark zusammen. „Ich wäre der Meinung, dass die Hoden vom Sklaven schön prall sind“ sagte der Master und schaute mich dabei lächeln an.„Okay Marie, bring den Sklaven in den Keller, zum Behandlungsraum 1. Bereite ihn vor für den Körperöffnungstest“, sagte der Master zum Dienstmädchen und lies von meinen Hoden ab. „Jawohl Herr Graf“, sagte Marie und zog an der Hundeleine. Ich folgte erneut dem Dienstmädchen. Mir wurde es langsam etwas mumlig, bei dem Wort Körperöffnungstest. Meine Hoden schmerzten.Kabitel 3 – Der Körperöffnungstest –Wir gingen zurück in Richtung der Vorhalle. Durch die Vorhalle, kurz vor dem Ausgang, ging eine Tür ab zum Keller. Das Dienstmädchen betätigte einen Lichtschalter hinter der Kellertür. Ich erkannte eine steile schmale Steintreppe. Barfuß ging ich die Treppe langsam hinunter und folgte dem Dienstmädchen, welches etwas Schwierigkeiten mit ihren hochhackigen Pumps hatte die Kellertreppe hinab zu steigen. Auch ich hatte etwas Schwiergkeiten, meine Hände hinter meinen Kopf zu belassen, da meine Ellenbogen stellenweise die Kellerwand streifte.Unten angekommen standen wir in einem Kellergang mit gewöbter Steindecke. Die Wände waren aus rotem Ziegelstein, sowie der Fußboden auch. Es war sehr kühl in dem Kellergang. Entlang dem Gang konnte ich einige Holztüren erkennen. Das Dienstmädchen öffnete jedoch gleich die erste Tür.Wir betraten einen dunklen Raum. Das Dienstmädchen tastete nach einem Lichtschalter, den sie schließlich fand.Der Raum war nicht sehr groß, vielleicht ca. 4 x 4 Meter. In der Mitte stand ein silberfabender Metalltisch, der ca. 2 Meter lang und 1,50 Meter Breit war. Unterhalb des Metalltisches war ein Rahmen, woran längst Metallstäbe in ca. 10 cm Abstand befestigt waren. Vor dem Metalltisch blieben wir stehen. Das Dienstmädchen löste die Hundeleine von meinem Halsreifen, befahl mir in einem sehr rauen Ton, mich mit dem Rücken auf den Metalltisch zu legen. Ich folgte sofort ihrer Anweisung. Wollte mich gerade mit meinem nackten Po auf die Tischkannte setzten, da merkte ich, das der Tisch sehr kalt war und zuckte zurück.„Was ist, brauchst du eine extra Einladung, Sklave?“ Ich schaute das Dienstmädchen ganz böse an. Setzte mich mit nackten Po auf die Tischkannte, hob meine Beine hoch und drehte mich dabei in Richtung mitte des Tisches. Legte mich langsam auf den Tisch. Um so mehr nackte Haut den kalten Metalltisch berührte, um so mehr durchzog ein kalter Schauer meinen ganzen Körper. Schließlich lag ich mit ausgestreckten Beinen, meine Arme an den Seiten meines nackten Körpers, auf den kalten Metalltisch. Ich fing leicht an zu frieren.Das Dienstmädchen verließ den Raum mit der Hundeleine in der Hand. So konnte ich mich im Raum umsehen, wobei es nichts zusehen gab. Der Raum war total leer, bis auf den Metalltisch auf dem ich lag. Kein Fenster, kein Putz an den Wänden nichts, bis auf die Kellerlampe an der Wand.Das Dienstmädchen betrat wieder den Raum. In der Hand hatte sie einige Ketten und Karabienerhaken. Sie legte alles auf meinen nackten Oberkörper. Zog aus den Kettenhäufchen, eine kurze Kette hinaus und griff nach zwei Karabinerhaken.„Streck deine Arme neben deinen Kopf“, befahl sie mir. Ich hob sofort meine Arme und legte sie recht und links neben meinen Kopf. Das Dienstmädchen befestigte einen Karabienerhaken an dem Ringer meiner Handgelenkfessel. Dann befestigte sie das Kettenende ebenfalls an den Karabinerhaken. Anschließend zog sie die Kette straf. Sie befestigte die Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an eine Metallstrebe. So fixierte sie auch meinen zweiten Arm. Lag nun mit etwas gespreitzen Armen, über meinen Kopf auf den Tisch.„Stell deine Füße hoch und spreitz deine Beine“, befahl sie mir als sie zu meinen Füßen, an das andere Ende des Tisches ging. Dabei nahm sie eine weitere Kette und zwei Karabinerhaken von meinem nackten Körper. Ich stellte rasch meine Füße auf den Metalltisch und spreizte meine Beine zo weit ich konnte.Das Dienstmädchen befestigte nun einen Karabinerhaken an den Ring meiner Fußfessel. Dann befestigte sie das Kettenende ebenfalls an den Karabinerhaken. Anschließend zog sie auch diese Kette straf. Sie befestigte die Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an eine Metallstrebe. So fixierte sie auch meinen zweiten Fuß.Nun lag ich fixiert mit leicht gespreitzen Armen und Beinen auf dem Metalltisch. Plötzlich nahm das Dienstmädchen eine weitere Kette, welche etwas länger war als die vier vorherigen und zwei Karabinerhaken.Fedelte ein Kettenende durch mein angewinkeltes Bein oberhalb meines Knies. Befestigte einen Karabienerhaken an das durchgefedelten Ende und verschloss die Kette mit den Karabienerhaken zu einem Ring um mein Bein. Dann zog sie die Kette immer straffer und spreizte somit mein Bein in Richtung des Metalltisches. Befestigte schließlich das andere Ende der Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an einer Metallstrebe. Dies tat sie auch mit meinem anderen Bein.So lag ich nun total fixiert, mit weit angewinkelten, gespreizten Beinen, wodurch meine Arschfotze frei zugäglich war, nackt auf den kalten Metalltisch.Alle Ketten und Karabinerhaken hatte das Dienstmädchen von meinem nackten Oberkörper somit verwendet.Der Master betrat den Raum. „Das sieht ja schon super aus“, sagte er mit freudiger Stimme, als er mich so hilflos auf den Metalltisch gekettet sah. „Dann kann ich ja mit den Test`s deiner Körperöffnungen beginnen. Marie, hol den kleinen Bestellwagen, mit den Utensilien, die du für die Test seiner Körperöffnungen vorbereitet hast“. „Jawohl Herr Graf“. Das Dienstmädchen verließ den Raum.Der Master tastete meinen nackten Oberkörper ab. Seine Finger glitten dabei hoch und runter. Als er wieder nach oben tastete, glitten seine Finger zu meinen Hals, an mein Kien, zu meinem Mund. Er öffnete langsam etwas meine Lippen und steckte seinen Zeigefinger in meine Mundhöle. Ich lutschte etwas an den eingefürten Finger. Der Master zog anschließend den feuchten Finger aus meinen Mund und schob ihn auf direkten Weg in meine Arschfotze.Mit leichtem Druck schob er den Finger in mein Loch. Ich stöhnte ganz leise dabei, was dem Master jedoch nicht entgangen war. „Ach, wirst du gleich geil, wenn ich dir was in dein Arsch schiebe, das ist ja sehr interessant“. Ich lächelte den Master nur an.Der Master zog seinen Finger, welcher bis zum Anschlag in meinem Loch war, wieder hinaus und steckt diesen nun auf direkten weg zurück in mein Mund. Ich saugte sogleich an dem Finger und regelte meinen Körper leicht dabei. „Du bist wohl ein ganz geiles Stück?“, ich sagte wieder keinen Ton., sondern lächte wieder nur ein wenig.Das Dienstmädchen betrat den Raum, mit einem kleinen Bestellwagen, als der Master gerade seinen Finger zurück in meine Arschfotze versenkte. Nur diesmal war es nicht nur ein Finger, sonder ein zweiter Finger suchte den Eingang und fand ihn auch schnell. Der Master hatte nicht gerade dünne Finger, so füllten diese zwei eingefürten Finger mein Loch schon etwas mehr aus. Der Master drückte nun etwas kräftiger seine zwei Finger bis zum Anschlag in meine Arschfotze.Anschließen musste ich diese zwei Finger in meinen Mund aufnehmen. Das Dienstmädchen schaute dem Master zu. „Marie, ich glaube mit diesem Sklaven werden wir viel Spaß haben“. Marie schaute mich an: „Das wird sich erst rausstellen, nachdem sie seine Körperöffnungen richtig getestet haben, Herr Graf“ Da viel mir erstmal auf, dass das Dienstmädchen den Master mit „Herr Graf“ ansprach. Ist mein neuer Master etwar ein echter Graf? Was mir auch aufviel, das Dienstmädchen muss was gegen mich haben. Bisher hatte sie kein freundliches Wort für mich übrig gehabt.Der Master entfernte seine Finger aus meinen Mund. „Dann will ich doch gleich mal damit anfangen“. Sein Blick richteten sich auf den Beistellwagen, wo weiße Tücher, die darauf befindeten Utensilien bedeckten. „Warum sind noch die Tücher darauf?“, fauchte der Master das Dienstmädchen nun an. „Oh, ich bitte um Entschuldigung Herr Graf“ entfernte dabei rasch die kleinen Tücher. Ich versuchte zu erkennen was so auf dem Beistelltischchen für Utensilien lagen, konnte jedoch kaum etwas erkennen.„Ach Marie, hol doch noch das Tablet, damit wir gleich die Testergebnisse notieren können“, sagte der Master zum Dienstmädchen, welches darauf sofort den Raum verließ. Der Maste hatte plötzlich ein große Tube Gleidmittel in der Hand. Öffnete den Verschluss und drückte einen großen Schwung auf mein leicht offene Arschfotze. Mit zwei Fingern verteilte er das Gleidmittel um mein Loch und schob schließlich die Finger in mich rein. Macht so mein Loch ganz flutschig, was mich unbeschreiblich geil werden ließ.Das Dienstmädchen betrat wieder den Raum mit einem kleinen Tablet in ihrer Hand. Sie stellte sich nun auf die andere Seites des Tisches, gegenüber vom Master. Schaute dem Master zu, wie dieser seine Finger immer tiefer in mein Loch bohrte. Schließlich konnte ich die Handknöchel spüren. Dann zog der Master seine Finger langsam raus und griff zum Beistelltischchen zu einem Dildo. Der Dildo war ca. 12 cm lang und 3, 6 cm dick. „Sklave, ich werd dir jetzt verschiedene Dildos in deine Arschfotze einführen. Du wirst anschließend gefragt, ob dir der eingeführte Dildo Probleme beim reinschieben bereitet hat. Du bekommst jeden Dildo bis zum Anschlag hinein. Ich will so testen, wie weit dein Loch schon aufnahmefähig ist und wieweit ich dein Loch dann noch dehnen müsste, um es für Monsterdildos vorzubereiten“. Als ich was von Monsterdildo hörte, wurde mir schlag artig Angst und Bange. Der Master schob den ersten Dildo langsam in meine Arschfotze. So gut wie dieses eingefettet war, flutschte der Dildo fast von ganz allein bis zum Anschlag hinein. Es war ein sehr geiles Gefühl. Das Dienstmädchen schaute ohne eine Miene zu verziehen zu. Dann spürte ich die Hoden von dem Dildo an meinen Pobacken. „Sklave, hat dir der Dildo Probleme bereitet beim einführen?“ fragte der Master. „Nein, Master“, antwortete ich kurz. Der Master gab dem Dienstmädchen die Maße des Dildos an, welche sie in das Tablet tippte. „Schreib dazu, keine Probleme“. „Jawohl Herr Graf, hab ich alles“. „Okay, sagte der Master und zog dabei den eingeführten Didlo aus mein Loch und legte diesen zurück auf das Beistelltischchen.„Ich werd gleich zu den etwas größeren Teilen übergehen“, sagte der Master und hatte einen viel größeren Dildo in seiner Hand als den vorherigen. Der Dildo war ca. 16 cm lang und ca. 5,4 cm dick. Das war schon ein ganz anderes canlı bahis siteleri Kaliber.Als der Master diesen Dildo in Richtung meiner Arschfotze führte, holte ich tief Luft, dann spürte ich schon das Teil an meiner Rosette. Der Master drückte den Dildo mit etwas Gewalt in mich rein. Ich zuckte stark zusammen, als die dicke Eichel in mich eindrang. Ohne stop schob der Master den dicken Dildo immer tiefer und schließlich bis zum Anschlag in mich rein. Ich stöhnte laut, als ich die Hoden von dem Dildo an meinem Pobacken spürte. Der Dildo hatte mir schon Probleme bereitet, war aber noch erträglich. So hatte ich es auch dem Master berichtet, als er mir die Frage stellte.Der Master griff zu einem noch größeren Dildo. Ich hatte den anderen Dildo noch in meinem Loch. Hilt mir den Dildo vor mein Gesicht und grinste. „So Skalve, nun werd ich mal richtig tief in dich vorbohren. Ich schluckte als ich das Teil sah. Der Dildo war ca. 20 cm lang, aber nur ca. 4,5 cm dick. Ich glaube die Dicke werd ich schaffen, aber die Länge. Ich bewegte etwas unruhig meinen Po auf den Tisch hin und her. Der Master hat dies wohl falsch aufgefasst.„Schau Marie, der Sklave kann es wohl kaum erwarten den Dildo hier in seinen Arsch zu bekommen“. Marie schaute mir ins Gesicht. „Dann sollten sie ihn nicht warten lassen und das Teil gleich bis zum Anschlag mit voller Wucht reinschieben“. Grinste mich dabei schälmig an. Sie konnte sich sicherlich denken, das dieser lange Dildo mir erste Schwiewrigkeiten bereiten könnte. Will sie mir Schmerzen zufügen? Ist sie darauf aus, das ich Schmerzen erleiden muss? Aber warum nur?Der Master zog den eingeführten Dildo aus meiner Arschfotze und legte diesen auf das Beistelltischchen. „Gute Idee, Marie“ Dann spürte ich schon die Eichel von dem Dildo an meinem Poloch. Der Master fropte den langen Dildo in einer Geschwindigkeit in mich rein, das ich einen echten Schmertz empfunden hatte, was ich gleich zum Ausdruckt brachten mit einem langezogenen „Auuuuuu“ Doch das beeindruckte dem Master gar nicht. Er schob das lange Teil bis zum Anschlag in mich rein. Ich spürte ein komischen Druck, tief in mir drin, was alles andere als schön war.„Ich glaube hier haben wir schon einen Dildo, der dem Sklaven Probleme bereitet“, sagte der Master zu Marie und schaute mich dann an. Ich antwortete mit einem Tränchen im Auge: „Ja Master, der Dildo ist etwas zu lang“. „Was heißt hier zu lang? Du bekommst mit der Zeit noch viel längere und dicker Dildos in deinen Sklavenarsch, diese sollen zur Vorbereitung dienen, für die zahlreichen Schwänze, die dich ficken werden“. Anschließend sagte der Master zu Marie:„Marie, notiere die Maße 20 x 4,5. Du wirst den Sklaven nun 4 x am Tag mit diesem Dildo bearbeiten. Wie du es machst, überlasse ich dir“. Das Dienstmädchen schaute mich grinsend an. Oh Gott, dachte ich. Da werd ich mich wohl auf etwas gefasst machen müssen.„Der Dildo bleibt gleich in dem Sklavenarsch“, sagte der Master und drückte erneut gegen den langen Dildo. Wieder zuckte ich ein wenig zusammen. Der Master griff zum Beistelltischchen, hatte nun eine kleine Plastigspritze mit einer Flüssigkeit darin in der Hand. Ohne ein Ton zu sagen, griff er an meinen Schwanz, drückte etwas auf meine Eichel. Mein Pissschlitz öffnete sich ein wenig, der Master steckte das kleine Stück von der Spritze hinein und drückte auf den Spritzenkolben. Die dickflüssige Flüssigkeit drang in meine Harnröhre ein und brannte ein wenig. Ich machte mich sogleich bemerkbar, indem ich an den Ketten, die mich auf dem Tisch fixierten kräftigt zog und zappelte, dass es mir sehr unangenehm war, diese Flüssigkeit in meine Harnröhre zu bekommen, doch dies interssierte dem Master nicht. Er drückte die komplette Füllung der Spritze in meinen Schwanz. Als die Spritze leer war, legte er sie zurück auf den Beistelltischchen und hatte daraufhin einen Dilatator in seiner Hand. „So Sklave, nun werd ich mal deine Pissröhre testen, wie dick ein Katheter oder Schlauch sein kann, den ich dir einführen werde, um dich richtig abzufüllen“.Ich konnte eine kleine 6 auf dem Dilatator erkennen, der ca. 16 cm lang war. „Falls du nach der Länge guckst Sklave, die spielt jetzt keine Rolle“, sagte der Master zu mir. „Ich dringe eh dann bis zu deiner Blase vor, wenn du befüllt wirst“. Ich schluckte nur, da ich schon einige Blasenbefüllungen erhalten hatte, wusste ich was auf mich drauf zu kommt.Der Master griff zu meiner Eichel, drückte mit zwei Fingern leicht daran, mein Pissschlitz öffnete sich ein wenig. Mit einem Rutsch schob der Master den Dilatator in meine Harnröhre. Ich zuckte leicht dabei. Ruck Zuck war der Dilatator bis zum Anschlag in mir drin. „Na das geht ja besser als ich dachte“, sagte der Master. „Hattest du Problem den Dilator in deinem Schwanz aufzunehmen“, fragte er sogleich. Ich antwortete nur „Nein Master“.Ohne ein Wort zu verlieren zog der Master den 6mm dicken Dilator aus meinen Schwnaz und schob sofort einen 7mm dicken hinein. Wieder zuckte ich nur leicht, als der Dilator den Schließmuskel meiner Pissröhre passierte. Wieder bis zum Anschlag hineingeschoben, fragte der Master erneut und ich antworte wieder: „Nein Master, ich hatte keine Probleme“. Es folgte ein Dilator mit 8 mm und 9 mm. Als der Master einen Dilator mit 10 mm in seiner Hand hilt, wurde ich etwas unruhig, da ich wusste, dass diese Größe mir Probleme bereiten würde. Ohne zu zögern drückte der Master meine Eichel erneut und mein Pissschlitz öffnete sich ein wening. Die Kuppe des 10 mm dicken Dilators dran in meine Eichel, doch dann stockte er. Nicht wie bei den vorherigen, die schnell in meine Harnröhre glitten, sträubte sich diesmal mein Schwanz, diesen dicken Dilator in sich aufzunehmen. Ich verzog etwas mein Geischt, zappelt leicht an den Ketten, um so kräftiger der Master drückte, um den Dilator in meine Pissröhre zu bekommen. Schließlich griff er mit der gesamten Hand um meinen Schwanz, drückte mit mehr Kraft den Dilator in Richting meines Inneren. Plötzlich machte es >flup< und der Dilator glitt in meinen Schwanz, was mir jedoch sehr weh tat und ich dies auch äußerte mit einem lauten „au“.Der Master schaute zum Dienstmädchen und sagte: „Schreib auf, der 10 mm Dilator ist seine Schmerzgrenze und kommt nun täglich in seinen Schwanz“. Ich schaute den Master mit einem Tränchen im Auge nur an. Das Dienstmädchen schmunzelte wieder so hönig, wie sie es schon bei dem Dildo tat.Der Master lies den 10 mm dicken Dilator in meinem Schwanz. So war ich nun untenrum gut dehnt.„So Sklave, dass sieht ja schon recht geil aus, wie du hier liegst, breitbeinig mit dem Dildo im Arsch und dem Dilator in deinem Schwanz. Nun fehlt nur noch eine Köperöffnung, die ich bei dir testen muss“. Schaut mir dabei auf meinen Mund. Ich ahnte nichts Gutes.Der Master griff auf den Beistelltischchen und hilt den Dildo in seiner Hand, den ich als erstes in meinem Arsch hatte. Ohne ihn zu reinigen hilt der Master nun diesen Dildo vor meine geschlossenen Lippen und drückte leicht dagegen. Ich zögerte einen Augenblick und öffnete schließlich langsam meinen Mund. „Was soll das denn?“, sagte gleich der Master. „Wenn du etwas in Richtung deines Sklavenmauls bekommst, hast du diesen gefälligst gleich zu öffnen“ Der Master schob nun die Dildo langsam in meine Mundhöle, immer tiefer. Als der Dildo gute 2/3 in meinem Mund war, stupste er schon an meinem Rachen, was mir sogleich einen Brechreitz bescherte. Ich würgte und bekam Tränen in den Augen. Der Maste drückte erneut gegen den Dildo. Wieder überkam mir ein straker Brechreitz.„Du bekommst noch nicht einmal den kleinen Dildo von 12 cm bis zum Anschlag in dein Fickmaul“, brüllte der Master mich plötzlich an. „Das geht ja nun gar nicht. Wie willst du große Schwänze in dein Sklavenmaul aufnehmen? Und ich kann dir versichern, dass du große Schwänze in dein Maul und Arsch bekommen wirst. Mir liefen die Tränen, denn der Master drückte immer wieder den Dildo in mein Mund bis zum Rachen. So nach und nach hatte er den Dildo bis zum Anschlag in mein Mund geschoben. Ich würkte und war am Kotzen, doch das interssierte dem Master nicht. Schließlich zog er den Dildo ganz aus meinen Mund. Ich konnte wieder richtig atmen und schnappte nach Luft.Der Master schaute mich nur an und schüttelte mit dem Kopf. Plötzlich hilt er den nächst größeren Dildo in seiner Hand. Ich brüllte nur „Nein, bitte nicht, nein nein“. Ich presste meine Lippen fest zusammen, als der Master mir den Dildo von ca. 16 cm lang und ca. 5,4 cm dick vor meinen Mund hilt.„Aha, du willst dein Fickmal nicht öffnen? Ich kann auch anders“, sagte der Master mit kräftiger Stimme. Legte den Dildo auf meinen Bauch. Das Dienstmädchen wechselte plötzlich ihren Platz und stand nun hinter meinem Kopf. Der Master hilt eine Mundsperre in seiner Hand. Marie griff an mein Gesicht und drückte mit den Fingern gegen meine Wangen, sodas ich meinen Mund öffnen musste. Als mein Mund einen kleinen Spalt offen war, schob der Master sogleich die Mundsperre hinein und betätigte den Mechanismus. Mein Mund wurde nun Stück für Stück immer weiter auseinander gedrückt.Der Master griff schließlich nach dem Dildo der auf meinem Bauch lag. „So Sklave, nun hab ich auch dein Fickmaul gedehnt und werd dir den Dildo reinschieben, ob du willst oder nicht“. ich zappelte verzweifelt rum und zog an den Ketten. Das Dienstmädchen hilt nun meinen Kopf fest. Der Master schob langsam den dicken Dildo in meine Mundhöle, immer tiefer bis ich schließlichen einen heftigen Brechreiz bekam. Ich wäre fast an meinen Sapper erstickt, doch das interssierte dem Master nicht besonders. Er war total unzufrieden, das er den Dildo keine 10 cm in meine Mundhöle bekam, ohne das ich einen Brechreiz bekam.„So kommen wir hier nicht weiter“, sagte der Master mit lauter Stimme. „Was soll das erst werden, wenn du einen Schlauch schlucken musst? Machst du dann auch so einen Zirkus?“ Ich schaute den Master mit Tränen in den Augen nur an. Konnte eh nicht antworten, da ich die Maulsperre im Mund hatte.Kabitel 4 – Die Maulbesamung –Der Master befahl dem Dienstmädchen meine Fesseln zu lösen, die Maulsperre zu entfernen. Er selbst verließ erbost den Raum. Marie entfernte als erstes die Maulsperre und sagte: „So erbost hatte ich den Grafen schon lange nicht mehr gesehen. Da wirst du dich wohl noch auf was gefasst machen können“. Ich schaute das Dienstmädchen nur an, ohne ein Wort zu sagen. Sie löste anschließend die Ketten von meinen Beinen, sowohl Händen. Der Dildo war noch in meinem Arsch und der Dilator in meinem Schwanz.„Was ist mit dem Dildo und Dilator?“ fragte ich Marie mit leiser Stimme. Sie schaute mich nur lächelnd an. „Die bleiben drin“, sagte sie kurz darauf. Ich lag auf dem Metalltisch wie versteinert, mit weitgespreizten Beinen und den Armen über meinen Kopf. Obwohl ich nicht mehr an den Tisch gekettet war, getraute ich mich nicht zu bewegen, bis der Master wieder den Raum betrat.In seinen Händen hilt er meine Stiefel und eine Packung mit halterlosen Strümpfen. „Steig vom Tisch, Sklave“, sagte der Master mit harter Stimme zu mir. Ohne zu fragen was mit dem Dildo in meinem Arsch und den Dilator in meiner Pissröhre wäre, richtete ich langsam meinen Oberkörper auf, saß auf den Tisch, drückte mir dabei den Dildo bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Stieg vom Tisch und achtete darauf, das der Dilator nicht aus meinen Schwanz rutschte. Der Master und das Dienstmädchen schauten mir zu, ohne ein Wort zu verlieren.Schließlich stand ich auf den kalten Steinboden, nackt und Barfuß. Der Master griff zu den Dilator in meiner Pissröhre und zog ihn komplett heraus. Reichte mir die Packung mit den halterlosen Strümpfen. „Anziehen“, sagte er im Befehlston. Ich schaute ihn etwas fragen an, da ich die Fußeisen um meinen Fußgelengen hatte, richtete meinen Blick schließlich auf meine Füße.Der Master muss wohl meinen Blicken gefolgt sein, denn er befahl dem Dienstmädchen, die Fußeisen zu entfernen, was sie sofort tat.Als die Fußeisen von meinen Fußgelengen entfernt waren, zog ich sofort die halterlosen Strümpfe und Stiefel an. Der Dildo war immer noch tief in meinem Arsch. Kaum war ich fertig, legte das Dienstmädchen die Fußeisen wieder an, nur halt über die Stiefel.Plötzlich kam mir ein Gedanke, haltenlose Strümpfe und Stiefel würde doch Nuttenoutfit bedeuten. Was hat der Master mit mir vor? Tausen Sachen schossen mir durch den Kopf, dabei merkte ich gar nicht, dass das Dienstmädchen mir den Dildo aus meiner Arschfotze zog. Der Master griff an meine Hoden und drückte sie sehr doll, sodas ich zusammen zuckte und aus meinen Gedanken gerießen wurde. „Die sind mir zu dünn, füll sie Sklave“. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verließ der Master erneut den Raum. Ich schaute das Dienstmädchen an, welche erwartungsvoll neben mir stand. Langsam griff ich an meinen Schwanz und fing ihn langsam an zu wixen. „Etwas schneller kann es schon sein“, fauchte mich das Dienstmädchen an. Ich zuckte erneut zusammen und wixte meinen Schwanz sofort etwas schneller. Das Dienstmädchen schmunzelte und sagte: „Geht doch“.Der Chauffeur James betrat den Raum mit der Hundeleine in seiner Hand. Er schaute mich an, wie ich im mitten des Raumes, in halterlosen Strümpfen und Stiefeln stand. Er nahm den Karabienerhaken von der Hundeleine und befestigte diesen an den Ring von meiner Halsfessel. Ich hörte auf meinen Schwanz zu bearbeiten. „Hat jemand was davon gesagt, das du aufhören sollst, Sperma in deine Hoden zu produzieren?“ fauchte mich nun der Chauffeur an. Ich senkte meine Kopf, sagte leise „Nein“ und wixte meinen Schwanz sofort weiter. Der Chauffeur ging nun in Richtung Tür und ich wixend hinter ihm hinterher.So führte mich der Chauffeur durch den Kellergang hinauf zur Vorhalle. Anschließend ist er mit mir so durch die Küche gegangen, wo sich der Koch und eine Küchenhilfe aufhielten. Ich senkte meinen Blick zum Boden und wixte unaufhörlich meinen Schwanz. Der Koch und die Küchenhilfe schaute mich nur an, ohne ein Wort zu verlieren. Mit den Beiden sollte ich später noch ausreichen Bekanntschaft machen, da sie auch in meine Erziehungsmaßnahmen eingebuden wurden.Wir verließen das Haus und gingen noch ein paar Schritte in Richtung Auto, als der Master zu James rief : „James teste mal die Hoden vom Sklaven“. James griff sofort an meine Hoden und drückte sie noch kräftiger als es der Master tat. Ich schrie auf und hörte abrupt auf zu wixen. James schaute mich nur an, zum Master rief er: „Herr Graf, ich finde seine Hoden sind schon ganz ordentlich gefüllt“. „Dann lass den Sklaven auf den Rücksietz platz nehmen, ich komme gleich“. Der Chauffeur öffnete die hintere Tür, machte die Hundeleine von meiner Halsfessel und gab mir ein Zeichen das ich einsteigen solle, was ich auch gleich tat.Im Auto setzte ich mich breitbeinig auf die Rückbank, legte meine Hände mit den Handoberflächen auf meine strumpfbekleideteten Beine. Es dauerte nicht lange und der Master stieg auf der anderen Seite des Autos ein, wo der Chauffeur schon die Tür aufhielt.Kaum war der Master im Auto, sah er mich an. „Super, dass hast du schon mal begriffen, wie du dich hinzusetzen hast. Der Chauffeur stieg ebenfalls ins Auto und fuhr los. Wahrscheinlich hatte der Master ihm schon gesagt wo es hingehen soll.„Auf der Fahrt kannst du meinen Schwanz blasen“, sagte der Master zu mir. Ohne zu zögern griff ich an die Hose des Masters, öffnete den Hosenknopf, anschließend den Reißverschluss. Holten den schlaffen Schwanz des Masters aus dessen Hosen und beugte meinen Kopf über seinen Schoss. Berührte mit meiner Zungenspitzen die Eichel, umkreiste sie einen Moment und saugte schließlich den Schwanz von Master tief in meinen Mund. Sogleich spürte ich eine Hand auf meinen Kopf, die mich tief nach unten drückte. Der Master schob mir seinen, nun steifen Schwanz, tief in meine Mundhöle, bis zum Rachen. Ich bekam sogleich einen starken Brechreitz. Der Master ließ mein Kopf kurz locker, so das ich etwas na oben konnte und so den Schwanz ein Stück aus meinem Mund bekam. Kurz Luft geholt, drückte der Master erneut meinen Kopf in seinen Schoß. Das Spielchen trieb der Master ein ganzes Weilchen, bis der Chauffeur sich meldete mit den Worten: „Herr Graf, wir wären dann am Ziel“.Der Master übte nun keinen großen Druck mehr auf meinen Kopf aus, so konnte ich den Schwanz des Masters besser bearbeiten. Es dauerte auch nicht lange, da fing der Master an zu stöhnen. Plötzlich schoss mir die ganze Ladung vom Master tief in meinen Mund, wobei der Master erneut meinen Kopf tief in sein Schoß drückte. „Lass ja keinen Tropfen daneben gehen“, hörte ich den Master sagen. Ich schluckte schließlich das ganze Sperma hinunter und saugte den Schwanz vom Master leer, leckte seine Eichel anschließend sauber. Als ich fertig war, richtete ich mich auf und setzte mich wieder breitbeining hin. Der Master verpackte seinen bahis siteleri Schwanz, der Chauffeur öffnete dem Master die Tür. Erst jetzt erkannte ich, wo wir waren. Der Chauffeur hatte uns zu dem Pornokino gefahren, in dem der Master mit mir am ersten Abend, nach der Unterschrift des Sklavenvertragens waren.Der Chauffeur öffnete schließlich meine Tür, ich stieg aus dem Auto, der Chauffeur befestigte sofort die Hundeleine an meinen Halsreif. Ich hob meine Arme und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf. So stand ich nun fast ganz nackt, mit halterlosen Strümpfen, Stiefel und den Metallfesseln um meinen Handgelenken und Stiefel auf der Straße. Wir mussten ein kleines Stück laufen, bis zum Eingang von dem Pornokino. Der Master ging vorne weg, der Chauffeur und ich folgtem ihm. Einige Passanten kamen uns entgegen. Ich schaute auf den Boden und vermied Augenkontakt.Als wir an der Eingangstür des Pornokinos angekommen waren, übergab der Chauffeur die Hundeleine dem Master und öffnete uns die Tür. Der Master betrat das Pornokino, ich folgte ihm an der Leine. Der Chauffeur kam hinter uns und schloss anschließen die Tür. Wir standen nun im Vorraum von dem Pornokino, welcher auch als Verkaufsraum von DVD´s und Sexspielzeug diente.Der Verkäufer schaute uns an und begrüßte den Master recht herzlich. Die Zwei mussten sich wohl gut kennen und mich kannte er ja noch vom letzten mal auch schon.Der Master unterhilt sich mit dem Verkäufer darüber, dass ich keinen großen Dildo tief in meinen Mund bekomme, ohne dabei eine Brechreitz zu bekommen, dabei steckte der Master mir seinen Zeigefinger in den Mund, welchen ich sogleich anfing zu saugen.Er wolle mich nun jeden im Pornokino zur Verfügung stellen, dessen Schwanz zu blasen, erzälte der Master weiter. Der Verkäufer fragte schließlich: „Schluckt Ihr Sklave den wenigestens das Sperma?“ Der Master schaute mich grinsend an und antwortete schließlich: „Er muss schlucken, da wird er gar nicht gefragt“. „Super“, sagte der Verkäufer. „Es sind schon einige Besucher im Kino, aber ab die nur einen geblasen bekommen wollen, oder auch ficken, dass kann ich Ihnen nicht sagen, Herr Graf. Haben Sie den die Arschfotzen Ihres Sklaven zugestöpselt?“ „Nein, die ist noch leer, aber warum fragst du?“ „Na wenn Sie mit Ihrem Sklaven in diesem Outfit das Kino betreten, würden alle Löcher frei zur Verfügung stehen“. „Aha, das musste ich gar nicht, dass dies auch hier so angewandt wird, mmm was machen wir da?“ Naja, Sie könnten hier einen Dildo oder Plug kaufen und die Arschfotze Ihres Sklaven zustöpseln, oder stellen auch den Sklavenarsch frei zur Verfügung.“Der Master schaute mich an. Mir wurde es schon ganz anders. Mein Schwanz zeigte jedoch das Gegenteil, er stand steif und hart von meinem fast nackten Körper ab, was der Master wohl als Einladung auffasste, mich nicht zuzustöpseln, sonder frei zur Verfügung zu stellen. Er wollte mir wohl damit etwas gutes tun und meiner Geilheit freien Lauf lassen. „Nein, ich werd den Sklavenarsch nicht zustöpseln. Er soll sich gleich daran gewöhnen, das beide Löcher frei benutzt werden können“, sagte der Master mit einem breiten Lächeln im Gesicht zu dem Verkäufer. Ich schluckte nur und saugte weiter an dem Finger vom Master, der immer noch in meinem Mund war.„James, du kannst solange im Auto warten“, sagte der Master zum Chauffeur. Der Chauffeur öffnete jedoch erstnoch die Tür zum Pornokino. Der Master schaute mich an und zog seinen Finger aus meinen Mund. „Du kannst jetzt deine Arme runternehmen“. Ich folgte sofort seiner Anweisung. „Eins will ich dir gleich noch sagen, Sklave“, fuhr der Master fort. Du wirst jeden Schwanz bis zum Schluss blasen und das Sperma fein schlucken. Hast du mich verstanden?“ Ich schaute den Master böse an und antwortete schließlich leise: „Ja Master“. Wir betraten das Pornokino. Der Master vorneweg und ich an der Leine hinterher. Der Chauffeur schloss hinter mir die Tür. Kaum waren wir im Pornokino, da sprach der Master schon einen Kerl an, der am Anfang des langen Ganges stand, auf einen Monitor an der Wand schaute, wie ein Kerl einem anderen einen bließ. „Na, willst du das nicht in echt erleben“, fragte mein Master den fremden Mann. Der Mann schaute meinen Master an und anschließend mich. „Na klar“, antwortete er nur. „Gleich hier?“ „Warum nicht, schluckt dein Sklave auch?.“ „Selbstverständlicht“. Mein Master gab mir zu verstehen, dass ich mich vor den Kerl hinknien sollte, was ich auch gleich tat. Der fremde Mann fummelte seinen Schwanz aus seiner Hose. Ich holte tief Luft und saugte schließlich den fremden Schwanz in meinen Mund. Mein Master hatte dem Kerl noch etwas ins Ohr geflüstert. Plötzlich spürte ich die Hand von dem Kerl auf meinen Kopf, die mein Kopf nun tief auf seinen Schwanz drückte. Ich bekam gleich wieder einen Brechreitz. Der Kerl ließ meinen Kopf sofort wieder los. Hatte wohl Angst ich könnte in ankotzen.Ich saugte nun kräftiger an seinem Schwanz. Es dauerte auch nicht lange, der Kerl fing an zu stöhnen und schoß schließlich seine ganze Ladung tief in meinen Hals. Ich hatte zutun die ganze Ladung hinunter zu schlucken. Ich saugte anschließend noch ein Weilchen an den Schwanz, der zunehmend schlaff wurde. Schließlich zog der fremde Mann seinen schlaffen Schwanz ganz aus meinen Mund und verpackte ihn in seine Hose. Er streichelte noch kur über meinen Kopf und sagte: „Du bist echt ein super bläser“. Verschwand ohne ein weiteres Wort aus dem Pornokino. Ich stand anschließend auf. Mein Master sagte nur: „Hast du schon mal gut gemacht, komm weiter“. Ich folgte dem Master brav an der Leine. Es folgten weitere Kerle. Mein Master sprach sie an und ich musste an Ort und Stelle derren Schwänze bis zum Schluss blasen. Jedesmal wurde mir der Schwanz tief in meinen Mund geschoben. Doch zu meinem großen Erstaunen, wurde mein Brechreitz immer weniger, ich bekam die Schwänze immer tiefer in meine Mundhöle bis zum Rachen. Nur an das Sperma, welches ich jedesmal schlucken musste, wollte ich mich nicht gewöhnen. Mein Master gab mir zwar etwas zu trinken, aber den Geschmack bekam ich trotzdem nicht richtig los.Die Besucher im Pornokino wurden langsam weniger. Mein Master ging immer länger mit mir an der Leine durch den langen, schlangenartigen Gang. Schaute in die einzelnen Kabinen, doch er fand keinen Kerl mehr, dem ich den Schwanz blasen könnte. Schließlich entschied der Master, das Pornokino vorerst zu verlassen und in den Vorraum zum Verkäufer zu gehen.Als wir durch die schwere Stahltür kamen, blendete mich das helle Licht vom Vorraum. Der Verkäufer saß hinter seinem Verkaufstresen und schaute in einen kleinen Fernseher, einen Film. Der Master trat an den Tresen und fragte ob um diese Zeit immer so wenig los sei? „Ja, meist ist um diese Zeit nicht viel los, aber in ca. einer Stunden wird es bestimmt voll. Heut ist doch Mittwoch, da gibt es ab 20 Uhr alles für den halben Preis“, antwortete der Verkäufer mit einem breiten grinsen im Gesicht. Als ich das hörte wurde mir gleich ganz mumlig. Noch mehr Kerle, als ich jetzt schon bedienen musste, dachte ich bei mir.„Hat Ihr Sklave denn schon ein paar Schwänze blasen müssen?“ fragte der Verkäufer. Beide schauten mich an. „Ja, es waren schon einige Schwänze und er bekommt die Schwänze auch langsam problemlos bis zum Anschlag in sein Fickmaul“. „Aha“, sagte der Verkäufer und lächelte den Master an. „Wenn du will, kann er auch deinen Schwanz blasen und dein Sperma aussaugen“. „Da sag ich doch nicht nein“. Der Verkäufer trat hinter seinem Tresen vor und öffnete dabei seine Hose.Bis jetzt musste ich ja nur die fremden Schwänze im halbdunkeln in meine Mund nehmen und konnte so mein Ekel vor den nicht immer gut schmeckenden und riechenden, Schwänzen etwas überwinden, doch jetzt sah ich das Teil. Oh Gott, was hatte der Verkäufer für einen großen Schwanz. Der Master sah auch das große Teil. „Na, das nenne ich doch mal einen richtigen großen Schwanz. Da wird wohl mein Sklave ganz schön zu tun haben“. Schaute mich dabei grinsend an. Ich holte schließlich tief Luft und kniete mich vor den Verkäufer. Kaum kniete ich vor dem Verkäufer und öffnete meinen Mund langsam, rammte der schon seinen möderischen Brügel in meinen Mund. Da war er wieder, der Brechreitz. Der Verkäufer drückten meinen Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz. Ich würgte und schluckte meinen Sapper. Von blasen und saugen war nun keine Rede. Ich hatte zutun nicht an meinem Sapper zu ersticken. Doch das störte dem Verkäufer nicht im geringsten. Immer wieder schob er seinen rießen Schwanz etwas tiefer in meine Mundhöle bis zum Rachen. Ich wollte schließlich mit meinen Händen etwas dazwischen gehen und verhindern das ich den langen Schwanz immer so tief in meine Mund geschoben bekam, doch da griff mein Master ein. Nahm meine Handgelenke, drückte sie auf den Rücken und fixierte sie mit einem Karabinerhaken an den Ringen meiner Handgelenk Fesseln. So waren nun meine Hände auf dem Rücken gefesselt und ich war dem rießen Schwanz hilflos ausgeliefert.Ich weiß nicht wie lange der Verkäufer versuchte, seinen rießen Brügel bis zum Anschlag in meine Mund zu bekommen, ohne das ich fast zum kotzen kam. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hörte schließlich im Unterbewusstsein die Türklingel. Es muss wohl ein Kinobesucher gekommen sein. Der Verkäufer hörte jedenfalls auf, meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken. Ich ergriff die Gelegenheit und nahm den rießen Schwanz aus meinen Mund und konnte richtig Luft holen. Mit Tränen in den Augen sah ich hoch zu dem Verkäufer. „Du bist noch nicht fertig“, sagte er und drückte meine Kopf wieder auf seinen Schwanz, doch diesmal lies er locker, sodas ich den Schwanz saugen konnte.Als ob es das normalste auf der Welt wäre, dass ich kniend vor dem Verkäufer dessen Schwanz bließ, unterhilt dieser sich mit dem neuen Kinobesucher.„Na das nenne ich doch mal eine gelungene Begrüßung, oder soll es eine neue Werbestrategie sein?“ fragte der Besucher. Mein Master lenkte sofort ein und erklärte dem Besucher, warum ich auf dem Boden vor dem Verkäufer kniete.„Aha, soll das also bedeuten, dass dein Sklave jeden seinen Schwanz blasen muss?“ „Ja, genau, dass soll es bedeuten“. „Wie ist es mit ficken? Kann man denn deinen Sklaven auch ficken?“ „Na klar doch, wenn du willst auch beides. Erst schöm in den Mund, dann in seinen Arsch und dann wieder in seinen Mund“. Ich hörte was die Männer sich erzählten. Plötzlich spürte ich Hände an meinem Arsch, die meine Arschbacken auseinander zogen. „Schau dir das geile Loch an“, hörte ich meinem Master sagen. Dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette und schließlich in meine Arschfotze eindringen. „Oh ja, das Loch ist echt geil und aufnahmefähig“. Schon spürte ich einen zweiten Finger eindringen.Das muss den Verkäufer so geil gemacht haben, denn er fing an lauter zu stöhnen, meinen Kopf wieder etwas tiefer auf seinen Schwanz zu drücken, um seine ganze Ladung tief in meinen Rachen zu spritzen. So möderisch der Schwanz war, so möderisch war auch dessen Ladung. Ich kam gar nicht nach alles zu schlucken, so lief etwas aus meinen Mundwinkeln und trofte auf meine halterlosen Strümpfe. Der Kinobesucher muss dies gesehen haben, denn er sagte: „Schlucken tut dein Sklave also auch, nur wohl nicht alles?“Meine Arschbacken wurden losgelassen, doch die Finger blieben noch drin, die mein Loch nun langsam etwas bearbeiteten. Der Verkäufer zog seinen Schwanz ganz aus meinen Mund. Das restliche Sperma tropfte weiter von meinem Kien auf meine halterlosen Strümpfe. Ich bekam einen Schlag auf meine Wange vom Master. „Was hatte ich dir gesagt? Es darf kein Tropfen daneben gehen, das galt nicht nur bei mir“. Ich senkte meinen Kopf, schaute auf das Sperma auf meinen halterlosen Strümpfen.Der Master befreite mich von den Karabinerhaken an den Handfesseln. Der Kinobesucher zog seine Finger aus meiner Arschfotze. „Geh auf die Toilette und reinige dich“, fauchte mich mein Master an. Ohne einen Moment zu zögern, stand ich auf, verschwand durch die schwere Stahtür ins das Pornokino, auf die Toilette.In der Toilette spülte ich als ersten meinen Mund aus und reinigte anschließen die halterlosen Strümpfe. Ich beeilete mich, damit mein Master keinen neuen Grund hatte mich erneut zu schlagen. Als ich aus der Toilette kam, stand mein Master mit dem Kinobesucher schon vor der Tür. Die Hundeleine hing von dem Halsreif, an meinem nackten Körper hinunter. Der Kinobesucher griff danach und sagte: „Komm mal mit, dein Master hat dich für mich frei gegeben“. Ich spürte seine Hand auf meiner Arschbacke. Schon suchten seine Finger nach meine Pospalte, fand sie rasch und tastete weiter zu meiner Arschfotze. Schon drang ein Finger in mein Loch ein. „Ich freu misch schon dich schön zu ficken“, sagte er und wir liefen weiter den langen Gang entlang.Vor einer Kabine, wo die Tür ein Spalt offen stand, blieb der Mann mit mir stehen. Durch den offenen Spalt, konnte ich eine große, schwarze Lederliege erkennen. Der Mann machte die Hundeleine von meiner Halsfessel ab. „Setzt dich“, sagte er kurz zu mir, als er die Tür von der Kabine weit öffnete. Ich setzte mich auf die Liege und spreitzte meine Beine weit auseinander, legte meine Hände, mit den Handoberflächen auf meine strumpfbekleideten Beinen.Der Mann öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, stellte sich zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich öffnete langsam meinen Mund und schaute den Mann etwas trotzig an. „Du wirst jetzt meinen Schwanz schön steif blasen, anschließend legst du die mit den Rücken auf die Liege und spreizt deine Beine“. Ich sagte keinen Ton, nickte nur leicht mit meinen Kopf und nahm den Schwanz in meinen Mund auf. Ich brauchte nicht lange und schon war der schlaffe Schwanz steif und groß geworden. Ich legte mich auf die Liege auf dem Rück, stellte meine Beine angewinkelt auf die Liegefläche und spreizte sie weit auseinander. Der Kerl zog seine Hose nun ganz aus und legte sich zwischen meinen gespreizten Beinen, schob dabei seinen Schwanz in meine Arschfotze. Langsam bewegte er seinen Schwanz rein und raus. Fing an meinen Hals zu küssen, hoch auf meine Wange und wollte gerade zu meinem Mund, als ich meinen Kopf weg drehte. Ich schaute zur Tür und sah meinen Master stehen, der seinen Kopf schüttelte und mit dem Finger drohte. Ich holte tief Luft, drehte meinen Kopf zurück und ließ mich auf den Mund küssen. Dann spürte ich die Zunge von dem Kerl an meinen Lippen stoßen und bohrend in meinen Mund eindringen. Ich erwiederte widerwillig seinen Zungenkuss, was ihn geiler werden ließ, denn er fickte mich nun etwas schneller.Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller. Plötzlich ramter er seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in meine Arschfotze, stöhnte laut dabei in mein Ohr. Er hatte seine ganze Ladung tief in meinen Darm geschossen. Er schob seinen, langsam schlaff werdenen Schwanz noch zwei, dreimal rein und raus. Stieg dann von mir runter und sagte: „Du bist echt ein geiles Fickfleisch“. Zog seine Hose an, bedankte sich bei meinem Master für den geilen Fick und verschwand.Ich wollte gerade meine Beine lang machen und mich aufrichten, da sagte mein Master: „Bleib gleich so liegen mit weitgespreizten Beinen, hier wären zwei Herren die dich ficken wollen und derren Schwänze bearbeitet werden wollen, von deinem geilen Sklavenmaul“. Durch die Tür schauten zwei Köpfe. Ich holte tief Luft und verleierte etwas meine Augen. Schon standen die Kerle in der Karbine. Der Eine machte sich an meiner Arschfotze zu schaffen, der Andere öffnete seine Hose und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Dann spürte ich etwas in meinem Loch eindringen. Der erste Kerl machte meine Arschfotze mit Gleidmittel flutschig, was mich geil werden ließ. Schließlich legte sich der Kerl auf mich und schob seinen Schwanz in meine Loch. Die beiden Kerle wechselten sich nun ab. Den Schwanz, den ich gerade noch im Arsch hatte, musste ich in meinen Mund aufnehmen und umgekehrt.So ging es ein ganzes Weilchen hin und her, bis schließlich ein Schwanz nach dem anderen in meinem Mund explodiert war und dessen ganze Ladung in mein Rachen geschossen wurde.Mein Master schickte weitere Kerle in die Kabine. Ich weiß nicht mehr wie viele es waren. Es lief immer ähnlich ab. Mein Master hatte mich also, wie es die Bedeutung meines Outfites gerecht zu werden, zur Nutte gemacht, an diesen Abend.Gegen Mitternacht fuhren wir dann zum Master Nachhause. Auf dem Weg dorthin, hatte er mich gefragt, wie ich nun den ersten Tag und Abend bei ihm fand. Ich holte tief Luft und sagte mit leiser Stimme: „Ich hätte nicht gedacht, dass mich jeder benutzen kann und das ich so viel Sperma schlucken muss. Das Sie meine Körperöffnungen testen, war mir schon klar, aber das ich wie eine Nutte, jeden willig sein musste, war mir nicht bewusst“. „Das war auch eine Strafe, weil du solche Zicken gemacht hattest, den Dildo tief in dein Sklavenmaul aufzunehmen“, sagte der Master mit einer echt freundlichen Stimme und streichelte mir über mein gespreiztes strumpfbekleidetes Bein, bis hoch zu meinem Schwanz.== ENDE Teil 1 ==…. Fortsetzung folgt ….

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Türkin Aylin (Netzfund)

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Türkin Aylin (Netzfund)(Netzfund)Die Sonne stand schon hoch am Himmel. Mist – ich hatte verschlafen. Nun, was heißt verschlafen. Ich hatte ja Urlaub. Trotzdem wollte ich früh aufstehen, hatte noch so einiges zu erledigen heute. Unter anderem wollte ich meine Freundin bei ihrem neuen Job besuchen. Sie arbeitete nun seit zwei Wochen in einem Drogeriemarkt in der Innenstadt. Nachdem ich mich nun aus dem Bett gequält, geduscht und kurz gefrühstückt hatte, bin ich los.Ich wohne nicht allzu weit von der City entfernt, so dass ich Julias Laden (bzw. dort, wo sie arbeitet) gut zu Fuß erreichen konnte. Ich betrat den Laden und suchte nach Julia. Ich fand sie in der hintersten Ecke, wo sie ein Regal mit Waren auffüllte. Sie freute sich, mich zu sehen. Wir begrüßten uns mit einem kurzen Kuss. Während wir uns unterhielten, fiel mir auf, dass Ihr weißer Kittel ihr überhaupt nicht stand. Lies ihre große Oberweite überhaupt nicht zur Geltung kommen. Trotzdem hatte ich irgendwie Lust, auf einen kleinen Quickie. Aber Julia lehnte ab. Erstens wäre ihr jetzt nicht danach und zweitens wolle sie ihren Job nicht aufs Spiel setzen. Das fände ihre Chefin nämlich bestimmt nicht gut, wenn ihre Angestellten hinten im Lager Sex hätten, meinte sie.In dem Moment kommt eine Kollegin Julia auf uns zu, lächelt mich an und wendet sich an Julia. Sie würde jetzt Feierabend machen. Dann geht sie weiter und verschwindet im Aufenthaltsraum. Ich schaue Julia fragend an. „Das war Aylin. Sie arbeitet nur Halbtags. Ist ganz nett.“, sagte Julia. „Türkin?“, fragte ich. „Ja. Ist aber hier geboren.“ Dann fragte sie mich nach dem weiteren Tagesablauf. Ich sagte ihr, was ich noch alles vorhätte und dann verabschiedete ich mich von ihr. „Bis heute Abend.“ Und dann ging ich.Ich trat aus dem Laden und ging Richtung Theaterplatz. Als ich um die nächste Häuserecke trat, stand dort Aylin und rauchte eine Zigarette. Sie hatte sich umgezogen und war wohl aus dem Personalausgang gegangen. Sie trug nun ein enges weißes Top und knallenge schwarze Jeans. Dazu hochhackige schwarze Schuhe. Ihr schwarzes leicht lockiges Haar trug sie offen. An ihr war kein Gramm zu viel, hatte eine recht ansehnliche Oberweite, einen sehr knackigen Po und war sehr braungebrannt. Als ich an ihr vorbei ging und ich sie aus dem Augenwinkel canlı bahis siteleri musterte, lächelte ich und nickte ihr zu. „Rauchst Du eine mit?“, rief sie mir hinterher. Ich blieb stehen, drehte mich um und trat zu ihr. „Nein, leider rauche ich nicht.“ Sie schaute mich an, lächelte und fragte: „Du bist Julias Freund? Ulf, richtig?“ „Ja, der bin ich. Und du bist Aylin?“ Sie gab mir förmlich die Hand, deutete einen Knicks an und fing an zu lachen: „Ja, die bin ich. Julia ist nett. Da hast Du Dir eine nette und hübsche Freundin geangelt. Aber auch etwas langweilig, oder?“ Ich schaute sie an und fragte sie, was sie mit langweilig meinte. „Na ja, ich habe Euch ein wenig belauscht. Ich konnte, wenn auch sehr leise, mitbekommen, wie Du ihr den Vorschlag mit dem Quickie gemacht hast.“ Upps – aufgefallen. Wurde auch etwas rot im Gesicht. Damit aber nicht genug: „Ich an ihrer Stelle hätte das gemacht. Auch mit Dir.“ Sie lächelte mich an und meinte weiter: „So eine kleiner Fick ist doch nie verkehrt.“ Ich schaute sie an und sagte nur: „Ja, hätte schon Lust gehabt. Aber wenn sie nicht will.“ Jetzt trat sie ganz nah an mich heran und schaute mir tief in die Augen. „Und? Immer noch Lust? Wenn Julia nicht will – ich würde schon wollen!“ Ich schluckte. Dann nahm sie meine Hand und zog mich ohne ein weiteres Wort zu sagen oder eine Antwort abzuwarten. Wir gingen zur nächsten Bushaltestelle und stiegen kurz darauf in den Bus ein. Wir fuhren sechs Stationen, ohne ein Wort zu sagen. Als wir ausstiegen und noch ein paar Schritte gegangen sind, standen wir plötzlich mitten im Türkenviertel vor einem großen Mietshaus. „Komme mit nach oben. Wohne noch bei meinen Eltern, sind aber beide nicht da.“ Wir gingen hinauf, sie schloss die Tür auf und traten ein. Sie führte mich ohne Umschweife in ihr Zimmer und küsste mich. Umwerfend, sie küsste wie eine Göttin! Ich fasste ihr beim küssen an den knackigen Po. Sie löste sich ein Stück von mir, knöpfte mein Hemd auf und küsste meine Brust. Während sie das tat, öffnete sie auch meine Jeans und ließ die Hose an den Beinen herunterfallen. Ich zog meine Unterhose herunter und legte beides beiseite. Schon ging sie auf die Knie und sagte: „Du bist ja rasiert. Geil!“, und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Das bahis siteleri war eine geile Behandlung! So zärtlich ist mein Schwanz schon lange nicht mehr angeblasen worden. Als es mir schon zu heiß wurde, sagte ich zu ihr: „Zieh Du Dich auch aus. Will Dich nackt auf dem Bett sehen!“. Sie stand auf und zog sich in sekundenschnelle aus und legte sich auf ihr Bett. Sie war eine wahre Schönheit: ca. 20 Jahre jung, braungebrannter Körper, schlank, recht große Titten und eine Glattrasierte Möse. Und an diese machte ich mich sofort heran. Ich leckte Aylin schön sanft und zärtlich. Meine Zungenspitze umspielte langsam den Kitzler. Es schien ihr zu gefallen, da ich leichtes Stöhnen hörte. Ihre Muschi wurde richtig feucht. Ich ging mit meiner Zunge langsam über ihren Bauch bis zu den zwei herrlichen Titten. Zärtlich nahm ich den linken Nippel zwischen meine Zähne und umspielte ihn mit meiner Zungenspitze. Den rechten Nippel zwirbelte ich sanft zwischen meinen Fingern. Ihr Gestöhne wurde lauter. So, jetzt wollte ich in sie eindringen. Ich ließ von ihren Brüsten ab, küsste sie zärtlich auf ihre Lippen und sagte: „Ich will Dich jetzt ficken!“ Sie erhob sich, griff zum Nachttisch und zog ein Gummi heraus. „Ohne wäre mir lieber.“, sagte ich und streichelte ihr sanft über den knackigen Po. Sie zögerte. Aber als ich sie anlächelte und sagte: „Ich will Dich richtig voll spritzen!“, ließ sie das Kondom Kondom sein und kniete sich auf dem Bett hin. Ich setzte meinen dicken Prügel an ihre Muschi an, rieb ihn leicht daran und drang dann zärtlich in sie von hinten ein. Es war ein geiles Gefühl, diese herrlich enge und klatschnasse Fotze zu ficken. Und dabei der Anblick ihres geilen Arsches. Ich fickte Aylin in ruhigem Tempo, drang aber immer ganz tief in sie ein. Es lies nicht lange auf sich warten, und sie bekam ihren Orgasmus. Ihr ganzer Körper schien zu vibrieren und sie schrie spitze Lustschreie heraus. Dann kam auch ich und tat, wie ich es ihr versprochen hatte. Ich spritzte meine ganze Soße mit vier kräftigen Schüben auf ihren braungebrannten Arsch.Dann ließ ich mich erschöpft aus Bett neben ihr fallen. Sie legte sich neben mich und küsste mich zärtlich. „Julia ist zu beneiden. Das war richtig geil!“, sagte Aylin. „Danke. Du bist aber auch gut zu vögeln.“, canlı bahis erwiderte ich. „Hast Du keinen Freund?“, fragte ich nach einer Weile. „Nein. Den letzten habe ich vor drei Monaten abgeschossen. Jetzt ficke ich mich so durchs Leben.“ Dann stand sie auf. „Hole mir was zu trinken. Möchtest Du auch was?”, fragte sie. „Nein, Danke.“ Ich beobachtete sie, wie sie mit ihren süßen kleinen Po durchs Zimmer wackelte. An ihren Arschbacken klebte noch etwas von meinem weißen Sperma. Sie ging in die Küche. Ich merkte, dass ich schon wieder Luft und Lust für eine zweite Runde hatte. Auch ich stand auf und folgte ihr in die Küche. Mein Schwanz war schon wieder größer geworden. Tüchtiges Kerlchen! Sie stand mit dem Rücken zu Tür und trank ein Glas Milch. Sie bemerkte mich nicht und so beobachtete ich ihren makellosen nackten Körper. Ich trat vorsichtig von hinten an ihr dran und küsste ihren Nacken. Sie erschrak. „Du bist nackt! Was ist, wenn meine Mutter nun doch unerwartet nach Hause kommt und uns nackt in der Küche findet? Außerdem können uns die Nachbarn sehen!“ „Sollen sie doch. Ich will Dich jetzt hier und jetzt!“, sagte ich und hob sie auf die Arbeitsplatte und steckte sofort meinen Prügel wieder in ihre Muschi. „Hör auf. Man kann uns sehen!“, rief sie. „Und wenn schon. Ich finde geil!“, antwortete ich ruhig und stieß sie heftig. Diesmal weniger zärtlich, sondern in geilem hartem Tempo immer tief rein. Ich fasste ihr an die Titten und knetete die dicken Dinger ordentlich durch. So langsam wurde sie lockerer und geiler. „Ja, fick mich ordentlich durch, Du Sau!“, rief sie plötzlich. Das spornte mich weiter an und ich erhöhte noch mal das Tempo. Ich stöhnte laut und sie schrie geil auf, als es ihr erneut kam. Aber ich brauchte noch. Ich fickte Aylin immer fester und hatte das Gefühl, zu explodieren. Aber irgendwie wollte der Saft einfach noch nicht raus. Sie spornte mich weiter an: „Spritz’ endlich, Du Sau. Mach mich voll!“ Ich drang richtig tief in die Sau ein. Das knatschende Geräusch als ihre Muschi durchstieß, war einfach nur geil. Und langsam merkte ich mein Sperma hochkommen. Ich zog ihn aus der nassen Fotze raus und spritzte ihr alles auf die Fotze. War das geil! Sie verrieb den Saft mit ihren Händen. Die war echt geil!Als wir wieder zurück in ihr Zimmer gingen, schaute ich mal kurz aus dem Fenster. Konnte aber spontan keinen sehen, der uns vielleicht beobachtet haben könnte. Schade!Wir duschten gemeinsam und dann verabschiedete ich mich von ihr. Sie versprach, Julia nichts zu erzählen.

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Alma aus Kaschstan Teil 2

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Alma aus Kaschstan Teil 2Alma aus Kasachstan (Teil 2)zweiter Teil der Geschichte die ich so erlebt habe.Alma und ich verabredeten uns wieder für den nächsten Donnerstag. Alma hatte donnerstags nachmittags immer frei und ich konnte mich auch meisten ganz gut von der Arbeit befreien. Wir trafen uns wieder im ETAP in S-Feuerbach, mieten uns ein Zimmer ohne Frühstück, ich zahlte bar und wir führen wieder wild knutschend mit dem Aufzug hoch zu unserem Zimmer. Dort angekommen zogen wir uns knutschend und streichelnd wieder gegenseitig aus, standen engumschlungen nackt im Zimmer und streichelten uns gegenseitig am ganzen Körper bis Alma fragte, ob wir wieder zusammen unter die Dusche gehen würden. „Sie müsste dringend pinkeln und ich würde doch zuschauen wollen“ raunte sie mir ins Ohr. Ich war hin und weg von ihrer schüchternen Direktheit. Augenblicklich waren wir Beide in der Dusche verschwunden, die glücklicherweise schön geräumig ist und ausreichend Platz für uns Beide bot. Alma stellte das Wasser an und regelte noch kurz die Temperatur. Dann fragte sie mich mit einem unglaublichen Blitzen in den Augen, wie ich ihr denn gerne beim Pinkeln zuschauen möchte. Ich setzte mich auf den Boden der Dusche, bat sie, ein Bein auf meine Schulter zu stellen und ihre süße Pussi für mich aufzuhalten, damit der Strahl so richtig schön raus sprudeln konnte. Alma erfüllte meine Wünsche, sie hielt ihre schon geschwollene geile Muschi für mich auf. Dann dauerte es einen Augenblick, bis Alma sich entspannen konnte, doch schließlich traf mich ihr erster Strahl mitten auf die Brust. Sie stoppte den Strahl und entschuldigte sich bei mir, weil sie mich angepisst hatte. Ich bedeutete Ihr aber sofort, dass es völlig in Ordnung sei und sie es bitte weiter laufen lassen sollte. Alma ließ es daraufhin weiter für mich sprudeln. Die letzten Tropfen fing ich noch mit dem Mund auf. Ihre Pisse schmeckte salzig, aber irgendwie gut. Das Ganze hatte mich so geil gemacht, das ich vor ihr auf dem Boden kniend ihre Pussi zu mir ran zog und Alma erst mal durch die Spalte lecken musste. Mein Schwanz war mittlerweile knüppelhart und tropfte schon vor Geilheit. Alma zog mich vom Boden hoch und rieb sanft meinen Schwanz. Ich flüsterte Alma zwischen zwei saftigen Zungenküssen ins Ohr, dass ich auch mal dringend pissen müsste und fragte sie, ob es ihr was ausmachen würde, wenn ich das auch unter der Dusche machen würde. Wieder blitzen ihre Augen und sie meinte: „soll ich deinen Schwanz dabei halten?“ Damit hätte ich nie zu rechnen gewagt. Heiser vor Aufregung und Geilheit erklärte ich ihr, dass wir erst duschen sollten, damit mein Schwanz sich etwas beruhigten könnte, sonst könnte ich nicht pinkeln.Gesagt, getan. Wir duschten, wuschen uns wieder gegenseitig, darauf achtend, dass ich nicht zu geil würde u Pissen zu können. Als wir damit fertig waren, hatte sich mein Schwanz canlı bahis wieder einigermaßen beruhigt und ich spürte, dass ich es jetzt laufen lassen könnte. Ich zog Alma zu mir ran, küsste sie und flüsterte ihr ins Ohr:“jetzt geht’s, jetzt kann ich auch pinkeln.“ Sofort war ihre Hand an meine Schwanz, zog geschickt die Vorhaut zurück, und richtete meinen Schwanz gegen ihren Bauch. Dabei sah sie mir tief in die Augen und hauchte ganz zart: „ lass es laufen.“ Wenige Augenblicke später konnte ich mich soweit entspannen, dass ein erster Strahl meinen schon wieder halbsteifen Pimmel verlies und über ihren Bauch und ihre Muschi lief. Alma sah mir dabei die ganze Zeit über in die Augen, wieder mit diesem unglaublichen Blitzen. Als meine Blase schließlich leer war duschten wir schnell die Pisse ab und rubbelten uns mit den Handtüchern gegenseitig trocken und verließen die Dusche. Auf dem Weg zum Bett kramte Alma noch was aus ihrer Handtasche und legte es auf den Nachttisch. Bei zweiten Hinschauen sah ich, dass es Gleitgel war, welches sie bereitgelegt hatte. Alma bemerkte meinen Blick und meinte:“hab ich eben extra gekauft, du weißt schon, für nachher.“ Ihre Scheu war komplett verschwunden, was mich riesig freute. Aber wir ließen uns Zeit, wir kletterten aufs Bett, unsere Münder fanden sich sofort zum leidenschaftlich feuchten Zungenkuss. Unsere Hände gingen wieder auf Entdeckungstour und streichelten jeden Zentimeter des Gegenüber. Zwischen zwei heißen Küssen schaute Alma mich an und fragte: „hattest du dir das mit dem Pinkeln so vorgestellt?“ „Ja“ antwortete ich,“ genauso hatte ich es mir gewünscht.“ Ihre Hand war jetzt an meinem Schwanz angelangt, der sich schon heftig gegen ihren Bauch drückte. Dann ging Alma auf alle Viere und küsste mich wieder. Ich streichelte und massierte inzwischen ihre herab baumelnden Titten, der Warzen schön hart und empfindlich waren. Sie rutschte weiter hoch und drückte mir ihre Zitzen abwechseln in den Mund. Ich wollte ihr aber noch eine Steigerung zeigen. Also nah ich beide Titten in die Hände und drückte sie so zusammen, dass ich beide Nippel gleichzeitig saugen konnte. Alma seufzte laut auf und presste mir ihre Nippel noch fester in den Mund. Als Sie es nicht mehr aushielt setzte sie sich ohne Umschweife auf meinen Schwanz und stieß ihn sich sofort bis zum Anschlag rein. Dann blieb sie ein paar Augenblicke ruhig sitzen, genoss das Gefühl des ausgefüllt seins. Dann begann sie langsam ihr Becken vor und zurück zu bewegen und rieb dabei ihre Clit auf meinem Bauch. Immer schneller, immer hektischer wurden ihre Bewegungen, ihr Muttermund sprang bei jeder Bewegung über meine Eichel. Es dauerte nicht lange und Alma kam mit kleinen spitzen Schreien zum Orgasmus. Jetzt wollte ich auch spritzen und fickte sie von unten, doch Alma drückte mich aufs Bett und bat mich zu warten. Sie beugte sich canlı bahis siteleri vor und griff nach dem Gleitgel auf dem Nachtisch. Alma blieb auf meinem harten Schwanz sitzen und schmierte sich dabei ihre Rosette mit dem Gel ein. Ich bin sicher, wir hätten es nicht gebraucht, so nass und glitschig war inzwischen Alles. Dann stieg sie von mir runter und wir wechselten in die Löffelchenstellung. Sie schob mir ihren geilen Arsch entgegen und führte meine schleimigen Pimmel wieder in ihre triefende Fotze ein. Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die in dieser Stellung so geil ficken kann. Jeden Stoß von mir quittierte sie mit einem wunderbaren Gegenstoß, bei dem sich ihre Fotze öffnete und mich unglaublich weich aber dennoch fest empfing und bei jedem Zurückziehen schlossen sich ihre Muskeln fest aber sanft und molken meinen Schwanz. So fickten wir schön langsam und tief, während Alma dabei ihre Clit massierte. Dann hielt Alma plötzlich inne, zog sich zurück und entließ damit meinen Schwanz aus ihrer Möse. Doch sofort war ihre kleine Hand zur Stelle und positionierte meine Eichel an ihrem eingegelten Anus. Vorsichtig drückte sie nun mit ihrem Becken dagegen. Ich lag einfach nur still, ich wollte Alma bestimmen lassen, wie schnell und wie tief mein Schwanz in ihre jungfräuliche Rosette eindringen darf. Es dauerte ein wenig, bis Almas Poloch sich an meine dicke Eichel gewöhnt hatte, langsam, Stückchen für Stückchen schob sie sich mir entgegen und trieb sich meinen Pimmel damit immer tiefer in ihren Arsch. Endlich war ich bis zum Anschlag in ihre Darm. Alma öffnete ein wenig ihre Schenkel um wieder ihre Clit zu streicheln während ich ganz langsam und vorsichtig wieder mit meinen Fickbewegungen weiter machte. Unser Stöhnen wurde lauter und lauter, 2 Finger meiner linken Hand schob ich noch zusätzlich in ihre Fotze und bewegte sie im Gleichtakt unserer Fickstöße. In der Tiefe ihres Darms spürte ich wieder Ihren Muttermund. Unaufhörlich strebten wir dem Orgasmus zu der sich schließlich gleichzeitig gewaltig entlud. Alma verkrampfte sich heftig stöhnend und ich spritzte ihr meine Ladung zuckend in den Darm. Ihr Schließmuskel verkrampfte sich regelrecht um meine Schwanzwurzel. Minutenlang zitterten und zuckten unsere Körper noch nach. Immer wieder stieß ich nochmal in sie hinein, was ihren Körper aufs Neue krampfen ließ. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander und stellten fest, dass wir das Bett und auch uns mit braunen Streifen versehen. Darum gingen wir erst mal wieder unter die Dusche. Dort wuschen wir uns wieder gegenseitig uns ständigen, wild Geknutsche. Alma fragte mich, ob ich ihr wieder beim Pissen zuschauen wollte, sie müsste wieder. Natürlich wollte ich, aber nicht nur zuschauen. Ich fing an, ihre Fotze zu lecken und bat sie, einfach los zu pissen, wann immer ihr danach wäre. So kniete ich vor ihr, Alma bahis siteleri hielt sich die Fotze mit beiden Händen auf und ich steckte ihr die Zunge in ihr geschwollenes Fickloch. Ihr Pissloch hatte es mir besonders angetan, da spielte ich mit meiner Zunge besonders intensiv. Nach wenigen Augenblicken kann Alma sich entspannen und die ersten Tropfen ihres goldenen Saftes fließen über meine Zunge. Ich schlecke, schlucke und schlürfe bis Almas Blase leer ist. Dann komme ich och und küsse sie, sodass sie ihren eigenen Sekt probieren kann. Wir sind schon wieder so geil, dass Alma sich bückt und meinen harten Schwanz schon wieder in ihrem Mund verschwinden lässt und meine Eichel mit der Zunge umschmeichelt. Wir sind zu geil um uns abzutrocknen, so verlassen wir schnell die Dusche und sind sofort wieder auf dem Bett. Ich kann nicht anders, ich muss Almas Fotze noch mal mit der Zunge verwöhnen. Dazu ziehe ich sie an die unter Bettkante, mit dem Po auf die Kante und hebe ihre Beine in die Höhe. Mich selbst positioniere ich auf den Boden vor dem Bett. Ohne Umschweife lecke ich ihre wieder immer noch klitschnasse Möse, fahre mit der Zunge in ihr Fickloch, spiele an ihrem Anus und konzentriere mich dann auf ihre Clit. Mit dem Daumen der rechten Hand dringe ich vorsichtig in ihr Arschloch, erst 2 Finger, dann 3 Finger der rechten Hand schiebe ich in ihr nasses Fotzenloch. So kann ich Alma’s Clit aber nicht mehr richtig lecken. Dafür kommt sie mir jetzt zu Hilfe und massiert sich selber ihren Kitzler. Ich ficke sie ganz tief und intensiv mit meinen Fingern, massiere ihr den G-Punkt und den Muttermund bei jedem Stoß meiner Finger. Ihre Finger auf der Clit werden immer schneller, Alma stöhnt immer lauter, ihr Arsch zuckt immer wilder, ich fingerficke sie immer schneller. Dann plötzlich entlädt sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei und eine unglaubliche Fontäne schießt aus ihrer Fotze gegen die Wand. Aus ca. 2m Höhe läuft ihr Ejakulat die Wand herunter. Ich hatte schon spritzende Frauen erlebt, aber das stellte Alles in den Schatten. Mich machte das so geil, das ich sofort meine Finger aus ihren Löchern zog und stattdessen meine sowieso schon zuckenden Schwanz in ihr geöffnetes immer noch zuckendes Fickloch schob und ihre Zuckungen genoss. Langsam fick ich an, sie tief und intensiv zu ficken. Ihre Fotze molk meinen Schwanz so geil, dass ich schon nach wenigen Stößen gekommen wäre. Doch Alma hielt mich immer wieder it ihren Beinen fest in sich gepresst. Dann schob sie ich von sich, setzte sich auf, nah einen zuckenden Schwanz in den Mund, wichste ihn langsam dabei und lutschte meine Eichel, dass mir Hören und Sehen verging. Ich kam mit einem Schrei tief in ihrem Mund. Sie behielt meinen Schwanz noch im Mund, bis ich völlig leer war und mein Schwanz schon wieder schlaff war. Dann entließ sie ich aus ihrem Mund, zog nochmals die Vorhaut ganz zurück und leckte meine blanke Eichel sauber. Danach sanken wir völlig ermattet auf das Bett, entspannten noch ein wenig bis wir schließlich aufstehen mussten. Wie gehabt musste Alma ihre Kinder abholen und ich langsam nach Hause.

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Das Leben des Damianos Episode 55

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Das Leben des Damianos Episode 55Episode 55Leise und vorsichtig schloss ich die Türe und gab den immer noch in großen abstand stehenden Gardisten, unter denen auch Sebastianos war ein Zeichen das es den beiden gut ginge, kehrte daraufhin sofort in meinen Raum zurück. Nikolaos war dem Bade bereits entstiegen und hatte seinen Lendenschurz bereits wieder an als er mich mit festem Blick anstarrte.„Sprich Damianos, geht es den beiden gut?“Ich gab ihm ein Zeichen mir zu folgen bemühte mich jedoch in meinem Gesicht keinerlei Regung zu zeigen. Kurz darauf standen wir beide vor dem Raum in dem sich die beiden befanden und kurz bevor ich die Türe leise öffnete sagte ich zu Nikolaos.„Urteile selbst, ob es den beiden gut geht.“Nikolaos steckte seinen Kopf durch die leicht geöffnete Türe zog ihn jedoch sofort wieder zurück und so schloss ich die Türe wieder leise.„Den Göttern sei Dank, endlich haben diese beiden bekommen was schon lange ihr Wunsch war.“Ich zog Nikolaos zurück in unseren Raum, er folgte mir ohne jegliche Gegenwehr.„Hast du es erblickt Nikolaos? Ihr Lächeln, ihre verschwitzen Leiber, ein nackter Jorgos auf einem nackten Nikos? Ich denke es ist geschehen, die Geräusche die Sebastianos vernahm kamen nicht von einem Kampf und die möglichen Schmerzenslaute waren wohl eher Laute der Lust.“„Ja ich konnte es erblicken Damianos und ja auch ich denke sie fanden endlich zueinander, auch wenn dies durchaus viel länger gedauert und auch deutlich mehr zu Bruch ging, als es bei anderen der Fall ist.“Mit stolz geschwellter Brust stand ich nun in meinem Raum vor Nikolaos und fühlte mich gut.„Ich wusste es, ich habe es immer gewusst, doch ihr alle wolltet mir nicht glauben. Diese Spartaner sind so Stolz das sie vermutlich die letzten Tage ausfochten wer oben ist.“Nikolaos lachte lauthals auf und umarmte mich kurz.„Das, genau das ist er, der Damianos denn ich mag und liebe, der immer vor Stolz und Übermut überquillt. Ja du hattest recht auch wenn ich daran nicht mehr glaubte, ich gestehe ein das ich an deiner Art dies zu lösen zweifelte. Ich scheue mich nicht dir zu gestehen das ich mich geirrt habe und mein Herz jubiliert bei dem Gedanken das die beiden einander endlich bekommen haben, und der gute Nikos wirklich der war der unten lag, so wie er es doch gerne hat. Wirst du nun ihr Exil aufheben?“„Ich denke erstmal lassen wir die beiden ruhen, die Garde habe ich bereits abgezogen wie du ja gesehen hast. Ich möchte zwar alsbald wieder mit ihnen sprechen und sie in Freiheit sehen, doch denke ich lassen wir ihnen noch etwas Zeit, um ihre Jahre die sie einander anschmachteten aufzuholen und sich auszutoben.“„In dir steckt ein wahrlich boshaftes Genie Damianos, wobei ich dir sagen muss dass dies wahrlich eine wunderbare Idee ist. Wir sollten den beiden nur mitteilen das ihr Exil vorbei ist.“„Ich denke dies werden sie schnell selbst feststellen, wenn sie nicht zu sehr miteinander beschäftigt sind. Wie gesagt die Garde habe ich abgezogen und Speis und Trank werden ihnen ab sofort die Hausdiener bringen, es sollte ihnen bald klar werden das ich ihr Exil beendet habe. Doch ist mir bewusst dass ich ihnen den Befehl gab nach mir rufen zu lassen wenn sie einander geeinigt hätten. Auch wenn ich ihn gab im Zorn, so denke ich das sie vorher den Raum nicht verlassen werden, bevor wir miteinander sprachen.“„Ich denke auch das die beiden sich daran halten werden denn du machtest ihnen unmissverständlich klar dass du der Auserwählte bist und ihnen als solcher diesen Befehl gabst.“„Ja ich habe schon verstanden, ich hätte nicht so weit gehen sollen.“„Das habe ich nicht gesagt, fühle dich nicht schon wieder angegriffen mein Damianos, mein Auserwählter.“„Hast du gesehen was sie aus meinem alten Raum gemacht haben, kein einziges Stück ist mehr heil, es kann durchaus sein das sie aus bloßer Langeweile zueinander gefunden haben, da sie nichts mehr hatten das sie einander an den Kopf schmeißen konnten.“„Ja ich erblickte es, ich glaube wenn die beiden wieder frei sind benötigst du völlig neue Stühle und dergleichen. Auch wenn ich es ungern sage, so solltest du dies von ihnen tun lassen, sie haben es zerstört sie sollen es wieder richten.“„Das werden wir sehen, wenn es soweit ist, erstmals sollen die beiden sich voll und ganz ihrer Lust hingeben. Sofern sie mich dann rufen lassen, sicher nicht vor morgen Abend übergebe ich ihnen die blauen Umhänge und Federn für ihre Helme, die ich bereits vor Tagen in Auftrag gab.“„Du hast dies schon getan? Du hast niemals daran gezweifelt das sie zu einander finden oder?“„Nein habe ich nicht, doch blieb immer ein Risiko das mein Plan scheitert, doch muss ich mir jetzt keine Gedanken mehr darüber zu machen. Doch nun komm wir wollen unser Mahl in aller Ruhe einnehmen.“Wir begaben uns zum Rest der Familie und nahmen in Ruhe unser Mahl ein bevor es Aigidios war der das offensichtliche zuerst aussprach.„Ich sah du hast die Garde abgezogen, haben die beide es endlich geschafft ihre Differenzen beizulegen und sind wieder Freunde?“„Ja die Garde wird nicht mehr benötigt ob sie all ihre Probleme gelöst haben vermag ich nicht zu sagen, doch denke ich die Bezeichnung Freunde trifft auf die beiden nicht canlı bahis mehr zu.“Kurz blickte er mich völlig verwirrt an, doch schien ihm dann in den Sinn zu kommen was ich meinte.„Ahhhhh, ich verstehe na dann will ich nicht länger darüber sprechen, es ist dies nichts das mich etwas angehen würde.“Meine Mutter fuhr ihm durch seine wie immer wild abstehenden Haare und erlöste ihn vom Tisch und so lief er aufgelöst und wild, wie immer in seinen Raum. Mit meinen Eltern führten wir noch ein längeres Gespräch und so erfuhren auch sie, da es sie interessierte was geschehen war. Meine Eltern freuten sich wirklich für die beiden und mahnten mich nicht mehr allzu lange die beiden eingesperrt zu lassen. Nach Beendigung unseres Mahls zogen sich Nikolaos und ich dann endlich wieder in unseren Raum zurück, denn so denken wir beide dass heute Nacht Ruhe herrschen würde.Obgleich unsere Zeit des Exils bei Aigidios nur drei Tage dauerte genossen wir die traute Zweisamkeit die wir hier ungestört ausleben konnten. Noch ehe wir am einschlummern waren, war bereits wieder der Lärm zu hören den die beiden machten, doch war es diesmal nicht zerbrechendes sondern wilde a****lische Laute der Lust und dies über eine sehr langen Zeitraum. Ich kann nicht sagen wie lange dies zu hören war, doch raubte es Nikolaos und mir den Schlaf und so begaben wir uns wohl oder übel wieder zu Aigidios ins Exil.Es dauerte noch zwei volle Tage und Nächte bis einer der Hausdiener zu mir kam während ich mit Nikolaos beim morgendlichen Mahle war.„Herr, soeben brachte ich das morgendliche Mahl wie ihr angeordnet habt zu den beiden weggesperrten und sie teilten mir mit, mit euch sprechen zu wollen.“„Ich danke dir, teile ihnen mit das ich dann bei ihnen erscheinen werde.“Schnell entfernte sich der Hausdiener wieder und so blickte mich Nikolaos hoffnungsvoll an.„Ich nehme an dieser Blick soll mir sagen das du bei diesem Gespräch anwesend sein möchtest.“Nun lächelte er mich mit einem breiten Grinsen an und gab mir so unmissverständlich zu verstehen dass es so war, wie ich gesagt habe.„Nun gut dann kommst du mit, doch will ich dass du dich zurückhältst Nikolaos. Auch wenn ich selbst vor Freude jubiliere, so werde ich es beiden nicht leicht machen auch werde ich ihnen nochmals ihre Fehler vor Augen führen.“„Ich verstehe, kein Wort wird über meine Lippen kommen bis du mir deutlich signalisierst dass ich es kann.“Wir beendeten noch in Ruhe unser Mahl und begaben uns dann in Richtung des Raumes der zurzeit noch ihr Kerker war. Bevor ich die Türe öffnete atmete ich noch einmal tief durch holte mir zur Motivation einen Kuss von meinem Geliebten und stieß sogleich die Türe auf. Zielstrebig ging ich in Richtung des Bettes, ignoriere vorerst die beiden Spartaner, nehme Platz und deute Nikolaos neben mir Platz zu nehmen, er tat dies ebenfalls wortlos und dann wandten wir uns unseren Freunden zu.„Ihr habt nach mir schicken lassen um mir etwas zu sagen? Überlegt euch eure Worte gut, sollten sie mir nicht gefallen werdet ihr aus meinen Diensten entlassen und könnt unverzüglich nach Sparta zurückkehren.“Im selben Moment als sie meine Worte vernahmen weiteten sich ihre Augen und blickten mich an, wie der Hase wenn er eine Schlange erblickt. Einerseits wollte ich nicht so hart klingen doch mussten sie für ihre Sturheit, Uneinsichtigkeit und ihre Dummheit sich selbst die Liebe vorzuenthalten bestraft werden. Nikolaos der all dies stumm verfolgt hatte kniff mich leicht in mein Hinterteil um mir zu offensichtlich klar zu machen, das ich es ihnen nicht zu schwer machen solle.„Einer nach den anderen wird nun mit mir sprechen und sagen was er mitzuteilen hat. Da ich denke das Jorgos mir deutlich mehr zu sagen hat, beginnen wir mit Nikos.“Beide waren nur mit ihren Lendenschurzen bekleidet und wenige Augenblicke später trat Nikos auch vor und wollte vor mir auf die Knie gehe.„Halt, ich möchte nicht das ihr kniet, ich möchte das ihr vor mir steht ich erwarte dies von euch, denn ihr sollt mir nicht untertan sein sondern gleich. Sprecht mit mir so wie wir es immer taten von gleich zu gleich, auch will ich hier unter uns niemals wieder das Wort Auserwählter von euch beiden hören.“Nikos richtete sich nun wieder ordentlich auf, stellte sich mit geschwellter Brust vor mich. Sichtlich atmete er noch einige Male schwer aus und ein bevor er seine Worte an mich richtete.„Damianos zu allererst muss ich mich für meinen Kameraden entsch…“Abrupt unterbrach ich ihn mit einer Handbewegung.„Jorgos kann für sich alleine sprechen Nikos, er benötigt deine Worte nicht, ich will hören was du, mir zu sagen hast.“„Nun gut, Damianos ich muss gestehen das ich mich was Jorgos betraf selbstsüchtig verhalten habe, ich war so drauf aus eine Reaktion zu bekommen die mir zeigte das ihm etwas an mir oder besser an uns liegen würde. Ich gebe zu das mir dabei dein Wohl und dein Einverständnis egal war, ich kann dich nur um Verzeihung dafür bitten. Ich gebe zu das ich Áris benutzte um Zorn, Wut, ja Eifersucht in ihm zu wecken, doch gebe ich zu das ich mit solch einer heftigen Reaktion niemals gerechnet habe.An jenem Abend als du uns hier in diesen Raum verbanntest, sah ich nur was bahis siteleri Jorgos mit Umhang und Helmschmuck gemacht hat, ich war so wütend auf ihn das er dies gemacht hat, das ich die Beherrschung verlor. Doch nun haben wir uns ausgesprochen und es liegt kein Zwist mehr zwischen uns und wir sind bereit unseren Dienst wieder anzutreten.“Stumm nahm ich seine Worte entgegen und nickte als er geendet hatte und gab ihm schweigend zu verstehen dass er erlöst sei. Mein Blick fiel nun auf Jorgos der sich immer noch im Halbdunkel des Zimmers aufhielt und stumm verharrte.„Nikos Worte habe ich nun gehört, doch hoffe ich das mir noch jemand in diesem Raum etwas zu sagen hat. Jorgos?“Zögernd trat Jorgos nun einige Schritte nach vorne und ich kam nicht umhin zu sehen dass die letzten Tage ihre Spuren an ihm hinterlassen hatten. Seine ansonsten stolze Haltung war nicht mehr vorhanden, eher glich er einem geprügelten Hund der nur widerwillig zu seinem Herrn zurückkehrte. An seiner Brust prangte manch Strieme die augenscheinlich von den Kämpfen oder ihrem Liebespiel herrührten, doch vermied ich es ihn oder Nikos darauf anzusprechen, denn auch er wies solch Spuren auf. Nun da alle Augen im Raum auf ihn gerichtet waren, richtete er seinen müden geschundenen Körper auf und versuchte, so gut ihm dies möglich war, imposant zu erscheinen.„Damianos es tut mir Leid das ich in meinem Zorn und all meine aufgestaute Wut, das Wort und das Dory gegen dich erhob, die bedaure ich zutiefst. Es war vermutlich verletzter Stolz das du nun von einem anderen, ja von Áris, beschützt wirst was ich immer noch als Schlag in mein Gesicht erachte. An jenem Abend war ich verwirrt da dein Schrei so markerschütternd erklang das in mir die Angst keimte du wärst verloren und ich hätte versagt im Auftrag, den mir die Götter erteilten.Natürlich war ich um dich in Sorge, doch überwog der Zorn der in mir aufkeimte, als plötzlich der Name Áris im gleichen Atemzug mit deiner Sicherheit genannt wurde. Ich verlor die Beherrschung und wollte nur noch raus wollte alleine sein, wollte mir über alles klar werden, dein Erscheinen war unerwartet und so schaffte ich es nicht mich zu beherrschen.Die Worte welche uns du an uns richtetest, bevor du uns verlassen hattest und uns hier in diesen Raum sperrtest, habe ich wohl bedacht. Der Zwist der zwischen Nikos und mir herrschte, existiert nicht mir, wir haben geflucht, gestritten und einander geschlagen, doch schlussendlich haben wir uns ausgesprochen. Es liegt nun kein Zwist mehr zwischen uns und so können wir unserer Aufgabe, dich zu beschützen, nun besonderes Augenmerk schenken.“Jorgos senkte nachdem er geendet hatte seinen Kopf und wartet auf meine Entgegnung.„Jetzt habt ihr euch beide schön entschuldigt und mir das offensichtliche gesagt das bereits jeder hier wusste, doch um den eigentlichen Zweck um den diese meine Abstrafung von euch beiden abzielte habt ihr unbeantwortet lassen. Gibt es etwas das ich noch wissen sollte?“Wieder kniff mich Nikolaos in meine Hinterseite. um mir wortlos wie er es versprochen hatte, seinen Unmut zu äußern. Die beiden angesprochenen blickten nun einander, ich kann nicht sagen ob es Angst, Wut oder Lust war schweigend an, bevor Nikos es war der sich wieder mir zuwandte.„Es wurde uns beiden vor Augen geführt als wir einander mit Worten aber auch mit Taten Wunden zufügten was die tieferen Beweggründe deiner Strafe war. Wir beide, Jorgos und ich wollten uns trotz aller Spannungen die zwischen uns waren und hier in diesem Raum greifbar wurden nicht eingestehen, was dir, Nikolaos und auch anderen bereits seit langer Zeit bewusst war. Wir haben dies nun geklärt uns ausgesprochen und dieses Schweigen zwischen uns ist gebrochen, somit sei dir gewiss das dies niemals mehr ein Grund für Unmut sein wird.“Nun diese Erklärung war wage und konnte vieles bedeuten dessen war ich mir bewusst und so wollte ich nun einen Schritt weiter gehen, um den beiden endgültig ihr scheu zu nehmen dies auch in Zukunft zu zeigen, wenn wir untereinander wären. Obgleich mein Herz trotz dieser Worte jubilierte behielt ich meinen stoischen Blick bei.„Ich will es sehen, ich will sehen das es nicht nur leere Worte sind die ihr hier sagtet. Ich warte.“Schmerzhaft wurden mir meine letzten Worte nochmals bewusst da Nikolaos mich nun richtig herzhaft um meine Hinterseite kümmerte, beinahe schon dachte ich könnte fühlen, wie die Haut aufplatzt. Nikos und Jorgos blickten sich wieder an und starrten einander in den Boden, ihnen war anzusehen das sie miteinander rangen wie sie meine letzten Worte aufnehmen sollten. Ruhig nahm ich dieses Schauspiel zur Kenntnis und harrte aus, bis die beiden zu einer stillen Übereinkunft kamen. Jorgos zuckte nahezu zeitgleich wie Nikos mit den Schultern und beide gingen langsam aufeinander zu. Meinen Atem hielt ich an, so nah am Ziel die beiden, zueinander zuführen war ich noch nie und so wähnte ich mich endlich am Ziel.Jorgos und Nikos nahmen einander in die Arme, es war Jorgos von dem die komplette Initiative ausging und so ging sein Kopf langsam auf den von Nikos nieder und beider versanken mit geschlossenen Augen in einen tiefen energischen Kuss. Plötzlich canlı bahis siteleri spürte ich die Hände von Nikolaos um meinen Hals und sie zogen mich zu ihm und er drückte mir einen Kuss auf die Wange und sprach leise in mein Ohr.„Du hast es geschafft Damianos, endlich ist den beiden sturen Kerlen klar was sie füreinander fühlen und nun da du sie förmlich dazu zwingst es hier vor uns zu tun nimmst du ihnen auch diese Angst. Wahrlich ich bin so stolz auf dich, auch wenn du es nicht hören willst selbst diese Aufgabe hast du gelöst um deine Sache als Auserwählter tun zu können. Die Götter und ebenso du können stolz sein, du bist der richtige für all die Aufgaben die vor uns liegen.“Kurz bevor die Spartiaten sich voneinander widerwillig lösten, tat dies auch Nikolaos, so das er wieder neben mir ruhig saß als die zwei uns wieder anblickten. Wortlos erhob ich mich und ging in Richtung der Türe und hinterließ drei verwirrt blickende Personen. Kaum das ich aus dem Blickfeld der drei war lief ich so rasch als mir möglich war in meinen Raum ergriff das bereits bereitliegende und eilte wieder in Richtung der drei. Nikolaos hatte sich bereits erhoben und sprach mit ihnen als ich den Raum wieder betrat, sofort schnellten ihre Blicke wieder zu mir.„Nikolaos setze dich, ich bin mit diesen beiden hier noch nicht fertig, danach kannst du solange sie noch hier sind mit ihnen sprechen.“Mit geweiteten Augen nahm er meine Worte entgegen folgte ihnen jedoch widerspruchslos und nahm wieder auf dem Bett Platz. Meine letzten Worte mussten wohl für beide Spartaner wie eine schwere Drohung geklungen haben, denn aus ihren weit geöffneten Augen blitzte mir Unsicherheit entgegen.„Eure Worte habe ich vernommen und nehme sie zur Kenntnis doch behalte ich es mir vor sie abzuwägen an den kommenden Taten von euch. Den Beweis den ihr mir liefertet um mir eure Einsicht zu zeigen akzeptiere ich, vor allem deshalb das ich euch bereits nackt schlafend aufeinander erblickte und auch die Geräusche der letzten beiden Tage und Nächte waren zu eindeutig als das ich sie ignorieren könnte. Nun da ihr beide nun hoffentlich zur Vernunft kamt so sehe ich vorerst keine Veranlassung euch nach Sparta zurückzusenden, ihr könnt weiter hier in Athen verweilen und eure Aufgabe die euch vom König zugewiesen wurde erfüllen.“Wie aus einem Mund antworteten mir nun beide gleichzeitig.„Danke Damianos, wir melden uns unverzüglich bei Telemachos und werden ihm gut dienen.“Die beiden begannen sich rasch anzukleiden und kaum das sie dies beendet hatten wollten sie das Haus, wollten sich mich und Nikolaos wortlos verlassen. Nikolaos der bis jetzt alles schweigend hingenommen hatte, warf mir einen verzweifelten Blick zu doch ich deutete ihm ruhig zu bleiben, den nun sollte der Höhepunkt meines Planes erfolgen. Die beiden waren bereits fast aus dem Raum als ich einschritt.„HALT“Verwirrt blickten die beiden sich nun zu mir um.„Auch wenn ihr beide mir mein Leben nicht immer leicht gemacht habt so verdanke ich euch beiden doch viel, deshalb will ich es mir nicht nehmen lassen euch zum Abschied etwas zu geben, da ich dies möchte.“Ich hielt nun jedem von ihnen ein sorgfältig mit Schaffell gebundenes Bündel hin und gab es ihnen. Beide nahmen mein Geschenk entgegen und bedankten sich, wollten jedoch sofort den Raum verlassen.„Ich hoffe ihr macht mir die Freude und öffnet es bereits hier den ich will es sehen wenn ihr dies tut.“Beide legten ihre Sachen die sie bei sich trugen ab und machten sich daran die sorgfältig verpackten Bündel zu öffnen. Meinen Blick wandte ich zu Nikolaos und deute ihm zu mir zu kommen, was er auch sofort tat, auch legte er seinen Arm um meine Hüfte. Die beiden beschenkten hatten ihr Bündel geöffnet und blickten nun schweigend und regungslos auf den Inhalt der nun vor ihnen lag. Jorgos Kopf schnellte hoch und er blickte mir nun tief in meine Augen.„Aber Damianos, dies ist blau, diese Farbe ist deiner persönlichen Garde vorbehalten oder heißt das etwa.“Seine Stimme versagte ihm und so tippte ich Nikolaos leicht an um ihm zu zeigen das seine Zeit des Schweigens beendet sei, deshalb beendete er auch gleich den Satz den Jorgos nicht zu Ende sprach.„Es soll heißen das ihr beiden liebeskranken, endlich vernünftig gewordenen Spartiaten ab sofort in der Garde des Damianos dienen werdet.“Fassungslos blickten mich die beiden immer noch an und schwiegen beharrlich da es ihnen so vermutete ich ihnen die Worte fehlten.„Erinnert ihr euch noch an die letzten meiner Worte als ich euch in diesen Raum verbannte?“Beide schüttelten ihre Köpfe und ich konnte mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen doch rief ich mich selbst zur Besinnung.„Dann will ich es euch noch einmal sagen, doch diesmal so hoffe ich hört ihr mir zu und behaltet meine Worte. Ich erwarte von meinem obersten Gardisten und seinem Stellvertreter das sie an einem Strang ziehen um Athen, Sparta und mich zu schützen, so will es ich, so wollen es die Götter.“Kaum das sie diese meine Worte vernommen hatten gingen sie trotz meiner Worte, früher an diesem Abend auf die Knie und sprachen wie aus einem Mund.„Wir schwören dir auf ewig die Treue und wollen unser Bestes tun um dich Athen Sparta und deine liebsten zu schützen.”Ich blickte Nikolaos an der lächelnd mit den Schultern zuckte, so wandte ich mich wieder den beiden zu.„Erhebt euch und lasst euch umarmen ihr beiden dummen Spartaner, ihr ignoriert ja sowieso was ich sage.“

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Neues Leben Teil 1

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Neues Leben Teil 1HalloDie Meisten Inzest Geschichten beginnen ja mit der Vorstellung der Teilnehmer. In der Regel handelt es sich dabei um Mütter die mit Anfang Vierzig aussehen wie Heidi Klum mit Anfang 20 und mit Brüsten wie Pamela Anderson. Der Sohn ist in der Regel der Kapitän des Fußballteams und hat mindestens 25cm in der Hose.Wenn Ihr darauf steht, seid Ihr hier leider falsch.Meine Mutter ist 41 und hat fast keine Brüste, wir Teenager nennen sowas in der Schule gerne mal „Flachlandtiroler“. Dazu kommt bei 174cm und 75KG ein leichter Bauch.Ich bin mit meinen 16 Jahren und 180cm normal groß aber völlig unsportlich, und das äußert sich auch mit guten 20KG Übergewicht, vor allem an Bauch und Brust. Mein Körper ist bereits etwas behaart, besonders der Bauch und Rücken. Außerdem bin ich leider mit einem kleinen Pimmel gestraft, was in schlaffen 6cm und harten 12cm zu sehen ist.Das ich bei den Voraussetzungen noch keinerlei Erfahrung mit dem anderen geschlecht habe ( mit Männern natürlich auch nicht), erklärt sich wohl von selber.Was bei mir aber besonders ausgeprägt ist, sind meine Eier, die haben die Größe von gutgewachsenen Zitronen, was eine dicke Beule in engen Hosen verursacht. Außerdem spritze ich beim Orgasmus echt viel Sperma ab, was ich, wie wohl jeder Teenager, mehrmals am Tag tue.Gelegentlich, wenn ich ungestört bin, sehe ich mir Pornos im Internet an und spritze ich mir auf den Bauch und wische es mit einem dreckigen T-Shirt auf, meistens aber ziehe ich mir kurz vor dem Abgang eine Socke über den Schwanz und spritze canlı bahis da rein.Unser Umgang mit unserer Sexualität ist eher offen, was jetzt nicht heißt, dass wir es voreinander machen oder sowas, aber sie weiß natürlich das ich es oft mache und die verkrusteten Socken sind auch öfters mal der Grund zu kleinen Sticheleien, genauso wie ich weiß das sie eine beachtliche Dildo- und Vibratoren Sammlung hat und diese fast täglich einsetzt. Außerdem trifft sie sich oft mit Leuten aus dem Internet, auch mal 2-3 Partner gleichzeitig, und ich weiß dann, das es Zeit ist in mein Zimmer zu gehen.Die Einstellung meiner Mutter ist, dass es einen Unterschied zwischen „Sex zum Spaß“ und Liebe gibt, das wurde mir vor ca. einem Jahr erklärt, als ich intensiv nach meinem Vater gefragt hatte. Sie sagte das sie nie einen Ehemann wollte aber ein Baby, also wurde ich auf einer Swinger Party „gemacht“ und es gäbe da so 8 Kandidaten die sie aber alle nicht mit Nachnamen kennt. Ihr Lieblings Spruch dazu: Andere treffen sich zum Kegeln, ich zum rumgeilen.Jetzt aber Los:„Dicker, bring deine Wäsche runter“, Waschtag, also meine Wäschekiste leergemacht und den Stapel zur Waschmaschine gebracht, wo Muttern schon am Sortieren war. Als sie zu meinen Sachen kam, legt sie wieder los: „5 Kilo Wäsche und 3 Kilo getrockneter Boy Schleim, was für eine Verschwendung. Vielleicht sollten wir das machen, was wir da gestern in der Doku gesehen haben?“Tja, gestern Abend, da hatten wir zuerst TV gesehen und dann , Smart-TV sei dank, haben wir auf YouTube rumgestöbert. canlı bahis siteleri Und dort hat eine Mutter beschrieben wie sie ihren Sexuell „Hyperaktiven“ Sohn kuriert hatte.Kurzform: abends an Bett binden, leerwichsen, windeln, morgens Schwanzkäfig anlegen und zur Schule. Abends wieder ans Bett fesseln und leermachen. Das macht die Mutter, natürlich inzwischen mit Einverständnis des Sohnes, seit Vier Jahren, er ist inzwischen 19 Jahre alt.Ich muss zugeben das mich die Geschichte auch geil gemacht hatte, aber wohl weniger wegen dem keuschhalten als eher wegen dem Gedanken das die Mutter Ihren Sohn jeden Abend abwichst.„Was bekomme ich dafür“ war meine Frage. „Wofür?“, „na das Du mich eine Woche so behandeln darfst?“. Sie lachte und erklärte mir dann, das die Keuschhaltung solange beibehalten wird, bis ich mal heirate, dann bekommt meine Frau den Schlüssel. Ich werde nie wieder meinen Schwanz aus Geilheit in die Hand nehmen können.Nach einigem Hin und Her, teilweise wie auf einem Türkischem Basar stand der Deal:-Dauerhaftes tragen eines Peniskäfigs, wenn der Käfig abgenommen wird um mich zu waschen, werden meine Hände fixiert.-Im Bett werde ich an den vier Ecken angebunden, dann wir der Käfig entfernt. Um „ Scherereien“ zu verhindern, werde ich eine Windel tragen und auf das Bett kommt ein Gummi Laken. -Anfangs werde ich täglich abgemolken, wie oft und auf welche Art entscheidet alleine meine Mutter.-Nach einer Eingewöhnung wird das abspritzen immer mehr reduziert, bis hin zu mehrwöchigen Keuschhaltungen.-Fehler bahis siteleri oder Wiederstand hat den Einsatz von Peitsche oder Gürtel zur Folge ( davor habe ich echt Angst)-(mein Wunsch) Wenn ich im Bett gewindelt werde, werde ich wie ein Baby behandelt, Mami wird sich um mich „kümmern“.-(ebenfalls mein Wunsch) Sie soll mich heftig erniedrigen ( fette Sau, Minipimmel usw.)-(Mutters Wunsch) Wenn sie Sexpartner zu Besuch hat, darf sie mich bzw. ihren Baby Boy vorführen.-Halte ich durch bekomme ich mit 17 den Führerschein und mit 18 ein Auto. Breche ich ab, was dank des Stahlkäfigs bzw. des Titanschlosses wohl nur mit Hilfe eines Schlossers möglich sein wird, wird mein Taschengeld halbiert und ich muss mit 18 ausziehen.Ich dachte, dass ich bis zum Beginn noch wild rumwichsen könnte, aber zu meinem Entsetzen, stand meine Mutter nach 2 Minuten mit dem Käfig vor mir. „Den habe ich schon länger, oder glaubst Du wir haben die Doku zufällig gesehen?“Sie zeigte mit eine Tube Enthaarungschreme und wir gingen ins Bad. Intimrasur war bisher nie ein Thema, im Gegenteil der Geruch/Gestank turnte mich an.Nach 20 Minuten war unterhalb meines Halses kein einziges Haar mehr zu finden, „schließlich haben Babys sowas auch nicht am Körper“, wie Mama sagte.Für das Anlegen des Käfigs wurde ich in das Gästezimmer gebracht, was unser Spielzimmer werden sollte. Meinen steifen Schwanz bekam sie natürlich nicht in die Metallröhre des Käfigs. 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Zur Hure erzogen, Teil 67 – Der erste Pornodreh

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Zur Hure erzogen, Teil 67 – Der erste PornodrehZehn Minuten später saß ich in einem Flanellbademantel im Vorzimmer von Herrn Bruckmüllers Büro. Milan und Pavel hatten ihn mir gegeben und mich dann in das Sekretariat geschoben. Dann waren sie gut gelaunt abgedampft.Als Jana, die schwarzhaarige Assistentin des Chefs hereinkam, stand ich auf.„Ah, da bist du ja! Hat man euch gehört in ganzes Haus“, meinte sie grinsend mit ihrem Akzent und trat nahe an mich heran. „Hat mich ganz geil gemacht“, hauchte sie. Ich roch deutlich ihr schweres Parfum und sah in ihre dunklen Augen. Ihre Haut war tiefbraun, das Gesicht stark geschminkt. Ihre vollen, aufgespritzten Schlauchbootlippen waren wie eine Einladung sie zu küssen. Ich wusste gar nicht wie es geschah, ohne ein Wort zu sagen, näherten sich unsere Gesichter.Es gab kein schüchternes, sanftes Berühren der Lippen, wie es bei einem ersten Kuss zweier Menschen meist vorkommt. Nein, wir pressten unsere Münder sofort fest aufeinander, und fast im selben Moment trafen unsere Zungen einander. Ich merkte, dass sie zusätzliche Spucke sammelte, um unseren Kuss noch nasser zu machen. Ich tat es ihr gleich, und so sabberten wie uns gegenseitig voll und tränkten uns mit unserem Speichel. Hektisch schlüpfte sie aus ihrem Blazer wobei ich ihr tatkräftig half. Mein Bademantel fiel ebenfalls zu Boden, sodass ich nun splitternackt war. Ich schob ihr das schulterfreie weiße Top einfach nach unten und legte ihre herrlichen Möpse frei. Hart und fest standen sie herausfordernd von ihrem schlanken, solariumbraunen Körper ab – sichtlich das Resultat eines gelungenen chirurgischen Eingriffs. Mit meinen gerade eine handvoll großen Hügelchen kam ich mir etwas mickrig vor, aber sie ließ mir keine Zeit dazu, viel darüber nachzudenken. Noch während ich ihre Brüste fasziniert betrachtete, nahm sie die beiden Halbkugeln in ihre Hände und rieb ihre Brustwarzen an meinen. Ein Schaudern, ausgehend von meinen sensiblen Nippeln, durchlief meinen Körper.Ich wollte diese wunderbaren Melonen auch berühren und griff ebenfalls in das feste Fleisch.Sie sah mir in die Augen. „Gut… nicht?“, fragte sie mit vor Erregung zitternder Stimme.„Ja,… so geil“, antwortete ich, während wir unsere Spitzen aneinander rieben.Dann fanden wir uns wieder in einem innigen Kuss. Sie schob ein Bein zwischen meine Schenkel. Der enge Rock, den sie trug, war dabei etwas hinderlich, aber ich drückte mein nacktes Geschlecht gegen ihren Oberschenkel um dem Druck auf meiner Vagina intensiver zu spüren. Das Gefühl ihrer schwarzen halterlosen Strümpfe an meiner sensiblen Haut erregte mich noch zusätzlich.„Lick me!“ flüsterte sie mir mit einem zarten Hauch ins Ohr. Bereitwillig ging ich auf die Knie. Gemeinsam schoben wir ihren Rock bis zu ihren Bauch hoch. Sie trug einen winzigen, schwarzen Seidenslip, den ich nach unten schob und über die Strümpfe und die High-heels zog, sodass sie mit eine Bewegung heraussteigen konnte. Es wunderte mich nicht, dass sie rasiert war. Ihre glatte Weiblichkeit lag von Schamhaaren unbedeckt vor mir. Die Bikinizone rund um ihre Muschi war genauso tiefbraun wie der Rest ihres Körpers – Zeichen dafür, dass ihre Farbe ganz offensichtlich aus dem Solarium stammt oder dass sie nur nackt baden ging.Ich kroch fast unter sie, um besseren Zugang zu ihrem Wunderland zu erhalten. Mit den Händen öffnete ich die glänzenden Schamlippen. Das Rosa ihres Inneren bot einen reizvollen Kontrast zum Braun ihrer Haut. Ihr erregter Kitzler war deutlich zu sehen und ich umkreiste ihn mit meiner angefeuchteten Zungenspitze.Ein Beben ging durch ihre Becken.„Uuuuhh… guuuddd!“, stöhnte sie auf.Dadurch ermutigt, zog ich meine Hurenzunge von unten nach oben breit durch ihren Schlitz bis ich wieder an ihre Perle kam und mit der Spitze darüber tanzte.Sie stöhnte irgendwas auf Slowakisch und drückte dabei ihren Unterleib noch fester an mich, sodass ich einen Moment lang keine Luft bekam.Als ich mich so eingerichtet hatte, dass ich halbwegs atmen konnte, fing ich an, sie zu lecken. Erst vom Kitzler, zwischen ihren Fotzenlappen entlang, dann wieder zurück. Ich saugte, leckte und knabberte an ihr, während sie sich jetzt mit Kopf und Schultern an die Wand lehnte. Sie wurde feuchter und feuchter und lauter und lauter. Der Duft und der süße Geschmack dieser Fotze machten mich irre. Auch meine Möse fing an zu pulsieren, während meine Zunge in Janas Fickloch abtauchte und in ihrer ausströmenden Geil-Nässe badete.Ich merkte, dass sie mit dem herannahenden Orgasmus kämpfte und begann das Tempo meiner Zunge noch zu erhöhen. Schließlich war es soweit: Sie packte meinen Kopf und drückte ihn fest in ihren Schoß.„Aaaah, Jesus Maria!“ Den Rest verstand ich nicht. Ihr Unterleib zuckte. Ihre kontrahierende Möse stieß noch mehr Säfte aus. Ich musste sie festhalten, um ihren Kitzler weiter lecken zu können. Das Stöhnen ging in ein Wimmern über. Ich ließ aber nicht von ihr ab, im Gegenteil ich leckte weiter und schob nun noch meinen Mittelfinger in das schlüpfrig enge Mösenloch. Ich bewegte den Finger in der Pussy hin und her. Für Jana schien das genug zu sein, um zum zweiten Mal zu kommen. Wieder erbebte sie und schrie erneut: „Ooohhh, aaaah, aaaah“ und irgendetwas Unverständliches. Ihre Möse zuckte und zuckte. Ich steckte nun einen zweiten Finger in die enge Scheide, führte mit den Fingern kreisende Bewegungen in der feuchten Grotte durch und ihr Orgasmus ging in den nächsten über, sie atmete stoßweise und wimmerte. Sie kam und kam. Ich war stolz auf mich, dass ich sie in einen solchen Zustand versetzen konnte. Ihre Fickritze konnte einfach nicht genug bekommen. Ich leckte weiter und sie kam weiter. Erst als ich merkte, dass sie nicht mehr konnte, ließ ich von ihr ab. Es war auch höchste Zeit, denn mir taten Kiefer und Zunge schon ordentlich weh, und auch die verkrampfte Position, in der ich am Boden kniete war für mich kaum noch auszuhalten.Da hörte ich eine Stimme hinter mir. „Sehr fein, Mädls!“Ich drehte mich um. Dort standen Herr Bruckmüller und ein weiterer Mann. Weder Jana noch ich hatten mitbekommen, dass die beiden den Raum betreten hatten. „Gute Show, du hast die Geilheit wirklich im Blut“, sagte Bruckmüller an mich gewandt. „Das wird sicher ein nettes Video.“„Und du, Jana! Während der Arbeitszeit! Darüber müssen wir noch reden.“ Er canlı bahis siteleri klang streng, aber sein Unterton machte klar, er scherzte. In Wahrheit fand er es wohl geil, wenn seine attraktive Assistentin während der Arbeitszeit herumsexelte. Sie hatte auch sichtlich keine Eile, ihre Blöße zu bedecken.Der andere Mann ergriff das Wort. Ich war inzwischen aufgestanden, und sein Blick wanderte über meinen nackten Körper.„Ja, ist sicher eine geile Sau. Und schaut auch gut aus. Titten sind ein bisschen klein, aber das ist für einen Teenie-Porno schon OK.“Der Mann war Ende 50 und hatte schütteres, aber langes Haar. Ich hoffte, dass er nicht mein Filmpartner sein würde. Bruckmüller klärte mich aber gleich auf:„Das ist Jeff Steinwender, der Regisseur. Wenn ihr beide dann fertig seid“, er grinste, „dann können wir anfangen.“„Von mir aus gerne“, sagte ich.Bruckmüller öffnete die Tür und ich folgte ihm. Den Bademantel zog ich gar nicht mehr an. Wozu auch? Ich war hier, um in einem Porno mitzuspielen, und die Leute hier in der Firma würden mich ohnehin bald nackt sehen. Außerdem war mir von meiner Mutter nie ein Schamgefühl anerzogen worden, sodass es für mich ganz normal war, so herumzulaufen, wie Gott mich geschaffen hatte. Das Studio, das sich hinter einer Tür auftat, war voller Leute. Drei Kameramänner hantierten gerade an ihren Geräten und Beleuchter richteten das Licht ein. Als wir eintraten, richteten sich alle Augen auf mich. Jana folgte uns. „Ah, die neue! Schaut geil aus“, meinte einer der Kameraleute. „Gute Figur, keine Zellulite, da brauchen wir nicht so viel zu pfuschen“, sagte ein Beleuchter.„Und keine Tattoos! Noch nicht einmal ein Arschgeweih, da braucht man fast nicht schminken!“ fügte ein anderer hinzu. Auf meinen fragenden Blick hin erläuterte er: „Tattoos gehen bei Teenie-Filmen gar nicht. Da sollen die Mädchen möglichst jung und süß aussehen.“„Na, na!“, mahnte der Regisseur, „Habt ihr nichts Besseres zu tun?“ Es machten sich die meisten schnell auf den Weg an ihre Arbeitsstellen.„Pass auf“, sagte der Regisseur dann zu mir, „wie gesagt geht es hier um einen Teenie-Porno. Wir haben den Ruf, dass wir dafür wirklich nur Darstellerinnen nehmen, die unter 18 sind. Das ist zwar nicht legal, bringt aber Geld. Bist du bereit, deinen Ausweis in die Kamera zu halten, damit man dein Geburtsdatum sieht? Den Namen können wir verpixeln.“„Kein Problem. Von mir aus kann man den Namen auch gerne sehen. Ich hab kein Problem damit, wenn die Leute wissen, wer ich bin.“„Sehr gut, aber das mit dem Verpixeln machen wir trotzdem. Wie gesagt: Es ist nicht legal … Ich habe Jana gesagt, sie soll in deiner Tasche nach deinen Papieren suchen.“ Er reichte mir meinen Schülerausweis.Ich war nackt, alle anderen angezogen. Langsam wurde ich aufgeregt. Gefühlsmäßig war hier alles kalt: kein Sex in der Luft, keine Erotik, keine schwülen Gedanken. Trotzdem sollte ich gleich gevögelt werden. Jana brachte mir einen schmucklosen weißen Slip und dazu passenden BH. Dazu ein mädchenhaftes, geblümtes Minikleid, das relativ weit geschnitten war, sowie Riemchensandalen mit niedrigen Absätzen. Offensichtlich wollten sie, dass ich wirklich sehr jung wirkte. In der Unterwäsche fühlte ich mich etwas unwohl – normalerweise trug ich nur selten Slips, und wenn, dann nur String-Tangas, einen BH hatte ich schon seit ewigen Zeiten nicht getragen.In dem Studio waren jetzt die drei Kameramänner, der Regisseur, zwei Beleuchter, zwei Techniker und Jana, die auch als Regieassistentin fungierte. Die beiden Beleuchter hielten sich in Reichweite ihrer Scheinwerfer auf. Alles war in Richtung eines nachgebauten Zimmers ausgerichtet. Ein weicher Teppich, ein falscher offener Kamin, ein paar Möbelstücke und ein weiß ausgemaltes Stück Wand sollten den Eindruck einer Wohnung erwecken.„Das ist Heinz“, sagte der Regisseur. Jetzt erst sah ich den Mann, ein Mittdreißiger mit Tätowierungen an den Armen und blondem Haar. (Erst später erfuhr ich, dass er es gefärbt hatte, damit er nicht so leicht zu erkennen war, weil er ja in einem Porno mit einer Minderjährigen spielte.)Er grinste. „Heinz, hi!“ stellte er sich vor und reichte mir die Hand, „Schaust geil aus!“„Danke“, gab ich zurück. Es kam mir etwas komisch vor, dass wir einander die Hand schüttelten, wo er mir doch gleich seinen Schwanz in die Muschi stecken sollte.Der Regisseur erklärte uns kurz den Handlungsablauf. Dann begannen wir ohne irgendwelche Proben. Wenn es beim ersten Mal nicht passen sollte, wurde mir erklärt, könnte man die Szene nochmals drehen.Ich saß auf dem Boden und Heinz sprach mit mir.„Hallo, Carina, du bist also hier, um in einem Porno mitzuspielen.“„Ja“, sagte ich wahrheitsgemäß.„Hast du das schon einmal gemacht?“„Nein, noch nie.“„Und du willst wirklich vor der Kamera Sex haben? So, dass tausende Leute es sehen können.“Ein Kribbeln durchfuhr mich bei dem Gedanken. „Ja“, hauchte ich.„Warum machst du das?“„Weil es mich geil macht… und das Geld ist auch nicht schlecht.“ Erst jetzt fiel mir auf, dass noch gar nicht besprochen worden war, was ich bezahlt bekommen würde.„Wie alt bist du?“„17!“„Kannst du das beweisen?„Klar.“ Ich zog meinen Schülerausweis hervor. Er nahm ihn und hielt ihn in die Kamera.„Tatsächlich. Wow, das ist jung. Du bist also eine richtige Teenie-Schlampe?“„Jaa!“„Und du liebst Sex?“„Ja!“ ich nickte heftig.„Du liebst es, wenn du einen Schwanz in die Fotze gesteckt bekommst?“„Ja!“Er streichelte über meinen Kopf. Dann nahm er mein Unterkiefer in die Hand und drückte ein bisschen dagegen. Nicht stark, nur so viel, dass ich meinen Mund öffnete. Mit zwei Fingern fuhr er über meine Lippen.„Magst du Dinge in deinem Mund?“ fragte er weiter.Ich ließ seine Finger in meinen Mund und saugte daran. Dabei nickte ich.„Ja, das glaube ich. Und du wirst wirklich gerne in deine Fotze gefickt?“ Er zog die Finger wieder heraus.Wieder hauchte ich ein Ja.„Magst du es zärtlich oder lieber hart?“Ich überlegte einen Moment. „Beides“, antwortete ich dann.„Also sollten wir die Dinge mal laufen lassen und sehen was sich entwickelt?“„Ja, das wäre gut.“ Mir war es lieber, wenn es nicht nach einem Drehbuch ablaufen musste.„Steh mal auf.“Ich tat es, und er trat hinter mich. Mit der linken Hand umfasste er meine Taille, mit der rechten Hand fuhr er über meine Brust. Dann öffnete er dem bahis siteleri Reißverschluss am Rücken meines Kleides.„Das brauchst du jetzt nicht.“ Er streifte mir das Kleid ab, das zu Boden glitt. Mit einem Schritt stieg ich heraus. Jetzt trug ich nur noch den weißen Slip und den BH.„Dreh dich um, beug dich nach vor, zeig mir deinen Hintern.“Ich streckte ihm meinen Po entgegen.Er fuhr über den Stoff des Slips, der sich über meine Backen spannte. „Ja, sehr schön“, sagte er. Dann griff er fest in einer der Backen. „Ein knackiger, geiler Arsch… Sag‘ noch mal wie alt du bist.“Ich drehte ihm den Kopf zu. Die Kamera fing mein Lächeln auf.„17“, sagte ich.„Ein geiler, 17-jähriger Arsch“, hielt fest.„Zieh den Slip aus“, ordnete er an.Ich rollte das weiße Baumwollteil über meine Beine und kickte es weg. „Leg dich hin.“ Ich ließ mich auf dem weichen Teppich nieder.Einer der Kameramänner richtete das Objektiv genau zwischen meine Beine und nahm meine glatte Möse in Großaufnahme auf.„So eine wunderschöne Muschi“, kommentierte Heinz. Er ging in die Knie spreizte meine Auster mit den Fingern und begann mich zu lecken. Ich kannte den Mann seit fünf Minuten und er leckte meine Muschi. Ich konnte spüren, wie die Erregung von dort unten hochkroch. Mein Körper reagierte aus seine weiche Zunge. „Du bist ja ganz schön feucht“, sage er, als er in die Kamera hochsah.Die tragbare Kamera berührte fast sein Ohr, die obere feststehende Kamera starrte mir ins Gesicht, die dritte zielte von der anderen Seite auf meine Fut. Die Scheinwerfer sonderten helles Licht ab. Objektiv betrachtet was das keine erotische Atmosphäre, aber ich bekam trotzdem starke Gefühle. Die schauten alle auf mich, der Fremde leckte meine Klit. Ich war zwar noch etwas schüchtern, aber schon verrückt vor Geilheit – und er leckte und leckte. Für einen Mann war er recht gut. Mein Atem ging schwer. Gelegentlich blickte ich direkt in die Kamera. Die Tatsache, dass sie jede Regung meines Gesichts filmte, während der Typ über meinen Kitzler züngelte, machte mich enorm an. Ohne mir dessen bewusst zu sein, fing ich an zu stöhnen.“„Ah, ah, jaaahh… Ahh… das ist… guuut!“Der BH störte mich, ich war so ein Ding einfach nicht gewohnt. Ich griff mir an den Rücken, um das Teil zu lösen. Dann zog ich es unter mir hervor und warf es weg.Gerade rechtzeitig, denn nun konzentrierte sich mein Denken auf meinen Unterleib, weil mein Partner jetzt einen Großangriff auf meine Klit startete. In rasend schnellem Tempo ließ er seine Zungenspitze über den sensitiven Knopf tanzen. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Ich schrie vor Lust.„Was hat sie?“, hörte ich den Regisseur fragen.„Einen Orgasmus!“, antwortete Jana trocken.„Was, jetzt schon?“„Kann sie sicher öfter“, meinte Jana in ihrem Akzent.„Gespielt?“„Sicher nicht!“, verneinte Jana. „Brauchst ne Pause?“, fragte Heinz zwischen meinen Schenkel hervorlugend.„Nein!“, keuchte ich, „bitte, mach weiter!“ Ich konnte es schon wieder spüren.„Ist das geil!“ quiekte ich.„Kannst du laut sagen!“, erwiderte Heinz.„Streck deine Titten mehr raus!“, sagte die Stimme des Regisseurs. „Zeig sie der Kamera!“Ich nahm meine Äpfelchen in die Hände, drückte sie zusammen, damit sie voller aussahen und knetete sie vor der Kamera. Dabei fing ich schon wieder an zu stöhnen.Ich merkte, wie die Anwesenden mich angafften. Alle konnten sehen, wie geil ich war.„Zeig der Kamera deine Augen!“ Wieder die Stimme des Regisseurs. Ich sah in das Objektiv vor mir.„Braves Mädchen!“Ich war verzückt von der Gefühlswelle, die mich überschwemmte. „Okay, jetzt hol sein Ding raus und blas ihn.“Wie in Trance krabbelte ich auf allen Vieren auf Heinz zu und öffnete seine Hose. Der Schwanz, den ich da auspackte, war überdurchschnittlich groß. Das war wohl einer der Vorteile, wenn man mit Profis zusammenarbeitete. Ein weiterer war, dass man sich nicht abmühen musste, um ihn steif zu bekommen: Das Ding war stramm und prall, die Adern darauf beeindruckend. Ich schleckte daran und versuchte, es mir in den Mund zu stecken. Es passte kaum hinein. Ich rieb und schleckte daran, meine große Erfahrung half mir.„Zeig deine Fotze! Drück deinen Rücken durch, damit dich die Kamera besser in den Blick bekommt?“Diese Anordnung befolgte ich gerne und streckte den Hintern heraus. Eine der Kameras nahm meine Muschi in Nahaufnahme auf. Ich schleckte das beeindruckende Stück Männlichkeit vor mir und brachte meinen Filmpartner dazu, echte Gefühle zu zeigen, nicht das filmtypische unechte Getue. Gleichzeitig verrenkte ich mir meinen Rücken, um mein heißes und nasses Mäuschen in die Kamera zu halten, damit sich hoffentlich Millionen geiler Gaffer daran ergötzen können würden.Heinz gab eindeutige Signale von sich.„Wichs ihn mit der Hand und spritz es dir in den Mund!“ wies mich der Regisseur an.Heinz war entzückt und konnte keinen der typischen Porno-Sprüche von sich geben, sondern ließ mich machen und stöhnte geil vor sich hin.Ich bewegte meine Hand bewusst langsam den Mast auf und ab.„Schön!“, sagte der Regisseur leise, „Quäl ihn!“Ich war zwar in keinster Weise dominant veranlagt, aber ein solches „Quälen“ machte ich gerne. Als ich ihn so bearbeitete, wirkte Heinz kein bisschen wir ein ausgebuffter Porno-Profi. Er war nur ein stöhnendes, ächzendes, nach Erlösung verlangendes geiles Stück Fleisch. Sein gesamtes Sein hatte sich offensichtlich in seiner Eichel zusammengezogen, seine Welt bestand nur aus Geilheit, so empfand zumindest ich es.Ich strich die Rute langsam und gefühlvoll und versuchte mich in sein Denken und Fühlen zu begeben.Seine Reaktionen, wenn ich ihn an den verschiedensten Stellen seines Penis berührte, waren geil. Ich steckte ihm einen Finger in sein Arschloch und massierte gefühlvoll seinen Darm. Er begann zu hecheln wie ein junger Hund. Mit langer Zunge leckte ich die Eichel.„Ich werd‘ verrückt!“, weinte er fast.Ich hatte kein Mitleid mit ihm und beließ es bei dem gemütlichen Tempo.„Ich glaub, es kommt!“, verkündete er einige Zeit später hoffnungsfroh.Als Reaktion darauf wurde ich noch langsamer.„Nein!“, kreischte er, „mach schneller!“Ich schaute zum Regisseur, der verneinte mit dem Kopf. Ich schleckte wieder und wichste langsam mit der Hand.„Jetzt!“, rief Heinz wieder.Ich nahm die Hand von seiner knallharten Lanze und schleckte nur noch leicht mit der Zunge, um canlı bahis ihn bei Laune zu halten.„Wahnsinn!“, seufzte Heinz verzückt, „Ich verlier‘ den Verstand!“„Jeeetzt, jeeetzt!“, sang er einige Zeit später. Ich griff den Schwanz fest und wichste ihn nun schnell, schob die Vorhaut bis über die Eichel und wieder ganz zurück. Er explodierte förmlich, sein ganzer Körper hatte sich gespannt und zuckte während seiner Entladung, hinein in meinen Mund. Ein geiles Gefühl und ein geiler Geschmack. Sein Gestöhne nahm ich nur am Rande wahr, denn auch ich war durch die Aktion rattenscharf geworden und konzentrierte mich auf die Lust, die er verspürte und an mich vermittelte.Danach war der gute Mann fertig.„Pause!“, sagte der Regisseur.„Mach es mir auch so!“, grinste mich einer der Kameramänner an.„Wenn der Regisseur sagt, dass du dran bist“, gab ich ebenso grinsend zurück, „dann mach ich dich fertig, kein Problem!“ Ich war jetzt wesentlich selbstbewusster als vor dem Dreh. Sexuell war es keine Herausforderung für mich gewesen, aber die Tatsache, es vor der Kamera zu treiben und tausende Leute das sehen würden können, war eine neue Qualität.„Wir sind Profis, Herrschaften!“, Herr Bruckmüller klatschte in die Hände, „Die Beleuchtung auf das Sofa, die Kameras auch, alles bereit machen für den nächsten Take!“Der Regisseur wandte sich an mich: „Carina, geh bitte mit Jana. Du kannst dich in der Garderobe ein bisschen ausruhen. Macht die Schminke neu, trink etwas, dann bist du gleich wieder fit! In 20 Minuten geht es weiter.“Er sah mir scheinbar nicht an, wie geil ich war. Von mir aus hätten wir sofort weiterdrehen können. Aber wahrscheinlich brauchte Heinz eine längere Pause, so wie ich ihn entsaftet hatte. Wie ich erfahren hatte, war er im Moment der einzige männliche Darsteller, der verfügbar war. Meine „Tester“ Pavel und Milan waren leider schon weg Das fand ich schade, denn die beiden hatten es mir gut besorgt gehabt.Ich zog den Bademantel wieder an und folgte Jana in die Garderobe, einen relativ kahlen Raum mit einem großen Schminkspiegel, ein paar Sessel, einem Tisch und einer abgewetzten, aber recht großen Couch.„Du hast Spaß dran, stimmt?“, fragte sie mich.„Na klar, sonst würd‘ ich‘s nicht machen!“ bestätigte ich ihre Vermutung. Mich interessierte aber noch etwas: „Arbeitest du auch als Darstellerin?“ Bei ihrem pornomäßigem Aussehen lag die Frage auf der Hand.„Ja“, bestätigte sie meine Vermutung, „für die Teenie-Filme bin ich schon zu alt. Bin ja schon 24. Mache aber gerne normale Pornos. Macht mir viel Spaß“, lachte sie. „Weißt du, viele in Porno-Szene sagen, dass echte Orgasmus von Darstellerin ist unprofessionell“, erläuterte sie. „Wie?“, das fand ich erschütternd. Das, was alle sehen wollen, war unprofessionell? „Unprofessionell?“ fragte ich ungläubig.„Ich find auch blöd“, sagte sie. „Aber Profis sagen, dass ist amateurhaft.“„Na, dann bin ich lieber amateurhaft!“ „Recht hast du“, lachte sie mich an.Eine Frage brannte mir auf der Seele:„Ist das der Größte, äh, der Heinz, hat der den Größten, den ihr im Angebot habt?“„Nein, glaube nicht. Die haben alle Riesenschwänze, die Pornomänner. Werden danach ausgesucht.“„Na, dann bin ich ja beruhigt“, grinste ich sie an. Sie trat an mich heran und fuhr mir durchs Haar.„Bin dir noch was schuldig“, sagte sie und schlang ihre Arme um mich. „Haben wir denn dafür Zeit?“, fragte ich unsicher.„Haben wir“, beruhigte sie mich und streifte mir den Bademantel von den Schultern, sodass ich wieder nackt war. Unsere Lippen saugten sich wieder aneinander. Die Zungen fanden sich und begannen einen wilden Kampf. Sie drängte mich nach hinten auf die Couch. Ich ließ mich hinsinken und sie stieg über mich. Immer noch züngelten wir heftig und sabberten einander voll. Sie drückte ein Bein zwischen meine Schenkel, ich spürte ihre Nylonstrümpfe auf meiner Haut und rieb mich daran. „Magst du arschlecken. Soll ich dich arschlecken?“ hauchte sie mir ins Ohr.„Mmmhh, jaaaa“, schnurrte ich. Sie löste sich von mir. „Komm, zeig‘ mir dein Popsch“, forderte sie mich auf.Ich kniete mich auf alle viere, streckte meinen Arsch heraus und schaute nach hinten. Jana zog meine prallen Kugeln auseinander. Sie spreizte mein Fleisch so stark, dass es leicht schmerzte. Doch als mich ihre Zungenspitze berührte, war der Schmerz vergessen. Alles, was ich fühlte, brachte mich in Wallung. „Aaaaaahhhh… das ist guuut“, seufzte ich und legte aufbäumende den Kopf in den Nacken.Dieser geile Slowaken-Tussi leckte nicht nur um meine Rosette und schleckte dabei die Reste von Mösenschleim und Sperma von meinem Ärschlein runter, nein! Sie öffnete mich mit ihrem Daumen, Spucke lief in meinen Darm, und ihre Zunge folgte kreisend, um diese in mir zu verteilen! Ihre Zunge schlängelte sich in meine Rosette. Wieder stöhnte ich auf. Ich begann zu keuchen, und Jana leckte mich immer weiter. „Ohh, verflucht, Jana… du geile Sau… Waahhh… du kannst lecken! Jaahh, komm, … stoß… deine Zunge… noch tiefer …. Rein… in… meinen … Arsch! Ooo… jaaa!“ keuchte ich und ruckte mit dem Hintern ihrer Zunge entgegen.Sie hielt mich an den Hüften fest, um trotz meiner erregten Bewegungen nicht den Kontakt zu meine Schokostube zu verlieren. Während sie meine Kakaogrotte leckte, spürte ich nun ihre Finger an meinen Schamlippen. Sie suchte den Kitzler und fand ihn auch schnell. Durch meine schon den ganzen Tag immer wiederkehrende Erregung war er sicherlich bereits stark angeschwollen. Immer noch mit ihrer heiße Zungen an meinem Darm spielend, begann sie, einen Finger in meine nasse Muschi zu bohren, immer tiefer, bis ihre Fingerknöchel gegen meine Schamlippen drückten.Langsam kletterte ich immer weiter in Richtung Orgasmus, stöhnte langgezogen und laut.„Ahhh… jaa! Oh, wow, Jana! Du leckst… so gut! Mehr! Und… fick mich… mit der Hand… ooohh… mehr Finger! Stoß noch zwei… rein! Du… es kommt… gleich! Leeeck… miich!“Ihre Zunge fuhr jetzt immer wieder tief durch meine Arschritze, von unten nach oben, und jedes Mal, wenn sie an der Rosette ankam, führte sie dort einen kleinen Tanz aus. Jana tat, was ich wollte, zog ihren Finger aus meiner Spalte und fügte noch zwei hinzu, drückte ihre schlanken, gepflegten Finger tief in mein geiles Fleisch, begann meine Zwetschke mit heftigen Stößen ihrer Hand zu poppen. Diese Technik in Verbindung mit Janas Zunge an meinem Arschloch stürzte mich in einen wilden, hemmungslosen Orgasmus. Ich kam und kam, schrie lustvoll und laut vor heißer Lust, wollte immer mehr, mein Unterleib zuckte. In meinem vor geiler Lust verzerrten Gesicht schloss ich die Augen.

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“Dreier” im Internat (wahr)

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“Dreier” im Internat (wahr)Das folgende ist eine wahre Geschichte, die mir passiert isz. Ich kann mich zwar nicht mehr an alle Details erinnern, versuche es aber recht genau wiederzugeben.Es war vor einigen Jahren in rinem Internat. Es war kein geschlechtsspezifisches Internat, aber ein Zimmer teilten sich immer zwei Leute desselben Geschlechts. Ich war zu der Zeit alleiniger Bewohner eines Zimmers und so stand das zweite Nett leer und unbezogen. Der Abend war schon varangeschritten, bestimmt schon 22 oder 23 Uhr.Ich hazze mir eins, zwei Feiglinge in diesen Minifläschchen gegönnt und wusste noch nicht, wie es weitergehen würde.Wenn ich so nachdenke, war ich wohl zu der Zeit in eine junge Dame verknallt, hatte aber damals nicht den Mut, sie darauf anzusprechen. Es muss also ein wenig frusttrinken gewesense sein, eigentlich keine gute Voraussetzung für eine schöne Nacht. So in Gedanken, Selbstwut, Selbstmitleid und leichter Beschwipstheit klopfte es auf einmal an meiner Tür.Da ich nich immer Lust auf Besuch hatte und mich manche meiner Mitbewohner einfach nur nervten, habe ich erstmal nicht reagiert. Das Klopfen wiederholte sich allerdings und wurde lauter und schneller. Und dann rief man sogar mehrmals meinen Namen und Dinge wie: Wir wissen, dass du da bist.Etwas genervt ging ich zur Tür und öffnete sie. Da standen die beiden. Christian, ich glaube ein deutscher, ähnlich gebaut und groß wie ich und Omar, etwas größer und leicht dunkle Haut, ich glaube gebürtiger Araber.Beide schiene gut drauf und trotzdem irgendwie gelangweilt zu sein. Wer hatte hier eigentlich was getrunken?„Na,wie geht’s?“ und „lass uns rein“ oder irgendwie sowas.„Ne, lasst mal, keine Lust“, kam in etwa von mir.Aber da war es schon zu spät.Sie ließen sich selbst rein und mir blieb nur übrig, mit rollenden Augen die Tür hinter mir zu schließen.Na toll, ungebetener Besuch. Wie werd ich die wieder los.Wenn ich so zurückdenke, bin ich mir nichtmal mehr so sicher, ob ich nich sogar von Anfang an irgendwie gespürt oder sogar gewollt habe, was passieren würde.Worüber canlı bahis siteleri wir zuerst gesprochen haben, weiß ich auch kaum noch. Auch nicht wie sie irgendwann die Überleitung gefunden haben. Omar meinte, er wäre nich schwul, nur geil und dann sollte ich das Licht ausmachen. Beiden war es wohl irgendwie peinlich. Tja, was solls. Was hätte ich schon machen können, um das jetzt zu verhindern? Die beiden wollten sich scheinbar irgendwie und ich machte es dunkler. Was genau passierte, bekam ich erst gar nicht mit, aber ich hörte bald ein ungewohntes Geräusch. Mir war bald klar, dass Christian Omar den Riemen blies und daher dieses „Plopp“-Geräusch manchmal kam. So, das war die Situation. Ich gefrusted saß an meinem Tisch und zwei fremde Boys hatten auf dem Bett meines zukünftigen Mitbewohners Gayspaß. Ich hatte damals schon ein paar Erfahrungen mit Männern gehabt, aber so offen und wild, wie ich heute bin, war ich damals noch lange nicht. Ich kippte noch einen Feigling runter. Und lies die Situation wie sie war. Verrückt. Oder vielleicht sogar bisschen geil? Warum kann ich sie nicht einfach darauf ansprechen? Mit ihr so zu reden geht doch auch. Ist sie überhaupt Single? Könnte das mit uns überhaupt klappen? Ein paar Jahre jünger ist sie, aber…„Hey, mach doch mit“ Ich sagte nichts.„Ja komm her, blas ihn auch mal, bevor er mich gleich bumst“Hin und her überlegte ich, plopp plopp plopp.Noch ein Fläschchen in den Nacken gekippt. Ach, was solls.„Aber nur mit Kondom“, sagte ich dann endlich.„Kein Problem.“ „Aber manchmal ist meiner zu groß dafür“, fügte Omar: hinzuAngeber._Also holte ich schnell Kondome aus dem Badezimmerschrank und quälte mich beim öffnen der ersten Tüte ab. Hatte ich vielleicht doch schon mehr einen im Tee wie ich dachte? Erste ging nich, also zweite. Mit den Zähnen zur Unterstützung hat es dann geklappt. Dann ging ich mit aufs Bett und löste Christian ab. Jetzt sah ich erst seinen Schwanz. Ja, er war ganz ordentlich, sicher 18 oder 20 cm? Auch die Dicke sah gut aus. Naja, meine große Leidenschaft bahis siteleri für schöne, gepflegte, geile und harte Schwänze, wie ich sie heute habe, hatte ich damals noch lange nicht. Aber irgendwie hatte ich schon Lust ihn etwas zu blasen. Wie das manchmal bei (größeren und dickeren) Pimmeln ist, ging es nicht sofort, das Kondom rüberzuziehen und man musste etwas mit „Gewalt“ achhelfen. Das ist für mich immer eine blöde Situation, weil ich schließlich selber empfindlich an der Stelle meines Körpers bin und auch niemandem wehtun will. Es sei denn, er will es selbst 😉 Aber dann war es auch bald geschafft und ich fing an. Es machte mir Spaß. Christian sah gespannt zu und spielte auch bald darauf schon an seinem Teil. Heute hätte es mich wahrscheinlich gestört, dass hier keiner stöhnte oder sich an mir festkrallte oder einfach nur streichelt, halt irgendeine Reaktion dafür, dass ich es gut mache und dem gegenüber gefällt. „Wir müssen aufpassen, dass ich nicht komme“, sagte Omar. War also gut, oder? Oder nur zu schnell? Kommen ist nämlich nicht immer gleich kommen und auch nicht immer gut. Das verwechseln viele nämlich leider. Und ein Orgasmus an sich sowie viel oder wenig Sperma hat auch noch nichts zwingend damit zu tun, ob die Begegnung gut war, das nur so am Rande.Nach einer minimalen Pause wollte Christian jetzt wieder blasen, aber da ich schonmal da war, konnte ich ja auch etwas mitmachen. Er hatte eine Position irgendwo zwischen vorbeugen und sitzen eingenommen und ich fin an etwas über den Rücken zu streicheln. Bald darauf streckte ich meine Hand unter sein Shirt und berührte seine nackte Haut. Er fühlte sich gut an. Ich fuhr mit meiner Handfläche seinen hinteren Oberkörper immer wieder auf und ab, hin und her, mal schnelle, mal langsamer. Irgendwann entledigte er sich etwas seiner Klamotten und auch an seine Po kam ich jetzt ran. Er griff ihm an den Hintern durch die Unterwäsche und zog sie etwas runter. Ärsche fand ich schon immer toll :-)Und ich streichelte seine schönen Backen und könnte heute nicht schwören, canlı bahis sie nicht auch etwas geknetet oder mal geklatscht zu haben. Allerdings, wenn ich heute nochmal in dieser Situation wäre, hätte ich wahrscheinlich auch seine Pobacken geküsst…Ach was, ich wäre jetzt gerne nochmal vor Ort und würde beide auf ihren Bauch schmeißen und ihnen abwechselnd die geilen Rosetten lecken, tief, schmatzend, stöhnend, mit viel Spucke und viel Leidenschaft und sicher locker eine halbe Stunde lang. Auch würde ich mich gerne von ihnen lecken lassen oder mich schön auf ihr Gesicht setzen, okay vielleicht nur mit Christian, denn Omar war bärtiger und wenn es kratzt, macht das nicht so viel Spaß. Aber einen geilen, ersten Gangbang, wäre auch was gewesen. Einer vorne und einer hinten rein. Und dann wechseln. Die Vorstellung macht mich grade ziemlich an. Naja, so ist es leider nicht gekommen, aber es ist trotzdem eine nette Erinnrung, die man als Einleitung für weiteres Kopfkino immer wieder aufleben lassen kann. So verwöhnte ich mit meinen massierenden Händen noch ein wenig seine Pobacken, Rücken und seinen Nacken. Und dann wollten die beiden ficken. Das lief dann nicht lange und Omar spritzte ihn Christian ab.Danach zogen sie sich ohne viele Worte an und Christian ging.Omar wollte noch bleiben, keine Ahnung warum.Wir sahen uns noch ein bisschen nen Film an und dann ging er aber auch bald.Heute hätte ich wahrscheinlich versucht ihn wieder geil zu machen, seinen Arsch geleckt oder einfach seinen Schwanz in den Mund genommen und vielleicht sogar versucht so zu schlafen, egal ob er schlaff war oder nich. Vielleicht wär er auch irgendwann wieder geil geworden und hätte mich durchgefick, wär schön gewesen, auch wenn es hoffentlich länger gewesen wäre wie vorher mit Christian. Ich liebe es in den Arsch gevögelt zu werden, aber leider sind die meisten meiner Erfahrungen in dieser Sache viel zu kurz gewesen.Naja, das war meine Geschichte zum Internat. Wir haben uns Zwar dannach noch paar mal gesprochen, aber zu sexuellen Aktivitäten kam es leider nicht mehr. Heute würde ich sicher beide nochmal danach fragen, das ist doch ein Traum, jemanden zu kennen, der quasi nur ein paar Türen entfernt ist und mitdem man einfach mal spontan hier und da poppen kann. Aber wie gesagt – nette Erinnerung.:

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Werner (Teil 4 „Erinnerungen“)

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Werner (Teil 4 „Erinnerungen“)Vorbemerkung: Die Teile 1-3 handeln von der Rückkehr meines Jugendfreundes Werner von dessen fast einjährigem Schüleraufenthalt in Brasilien. Es empfiehlt sich des besseren Verständnisses wegen, diese vorab zu lesen. Wir vergnügen uns dabei leidenschaftlich im Bett, genießen ein sturmfreies Wochenende, Pizza und einige der selbstgedrehten Sex- Filmchen mit Werners brasilianischem „Pflegevater“ und weiteren brasilianischen knackigen Jungs. Nachtrag zur Pizza Reichlich ausgepowert und kichernd lagen wir nebeneinander als es zu vorgerückter Stunde nochmals klingelt. Eine überraschende Rückkehr seiner Eltern kann es wohl kaum sein. Die hätten Schlüssel. Ungeniert öffnet Werner erneut splitternackt. Schließlich ist er hier zu Hause. Sieh’ an. Der Hetero-Pizza-Typ steht etwas verlegen vor der Tür. Sorry, stammelt er. Vorhin hätte er vergessen, uns das Getränk auszuhändigen. Deshalb sei er jetzt nochmals vorbeigekommen. Zwei Softdrinks oder eine Flasche Wein. Wir könnten wählen. Ich raffe die Situation als Erster und baue mich ebenfalls, so nackig wie am FKK-Strand, neben Werner auf: „Alk sei besser“ verkünde ich. Cola hätten wir schon gehabt. Außerdem könne er mittrinken. Der Typ grinst und erwähnt, jetzt auch Feierabend zu haben. Ich hatte mich nur darin getäuscht, als ich ihn zuvor als Hetero einschätzte. Für sein Alter gibt er sich auch betont maskulin. Wahrscheinlich hatte er seit unserem Anblick vorhin einen Steifen in der Hose. Und auch jetzt hat er eine unübersehbare Beule, als wir Gläser holen und ihn zwischen uns aufs Sofa bugsieren. Er doziert etwas umständlich, canlı bahis dass man Wein geschmacklich am Besten teste, wenn man ihn mit der Zunge etwas hin und her bewege…. es geht im Gemurmel unter, weil ich verkünde, zunächst das Bewegen der Zunge üben zu müssen. Sofort blickt er durch und wir knutschen ungeniert und reichlich heftig. Ich mag Kerle, die spontan, gut und leidenschaftlich küssen.Werner guckt zunächst etwas indigniert und ich fordere ihn auf, sich gleichfalls von der Qualität der Zunge des Gastes zu überzeugen. Es wird ein flotter Dreier in dessen Mund und ich nutze die Gelegenheit, mich, ohne zu fackeln, durch die Hose vom Härtegrad seines Schwanzes zu überzeugen. Der Test fällt zu meiner Freude außerordentlich gut aus. Ich verabschiede mich oben und überlasse Werner den weiteren Zungentest während ich mich um die untere Region des Kerls zu kümmern beginne. Unter leichten Reibungen öffne ich seinen Gürtel und den Hosenschlitz. Und meine Hand hatte sich natürlich nicht getäuscht. Es entwickelte sich noch in der Unterhose ein Prachtexemplar von Schwanz, den ich, geübt ist zwischenzeitlich geübt, Stück für Stück freilege. Da ich mich Werner schon reichlich verausgabt habe, hoffe ich, dass der Typ nicht auch nur passiv ist. Er stöhnt beglückt auf, als sein gutes Stück in meinem Mund verwöhnt wird. Der Schaft ist knüppeldick und behutsam lege ich die Eichel unter der Vorhaut frei. Sogar Werner bekommt, im Gegensatz zu mir, wieder einen Steifen und ich kümmere mich um beide Schwänze. Lecker. Sie vereinigen sich in meinem weit geöffneten Mund. „Boooahhhh…. Was seid ihr scharf canlı bahis siteleri Jungs….“ In der Tat ich bin rattenscharf und bringe mit dem brasilianischen Zeug von Werner noch mehr Schärfe ins Spiel, als ich seine aufrecht stehende Männlichkeit damit einmassiere. „Was ist das denn für Zeug“, jault er auf. Ich weiß, dass es in den ersten Sekunden, auch am After, höllisch brennt… „Wildes Brasilien“, erläutere ich so fachkundig wie grinsend und nehme gerne zur Kenntnis, dass sein zuvor schon harter Schwanz jetzt die Konsistenz von tropischem Teakholz aufweist. Das will sich mein heute noch nicht geforderter Arsch nicht entgegen lassen. Zum Glück, als hätte ich was geahnt, ist er gespült, obgleich Werner leider zu 99,9% bis heute nur passiv ist. Würde er sich nicht nur benutzen lassen, sondern selbst aktiver sein, wäre mein Glück perfekt. Deshalb kommt mir unser Besucher sehr gelegen.Ich schmiere noch ein wenig und setze mich auf seinen Schoß, jetzt wieder zu Dritt knutschend. Welch’ ein Genuss, sein Teil Stück für Stück immer tiefer in mir zu spüren. Außer der unbeschwerten Jugend ganz allgemein, ist es das, was ich an dieser lustvollen Vor-AIDS-Zeit vor allem vermisse. Das spontane „Drauflos-Rammeln“ ohne Gefummel nach Kondomen und ohne jede sexuelle Schere im Kopf. Lust pur einfach auszuleben, wie es schon meinen Söhnen so nicht mehr wie uns vergönnt war. Er ist jetzt so nackt wie wir. Der Typ hat was. Muskulös, nicht zu muskulös, sportlich. Seine Zunge habe ich bereits gelobt. Seine Hände wissen instinktiv, wohin sie bei einem Dreier müssen. Obwohl er mich fickt, beziehungsweise bahis siteleri ich ihn kräftig abreite, lässt er Werner nicht unbeteiligt. Seine Finger bohren in Werners Hintern, während der jetzt vor uns steht und sich oral abwechselnd seinen Schwanz verwöhnen lässt. Dazwischen wird geknutscht, geleckt, gestöhnt. Es bedarf keiner Worte. Unser Gast geht auf jede sinnliche Reaktion ein. Will ich es langsamer, wird er langsamer. Will ich es härter, nimmt er Geschwindigkeit auf. Ich löse mich von ihm und gehe auf die Knie. Jetzt will ich richtig von hinten genommen werden. Auch Werner präsentiert seinen süßen Po. Abwechselnd werden wir mit Schwanz und Fingern gestoßen. Mann, ist der Kerl gut. Mein Arsch jubelt bei jedem rein/raus. Als es ihm, nach einem erneuten Wechsel der Position, irgendwann gewaltig kommt, steckt er erfreulicherweise gerade tief in mir. Ich presse meinen trainierten Anus so fest ich kann zusammen und er stöhnt kräftig auf. Gewonnen! Ich fühle die heisse Fontäne, wie sie sich ausbreitet und meinen Lustkanal überschwemmt. Er ist aber, trotz des Abspritzens, hart genug, auch nochmals glitschig und spermanass in Werner reinzustoßen, der vor Vergnügen abwechselnd wie ne Taube gurrt oder gleichfalls brünstig röhrt.„Mann, habt Ihr zwei geile Ärsche“, grinst der Typ, als wir uns etwas entspannt haben… „Wie heißt Du eigentlich?“ will ich wissen. Wenn man schon miteinander gefickt hat, könnte man sich auch mal vorstellen…“Nico“, flötet er… „Student, 25- und Ihr?…“ Ich flöte zurück „Lars, der ist Werner, beide Schüler, alt genug..“ Wir lachen und gehen unter die Dusche. Zwischenzeitlich ist es drei Uhr morgens und irgendwie Zeit zum pennen…Werners französisches Bett, ein Sonderangebot des Möbelhauses, welches das halbe Zimmer ausfüllt, ist breit genug für Drei. (Fortsetzung)Copyright Bisexuallars „Erinnerungen“ 2017

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Auf gute Nachbarschaft

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Auf gute NachbarschaftWir konnten es rauf und runter rechnen – das Geld reichte nicht. Mit der Idee Medizin studieren zu wollen, hatte ich mich verpokert. Ich musste schmerzlich erfahren, das das doch eine Liga zu hoch für mich war. Also ließ ich das Studium sausen und habe mit 21 nochmal eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen.Mein Freund Tim war 24 und Elektriker – eigentlich. Denn nach der Pleite seiner Firma war er arbeitslos, hatte aber schon einen neuen Job in der Tasche. Sein erster Arbeitstag würde aber erst in 2 Monaten sein, bis das erste Geld kommen würde, würde nochmal ein Monat vergehen…Mit dem Ausbildungsgehalt einer Krankenschwester und seinem Arbeitslosengeld Miete, Auto, Lebensmittel und das ganze drumherum zu bezahlen, wäre möglich. Aber wie es eben so ist… Plötzlich verreckt die Waschmaschine, dann verlangt das Auto nach Reparatur, Versicherungen buchen ab…Es klingelte. Etwas missmutig trottete ich zur Tür und öffnete, draußen stand Martina – unsere Vermieterin. Sie sah wie immer blendend aus, kaum zu glauben das sie schon 42 war. Ihre blonden, lockigen Haare reichten locker über ihre Schultern,in ihrem hübschen Gesicht hatte sie kleine Sommersprossen, die man aber nur bei genauen hinsehen und perfekten Licht sah. In den Augenwinkeln hatte sie kleine Falten, ein Beweis dafür das sie eine fröhliche Frau war und gerade diese Lachfalten hatten was sehr erotisches.-\/szaab.com-/\”Julia, schön das du da bist”, eröffnete sie das Gespräch.”Julia, da gibt es ein kleines Problem. Eure Miete ist nicht auf unserem Konto eingegangen. Bestimmt ein Problem bei der Bank. Wäre super wenn Du da mal nachhaken könntest.””Na super”, dachte ich, “wenn jetzt schon die Vermieter vor der Tür stehen, dann kann der Kuckuckskleber nicht mehr weit sein”.Nun war ich in den Defensive und musste ihr kleinlaut von unserem finanziellem Engpass berichten.Sie schien nachdenklich, meinte dann aber das sich da bestimmt eine Lösung finden lassen würde. Wir sollten doch heute Abend einfach mal zu ihr und ihrem Mann runterkommen.Mit Andi und Martina Schmidt hatten wir echt einen Glücksgriff gelandet, die beiden waren wirklich super liebe Vermieter. Sie hatten ein tolles Haus wo ich mit meinem Freund Tim die Dachgeschosswohnung bewohnte.Nun saßen wir bei den Beiden auf der gemütlichen Terrasse, hatten ein Glas Wein vor uns stehen und Herr Schmidt eröffnete das Gespräch.”Ich habe gehört, bei Euch läuft es gerade finanziell nicht so gut?”Er war 45 und machte irgendwas mit Maschinenbau. Er war recht groß und hatte eine kleinen Bauchansatz der ihn eigentlich nicht dick machte, sondern ihm eher was gemütliches, kuscheliges verlieh.Tim wiederholte nochmal ausführlicher das, was ich am Morgen schon Martina in groben Zügen erzählt hatte.600€ Warmmiete für die super Wohnung waren ein mehr als fairer Preis – nur den konnten wir eben aktuell nicht zahlen.Herr und Frau Schmidt warfen sich immer wieder kurze, schnelle Blicke zu. Blicke die mir verrieten, das da was kommen würde.Dann machte Herr Schmidt den ersten Schritt.”Wir haben da eine Idee… Wir erlassen Euch die Miete. Komplett, inklusive Nebenkosten. Dafür verbringt ihr zweimal im Monat einen Pärchenabend mit uns.”Bei mir schrillten alle Alarmglocken, ich hatte eine Ahnung was er mit “Pärchenabend” meinte. Tim, eigentlich der von uns beiden der immer etwas schneller schaltete, stand jedoch noch völlig auf dem Schlauch.”Pärchenabend…? Also grillen, Monopoly spielen, quatschen – und dafür wollen Sie uns die Miete erlassen???””Etwas anders haben wir uns das schon vorgestellt”, entgegnete Frau Schmidt. “Dürfen wir ganz offen zu Euch sein und sind wir uns darüber einig das dieses Gespräch nie stattgefunden hat?”Wir nickten, ich rutschte nervös auf dem Stuhl hin und her. Dann ließ sie die Bombe platzen:”Wir mögen Euch beide wirklich sehr. So sehr, das wir uns auch mehr mit Euch vorstellen könnten. Wir möchten gern mit Euch Sex haben.Andi und ich sind beide bi und wir hatten bis vor zwei Jahren ein Paar mit dem wir das regelmässig ausleben konnten. Die Beiden leben jedoch heute auf Mallorca und wir haben nur noch sporadisch Kontakt. Naja, mit den Beiden war es eine sehr geile, erotische Zeit an die wir uns auch heute noch gern erinnern. Und diese Zeit möchten wir nun gern wieder aufleben lassen – mit Euch. Tut uns den Gefallen und sagt jetzt weder zu noch ab. Besprecht das in Ruhe, überlegt Euch ob ihr Euch einen solchen Deal vorstellen könnt und nehmt Euch dafür die Zeit, die ihr braucht. Entscheidet ihr Euch dagegen, ist Euch keiner böse. Bedenkt bitte dabei das Blümchensex nicht so unser Ding ist, wir haben es da gern etwas spezieller.”Tim und und ich sahen uns fassungslos an, 10 Minuten später waren wieder in unserer Wohnung.Konnten wir uns das wirklich vorstellen? Sex gegen mietfreies wohnen? Mit unseren Vermietern…?Mit Martina würden wir beide gern mal schlafen wollen – ich hatte ohnehin eine kleine Bi-Ader, auch wenn ich die noch nie ausgelebt hatte. Sie ist eine scharfe, sehr erotische Frau und Tim fuhr eh auf sie ab. Aber Sex mit ihrem Mann Andi…? Nicht das ich ihn unattraktiv fand, aber wie würde Tim es verkraften, wenn er zuschauen müsste wie mich ein Anderer fickt? Und was war mit seinen Bi-Ambitionen? Tim war nicht bi und da völlig unerfahren. Er hat mal als Jugendlicher mit Kumpels zusammen gewichst und wohl auch mal ab und an homoerotische Phantasien, aber das war’s auch schon.Wir sprachen sehr offen darüber und waren uns dann letztendlich einig, dass wir darauf eingehen müssten. Wir hatten keine andere Wahl. Wir waren pleite und kurz davor aus der Wohnung zu fliegen. Ja, wir würden uns darauf einlassen müssen – allerdings nur unter Bedingungen.So saßen wir zwei Tage später wieder mit unseren Vermietern zusammen, diesmal in ihrem wirklich tollem Wohnzimmer. Besonders die dunklen, rustikalen Echtholzmöbel verlieren dem Raum etwas sehr gemütliches, uriges.”Also wir würden es machen, aber wir hätten da natürlich noch tausend Fragen. Zum Beispiel was meinten Sie damit, dass Sie es beim Sex ‘spezieller’ mögen?”, frage Tim an Frau Schmidt gewandt.Sie lächelte und erklärte das sie beim Sex gern dominant ist und das auch zu uns sein würde. Sie würde nicht von SM reden, aber durchaus von verbaler und physischer Dominanz, von Erniedrigungsspielen und vom Sex, wo sie den Ton angeben und es sehr nass zur Sache gehen würde.Die Frau sprach da so locker drüber, als ginge es gerade darum ob man nächstes Jahr nicht besser Stiefmütterchen statt Butterblumen in den Kübel vorm Haus pflanzen sollte. Ich schluckte und fragte mich was sie mit ‘sehr nass’ meinen würde.”Seid ihr überhaupt bi?”, mischte nun auch ihr Mann sich mit ein.”Ich weiß nicht… Dran denken tue ich öfter, aber probiert habe ich es noch nie. Andi hingegen eigentlich gar nicht”, gab ich zur Antwort.Herr Schmidt fragte nach: “Was heißt ‘eigentlich’?”Tim war knallrot geworden und meinte das er da schon so Phantasien hätte, er aber nicht sagen könne, ob das wirklich seins wäre.”Wie sieht es bei Euch mit Natursekt aus?”, fragte Frau Schmidt ganz unverblümt.Nun war ich es, die noch immer auf dem Schlauch stand.”Klar können wir dabei auch Sekt trinken!”Ehepaar Schmidt wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen, Tim klärte mich auf: “Mit Natursekt ist anpissen gemeint. Du weißt schon…”Jetzt hatte ich den knallroten Kopf, zum einem weil ich den Fachbegriff nicht kannte. Zum anderen weil es mir peinlich war, zuzugeben das wir beide darauf standen. Naja, darauf stehen war etwas hoch gegriffen… Zumindest war uns das Thema nicht fremd.Deswegen beschloss ich tief zu stapeln und beließ es bei einem „ich weiss nicht…”Frau Schmidt atmete tief durch. “Euch beiden sollte schon klar sein das es primär um die Befriedigung von meinem Mann und mir geht und nicht um Eure Lust. Und da müsst ihr dann eben auch mal das eine oder andere mitmachen was Euch vielleicht nicht ganz so liegt. Ihr beiden seid noch sehr jung und seid Euch sicher das wir das immer im Hinterkopf haben. Aber seht es doch auch mal als Chance mal was neues kennenlernen zu können.”Was ich irgendwann während dieses Gespräches komisch fand war, das ich das Gespräch irgendwann gar nicht mehr komisch fand. Die beiden redeten da so offen und locker drüber, das sie uns da irgendwie mitnahmen und auch wir ganz offen darüber reden konnten. Nach einer Weile plauschten wir so über Sex, als ginge um das Wetter – und am Ende waren wir uns einig:Zweimal im Monat einen Pärchenabend mit Bi-Sex und Partnertausch, die Beiden haben dabei das Zepter in der Hand, keinen harten SM oder wirklich krankes Zeug, keinen Analverkehr, Natursekt nicht in den Mund und ein “Stop” bedeutet auch Stop – somit waren auch unsere Forderungen erfüllt.Es war soweit, Samstagabend. Sichtlich nervös klingelten wir bei Familie Schmidt an der Tür. Er öffnete, er trug nur eine mega enge Shorts und ein offenes Hemd.Seine Brust und sein Bauch waren männlich beharrt, etwas was ich bei Männern gar nicht so unattraktiv fand. Hatte irgendwas wildes, a****lisches. Sein Penis war schon in der Shorts ein echter Hingucker, er zeichnete sich mehr als deutlich in dem dünnen Stoff ab. Ich habe ihn ja als gemütlichen, freundlichen Typen kennengelernt – Durchschnitt eben. Und bei ihm auch eher einen Durchschnittspenis erwartet und nicht so eine Keule. Ich hatte Mühe mich von dem Anblick seiner mächtig ausgebeulten Shorts zu lösen, denn wie groß würde er wohl im steifen Zustand sein und wie wäre es, ihn in der Pussy zu haben?Immerhin bin ich mit 165cm und 48kg eine sehr zierliche Person, nicht selten musste ich im Supermarkt, wegen meines sehr jungen Aussehens, meinen Ausweis vorzeigen wenn ich eine Flasche Sekt im Einkaufswagen hatte. Außerdem war ich recht engfötzig, ich bekam nur mit größter Mühe mehr wie zwei Finger rein.”Grüß Dich Tim”, er strahlte und gab meinem Süssen einen freundschaftlichen Händedruck.Mich begrüßte er mit “Hallo Julia”, wobei er mir schon mal gleich einen Kuss auf den Mund gab und mir ganz frech an die Brust fasste. Ich zuckte zusammen.Wir betraten den Flur, da bog auch schon Martina um die Ecke. Hola, was ein Anblick! Nackt wäre lange nicht so sexy gewesen. Sie trug ein schwarzes Leder-Minikleid, der Ausschnitt ging ihr fast bis zum Bauchnabel und war so weit, das gerade eben noch ihre Brustwarzen bedeckt waren. Das sie keinen BH darunter trug, war mehr als offensichtlich. Ihre Brust schätzte ich auf 80C und schien noch immer herrlich stramm und fest zu sein. Ihre Brüste schienen das Kleid sprengen zu wollen. Ausserdem war es so kurz, das es gerade ihren Po bedeckte.Dazu trug sie atemberaubenden, schwarze Overknee-Stiefel aus Leder mit mörderischen Absätzen. Das Outfit war definitiv nur für den Schlafzimmergebrauch bestimmt, damit würde man selbst auf dem canlı bahis Straßenstrich zuviel Aufsehen erregen und womöglich verhaftet werden…Umso mehr wunderte ich mich über den Dresscode, den sie uns auferlegt hatte: Tim sollte nur eine möglichst enge Shorts und ein Hemd tragen – also das selbe Outfit wie Andi. Ich hingegen sollte High Heels, eine möglichst enge, weisse Jeans und ein kurzes Top anziehen. Ausdrücklich keinerlei Unterwäsche. Ich fand das schon merkwürdig, irgendwie war ich auf Minirock und Dessous eingestellt…Was mich wenig wunderte war, das ich vorher nicht mehr pinkeln, aber viel Wasser trinken sollte. Martina hatte ja so Andeutung in Richtung Pinkelspiele gemacht…Sie begrüßte zuerst mich, umarmte mich und gab mir einen Kuss – mit Zunge. Dann begrüßte sie ebenso Tim, wobei sie ihm schon mal gleich ungeniert in den Schritt fasste. Wir mussten erst mal beide durchatmen.Wir saßen wieder auf der riesigen Terrasse, es wurde zwar schon dunkel, aber wir hatten noch immer 25°. Ich schätzte die Terrasse auf locker 40-50m², sie war gefliest, überall standen Teelichter, in der Mitte eine riesige Wohnlandschaft mit großem Tisch und zwei herrlich gemütlichen Sofas. Hinter der Terrasse schloss sich der riesige Garten an, hinter dem Garten war schon der Wald. Wenn man ungestört sein wollte, dann war das der perfekte Ort.Herr Schmidt und Tim nahmen auf dem einem Sofa Platz, Frau Schmidt und ich auf dem anderem.Herr Schmidt schenkte erst mal jedem ein Glas Sekt ein und wünschte allen einen geilen, orgasmus- und spermareichen Abend.Bei dem Trinkspruch hätte ich mich fast verschluckt.Wir hatten lecker gegessen, viel gequatscht und gelacht ohne das es zu irgendwelchen sexuellen Handlungen gekommen war. Anja saß dicht neben mir und hatte die Beine übereinander geschlagen. “Was für eine heiße Frau”, dachte ich, als ich schon ihre Hand auf meiner linken Brust spürte.”Du hast schöne, kleine Titten. Richtig fest. Das mag ich sehr bei jungen Frauen.”Ich lächelte verlegen und meinte “Ja Frau Schmidt, sie sind wirklich klein. Ich habe nur 75A.””Na dann zeig doch mal, zieh mal Dein Top aus!”Etwas unsicher zog ich mir das dünne Top über den Kopf, die beiden Männer uns gegenüber sahen gebannt auf meine kleinen Titten.Sie fuhr mir mit der Hand erst über den Bauch, dann fasste sie mir recht grob an die Brust. Sie drückte mal fest zu, dann war sie wieder ganz sanft und fuhr mir mit den Fingerspitzen fast unmerklich über die Nippel.”Sag mal Julia, musst Du nicht mal langsam pissen?””Ja, Frau Schmidt. Meine Blase drückt fürchterlich. Ich gehe dann eben, ja?”Ich stand auf und wollte ins Haus gehen, als sie mich am Handgelenk packte und festhielt.”Warte, so stehst Du schon ganz gut. Dreh Dich nur noch etwas mehr zu den Jungs hin und stell die Beine noch etwas weiter auseinander. Und dann lass es laufen!””Wie…? Hier, auf der Terrasse…? In die Jeans?””Ja, genau. Also bitte!”Ich stand nun genau zwischen beiden Sitzgarnituren, Frau Schmidt saß hinter mir, die Männer direkt vor mir. Ich sah wie ihre Schwänze begannen die Shorts auszubeulen, ich versuchte einen Tropfen Urin heraus zu pressen. Keine Chance, ich war das vor Zuschauern nicht gewöhnt.Ich schloss die Augen, ich fühlte mich unwohl – und auf eine komische Art und Weise sehr erregt. Ich versuchte an etwas anderes zu denken, an die Arbeit, an Freunde… Dann fühlte ich wie sich die ersten Tropfen ihren Weg durch meine Schamlippen bahnten. Aus den Tropfen wurde mehr, ich fühlte wie sich im Schritt der Jeans ein nasser Fleck bildete, dann wie es mir an den Oberschenkeln herab lief.Die ersten kleinen Rinnsale begannen gerade mir in die High Heels zu laufen, da wurde ich von Frau Schmidts Stimme unterbrochen.”Stop, das reicht. Heb Dir noch was für später auf. Komm her zu mir und setz Dich wieder.”Ich nahm wieder neben ihr Platz, sie strich mir zärtlich durch meine langen, glatten schwarzen Haare, gab mir einen Kuss auf die Wange und meinte, das das sehr geil ausgesehen hätte.Meine Jeans hatte einen riesigen, nassen Fleck, mir war mein warmer Urin bis zum Po gelaufen. Außerdem hatte er an den Innenseiten der Hosenbeine eine nasse Spur hinterlassen.Frau Schmidt legte ihre Hand in meinen nassen Schritt und rieb sie daran.”Sag mal Julia, gefällt Dir der Schwanz meines Mannes?””Äh, ja… Ja Frau Schmidt, er gefällt mir.””Wann hat Dich Tim zuletzt gefickt?””Gestern Frau Schmidt. Er hat mich erst unter der Dusche und dann im Wohnzimmer vernascht.”Sie lachte. “Vernascht, wie süß… Sag das er Dich gefickt hat und wo er Dir hin gespritzt hat!””Er hat mich gefickt und mir erst in den Mund und dann in die Muschi gespritzt.””Du meinst in die Fotze?””Ja, in die Fotze.””Spritzt Tim schnell und viel?””Ja Frau Schmidt. Er kommt sehr schnell, kann aber oft hintereinander””Wie oft kann er denn abspritzen?””Och, an einem Abend bestimmt 4 oder 5 mal.”Sie zog anerkennend die Augenbrauen hoch.”Ich glaube Du kleines Flittchen brauchst auch so jemanden wie Tim der Dich ordentlich durchficken und besamen kann. Mir war von Anfang an klar, das Du eine sperma- und schwanzgeile Nutte bist. Wo darf er Dir kleinen Fickschlampe denn überall hin spritzen?””Eigentlich überall hin… Gesicht, Mund, Bauch und Brust, in die Muschi… Entschuldigung, ich meinte in die Fotze”Dieses doch sehr vulgäre, herablassende Interview, dazu ihre Hand in meinem Schritt die unablässig durch den nassen Stoff hindurch meine Pflaume rieb – ich wusste das die Feuchtigkeit in meiner Muschi nicht nur Pisse war, die Situation erregte mich. Sie erregte mich sehr.Das gab mir wohl auch den Mut sie zu fragen, ob ich ihr auch mal an die Brust fassen dürfte.Sie lächelte und sagte “Klar, lang mal ordentlich hin!”Ich legte meine Hand auf ihr Dekolleté und ließ sie unter ihr Kleid zu ihrer rechten Brust wandern. Mein Gott, wie groß, prall und warm diese herrlichen Titten waren. Ich ertastete ihre Brustwarze, doch was war das? Etwas metallisches…”Frau Schmidt, sind sie gepierct…?”Sie lachte. “Ja mein kleines Fickfötzchen, das bin ich. In der Zunge, an beiden Nippeln, am Bauchnabel und an der Möse.”Ich schob den Stoff Ihres Kleides etwas beiseite, ihre rechte Brust lag nun komplett frei. Ich streichelte sie, rieb die harte Brustwarze, berührte den kleinen Stab mit den beiden Kugeln der durch ihren Nippel ging und konnte nicht mehr wie ein “Wow” über die Lippen bringen.Jetzt erst bemerkte ich, das Herr Schmidt schon seine Shorts ausgezogen hatte.”Alter, was für ein Riesenschwanz”, schoss es mir durch den Kopf.Ich sah jedoch auch, das er schon die ganze Zeit seine rechte Hand in Tims Shorts hatte und seinen Schwanz wichste. Mein Freund war sichtlich geil, nur war ich mir nicht sicher ob es an uns Frauen lag oder daran, wie gerade sein Schwanz bearbeitet wurde.Ich hörte wie Herr Schmidt ihn aufforderte mal aufzustehen.Tim stand nun vor ihm, er begann Tims mittlerweile nackten Oberkörper mit kleinen Küssen zu überdecken. Dann fasste er an den Bund von Tims Shorts und zog sie herunter. Sein Schwanz stand wie eine eins. Dann begann Herr Schmidt den Schwanz meines Süssen zu erkunden. Er streichelte ihn, knete sanft seine Hoden, dann leckte er über die pralle Eichel um letztendlich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen.Das sah so geil aus, das ich kaum bemerkte hatte das mir Frau Schmidt schon Knopf und Reißverschluss meiner Jeans geöffnet hatte und gerade dabei war, meine nasse Muschi zu streicheln.Tim stand immer noch vor Herrn Schmidt der wie besessen seinen Ständer lutschte. Was für ein geiler Anblick! Tim war damit völlig überfordert.”Herr Schmidt, bitte… Bitte hören Sie auf. Ich muss… ich muss gleich…”Seine Stimme wurde schon fast weinerlich, flehend.”Bitte, bitte nicht… Herr Schmidt, bitte nicht…”Ich sah wie Tim die Augen schloss, sich verkrampfte – scheinbar spritzte er Andi gerade in den Mund.Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach wie krank das eigentlich ist. Ich sitze hier halbnackt mit vollgepisster Hose neben meiner ebenfalls halbnackten Vermieterin die mir gerade an der Pussy herumfingert, ich laufe aus vor Geilheit, mein Freund spritzt dem feinen Herrn Vermieter in den Mund und wir sagen noch immer Herr und Frau Schmidt! Ficken lassen wir uns ja schon mal, nur bis wir das Du angeboten bekommen dauert es wohl noch etwas… Mein Gott, die Schmidt kann gut fingern! Das fühlt sich irre gut an… Wie sie mit meiner Klit…Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als Herr Schmidt plötzlich vor mir stand, Sperma rann ihm aus dem Mundwinkel. Ich wollte meinen Kopf wegdrehen, doch Frau Schmidt hielt ihn fest. Dann küsste er mich, wobei er mir mit seiner Zunge eine große Ladung Sperma in den Mund schob.”Schön schlucken, ist ja schließlich von Deinem Freund,” sagte Martina zu mir, dann küsste sie ihren Mann und er schien ihr den Rest in den Mund zu schieben.Frau Schmidt leckte sich über die Lippen und meinte: “Sehr lecker, unser kleiner Schnellspritzer. So ihr beiden Süssen, nun seid ihr dran gemeinsam den Schwanz meines Mannes mit dem Mund zu entsaften. Kniet Euch vor ihm hin, lutscht immer schön abwechselnd. Einer von Euch lässt sich dann in den Mund spritzen, schluckt aber nicht. Dann gibt er es dem anderem in den Mund, derjenige darf dann schlucken. Einigt Euch vorher wer was macht!”Tim und ich sahen uns an, er protestierte: “Das mach ich nicht!”Ich hielt Tim am Arm und sagte: “Reiss Dich jetzt mal zusammen! Von ihm hast Du Dir ja scheinbar gern den Schwanz lutschen lassen! Bitte mach jetzt nicht alles kaputt, denk an die Wohnung!”Tim atmete tief durch… “Okay, aber Du schluckst!””Warte”, erwiderte ich, “der hat bestimmt irre viel Druck drauf und der spritzt bestimmt viel. Hast Du die riesigen Eier gesehen? Du würdest Dich nur verschlucken. Ich habe das schon oft gemacht und darin Übung, schluck Du lieber.”Das schien ihn zu überzeugen.So hockten wir, ich immer noch in der vollgepissten Jeans, vor Herrn Schmidt. Was für ein riesiges Teil!”Und jetzt?”, fragte Tim.”Mach einfach nach”, antwortete ich und begann den Riesenschwanz mit der Zunge zu erkunden. Ich ließ sie um die Eichel wandern, massierte mit der Zungenspitze das Vorhautbändchen und spürte das ich immer feuchter wurde.Dann wanderte meine Zunge den Schaft seines Penises herunter, ich leckte seinen glattrasierten Sack und nahm einen seiner Hoden in den Mund um sanft daran zu saugen.Dann sah ich Tim an und nickte ihm aufmunternd zu. Und es schien ihm zu gefallen, denn ich sah wie sich plötzlich sein kleiner Freund wieder aufrichtete. Tim machte 1:1 das nach, was ich ihm gezeigt hatte. Dann nahm er den Schwanz so tief er konnte in den Mund. Ich bekam Zweifel ob er damals mit seinen Kumpels wirklich nur gewichst hatte. Für das erste Mal sah das zu gekonnt und auch sehr geil aus.Nie hätte ich bahis siteleri gedacht das es mich so anmachen würde meinen Freund so zusehen.Dann war ich dran — irgendwie dachte ich an einen Big Mac. Da weiß ich auch nie wie ich den in dem Mund bekommen soll… Eine so große Keule im Mund zu haben, das war schon krass.Wir wechselten uns noch ein paar Mal ab, bis Herr Schmidt uns signalisierte das er gleich kommen würde. Also übergab mir Tim wieder den Schwanz und ich hatte ihn gerade im Mund, als mir stoßweise eine riesige Menge Sperma in Mund und Rachen schoss. Mit soviel hatte ich nicht gerechnet, mir lief die Sahne rechts und links aus den Mundwinkeln.Sein Schwanz zuckte wie verrückt, dabei zog er mir an den Haaren und stöhnte laut.Ich saugte noch etwas weiter an seiner Eichel, dann zog er mir den Schwanz aus meinem Mund.Tim zögerte. Ich sah ihn auffordernd an, mehr als ein ‘Mmh’ bekam ich jedoch wegen meines vollen Mundes nicht heraus. Tim kam langsam näher, dann küsste ich ihn und schob ihm zumindest den Großteil des Spermas mit meiner Zunge in den Mund. Ihm war der Ekel nun doch deutlich anzusehen. Doch er blieb tapfer und schluckte. Ich schluckte den Rest.Herr Schmidt strahlte, gab uns beiden einen Zungenkuss und leckte mir einen Spermafleck vom Hals.”Habt ihr toll gemacht! Wirklich klasse! Besonders Du Tim warst super! Zur Belohnung darfst Du nun meine reizende Frau ficken. Aber nur unter einer Bedingung!”Dann flüsterte er Tim etwas ins Ohr was ich nicht verstand. Tim schaute entsetzt und meinte, das er das nicht sagen könne. Doch da war Frau Schmidt in dem Wahnsinnskleid schon bei ihm, sie lächelte ihn an, schlang ihre nackten Arme um seinen Körper und hauchte ihm ins Ohr, das sie irre heiß auf ihn wäre. Tim zögerte und sagte dann zu Herrn Schmidt “Okay, machen wir so.”Ich saß mit Andi auf dem Sofa, er streichelte mir über die Brüste, meine Hand spielte fast unbemerkt mit seinem halbhartem Glied. Ich glaube wir haben beide nicht so Recht mitbekommen was wir da gerade machten, ich war ohnehin wie in Trance. Aber wir waren auch zu sehr auf Tim und Frau Schmidt fixiert. Wir beobachteten wie er den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, wie er ihr aus dem Kleid half, wie zärtlich sie sich streichelten, wie die beiden eng umschlungen da standen und heiße Zungenküsse tauschten, wie er seinen Schwanz an ihre glattrasierten Muschi rieb… Frau Schmidt war plötzlich wie ausgewechselt, so leidenschaftlich, so zärtlich, so liebevoll…”Stört Sie das nicht wenn Ihre Frau vor ihren Augen gefickt wird?”Herr Schmidt lachte. “Nein, ganz und gar nicht. Mich macht das sogar sehr an! Wie gefällt es Dir Deinen Freund so zusehen?”Ich murmelte: “Geht so…”Und das war gelogen. Der Gedanke das er was mit einer anderen Frau haben könnte, war für mich immer ein Horror. Aber das jetzt so zusehen, das hat mich unheimlich angemacht. Vielleicht lag es auch daran das meine Geilheit schon lange eine gesunde Schwelle überschritten hatte und ich schon nahe an der Unzurechnungsfähigkeit war.Herr Schmidt meinte: “Komm, zieh mal Deine Jeans aus. Hast das nasse Ding jetzt lang genug angehabt!”Ich war froh da endlich raus zu dürfen, sie begann schon etwas nach Pisse zu riechen. Ich zog zuerst die High Heels, dann die Jeans aus und legte alles auf den Boden. Als ich mich gerade wieder setzen wollte, zog Andi mich zu sich heran. Ich stand nun direkt vor ihm, er begutachtete meine Muschi.”Auch komplett rasiert, toll… Zieh doch bitte die High Heels wieder an und setz Dich mal auf meinen Schoß.”Ich zögerte und sah auf seinen Schwanz der mittlerweile zwar fast schlaff, aber immer noch riesig war.Er lachte “Keine Angst, ich stecke ihn nicht rein. Sollst Dich nur hier auf meinen Schoß setzen.”Etwas zögerlich schlüpfte ich wieder in die High Heels und setzte mich, mit dem Rücken zu ihm, auf seinen Schoß. Sofort waren seine Hände auf meinem Körper. Er streichelte mir mit beiden Händen über Bauch und Brust, dann fasste er mir zwischen die Beine. Ich versuchte meine Oberschenkel zusammen zu pressen, doch er war stärker und hatte schon den Zeigefinger in mir. Ich spürte wie sein Glied steif wurde, es drückte von unten gegen meinen Po und gegen den Damm.Ich sah zu Tim und Martina, sie hockte vor ihm und hatte gerade seinen Schwanz im Mund – komplett! Tim stützte sich an ihren Schultern ab und warf mir einen Blick zu den ich nicht deuten konnte. Irgendwas zwischen Unwohlsein, Geilheit, Verunsicherung, Erstaunen.Ich konnte die Deutung des Blickes nicht weiter vertiefen, denn plötzlich sagte Andi:”Piss mal!”Hatte ich richtig gehört…?”Wie… Hier…?””Ja, piss los. Ich mag das sehr!”Dabei drückte er mir gegen den Bauch, genau auf meine noch immer halbvolle Blase.Zu meinem erstaunen ging es nun ganz leicht, es sprudelte nur so aus mir heraus. Mein Urinstrahl plätscherte so laut, das selbst Martina und Tim aufschauten. Die beiden hatten die Positionen getauscht. Nun stand sie vor ihm, er hockte zwischen ihren Beinen und leckte ihre gepiercte Möse.Ich spürte wie mir die Pisse bis zum Po lief, auf dem Sofa musste sich schon ein kleiner See gebildet haben. Andi müsste schon im Urin regelrecht schwimmen, ich war in dem Moment wie ferngesteuert.Sein Schwanz drückte mit voller Wucht gegen meinen Unterleib.Als sich auch endlich der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie gesucht hatte, strich er mir mit dem Zeigefinger durch den Schlitz. Ich zuckte erneut zusammen, ich war ohnehin schon so aufgegeilt…Er drückte mir seinen Zeigefinger ins Loch, zog ihn heraus und leckte ihn ab.”Schmeckte nach Mädchenpisse und nach junger Fotze, sehr lecker! Leg Dich mal hin!”Schon begann er mich zu lecken – und wie er mich leckte! Er saugte sich regelrecht an meinem Fickschlitz fest, ließ seine Zunge in ihm wirbeln, dabei knetete er meine Brustwarzen.Plötzlich schob er seine Hände unter meinen Po und hob ihn an. Dann ließ er seine Zunge tiefer wandern und leckte mein Poloch. Ich begann mich vor Geilheit zu winden.Mit Analsex konnte ich nichts anfangen, gar nichts. Tim und ich hatten es mal probiert, aber es fühlte sich an wie… Naja, auch wenn es vulgär klingt, aber es fühlte sich an wie kacken. Nur eben rückwärts.Dennoch war ich am Poloch irre empfindlich, ich mochte es wenn Tim mich dort streichelte. Und Herr Schmidt war so schmerzbefreit mich dort zu lecken, meine Hände verkrallten sich in dem nassen Sofa.Dann widmete er sich wieder meiner Pussy, er rieb mit seiner Zunge so ungestüm meinen kleinen Kitzler das sich alles zu drehen begann. Ich warf mich hin und her und stöhnte Dinge wie:”Shit… Fuck… Ahhh.. Fuck… Fuck…”Dann bekam ich einen gewaltigen Orgasmus, ich dachte mich würde es dabei zerreißen. Mein ganzer Körper bebte.Ich weiß gar nicht wie lange ich brauchte um zu realisieren wo ich war. Herr Schmidt lag auf mir, ich spürte seinen Schwanz an meiner Muschi.”Na Julia, alles klar bei Dir?””Ähh… ja… Glaub schon…”Ich drehte den Kopf und sah wie Frau Schmidt auf allen vieren auf den noch immer warmen Fliesen kniete. Denn der Tag war so heiß gewesen, das die Fliesen die Wärme lange speichern konnten. Tim kniete hinter ihr und fickte sie im doggy style.Martinas riesige Brüste schaukelten vor und zurück, ich hörte regelrecht wie Tims Eier mit jedem Stoß vor ihren Körper klatschten.Ich sah wie sich Tims Hände in ihrem Körper verkrallten und er sich auf die Unterlippe biss. Das machte er oft wenn er kurz vorm abspritzen war.Herr Schmidt bemerkte auch das es er gleich kommen würde und meinte zu mir: “Mist, meine Frau ist noch nicht soweit. Wenn sie jetzt nicht zum Orgasmus kommt weil er zu früh abspritzt, dann gnade ihm Gott.”Ich konnte mir gut vorstellen das Frau Schmidt so drauf war. Sie war ohnehin eine dominante Person, aber in der Situation konnte sie bestimmt auch zur Furie werden.Ich sah die Schweißperlen auf Tims Stirn, ich sah wie sich seine Hände noch fester in Martinas Prachtarsch verkrallten. Er war gerade dabei mit einem unterdrücktem stöhnen in ihr abzuspritzen.Herr Schmidt kannte seine Frau gut, sehr gut… Wahrscheinlich war ihm das auch schon oft genug passiert. Denn Martinas Reaktion war heftig, zu heftig für meinen Geschmack. Sie stieß Tim nach hinten, drehte sich herum und gab ihm eine schallende Ohrfeige.”Du verdammter Hurensohn, wer hat Dir erlaubt mir jetzt schon in die Fotze zu spritzen? Ich glaube, Du hast sie nicht mehr alle!”Dann schlug sie ihm auf den noch immer steifen Schwanz, kniff ihm in die Eier und drückte ihn auf die Fliesen. Sie hockte sich auf seine Brust, dann ließ sie es laufen. Dabei rieb sie ihre Muschi an seinem Körper, ich sah wie ihm der Urin vom Körper lief und er kurz darauf in einer Pfütze lag. Letztendlich hockte sie sich ein paar Zentimeter über seinen Schwanz und verpasste seinem Schwengel noch eine extra Dusche. Mich wunderte, das er noch immer steif war.Denn Tim konnte zwar mehrfach hintereinander, aber dennoch brauchte er immer eine kleine Pause. Sein Schwanz wurde, nachdem er abgespritzt hatte, meist schnell schlaff. Nach ein paar Minuten konnte ich ihn aber oft mit etwas Hand- und Mundeinsatz wieder zum Leben erwecken.Umso mehr wunderte es mich eben, das Tim seine Erektion halten konnte.Frau Schmidt fasste Tim an den Schwanz um ihn sich einzuführen, schon ritt sie auf meinem Süssen. Dabei hob sie jedes mal ihr Becken soweit an, das ich schon dachte Tims Schwanz würde gleich wieder aus ihr heraus flutschen.Uns war das auch schon mal passiert, damals waren wir so in Fahrt das er sich sogar verletzte und er später einen richtig blauen Fleck am Penis hatte.”Fass mir an die Titten, aber richtig fest!”, schrie Frau Schmidt ihn an.Tim fasste ihr so an die Brüste, als wollte er sie zerquetschen. Dann griff er nach ihren Nippel und zog regelrecht daran. Martina ritt wie eine Besessene auf ihm. Aus ihrer Muschi war ein lautes schmatzen zu hören.Sie begann zu fluchen, zu stöhnen, sie warf sich hin und her, dann schrie sie wie am Spieß und explodierte derart, das es mir schon fast unheimlich war.Doch ich sah auch wie sich Tims Hände erneut in ihrem Körper verkrallten.Er spritzte gerade zum zweiten mal in ihrer Möse ab.Martina ritt noch etwas weiter, langsamer… Man sah deutlich wie die Anspannung aus ihrem Körper wich. Sie legte sich auf Tim, küsste ihn zärtlich und strich ihm durch die Haare. Die beiden lagen da wie ein frisch verliebtes Paar nachdem ersten Sex.Ich sah das er noch in ihr war, langsam hob sie ihr Becken um sein fast komplett erschlafftes Glied in die Freiheit zu entlassen.Dann legte sie sich neben Tim in die Pfütze, streichelte ihm zärtlich über den nassen Körper, gab ihm noch einen langen, tiefen Zungenkuss und bat ihn, schon mal aufzustehen.Er kam auf mich zu, er war komplett nass. An seinem Schwanz baumelte ein langer Sabberfaden aus Sperma und Muschisekret.Ich canlı bahis siteleri sah ihn verwundert an.Er grinste: “Scheiße, der wurde gar nicht kleiner und ich bin gleich zweimal gekommen.”Erst jetzt sah man das Tim wirklich in einem kleinen See gelegen hatte, Frau Schmidt begann sich auf dem Bauch liegend darin zu räkeln. Sie schien es zu genießen das ihr Körper so über die nassen Fliesen flutschte.Ich fand das irgendwie komisch und sehr widerlich, musste mir aber auch eingestehen, das es schon geil aussah.Als Martina aufstand, war ihre Schminke zerlaufen, sie tropfte als wäre sie in einen Regenschauer geraten.Sie wischte sich mit der flachen Hand durchs Gesicht, gab uns beiden einen Kuss bei dem ich deutlich ihre salzige Pisse schmecken konnte. Dann ließ sie sich wortlos auf das Sofa fallen.Herr Schmidt klopfte Tim auf die Schulter.”Junge, haste gut gemacht! War eine richtig geile Show! So mein Junge, jetzt Dein Part des Deals!”Tim sah mich unsicher an, räusperte sich und sagte dann “Herr Schmidt, ich bitte Sie meine schwanzgeile Freundin nun ebenfalls anzupissen, sie dann zu ficken und sie zu besamen.”Ich sah Tim mit großen Augen an. „Spinnst Du?!””Sorry, ich liebe Dich. Aber sonst hätte ich nicht mit Frau Schmidt ficken dürfen… Und das war so geil… Voll Hammer!”Ich sah Tim verärgert an.”Du bist ein solches Dreckschwein, ich hasse Dich.”Ich war richtig sauer in dem Moment.Herr Schmidt packte mich und legte mich auf den Boden in die Pfütze. Dann fasste er sich an den noch immer steifen Schwanz – mich überkam eine Mischung aus purem Ekel und grenzenloser Geilheit, ich schloss die Augen. Sein harter, warmer Strahl traf mich zuerst im Gesicht, dann wanderte er durch meine Haare.Ja, Tim und ich haben es unter der Dusche auch schon mal laufen lassen. Aber das war nie so heftig wie das hier.Wieder ging er mir durchs Gesicht, traf meine Nippel, meinen Bauch, besonders mein Fickschlitz wurde regelrecht ausgespült.Es kam mir endlos vor. Endlos lange, endlos viel Pisse…Irgendwann versiegte der Strahl, ich öffnete die Augen und war klitschnass. Ich lag in einem See aus Urin.Herr Schmidt drückte mir die Beine auseinander und legte sich dazwischen. Der Schwanz war toll, keine Frage. Aber dafür war ich definitiv zu eng. Ich überlegte ob ich die Reißleine ziehen und das Codewort sagen sollte.Ich begann mich unter ihm zu winden und wimmerte “Herr Schmidt, ich will das nicht. Bitte nicht… Ich kann blasen oder so… Aber nicht das, bitte!”Ich wand mich und wollte entkommen, er versuchte mit Gewalt in mich einzudringen.Es reichte und ich brüllte “Stop!”Herr Schmidt hörte sofort auf, schon war Tim zur Stelle.”Bist Du wahnsinnig jetzt aufzuhören?! Wir fliegen aus der Wohnung! Jetzt sind wir schon soweit gegangen und jetzt willst Du abbrechen? Ich versteh Dich nicht, ehrlich… Stell Dich nicht so an, ist doch nur ficken!”So ein Arschloch! Soll er sich doch ficken lassen! Der eigene Freund schaut zu wie ich praktisch vergewaltigt werde und sagt dann noch, ich solle mich nicht so anstellen!Was ist nur aus uns geworden? Hat uns der Sekt, der Sex und der ganze perverse Mist hier schon so die Sinne vernebelt?Da war auch schon Frau Schmidt zur Stelle, die sich neben mir hin hockte und mir sanft übers Gesicht streichelte. Aus ihren Haaren tropfte es noch immer.”Bleibst Du beim ‘Stop’? Wenn ja, dann hören wir hier sofort auf, ihr könnt Euch hier bei uns duschen wenn ihr mögt und dann geht ihr bitte. Wir helfen Euch dann auch gern bei der Wohnungssuche, wir kennen viele Leute die auch vermieten.Oder Du bist jetzt ein liebes Mädel und es geht weiter?”Tränen liefen mir übers Gesicht, ich sah Martina flehend an…”Der Schwanz ist so riesig, ich will nicht das er ihn reinsteckt.”Martina strich mir erneut übers Gesicht und meinte dann:”Andi wird aufpassen das er Dir nicht weh tut, okay? Also was ist, weiter…?”Ich schluchzte… “Ja, weiter…”Schon spürte ich, wie mich Martina an den Armen festhielt und wie der riesige Schwanz in mich eindrang. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich versuchte mich wegzudrehen. Martina fauchte das ich endlich still halten solle.Schon war er drin. Komplett… Ich stutze, tat gar nicht weh… Mhh, sonst bekam ich da nicht mal drei Finger rein.Herr Schmidt fragte besorgt ob alles okay sei, ich nickte und wischte mir die Tränen vom Gesicht.Er fickte mich zunächst ganz behutsam… Ein irres Gefühl so ausgefüllt zu sein. Meine anfängliche Panik wich der Geilheit. Ich wurde mutiger und sagte ihm, das er ruhig fester zustoßen könne. Und das tat er dann auch – und wie. Sein Schwanz fuhr wie ein Schmiedehammer in mir ein, sein Sack klatschte jedes mal vor meinem Po. Da er nass war, gab es jedes mal einen hörbares ‘klatsch’.Ich begann mich wieder zu winden – diesmal nicht vor Angst, sondern vor Geilheit.Ja verdammt, ich habe es genossen in dem See aus Pisse zu liegen und regelrecht abgefickt zu werden! Auch die Tatsache das mich Martina noch immer festhielt, machte mich irre an! Das hatte was von den Fesselspielen die ich mit Tim manchmal machte, ich mochte es schon immer so wehrlos dem anderen ausgeliefert zu sein.Andis Hände wanderten dabei über meinen Körper, dann küsste er mich. Seine Zunge drang in meinem Mund ein, unsere Zungenspitzen trafen sich.Das er ein besonders lange, flinke Zunge hatte, das wusste ich ja schon als er mich leckte. Aber jetzt im Mund, das war klasse.Ich spürte seinen männlichen, warmen Körper auf meinem. Ich fühlte den riesigen Schwanz in mir und genoss jeden Zentimeter von ihm.Ich sah zu Tim, sein schlechtes Gewissen war ihm anzusehen. Auch die Eifersucht, die wohl gerade an ihm nagte.Ich lächelte ihn an und dachte bei mir: “Sorry Tim… Aber der Schmidt küsst und fickt besser als Du!”Nach einer Weile forderte Andi mich auf, mal auf ihm zu reiten. Hier musste ich aufpassen. Schon Tims recht kleiner Schwanz drang in der Stellung tief in mir ein. Deswegen ließ ich den Pfahl nur sehr langsam in mich hinein gleiten und als er ganz drin war, musste ich erst mal durchatmen und so sitzen bleiben. Plötzlich stand Frau Schmidt vor mir, ihre Möse war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Sie war verschleimt von ihrem Mösensaft und von Tims Sperma.Ich bewunderte ihre Muschi. Ich hatte ja nur so einen mädchenhaften Schlitz, sie eine richtig schöne, frauliche Pussy. Ihre Schamlippen schauten etwas heraus, ich sah das Piercing an ihrem Kitzler. Ihr ganzer Körper glitzerte regelrecht vor Feuchtigkeit und sie roch nach Sex und Pisse.Sie fasste mir in die nassen Haare und presste recht grob mein Gesicht gegen ihre schleimige Möse.Ich hatte gar keine Chance sie zu lecken, sie rieb sich eher an meinem Gesicht. Der Geruch und die Wärme ihrer Muschi, Andis Schwanz in mir… Ich war wie weg getreten, ein Zustand völliger Willenslosigkeit.Dann schob sich Martinas Hand zwischen ihre Pflaume und meinem Mund, sie spreizte mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen und ließ den Mix aus Tims Sperma und ihrem Muschisaft in meinen Mund laufen.Ich schluckte, dann schob ich meine Zunge tief in das offene Loch. Mein Gott, schmeckte das gut. Ich fickte sie regelrecht mit meiner Zunge, dann wand ich mich ihrem Kitzler zu und spielte mit meiner Zungenspitze an ihrem Piercing.Mein Gott machte mich das an und ich hätte gern noch weiter gemacht. Ich habe schon oft davon geträumt es mal einer Frau mit der Zunge bis zum Orgasmus zu machen.Doch Andi wollte nicht länger warten und sagte zu seiner Frau: „Schatz, kannst Du Dir nicht nachher von der kleinen Schlampe die Muschi sauber lecken lassen? Das muss doch nicht jetzt sein wo ich die kleine Jungfotze endlich auf meinem Schwanz sitzen habe!”Sie lachte. „Sorry mein Schatz, da war mir gerade nach. Aber Du hast ja Recht. Ich weiß, Du hast schon bei Ihrem Einzug davon geträumt die Kleine mal vor den Augen ihres Freundes zu ficken.”Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „So, jetzt wird aber schön geritten, ja?”Ich begann auf dem dicken Schwanz zu reiten, auch mein Fötzchen verursachte nun ein deutlich hörbares schmatzen.Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Boden ab, somit war mein Oberkörper weit genug unten, so das Andi mit seinem Mund meine Brüste erreichen konnte. Wie er an meinen Nippeln saugte, wie er mir sanft in die Brust biss, sein hämmernder Schwanz in mir…Ich wand mich hin und her, ich stöhnte, mein ganzer Körper bebte. Martina stand hinter mir, zog mir wieder an den Haaren und schlug mir einige Male so fest auf den Po, das es richtig knallte.Das war zuviel des Guten, ich kam so heftig das ich dachte mir würde der Kopf weg fliegen. Doch Herr Schmidt hielt mich an der Taille fest und fickte wie ein Wahnsinniger weiter.”Scheisse”, dachte ich, “der spritzt gleich in Dir ab!”Außer mit Tim hatte ich noch nie ungeschützten Geschlechtsverkehr. Und jetzt würde mich gleich ein fremder Mann ‘besamen’, wie Tim es nannte.Zu spät, schon spürte ich wie sich sein Sperma in meinen Unterleib ergoss.Seine Stöße wurden langsamer, dann küsste er mich und hob mich regelrecht von seinem Schwanz herunter.Tim war noch völlig platt, er hing mehr auf der Couch als er denn saß.Kein Wunder, er hatte dreimal in relativ kurzer Zeit abgespritzt. Frau Schmidt lächelte ihn an.”Komm zu uns Timi.”So lagen wir zu viert, völlig ausgepowert in der Urinlache. Küssten uns, streichelten uns und waren einfach nur fertig.Ich spürte wie mir Andis Sperma wieder aus der Pussy heraus lief.Tim sah mich mit einem Dackelblick an.”Sorry das ich gerade so ein Arschloch war, ich wollte nicht das Du…”Ich unterbrach ihn.”Schon okay mein Süßer. Es war toll, ich habe mich da wirklich nur etwas angestellt.” Wir küssten uns.Frau Schmidt streichelte mir durchs nasse Haar und meinte: “Das war klasse mit Euch. Aber nun sollten wir duschen gehen, ich glaube wir stinken alle etwas!”Am nächsten Morgen saßen Tim und ich verkatert am Küchentisch und nippten an unserem Kaffee. Es war noch eine lange Nacht, denn wir waren zu viert duschen. Naja, deren Dusche ist auch größer wie unser ganzes Badezimmer. Natürlich konnte auch da niemand die Hände bei sich halten und wir fickten solange unter der Dusche bis wir fast aufgequollen waren. Später erfüllte Martina mir auch noch den Wunsch mal eine Frau bis zum Höhepunkt lecken zu dürfen. 69 mit einer Frau, das war eine tolle Erfahrung. Dann wurde noch mit einigen Flaschen Sekt gefeiert, das wir die Beiden nun auch mit ‘Du’ und mit Martina und Andi ansprechen duften.Tim sah mich an und fragte: “War schon irre, oder…?”Ich lächelte. “Ja, das war es wirklich.”Tim sah in seine Kaffeetasse und sagte: “Weißt Du was, ich freue mich schon auf den nächsten Pärchenabend.”Ich lächelte: “Ich mich auch, sehr sogar. Und weißt Du was, ich liebe Dich und habe jetzt richtig Lust auf Dich. Ich möchte jetzt gern mit Dir schlafen.”Ich lachte und setzte nach: “Sorry, ich meinte ich würde nun irre gern mit Dir ficken.”Tim sah mich verliebt an, nahm meine Hand, küsste sie und sagte: “Ich liebe Dich auch mein Schatz und ja, ich will jetzt auch mit Dir ficken.”

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