Die Wandelung der Nina D.

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Redhead

Die Wandelung der Nina D.Nina war ein ganz normales Mädchen gewesen. Sie war 19 Jahre jung und bereits im zweiten Lehrjahr in einer Versicherungsgesellschaft, wo Sie eine Ausbildung zur Büroangestellten machte. Sie hatte einen zwei Jahre älteren Freund, mit dem Sie nach der Ausbildung zusammenziehen wollte. Auch sonst verlief eigentlich alles in geregelten Bahnen, Nina war ein ganz normales junges Mädchen mit typischen Veranlagungen. Sie trieb Sport in einem Fitnessstudio, Sie ging gerne ins Kino, liebte Kriminalromane und verbrachte Zeit mit Ihrem Freund. Sie hatte natürlich auch schon Sex gehabt, der aber wie ihr Leben in festen Bahnen verlief.Doch seit gestern hat sich ihr Leben grundsätzlich verändert…Es war ein ruhiger Tag gewesen, jedenfalls bis zur Mittagspause. Sie half Frau Schmidt bei der Aktenablage. Frau Schmidt war eine etwas pummelige Angestellte in der Finanzabteilung, die aber stets korrekt gekleidet war und ihre Figur gekonnt in Szene setzte. Sie trug ein schwarzes Kostüm mit Knielangem Rock und einer weißen Bluse…ganz klassisch. Sie hatte langes, blondes Haar und trug eine Brille…immer dezent geschminkt, mit rotem Lippenstift. Nina wusste Frau Schmidts alter nicht, Sie mochte aber noch keine vierzig sein. Es war kurz vor zwölf, als Herr Rothe, der Abteilungsleiter von Frau Schmidt, in das Büro platzte…”Frau Schmidt, können Sie mit mir in der Mittagspause bitte ins Archiv gehen und ein paar alte Akten zur Einsicht heraussuchen…Sie könnten auch später Pause machen”. Frau Schmidt sah nicht froh darüber aus…Sie schaute zu Herrn Rothe und sagte…”ja selbstverständlich doch, wir können gleich loslegen.” Mit diesen Worten stand sie auf und begab sich mit Herrn Rothe zur Tür…”Nina, du kannst auch Mittag machen”…sagte Sie. Nina nickte und folgte beiden in Abstand. Nina wollte zum Bäcker um die Ecke und sich einen Croissant holen.Das Archiv lag im Keller eine Etage tiefer als der Hauseingang. Nina erreichte fast die Haustür als Sie das klappen illegal bahis einer Tür vernahm. Sie wunderte sich, denn sie hörte die Tür zum Heizungskeller, eine schwere Brandschutztür, das Archiv lag weiter hinten und hatte eine leichte Tür. “Wieso gehen die in den Heizungskeller” dachte Nina…der Hausmeister steht doch auf Abruf bereit. Nina musste ihn schon öfters anrufen, wenn es Probleme mit der Heizung gab. Nina wurde neugierig und schlich leise zur Heizungskellertür hinab. Sie lauschte an der Tür konnte aber nichts hören. Ganz leise öffnete Sie die schwere Tür und blickte durch den Spalt. Der Heizungsraum sah leer aus, an der Wand stapelten sich einige Kartons, nur die Tür zum Abstellraum stand einen Spalt offen. Nina konnte nicht anders und schlich zur Tür und schaute sich vorsichtig um. Dieser Blick, den Sie nun durch den kleinen Türspalt warf, sollte Ihr ganzes Leben ändern.Herr Rothe saß auf einem alten Bürostuhl, die Anzughose hing in den Kniekehlen. Nina konnte seine Unterwäsche sehen und die leichte Beule die sich darin befand. Frau Schmidt stand vor ihm und zog sich gerade den Rock hoch. Nina sah ihren Strumpfhalter und ihre strammen Beine in den braunen Nylonstrümpfen. Sie trug zudem ein Hautfarbenes Höschen, das ihren Hintern gut bedeckte. Der Bürostuhl war alt und hatte keine Armlehnen, Herr Rothe griff Frau Schmidt bei den Hüften und zog Sie zu sich auf seinen Schoß. Dort fing Frau Schmidt an die Hüften kreisen zu lassen…beide stöhnten leise. Frau Schmidt massierte seinen Schritt mit kreisenden Bewegungen und stützte sich auf Ihren Beinen ab…”ohhhh, du wirst aber schnell hart” jauchzte Sie dabei. Beide standen nun auf und Nina sah die fette Beule in Herrn Rothes Unterhose, die jetzt wie ein Zelt hervorstand. Nina hatte schon von Sex am Arbeitsplatz gehört, aber was Sie jetzt schockierte war das Herr Rothe die fünfzig weit überschritten hatte und Sie wusste das Frau Schmidt eine verheiratete Frau, mit einem bestimmt jüngeren Mann war. illegal bahis siteleri Nina fühlte eine innerliche Erregung aufsteigen.Nun Kniete sich Frau Schmidt auf den alten Bürostuhl. Herr Rothe kam von hinten und presste seinen steifen Höschenschwanz fest gegen ihr Hinterteil und rieb seine Beule hart an ihrem Po. “Drück mal ganz feste” …stöhnte Frau Schmidt und Herr Rothe presste fest zwischen ihre Schenkel. “Dein feuchtes Höschen macht mich wahnsinnig geil”…ächzte Herr Rothe. Er führte nun die Stoßbewegungen aus…”Jaaa…polier mir die Fotze” stöhnte Sie…Frau Schmidt setzte sich auf den Stuhl, sie justierte die Brille und steckte Ihre Zunge raus. Sie griff Herrn Rothe an den Sack, ihre Finger massierten leicht seine Eier im Höschen…mit weit offenem Mund ließ Sie ihre Zunge um seine Eichel kreisen, die sich klar im feuchten Höschen hervorhob. Sie schob das Höschen beiseite und entblößte Herrn Rothes steifen Schwanz…Sie begann mit ihren roten Lippen an seiner Eichel zu lutschen, mit geilen schmatzenden Geräuschen. Herr Rothe schob den Schwanz tief in ihren Mund…und wieder raus und rein…Frau Schmidt saß nur mit offenen Mund auf dem Stuhl während Herr Rothe sie im Mund vögelte. Sein Schwanz war nicht lang, eher dick und fett und gekonnt benutzte er Ihren Mund, das ihr Speichel aus den Mundwinkeln lief. Nina hatte bereits ihre Hand unterm Rock und fingerte ihre Möse und stellte sich vor, wie Herr Rothes fetter Schwanz zwischen Ihren Schamlippen steckte…Frau Rothe kniete wieder auf dem Stuhl…”stecke ihn schnell nochmal zwischen meine Schenkel”…sagte sie geil. Herr Rothe zog das hautfarbene Höschen halb runter und schob seinen Schwanz rein. Sein Schwanz vögelte nun ins Höschen an den Schamlippen entlang…”Komm mach mal richtig schön feste” stöhnte Frau Schmidt und Herr Rothe wurde schneller…”Frau Rothe presste mit ihrer Hand in ihren Schritt, damit der Schwanz immer wieder Ihren Kitzler traf…Er zog seinen Schwanz aus ihrem canlı bahis siteleri Höschen und schob es seitlich zur Seite. Gekonnt führte er seinen Schwanz mit der Hand und suchte den Eingang in ihre Möse. Endlich drang sein Schwanz tief in Frau Schmidts Möse ein…er vögelte heftig…”wurde auch Zeit dich in der Pause mal wieder richtig zu ficken” sagte er bestimmt. Frau Schmidt wippte auf ihren Knien auf dem Stuhl…synchron zu Herrn Rothes Bewegungen…immer wieder rein und raus.Beide stöhnten heftig, aber dennoch verhalten, denn sie wollten nicht gestört werden…Herr Rothe war nun kurz vor dem kommen. “Herr Rothe, sie wissen ja wohin mit der Ladung” stöhnte Frau Schmidt. Nina dachte etwas amüsiert “die Siezen sich auch jetzt noch”. Sie wusste die Show war kurz vor dem Ende…Sie zog Ihren Rock runter und bereitete sich vor, fluchtartig den Raum zu verlassen.Herr Rothe zog seinen harten Schwanz aus der Möse…Frau Schmidt setzte sich seitlich auf den Stuhl. Er griff nach dem bestrumpften Fuß, der in schwarzen Slingpumps steckte…er quetschte seinen Schwanz von hinten in den Schuh und fing an zu stoßen…”Ja spritzen sie alles rein” stöhnte Sie. Mit heftigen stöhnen und Zuckungen entlud sich seine Ladung in den Schuh. Etwas Sperma lief an der Seite raus und Frau Schmidt entfernte es mit einem Taschentuch, machte aber keine Anstalten alles zu entfernen. Nina dachte…”die läuft jetzt den ganzen Tag mit vollgewichsten Schuhen rum”. Sie konnte fast nicht zu Ende denken, denn beide machten sich Bereit, den Keller zu verlassen. Nina schlich zurück ins Büro…Der Rest des Nachmittages verlief ohne irgendwas Bemerkenswertes…Auch Frau Schmidt war nun woanders Beschäftigt…Sie lief Ihr noch ein paarmal über den Weg und Nina musste jedes Mal auf ihre Schuhe starren, konnte aber nichts erkennen.Auch zu Hause war Nina sehr aufgewühlt und konnte Herrn Rothe und seinen Schwanz nicht verdrängen. Sie masturbierte und saß in Gedanken auf Herrn Rothes Schoß und ritt auf seinem Schwanz. “Vielleicht sollte ich ihn mal verführen…?” aber Sie verwarf diesen Gedanken schnell, denn Sie wollte keinen Ärger auf der Arbeit. Dennoch war Sie fasziniert von der Szene und der “Blümchensex” mit Ihrem Freund rückte weit ins Abseits.

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