Die Sklavenprobezeit – Teil 1 –

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Die Sklavenprobezeit – Teil 1 -Kapittel 1 – Der Restabend vom Sklavenvertrag -Nachdem ich den Sklavenvertrag, der in zwei Teile gefasst war, unterschrieben hatte, hatte ich mich mit meinem neuen Master noch ein Weilchen darüber unterhalten. Saß dabei ganz nackt mit Metall Fuß.- und Handfesseln und einen Metallhalsreif, woran eine Hundeleine befestigt war, und einem Corckring, straff um mein Geschlechtsteil, in einem Kaffee draußen auf der Straße, am Herrmanplatz, in Neuköln, Berlin.Ich hatte mich an meine Nacktheig gewöhnt und die anderen Gäste im Kaffe haben mich gar nicht so wahr genommen, da wir ganz hinten, in einer Ecke saßen.Der Master hatte mich schließlich, an der Leine ganz nackt mit den Metallfesseln, in ein nahegelegenes Pornokino geführt. Auf den Weg durchthin starten mich einige Passanten an, aber sonst war keine große Reaktion.Im Pornokino musste ich meinem Master seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen bis er ganz steif und hart war, anschließend wurde ich hart und lange vom Master gefickt. Gegen Mitternacht fuhr mein Master mich nackt nach Hause. Erst auf der Straße, vor meiner Haustür, gab er mir meinen Kittel zurück, mit den Worten: „Ich melde mich so schnell wie möglich bei dir. Bis dahin sei immer bereit. Vergieß den Vertrag dabei nicht, du musst dich täglich rasieren und deinen Darm spülen“. Ich antwortete kurz mit: „Ja Master“. „Ich werde dir noch heute Nacht, eine Kopie des Sklavenvertrages, per Mail, senden. Du wirst den Vertrag auswendig lernen“. “. Ich antwortete wieder kurz mit: „Ja Master“.Der Master schaute auf meinen Schwanz und Hoden, dabei fiel ihm auf, das meine Hoden etwas zu kleine, für seine Vorstellungen waren. „Ich werd noch ein Zusatz in den Vertrag aufnehmen“, sagte der Master und schaute mich etwas streng an. „Du wirst darauf achten müssen, dass deine Hoden immer schön dick und prall sind“. Ich schaute nach unten auf meine Hoden, anschließend den Master an.„Wie du deine Hoden dick und prall bekommst, weißt du Sklave?“ Ich schaute ihn etwas fragen an, antwortete schließlich mit leiser Stimme: „Ich denke schon Master, indem ich meinen Schwanz wichse, kurz bevor ich spritze jedoch sofort aufhöre. Dies müsste ich dann solange wiederholen, bis meine Hoden dick und prall sind“. „Richtig mein Sklave. Ich sehen schon, ich werd viel Spaß mit dir haben, da ich dir nicht alles erst erkläfen muss. Fang doch gleich mal damit an“. Ich schaute den Master mit großen Augen an. Schließlich stand ich immer noch ganz nackt, nur in Metallfesseln und den Kittel in der Hand, auf der Straße. Da ich jedoch auf Befehle und Anordnungen sofort handeln sollte, um einer Bestrafung zu vermeiden, griff ich langsam zu meinem fast schlaffen Schwanz und begann ihn an zu wixen. Der Master schaute wohlwollend zu wie ich nackt auf der Straße meinen Schwanz wichste. Zündete sich dabei eine Zigarette an. Diese Situaltion machte mich rasch geil. Mein Schwanz war schnell hart und steif, dabei leistete der Corckring große Hilfe. Ich wixste immer schneller meinen rasierten Schwanz, spürte das mein Sperma langsam in die Hoden drückte und aus meinen Schwanz schießen will. Ich hörte abrupt auf meinen Schwanz zu wixen, sonst hätte ich mein ganzes Sperma, dem Master ins Gesicht und auf seinem schwarzen Anzug gespritzt. Mein Schwanz stand steif und leicht pullsieren von meinem nackten Körper ab. Der Master zog lustvoll an seiner Zigarette, griff mit der freien Hand an meinen Hodensack, drückte erst leicht, dann sehr fest auf meine Hoden. Ich zuckte etwas zusammen, da es leicht weh tat. „Das reicht mir noch nicht“, sagte der Master wobei er den Zigarettenqualm ausbließ. „Merk dir auch gleich etwas für die Zukunft. Wenn du mit irgendeiner Aktion fertig bist, die dir befohlen wurde, dann verschränke deine Hände und Arme, hinter deinem Rücken, oder über deinen Kopf. Jedenfalls so, das ich deinen Körper in Präsentation Haltung sehen kann“. Ich ließ schlagartig den Kittel aus meiner Hand, auf die Straße, fallen. Verschränkte meine Hände hinter meinem Rücken und antwortet: „Jawohl Master“. Der Master drückte immer noch meine Hoden. „Nein, dass gefällt mir doch nicht so. Verschränke deine Hände hinter deinen Kopf“. Ich folgte sofort seiner Anweisung. Stand nun ganz nackt, mit verschränkten Händen hinter meinem Kopf auf der Straße. Diese Haltung empfand ich als sehr unterwürfig, was wohl das Ziel vom Master war. „Ja, so gefällt mir das schon viel besser. Also für die Zukunft. Deine Hände sind hinter deinen Kopf zu verschränken, wenn du mit einer Aktion fertig bist“. Ich antwortet mit unterwürfiger Stimme: „Ja Master“. Da viel mir schlagartig ein, ich dürfte doch nur sprechen, wenn ich gefragt werde. Wahrscheinlich zählt wohl ein „bejahen“ nicht darunter, weil der Master kein Wort darüber verlohr, im Gegenteil. Sein Gesicht zeigte eine kleine Zufriedenheit.Mein Schwanz wurde langsam schlaff, da der Master meine Hoden immer kräftiger knetete, was mir stellenweise weh tat und ich etwas zusammen zuckte. Dies störte dem Master nicht im Geringsten, ich hatte sogar den Eindruck, das er gefallen daran fand, mir etwas Schmerzen zuzuführen. „Ich will das du deinen Schwanz auf ein Neues wixst und dein Sperma in die Hoden holst“. Ich biß mir leicht auf die Lippen. Löste die Verschränkung meiner Hände hinter meinem Kopf, begann erneut meinen Schwanz an zu wixsen. Dabei knetete der Master anfangs meine Hoden weiter, was mir das Wixsen erschwerte. Schließlich lies er meinen Hodensack los, lehnte sich etwas zurück in sein Autositz. Ich wixste meinen Schwanz immer kräftiger. Nach kurzer Zeit war er wieder steif und hart. Mein Sperma sammelte sich in meinen Hoden und drückte langsam erneut nach draußen. Wieder hörte ich abrupt auf zu wixsen. Verschränkte nun meine Hände hinter meinen Kopf. Mein Schwanz stand steif und hart, wieder leicht pulsieren, von meinem nackten Körper ab. Der Master nickte zufrieden mit seinem Kopf, griff an meinen Hodensack und drückt gleich sehr stark auf meine Hoden, welches mir ein heftigen Schmerz bereitete und ich, ohne einen Ton aus meinem Mund zulassen, aber sichbar ein „aua“ sagte. Der Master sah dies und drückte erneut auf meine Hoden. Nun wusste ich, das mein Master angehalten ist, mir Schmerzen zuzuführen. Vielleicht war dies auch nur ein Test, um meine Schmerzgrenzen herraus zu finden.Schließlich lies der Master von meine Hoden ab, mit den Worten. „Das wird ja langsam, aber das werden wir weiterhin ins Auge fassen. Du wirst immer wieder Sperma in deine Hoden produzieren, auch wenn du alleine bist“. Ich schluckte und antwortete wieder: „Jawohl Master“. „Wenn du befohlen bekommst, deine Hoden zu füllen, möchte ich, das du mir, oder der befehlenden Person, dabei in die Augen schaust“. „Jawohl Master“, antwortete ich. „Ich will deinen Gesichtsausdruck sehen, wenn du deinen Schwanz wixst und nicht abspritzen darfst“. „Jawohl Master“, antwortete ich wieder. Der Master stieg aus seinem Auto und stand neben mir. „So, mein Sklave. Für heute werd ich dich aus meinem Dienst entlassen“. Ich wollte gerade meine Hände von der Verschränkung hinter meinem Kopf lösen, um meinen Kittel von der Straße aufzuheben, da schlug der Master mit seiner flachen Hand, kräftig auf meinen steifen Schwanz. Ich zuckte zusammen und hilt inne. „Du handelst erst, wenn ich es dir erlaube. Hast du das verstanden Sklave?“ und schlug erneut auf meinen steifen Schwanz. „Ja Master“, antwortete ich mit leiser Stimme. Stand mit verschränkten Händen hinter meinen Kopf, nackt mit Metallfesseln auf der Straße.„Du wirst erst deinen Kittel nehmen, diese Haltung lösen und in dein Haus gehen, wenn ich mit dem Auto nicht mehr zusehen bin. Ich werde dich im Rückspiegel kontrollieren“. Ich erschrak als ich dies hörte. Meine Blicken kreisten um die vielen Fenster meines Hauses. Bis dahin war ich ja gut verdeckt, durch das große Auto des Masters. Mit leiser Stimme sagte ich schließlich: „Jawohl Master“. Dann schoss mir jedoch noch ein Gedanke durch meinen Kopf. Was ist eigentlich mit den Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring.Der Master wollte gerade in sein Auto steigen, da holte ich tief Luft und sprach den Master an, ohne das er es mir erlaubte. „Herr Master, ich hätte da noch eine Frage bitte“. Der Master war sehr erfreut über meine Wortwahl. „Was hast du auf dem Herzen, Sklave?“ „Wie soll ich mit den Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring verfahren?“„Das ist echt eine gute Frage“. Schaute dabei die Metallfesseln und den Corckring um meinen Schwanz an. „Okay, wenn du arbeiten gehst, darfst du die Metallfesseln entfernen, der Corckring jedoch bleibt um deinen Schwanz“. Ich schluckte und lauschte seinen weiteren Ausführungen. „Wenn du zum Training gehst, darfst du zusätzlich den Corckring entfernen, jedenfalls vorerst“. Als ich das Wort „vorerst“ hörte, schaute ich den Master mit großen Augen an. Da wird wohl noch etwas auf mich zukommen, dachte ich dabei.„Ansonst wirst du die Metallfesseln um meinen Fuß.- und Handgelenken, sowie dem Halsreif und dem Corckring ständig tragen, außer wenn du duschen, oder baden gehst, dann darfst du für dies Zeit alles ablegen“. Ich schaute den Master wieder mit großen Augen an, da sich eine weiter Frage für mich auftat.„Ist nun soweit alles klar, Skalve?“ „Naja“, antwortete ich nun. „Was ist wenn ich einkaufen muss oder irgendwo hingehen möchte, wenn sie mich nicht benötigen Master?“ „Dann wirst du die Metallfesseln um deinen Fuß.- und Handgelenken tragen, sowie den Halsreif und den Corckring umlassen. Ich erlaube dir jedoch, sie zu bedecken, in deinen Freizeithandlungen“. Mir stockte der Atem. Ich drückte mit meinen Händen, die die ganze Zeit hinter meinem Kopf verschränkt waren, leicht gegen meinen Kopf. Mein Herz pochte wie verrückt.Der Master schaute mich an, griff erneut an meinen Hodensack. „Vergieß nicht deine Hoden zu füllen“. Stieg schließlich in sein Auto, verschloss die Tür und öffnete das Seitenfenster. Ich antwortete nur kurz: „Jawohl Master“. Der Master startete den Motor. „Dann hab eine gute Nacht, mein Sklave“. „Danke Master, die wünsche ich ihnen auch“, antwortete ich zügig. Der Master fuhr langsam los. Sein Auto gab nun meinen nackten Körper ganz zur freien Sicht frei. Ich stand nun auf der Straße, ganz nackt in Metallfesseln ohne jeglichen Schutz.Der Master fuhr sehr langsam die Straße entlang, bis vor zu einer Kreutzung an der er abbiegen musste. Ich glaubte er wollte mich somit zusätzlich demütigen.Als seine roten Rücklichter aus meinen Blicken verschwand, lösste ich meine Hände hinter meinen Kopf, ohne mich umzuschauen, ob mich jemand am Fenster beobachtet hatte, bügte ich mich zu meinem Kittel. Ohne diesen anzuziehen ging ich zur Haustür. Kramte den Schlüssel aus der Kitteltasche und verschwand im Schutz meines Treppenhauses. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Schnell noch die paar Stufen die Treppe hinauf zu dem Fahrstuhl. Im Fahrstuhl konnte ich meinen nackten Körper im Spiegel sehen. Mein Schwanz stand immernoch steif und hart von meinem Körper ab. Schwindlich vor Erregung öffnete ich schließlich die Wohnungstür und betrat meine Wohnung. Erst als ich meine Wohnungtür schloß, löste sich langesam die Spannung in meinem gesamten Körper.Kapitel 2 – Erster Tag beim Master –Ich konnte die restliche Nacht kaum richtig schlafen. Immer wieder gingen mir Teile des Sklavenvertrages durch den Kopf. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen? Am Morgen bin ich etwas müde aufgestanden, startete meinen Laptop, wärend der Kaffe durch lief. Mit einer vollen Tasse Kaffee und etwas zu Essen, öffnete ich das Mailprogramm. Ich hatte unteranderem eine Mail von meinem neuen Master. Ich gewöhnte mich langsam an die Metallfesslen an meinem Körper, die ich nur entfernen durfte bei der Arbeit, dem Sport und wenn ich duschen gehe.Mit leicht zittrigen Finger klickte ich auf öffnen der Mail.Guten morgen mein Sklave,ich hoffe du hast gut geschlafen. Im Anhang ist eine Kopie vom Sklavenvertrag Teil 1 sowie Teil 2. Lerne die einzelnen Paragraphen auswendig. Ich werde dich ab und an danach abfragen.Ich hab auch noch ein paar Zusätze eingefügt, welche du unbedingt einzuhalten hast. Schicke mir noch deinen Dienstplan, damit ich einen Ablaufplan erstellen kann für deine zukünftigen Behandlungen der nächsten drei Monaten.Die erste Behandlung wird auf jeden Fall ein Test werden, wie weit ich deine Körperöffnung problemlos öffnen kann, sowie wie tief ich darin problemlos eindringen kann.Ich betone mit Absicht >probelmlos< da ich vorhaben in nahe Zukunft, dicke Objekte in deine Körperöffnungen einzuführen und auch tief vorzudringen, welches dir eventuell die Anfangszeit leichte Schmerzen bereiten könnte, aber das wirst du aushalten müssen.Schicke mir auch eine Liste von deinem erotischem Spielzeug. Bilder dazu wäre noch besser.Gruss dein MasterPS: Ich will dich so schnell wie möglich sehen, also mach dies möglich!!! Die Mail hatte mich nicht sehr verwundert. Das der Master meine Körperöffnungen vor hatte zu dehnen, hatte er schon angekündigt, doch das dies mir auch Schmerzen bereiten könnte, davon war noch nicht die Rede.Ich lud die zwei Teile des Sklavenvertrages herunter und druckte sie gleich aus. Anschließend schickte ich dem Master meinen Dienstplan. Nachdem ich mit meinem Frühstück fertig war, begann ich mit meinen nun mehr täglichen Verpflichtungen. Legte als erstes die Metallfessseln um meinen Hand.- und Fußgelenken ab. Dann öffnete ich den Halsreif und nahm diesen von meinem Hals. Da bemerkte ich erstmal so richtig, welches Gewicht dieser hatte. Zum Schluss entferte ich noch den Corckring von meinem Geschlechtsteil.Anschließend rasierte ich mein Geschlechtsteil, Scharm, Afterregion, sowie Achselhölen und Brust. Danach verpasste ich mir einige Einläufe, bis nur noch sauberes Wasser hinaus kam. Führte mir ein Spekelum ein, welches ich ein wenig öffnete, sodas das restliche Wasser aus meinen Körper entweichen konnte. Mit dem Teil im Arsch duschte ich schließlich.Nachdem ich mit allem fertig war, legte ich die Hand.- und Fußfesseln wieder an. Machte den Halsreif um meinen Hals und schob den Corckring über mein Geschlechtsteil. Dabei wurde ich ein wenig geil. Dazu noch die Vorstellung nun als Sklave, einem Master dienen zu müssen, lies meinen Schwanz langsam steif werden.Ich wollte gerade den Ausdruck der Sklavenverträge in Augenschein nehemn, da sah ich, das ich Post in meinem Mailprogramm hatte.Ich öfnete sogleich die Mail, welche von meinem Master war.Sklave,ich habe deinen Dienstplan gesichtet. Du wirst am nächsten Mittwoch um 10 Uhr vor meinem Haus stehen. Die vier freien Tage wirst du in meinem Haus verbringen, um so 24 Stunden pro Tag mir zur Verfügung stehen.Dein Wegeoutfit: ganz nackt mit Stiefel und Ledermatel. Den Ledermatel und die Stiefel wirst du vor meiner Haustür ausziehen, in den bereitgestellten Korb legen und erst dann die Klingel betätigen. Vergieß deine Körperhaltung anschließend nicht!!!MasterPS: Denk an deine Hoden!!!Mein Herz pochte wie verrückt, als ich diese Mail las. Fast automatisch glied meine Hand an meinen Schwanz und begann diesen zu wixen. Ich wusste nun nicht genau, ob ich auf diese Mail antworten sollte. Schließlich erübrigte sich meine Überlegungen, da ich meinem Master eine Liste mit meinem erotsichen Spielzeug, sowie Bilder senden musste.So begann ich das ganze erotische Spielzeug auf meinen Couchtisch zu platzieren, listete alles auf und fertigte von jedem Spielzeug einzelnen Bilder an.Als alles fertig war, schrieb ich meinem Master eine Mail zurück.Hallo Herr Master,ich werde wie angeordnet pünktlich um 10 Uhr, am Mittwoch, vor Ihrer Haustüren, ganz nackt mit Metall Hand.- und Fußfesseln, sowei Halsreif und Corckring, stehen.Im Anhang befindet sich die gewünschte Liste meiners erotischen Spielzeuges mit den dazugehörigen Bildern.Mit freundlichen Grüssen, Ihr SklaveAls ich auf versenden klickte, bemerkte ich erstmal die Uhrzeit, wann ich zu meinem Master erscheinen sollte. Oh Gott dachte ich. Das ist doch am hellerlichten Tage und ich sollte ganz nackt vor seiner Haustüre stehen. Was ist mit den Nachbarn? Wo ist eigentlich sein Haus? Ist es vielleicht eine Mietwohnung? 1000 Fragen schoßen mir plötzlich durch den Kopf.Ich googelte erstmal nach der Adresse, die mir mein Master gesendet hatte. Laut Google Maps ist es eine Villengegend. Das wäre schon mal von Vorteil, doch da tat sich die nächste Frage auf. Wie komme ich dort hin? Ich entschloss mich kurzer Hand, an diesem Tag mit einem Taxi dort hinzufahren. Ich muss ja nicht direkt bis vor dem Haus des Masters zu fahren, aber da er sich nicht geäußert hatte, wie ich dort hin kommen soll, wäre es sicherlich auch egal.Die darauffolgenden Tage verginne wie im Flug. Ich hatte meinen Dienst gemacht und in der Freizeit beschäftigte ich mich mit der canlı bahis Produktion von Sperma, damit meine Hoden schön dick und prall wurden und mit den Sklavenverträgen, welche ich versuchte auswendig zu lernen.An den genannten Mittwoch, stand ich früh auf, damit ich genügent Zeit hatte um mich zu rasieren und meinen Darm zu spülen. Als alles erledigt war legte ich die Metallfesseln zügig an und den Halsreif und Corckring um. Versuchte dann die Stiefel anzuziehen, da ich dies noch gar nicht getestet hatte, ob es funktionieren würde die Fußfesseln in den Stiefeln zu tragen. Zu meinem Erstaunen, passten diese problemlos in die Stiefel. So musste ich mich nicht vor der Haustür des Master damit beschäftigen.Schaute auf die Uhr, da klingelte es schon. Ich ging nackt zur Sprechanlage. Es war das Taxi. Rasch zog ich den Ledermatel an. Verließ meine Wohnung, fuhr mit den Fahrstuhl ins Erdgeschoss. Als ich die Treppe runter lief, sah ich das Taxi schon direkt vor meiner Haustüre stehen. So konnte ich schnell hinten hinein huschen, ohne das mich Nachbarn sehen konnten. Sagte dem Fahrer die Adresse, der schaute nur kurz in den Spiegel und konnte vielleicht sehen, das ich Stiefel trug, aber meine Beine jedoch nackt waren und ich einen Halsreif aus Metall um meinen Hals trug mit einem Ring an der Vorderseite. Ohne ein Wort zu wechseln fuhr ich mit dem Taxi zu dem Haus meines Masters. Ich hatte dem Taxifahrer zwei Hausnummern zuvor gesagt, damit ich doch nicht direkt vor dem Haus des Masters mit dem Taxi ankam. Als ich dem Fahrer das Geld reichte, rutschte der Ärmel von meinem Mantel etwas hoch und die Handfesseln kam zum Vorschein. Der Fahrer schaute kurz darauf, bedankte sich für das Trinkgeld. Ich stieg aus dem Taxi und ging langsam zum Haus meines Masters, welches etwas weiter hinten im Grundstück stand, was ich als großen Vorteil sah.Als ich durch das offenen Gartentor ging, fuhr das Taxi an mir vorbei. Ich konnte den leeren Korb, wo ich meine Sachen reinlegen sollte, schon von weitem sehen. Mein Herz raste nun wie verrückt.An der Haustür angekommen, zog ich als erstes meine Stiefel aus und legte sie in den Korb. Anschließend öffnete ich langsam die Knöpfe meines Ledermantel. Von Knopf zu Knopf den ich öffnete, kam mein nackter Körper mehr zum Vorschein. Schließlich waren alle Knöpfe offen. Ich schaute mich kurz um, dann zog ich den Ledermantel langsam über meine Schultern, schlüpfte aus den Ärmeln und stand schließlich ganz nackt mit Metall Fuß.- und Handfesseln, sowie einem Metallhaslreif und Corckring vor der Haustür. Faltete den Ledermantel soweit zusammen, das er in den Korb passte. Legte schließlich den Mantel in den Korb.Meine Blicke suchten nun nach einem Klingelknopf, den ich jedoch nicht fand. Es war nur ein Türklopfer in der oberen Mitte der Haustür. Ich betätigte diesen und faltete anschließend meine Hände hinter meinen Kopf und stellte mich leicht breitbeining in Position.Mein Schwanz stand steif und hart, leicht pulsierend, von meinem nackten Körper ab. Es tat sich ein ganzes Weilchen nichts. In mir trat etwas Unsicherheit auf, ob ich mich vielleicht in der Hausnummer vertan hätte. Mein Blick suchte schnelll nach der Hausnummer, die Gott sei dank gleich über der Haustür stand. Doch dann viel mir ein, es steht doch der Korb für meine Sachen vor der Haustür. So ein Zufall kann es ja nicht geben. Als ich die Hausnummer sah, waren dann alles Zweifel ausgeräumt.Gerade als ich erneut den Türklopfer betätigen wollte, öffnete sich die Haustür. Eine junge Frau, in Dienstmädchenkleidung, stand in der offenen Tür. Sie sah mich von oben nach unten an. Ihr Blick verwalte kurz bei meinem steifen Schwanz. Ohne ein Wort zu sagen, trat sie an mich vorbei und griff nach den Korb mit meinen Sachen. Dabei berührte ihr Ellenbogen kurz meinen steifen Schwanz. Sie verschwand mit dem Korb im Haus. Die Haustür blieb dabei offen. Kurz darauf kam die junge Frau, mit einer Hundeleine, welche der Master schon an mir verwendete, in der Hand, wieder an die Tür. Wieder sagte sie kein Wort. Befestigte den Karabinerhaken an dem Ring meines Halsreifen, faste in die Handschlaufe am anderen Ender der Hundeleine. Zog kurz daran, was ich als Aufforderung empfand ihr zu folgen. Wollte gerade meine Hände hinter meinem Kopf lösen, um meine Arme an meine Seiten zu tun, da schoß mir der Sklavenvertrag Teil 1, §4 Absatz 4 durch den Kopf. (Wenn der Sklave aufrecht steht, sind dessen Beine leicht zu spreitzen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken, wenn keine andere Körperhaltung angeordnet wurde.) Doch gilt dieser auch wenn ich laufen muss? Vorsichtshalber beließ ich meine Hände hinter meinen Kopf, was sich als richtig herausstellte.Die junge Frau führte mich durch eine kleine Vorhalle zu einem großen Raum, wo der Master in einem großen Sessel, vor einem Kamin saß, der jedoch nicht in Betrieb war, mit einem Glas Whisky in der Hand.Der Maste schaute uns zu wie wir immer näher zu ihm kamen. Schließlich standen wir vor dem Master. Das Dienstmädchen stellte sich nun an meine Seite, sodas der Master freien Blick auf meinen nackten Körper hatte.„Marie“, sagte der Master in einem Befehlston. „Teste die Hoden von dem Sklaven ob sie schön dick und prall sind“. Marie wächselte die Handschlaufe der Hundeleine von der linken in die rechte Hand. Schaute zu meinen steifen Schwanz, griff ganz vorsichtig an meine Hoden, tastete beide ab. „Herr Graf, die Hoden vom Sklaven sind zwar schön prall, aber ich bin mir sicher, da geht noch mehr“. Ich schaute das Dienstmädchen böse an. Was soll das, dachte ich mir dabei. Meine Hoden sind schön dick und prall. Hatte sie schließlich fast vier Tage mit meinem Sperma gefüllt und nicht abgespritzt, wovon mir meine Hoden schon etwas weh taten.Der Master stellte das Gas Whisky auf einen kleine Beistelltisch, neben seinem Sessel. „Tritt zwei Schritte vor, Sklave“, sagte der Master mit ruhiger Stimme zu mir.Ich machte zwei kleine Schritte auf den Master zu. Er konnte nun problemlos im sitzen meine Hoden erreichen, was er auch gleich tat. Im Gegensatz zu dem Dienstmädchen griff der Master mit festen Griff an meine Hoden. Ich zuckte sofort zusammen, denn ein heftiger Schmerz durchzog meinen Körper. Der Master sah anhand meiner Gesichtszüge, dass es mir sichtbar weh tat. Sogleich drückte der Master erneut meine Hoden. Wieder zuckte ich stark zusammen. „Ich wäre der Meinung, dass die Hoden vom Sklaven schön prall sind“ sagte der Master und schaute mich dabei lächeln an.„Okay Marie, bring den Sklaven in den Keller, zum Behandlungsraum 1. Bereite ihn vor für den Körperöffnungstest“, sagte der Master zum Dienstmädchen und lies von meinen Hoden ab. „Jawohl Herr Graf“, sagte Marie und zog an der Hundeleine. Ich folgte erneut dem Dienstmädchen. Mir wurde es langsam etwas mumlig, bei dem Wort Körperöffnungstest. Meine Hoden schmerzten.Kabitel 3 – Der Körperöffnungstest –Wir gingen zurück in Richtung der Vorhalle. Durch die Vorhalle, kurz vor dem Ausgang, ging eine Tür ab zum Keller. Das Dienstmädchen betätigte einen Lichtschalter hinter der Kellertür. Ich erkannte eine steile schmale Steintreppe. Barfuß ging ich die Treppe langsam hinunter und folgte dem Dienstmädchen, welches etwas Schwierigkeiten mit ihren hochhackigen Pumps hatte die Kellertreppe hinab zu steigen. Auch ich hatte etwas Schwiergkeiten, meine Hände hinter meinen Kopf zu belassen, da meine Ellenbogen stellenweise die Kellerwand streifte.Unten angekommen standen wir in einem Kellergang mit gewöbter Steindecke. Die Wände waren aus rotem Ziegelstein, sowie der Fußboden auch. Es war sehr kühl in dem Kellergang. Entlang dem Gang konnte ich einige Holztüren erkennen. Das Dienstmädchen öffnete jedoch gleich die erste Tür.Wir betraten einen dunklen Raum. Das Dienstmädchen tastete nach einem Lichtschalter, den sie schließlich fand.Der Raum war nicht sehr groß, vielleicht ca. 4 x 4 Meter. In der Mitte stand ein silberfabender Metalltisch, der ca. 2 Meter lang und 1,50 Meter Breit war. Unterhalb des Metalltisches war ein Rahmen, woran längst Metallstäbe in ca. 10 cm Abstand befestigt waren. Vor dem Metalltisch blieben wir stehen. Das Dienstmädchen löste die Hundeleine von meinem Halsreifen, befahl mir in einem sehr rauen Ton, mich mit dem Rücken auf den Metalltisch zu legen. Ich folgte sofort ihrer Anweisung. Wollte mich gerade mit meinem nackten Po auf die Tischkannte setzten, da merkte ich, das der Tisch sehr kalt war und zuckte zurück.„Was ist, brauchst du eine extra Einladung, Sklave?“ Ich schaute das Dienstmädchen ganz böse an. Setzte mich mit nackten Po auf die Tischkannte, hob meine Beine hoch und drehte mich dabei in Richtung mitte des Tisches. Legte mich langsam auf den Tisch. Um so mehr nackte Haut den kalten Metalltisch berührte, um so mehr durchzog ein kalter Schauer meinen ganzen Körper. Schließlich lag ich mit ausgestreckten Beinen, meine Arme an den Seiten meines nackten Körpers, auf den kalten Metalltisch. Ich fing leicht an zu frieren.Das Dienstmädchen verließ den Raum mit der Hundeleine in der Hand. So konnte ich mich im Raum umsehen, wobei es nichts zusehen gab. Der Raum war total leer, bis auf den Metalltisch auf dem ich lag. Kein Fenster, kein Putz an den Wänden nichts, bis auf die Kellerlampe an der Wand.Das Dienstmädchen betrat wieder den Raum. In der Hand hatte sie einige Ketten und Karabienerhaken. Sie legte alles auf meinen nackten Oberkörper. Zog aus den Kettenhäufchen, eine kurze Kette hinaus und griff nach zwei Karabinerhaken.„Streck deine Arme neben deinen Kopf“, befahl sie mir. Ich hob sofort meine Arme und legte sie recht und links neben meinen Kopf. Das Dienstmädchen befestigte einen Karabienerhaken an dem Ringer meiner Handgelenkfessel. Dann befestigte sie das Kettenende ebenfalls an den Karabinerhaken. Anschließend zog sie die Kette straf. Sie befestigte die Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an eine Metallstrebe. So fixierte sie auch meinen zweiten Arm. Lag nun mit etwas gespreitzen Armen, über meinen Kopf auf den Tisch.„Stell deine Füße hoch und spreitz deine Beine“, befahl sie mir als sie zu meinen Füßen, an das andere Ende des Tisches ging. Dabei nahm sie eine weitere Kette und zwei Karabinerhaken von meinem nackten Körper. Ich stellte rasch meine Füße auf den Metalltisch und spreizte meine Beine zo weit ich konnte.Das Dienstmädchen befestigte nun einen Karabinerhaken an den Ring meiner Fußfessel. Dann befestigte sie das Kettenende ebenfalls an den Karabinerhaken. Anschließend zog sie auch diese Kette straf. Sie befestigte die Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an eine Metallstrebe. So fixierte sie auch meinen zweiten Fuß.Nun lag ich fixiert mit leicht gespreitzen Armen und Beinen auf dem Metalltisch. Plötzlich nahm das Dienstmädchen eine weitere Kette, welche etwas länger war als die vier vorherigen und zwei Karabinerhaken.Fedelte ein Kettenende durch mein angewinkeltes Bein oberhalb meines Knies. Befestigte einen Karabienerhaken an das durchgefedelten Ende und verschloss die Kette mit den Karabienerhaken zu einem Ring um mein Bein. Dann zog sie die Kette immer straffer und spreizte somit mein Bein in Richtung des Metalltisches. Befestigte schließlich das andere Ende der Kette unter dem Tisch mit den zweiten Karabinerhaken an einer Metallstrebe. Dies tat sie auch mit meinem anderen Bein.So lag ich nun total fixiert, mit weit angewinkelten, gespreizten Beinen, wodurch meine Arschfotze frei zugäglich war, nackt auf den kalten Metalltisch.Alle Ketten und Karabinerhaken hatte das Dienstmädchen von meinem nackten Oberkörper somit verwendet.Der Master betrat den Raum. „Das sieht ja schon super aus“, sagte er mit freudiger Stimme, als er mich so hilflos auf den Metalltisch gekettet sah. „Dann kann ich ja mit den Test`s deiner Körperöffnungen beginnen. Marie, hol den kleinen Bestellwagen, mit den Utensilien, die du für die Test seiner Körperöffnungen vorbereitet hast“. „Jawohl Herr Graf“. Das Dienstmädchen verließ den Raum.Der Master tastete meinen nackten Oberkörper ab. Seine Finger glitten dabei hoch und runter. Als er wieder nach oben tastete, glitten seine Finger zu meinen Hals, an mein Kien, zu meinem Mund. Er öffnete langsam etwas meine Lippen und steckte seinen Zeigefinger in meine Mundhöle. Ich lutschte etwas an den eingefürten Finger. Der Master zog anschließend den feuchten Finger aus meinen Mund und schob ihn auf direkten Weg in meine Arschfotze.Mit leichtem Druck schob er den Finger in mein Loch. Ich stöhnte ganz leise dabei, was dem Master jedoch nicht entgangen war. „Ach, wirst du gleich geil, wenn ich dir was in dein Arsch schiebe, das ist ja sehr interessant“. Ich lächelte den Master nur an.Der Master zog seinen Finger, welcher bis zum Anschlag in meinem Loch war, wieder hinaus und steckt diesen nun auf direkten weg zurück in mein Mund. Ich saugte sogleich an dem Finger und regelte meinen Körper leicht dabei. „Du bist wohl ein ganz geiles Stück?“, ich sagte wieder keinen Ton., sondern lächte wieder nur ein wenig.Das Dienstmädchen betrat den Raum, mit einem kleinen Bestellwagen, als der Master gerade seinen Finger zurück in meine Arschfotze versenkte. Nur diesmal war es nicht nur ein Finger, sonder ein zweiter Finger suchte den Eingang und fand ihn auch schnell. Der Master hatte nicht gerade dünne Finger, so füllten diese zwei eingefürten Finger mein Loch schon etwas mehr aus. Der Master drückte nun etwas kräftiger seine zwei Finger bis zum Anschlag in meine Arschfotze.Anschließen musste ich diese zwei Finger in meinen Mund aufnehmen. Das Dienstmädchen schaute dem Master zu. „Marie, ich glaube mit diesem Sklaven werden wir viel Spaß haben“. Marie schaute mich an: „Das wird sich erst rausstellen, nachdem sie seine Körperöffnungen richtig getestet haben, Herr Graf“ Da viel mir erstmal auf, dass das Dienstmädchen den Master mit „Herr Graf“ ansprach. Ist mein neuer Master etwar ein echter Graf? Was mir auch aufviel, das Dienstmädchen muss was gegen mich haben. Bisher hatte sie kein freundliches Wort für mich übrig gehabt.Der Master entfernte seine Finger aus meinen Mund. „Dann will ich doch gleich mal damit anfangen“. Sein Blick richteten sich auf den Beistellwagen, wo weiße Tücher, die darauf befindeten Utensilien bedeckten. „Warum sind noch die Tücher darauf?“, fauchte der Master das Dienstmädchen nun an. „Oh, ich bitte um Entschuldigung Herr Graf“ entfernte dabei rasch die kleinen Tücher. Ich versuchte zu erkennen was so auf dem Beistelltischchen für Utensilien lagen, konnte jedoch kaum etwas erkennen.„Ach Marie, hol doch noch das Tablet, damit wir gleich die Testergebnisse notieren können“, sagte der Master zum Dienstmädchen, welches darauf sofort den Raum verließ. Der Maste hatte plötzlich ein große Tube Gleidmittel in der Hand. Öffnete den Verschluss und drückte einen großen Schwung auf mein leicht offene Arschfotze. Mit zwei Fingern verteilte er das Gleidmittel um mein Loch und schob schließlich die Finger in mich rein. Macht so mein Loch ganz flutschig, was mich unbeschreiblich geil werden ließ.Das Dienstmädchen betrat wieder den Raum mit einem kleinen Tablet in ihrer Hand. Sie stellte sich nun auf die andere Seites des Tisches, gegenüber vom Master. Schaute dem Master zu, wie dieser seine Finger immer tiefer in mein Loch bohrte. Schließlich konnte ich die Handknöchel spüren. Dann zog der Master seine Finger langsam raus und griff zum Beistelltischchen zu einem Dildo. Der Dildo war ca. 12 cm lang und 3, 6 cm dick. „Sklave, ich werd dir jetzt verschiedene Dildos in deine Arschfotze einführen. Du wirst anschließend gefragt, ob dir der eingeführte Dildo Probleme beim reinschieben bereitet hat. Du bekommst jeden Dildo bis zum Anschlag hinein. Ich will so testen, wie weit dein Loch schon aufnahmefähig ist und wieweit ich dein Loch dann noch dehnen müsste, um es für Monsterdildos vorzubereiten“. Als ich was von Monsterdildo hörte, wurde mir schlag artig Angst und Bange. Der Master schob den ersten Dildo langsam in meine Arschfotze. So gut wie dieses eingefettet war, flutschte der Dildo fast von ganz allein bis zum Anschlag hinein. Es war ein sehr geiles Gefühl. Das Dienstmädchen schaute ohne eine Miene zu verziehen zu. Dann spürte ich die Hoden von dem Dildo an meinen Pobacken. „Sklave, hat dir der Dildo Probleme bereitet beim einführen?“ fragte der Master. „Nein, Master“, antwortete ich kurz. Der Master gab dem Dienstmädchen die Maße des Dildos an, welche sie in das Tablet tippte. „Schreib dazu, keine Probleme“. „Jawohl Herr Graf, hab ich alles“. „Okay, sagte der Master und zog dabei den eingeführten Didlo aus mein Loch und legte diesen zurück auf das Beistelltischchen.„Ich werd gleich zu den etwas größeren Teilen übergehen“, sagte der Master und hatte einen viel größeren Dildo in seiner Hand als den vorherigen. Der Dildo war ca. 16 cm lang und ca. 5,4 cm dick. Das war schon ein ganz anderes canlı bahis siteleri Kaliber.Als der Master diesen Dildo in Richtung meiner Arschfotze führte, holte ich tief Luft, dann spürte ich schon das Teil an meiner Rosette. Der Master drückte den Dildo mit etwas Gewalt in mich rein. Ich zuckte stark zusammen, als die dicke Eichel in mich eindrang. Ohne stop schob der Master den dicken Dildo immer tiefer und schließlich bis zum Anschlag in mich rein. Ich stöhnte laut, als ich die Hoden von dem Dildo an meinem Pobacken spürte. Der Dildo hatte mir schon Probleme bereitet, war aber noch erträglich. So hatte ich es auch dem Master berichtet, als er mir die Frage stellte.Der Master griff zu einem noch größeren Dildo. Ich hatte den anderen Dildo noch in meinem Loch. Hilt mir den Dildo vor mein Gesicht und grinste. „So Skalve, nun werd ich mal richtig tief in dich vorbohren. Ich schluckte als ich das Teil sah. Der Dildo war ca. 20 cm lang, aber nur ca. 4,5 cm dick. Ich glaube die Dicke werd ich schaffen, aber die Länge. Ich bewegte etwas unruhig meinen Po auf den Tisch hin und her. Der Master hat dies wohl falsch aufgefasst.„Schau Marie, der Sklave kann es wohl kaum erwarten den Dildo hier in seinen Arsch zu bekommen“. Marie schaute mir ins Gesicht. „Dann sollten sie ihn nicht warten lassen und das Teil gleich bis zum Anschlag mit voller Wucht reinschieben“. Grinste mich dabei schälmig an. Sie konnte sich sicherlich denken, das dieser lange Dildo mir erste Schwiewrigkeiten bereiten könnte. Will sie mir Schmerzen zufügen? Ist sie darauf aus, das ich Schmerzen erleiden muss? Aber warum nur?Der Master zog den eingeführten Dildo aus meiner Arschfotze und legte diesen auf das Beistelltischchen. „Gute Idee, Marie“ Dann spürte ich schon die Eichel von dem Dildo an meinem Poloch. Der Master fropte den langen Dildo in einer Geschwindigkeit in mich rein, das ich einen echten Schmertz empfunden hatte, was ich gleich zum Ausdruckt brachten mit einem langezogenen „Auuuuuu“ Doch das beeindruckte dem Master gar nicht. Er schob das lange Teil bis zum Anschlag in mich rein. Ich spürte ein komischen Druck, tief in mir drin, was alles andere als schön war.„Ich glaube hier haben wir schon einen Dildo, der dem Sklaven Probleme bereitet“, sagte der Master zu Marie und schaute mich dann an. Ich antwortete mit einem Tränchen im Auge: „Ja Master, der Dildo ist etwas zu lang“. „Was heißt hier zu lang? Du bekommst mit der Zeit noch viel längere und dicker Dildos in deinen Sklavenarsch, diese sollen zur Vorbereitung dienen, für die zahlreichen Schwänze, die dich ficken werden“. Anschließend sagte der Master zu Marie:„Marie, notiere die Maße 20 x 4,5. Du wirst den Sklaven nun 4 x am Tag mit diesem Dildo bearbeiten. Wie du es machst, überlasse ich dir“. Das Dienstmädchen schaute mich grinsend an. Oh Gott, dachte ich. Da werd ich mich wohl auf etwas gefasst machen müssen.„Der Dildo bleibt gleich in dem Sklavenarsch“, sagte der Master und drückte erneut gegen den langen Dildo. Wieder zuckte ich ein wenig zusammen. Der Master griff zum Beistelltischchen, hatte nun eine kleine Plastigspritze mit einer Flüssigkeit darin in der Hand. Ohne ein Ton zu sagen, griff er an meinen Schwanz, drückte etwas auf meine Eichel. Mein Pissschlitz öffnete sich ein wenig, der Master steckte das kleine Stück von der Spritze hinein und drückte auf den Spritzenkolben. Die dickflüssige Flüssigkeit drang in meine Harnröhre ein und brannte ein wenig. Ich machte mich sogleich bemerkbar, indem ich an den Ketten, die mich auf dem Tisch fixierten kräftigt zog und zappelte, dass es mir sehr unangenehm war, diese Flüssigkeit in meine Harnröhre zu bekommen, doch dies interssierte dem Master nicht. Er drückte die komplette Füllung der Spritze in meinen Schwanz. Als die Spritze leer war, legte er sie zurück auf den Beistelltischchen und hatte daraufhin einen Dilatator in seiner Hand. „So Sklave, nun werd ich mal deine Pissröhre testen, wie dick ein Katheter oder Schlauch sein kann, den ich dir einführen werde, um dich richtig abzufüllen“.Ich konnte eine kleine 6 auf dem Dilatator erkennen, der ca. 16 cm lang war. „Falls du nach der Länge guckst Sklave, die spielt jetzt keine Rolle“, sagte der Master zu mir. „Ich dringe eh dann bis zu deiner Blase vor, wenn du befüllt wirst“. Ich schluckte nur, da ich schon einige Blasenbefüllungen erhalten hatte, wusste ich was auf mich drauf zu kommt.Der Master griff zu meiner Eichel, drückte mit zwei Fingern leicht daran, mein Pissschlitz öffnete sich ein wenig. Mit einem Rutsch schob der Master den Dilatator in meine Harnröhre. Ich zuckte leicht dabei. Ruck Zuck war der Dilatator bis zum Anschlag in mir drin. „Na das geht ja besser als ich dachte“, sagte der Master. „Hattest du Problem den Dilator in deinem Schwanz aufzunehmen“, fragte er sogleich. Ich antwortete nur „Nein Master“.Ohne ein Wort zu verlieren zog der Master den 6mm dicken Dilator aus meinen Schwnaz und schob sofort einen 7mm dicken hinein. Wieder zuckte ich nur leicht, als der Dilator den Schließmuskel meiner Pissröhre passierte. Wieder bis zum Anschlag hineingeschoben, fragte der Master erneut und ich antworte wieder: „Nein Master, ich hatte keine Probleme“. Es folgte ein Dilator mit 8 mm und 9 mm. Als der Master einen Dilator mit 10 mm in seiner Hand hilt, wurde ich etwas unruhig, da ich wusste, dass diese Größe mir Probleme bereiten würde. Ohne zu zögern drückte der Master meine Eichel erneut und mein Pissschlitz öffnete sich ein wening. Die Kuppe des 10 mm dicken Dilators dran in meine Eichel, doch dann stockte er. Nicht wie bei den vorherigen, die schnell in meine Harnröhre glitten, sträubte sich diesmal mein Schwanz, diesen dicken Dilator in sich aufzunehmen. Ich verzog etwas mein Geischt, zappelt leicht an den Ketten, um so kräftiger der Master drückte, um den Dilator in meine Pissröhre zu bekommen. Schließlich griff er mit der gesamten Hand um meinen Schwanz, drückte mit mehr Kraft den Dilator in Richting meines Inneren. Plötzlich machte es >flup< und der Dilator glitt in meinen Schwanz, was mir jedoch sehr weh tat und ich dies auch äußerte mit einem lauten „au“.Der Master schaute zum Dienstmädchen und sagte: „Schreib auf, der 10 mm Dilator ist seine Schmerzgrenze und kommt nun täglich in seinen Schwanz“. Ich schaute den Master mit einem Tränchen im Auge nur an. Das Dienstmädchen schmunzelte wieder so hönig, wie sie es schon bei dem Dildo tat.Der Master lies den 10 mm dicken Dilator in meinem Schwanz. So war ich nun untenrum gut dehnt.„So Sklave, dass sieht ja schon recht geil aus, wie du hier liegst, breitbeinig mit dem Dildo im Arsch und dem Dilator in deinem Schwanz. Nun fehlt nur noch eine Köperöffnung, die ich bei dir testen muss“. Schaut mir dabei auf meinen Mund. Ich ahnte nichts Gutes.Der Master griff auf den Beistelltischchen und hilt den Dildo in seiner Hand, den ich als erstes in meinem Arsch hatte. Ohne ihn zu reinigen hilt der Master nun diesen Dildo vor meine geschlossenen Lippen und drückte leicht dagegen. Ich zögerte einen Augenblick und öffnete schließlich langsam meinen Mund. „Was soll das denn?“, sagte gleich der Master. „Wenn du etwas in Richtung deines Sklavenmauls bekommst, hast du diesen gefälligst gleich zu öffnen“ Der Master schob nun die Dildo langsam in meine Mundhöle, immer tiefer. Als der Dildo gute 2/3 in meinem Mund war, stupste er schon an meinem Rachen, was mir sogleich einen Brechreitz bescherte. Ich würgte und bekam Tränen in den Augen. Der Maste drückte erneut gegen den Dildo. Wieder überkam mir ein straker Brechreitz.„Du bekommst noch nicht einmal den kleinen Dildo von 12 cm bis zum Anschlag in dein Fickmaul“, brüllte der Master mich plötzlich an. „Das geht ja nun gar nicht. Wie willst du große Schwänze in dein Sklavenmaul aufnehmen? Und ich kann dir versichern, dass du große Schwänze in dein Maul und Arsch bekommen wirst. Mir liefen die Tränen, denn der Master drückte immer wieder den Dildo in mein Mund bis zum Rachen. So nach und nach hatte er den Dildo bis zum Anschlag in mein Mund geschoben. Ich würkte und war am Kotzen, doch das interssierte dem Master nicht. Schließlich zog er den Dildo ganz aus meinen Mund. Ich konnte wieder richtig atmen und schnappte nach Luft.Der Master schaute mich nur an und schüttelte mit dem Kopf. Plötzlich hilt er den nächst größeren Dildo in seiner Hand. Ich brüllte nur „Nein, bitte nicht, nein nein“. Ich presste meine Lippen fest zusammen, als der Master mir den Dildo von ca. 16 cm lang und ca. 5,4 cm dick vor meinen Mund hilt.„Aha, du willst dein Fickmal nicht öffnen? Ich kann auch anders“, sagte der Master mit kräftiger Stimme. Legte den Dildo auf meinen Bauch. Das Dienstmädchen wechselte plötzlich ihren Platz und stand nun hinter meinem Kopf. Der Master hilt eine Mundsperre in seiner Hand. Marie griff an mein Gesicht und drückte mit den Fingern gegen meine Wangen, sodas ich meinen Mund öffnen musste. Als mein Mund einen kleinen Spalt offen war, schob der Master sogleich die Mundsperre hinein und betätigte den Mechanismus. Mein Mund wurde nun Stück für Stück immer weiter auseinander gedrückt.Der Master griff schließlich nach dem Dildo der auf meinem Bauch lag. „So Sklave, nun hab ich auch dein Fickmaul gedehnt und werd dir den Dildo reinschieben, ob du willst oder nicht“. ich zappelte verzweifelt rum und zog an den Ketten. Das Dienstmädchen hilt nun meinen Kopf fest. Der Master schob langsam den dicken Dildo in meine Mundhöle, immer tiefer bis ich schließlichen einen heftigen Brechreiz bekam. Ich wäre fast an meinen Sapper erstickt, doch das interssierte dem Master nicht besonders. Er war total unzufrieden, das er den Dildo keine 10 cm in meine Mundhöle bekam, ohne das ich einen Brechreiz bekam.„So kommen wir hier nicht weiter“, sagte der Master mit lauter Stimme. „Was soll das erst werden, wenn du einen Schlauch schlucken musst? Machst du dann auch so einen Zirkus?“ Ich schaute den Master mit Tränen in den Augen nur an. Konnte eh nicht antworten, da ich die Maulsperre im Mund hatte.Kabitel 4 – Die Maulbesamung –Der Master befahl dem Dienstmädchen meine Fesseln zu lösen, die Maulsperre zu entfernen. Er selbst verließ erbost den Raum. Marie entfernte als erstes die Maulsperre und sagte: „So erbost hatte ich den Grafen schon lange nicht mehr gesehen. Da wirst du dich wohl noch auf was gefasst machen können“. Ich schaute das Dienstmädchen nur an, ohne ein Wort zu sagen. Sie löste anschließend die Ketten von meinen Beinen, sowohl Händen. Der Dildo war noch in meinem Arsch und der Dilator in meinem Schwanz.„Was ist mit dem Dildo und Dilator?“ fragte ich Marie mit leiser Stimme. Sie schaute mich nur lächelnd an. „Die bleiben drin“, sagte sie kurz darauf. Ich lag auf dem Metalltisch wie versteinert, mit weitgespreizten Beinen und den Armen über meinen Kopf. Obwohl ich nicht mehr an den Tisch gekettet war, getraute ich mich nicht zu bewegen, bis der Master wieder den Raum betrat.In seinen Händen hilt er meine Stiefel und eine Packung mit halterlosen Strümpfen. „Steig vom Tisch, Sklave“, sagte der Master mit harter Stimme zu mir. Ohne zu fragen was mit dem Dildo in meinem Arsch und den Dilator in meiner Pissröhre wäre, richtete ich langsam meinen Oberkörper auf, saß auf den Tisch, drückte mir dabei den Dildo bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Stieg vom Tisch und achtete darauf, das der Dilator nicht aus meinen Schwanz rutschte. Der Master und das Dienstmädchen schauten mir zu, ohne ein Wort zu verlieren.Schließlich stand ich auf den kalten Steinboden, nackt und Barfuß. Der Master griff zu den Dilator in meiner Pissröhre und zog ihn komplett heraus. Reichte mir die Packung mit den halterlosen Strümpfen. „Anziehen“, sagte er im Befehlston. Ich schaute ihn etwas fragen an, da ich die Fußeisen um meinen Fußgelengen hatte, richtete meinen Blick schließlich auf meine Füße.Der Master muss wohl meinen Blicken gefolgt sein, denn er befahl dem Dienstmädchen, die Fußeisen zu entfernen, was sie sofort tat.Als die Fußeisen von meinen Fußgelengen entfernt waren, zog ich sofort die halterlosen Strümpfe und Stiefel an. Der Dildo war immer noch tief in meinem Arsch. Kaum war ich fertig, legte das Dienstmädchen die Fußeisen wieder an, nur halt über die Stiefel.Plötzlich kam mir ein Gedanke, haltenlose Strümpfe und Stiefel würde doch Nuttenoutfit bedeuten. Was hat der Master mit mir vor? Tausen Sachen schossen mir durch den Kopf, dabei merkte ich gar nicht, dass das Dienstmädchen mir den Dildo aus meiner Arschfotze zog. Der Master griff an meine Hoden und drückte sie sehr doll, sodas ich zusammen zuckte und aus meinen Gedanken gerießen wurde. „Die sind mir zu dünn, füll sie Sklave“. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, verließ der Master erneut den Raum. Ich schaute das Dienstmädchen an, welche erwartungsvoll neben mir stand. Langsam griff ich an meinen Schwanz und fing ihn langsam an zu wixen. „Etwas schneller kann es schon sein“, fauchte mich das Dienstmädchen an. Ich zuckte erneut zusammen und wixte meinen Schwanz sofort etwas schneller. Das Dienstmädchen schmunzelte und sagte: „Geht doch“.Der Chauffeur James betrat den Raum mit der Hundeleine in seiner Hand. Er schaute mich an, wie ich im mitten des Raumes, in halterlosen Strümpfen und Stiefeln stand. Er nahm den Karabienerhaken von der Hundeleine und befestigte diesen an den Ring von meiner Halsfessel. Ich hörte auf meinen Schwanz zu bearbeiten. „Hat jemand was davon gesagt, das du aufhören sollst, Sperma in deine Hoden zu produzieren?“ fauchte mich nun der Chauffeur an. Ich senkte meine Kopf, sagte leise „Nein“ und wixte meinen Schwanz sofort weiter. Der Chauffeur ging nun in Richtung Tür und ich wixend hinter ihm hinterher.So führte mich der Chauffeur durch den Kellergang hinauf zur Vorhalle. Anschließend ist er mit mir so durch die Küche gegangen, wo sich der Koch und eine Küchenhilfe aufhielten. Ich senkte meinen Blick zum Boden und wixte unaufhörlich meinen Schwanz. Der Koch und die Küchenhilfe schaute mich nur an, ohne ein Wort zu verlieren. Mit den Beiden sollte ich später noch ausreichen Bekanntschaft machen, da sie auch in meine Erziehungsmaßnahmen eingebuden wurden.Wir verließen das Haus und gingen noch ein paar Schritte in Richtung Auto, als der Master zu James rief : „James teste mal die Hoden vom Sklaven“. James griff sofort an meine Hoden und drückte sie noch kräftiger als es der Master tat. Ich schrie auf und hörte abrupt auf zu wixen. James schaute mich nur an, zum Master rief er: „Herr Graf, ich finde seine Hoden sind schon ganz ordentlich gefüllt“. „Dann lass den Sklaven auf den Rücksietz platz nehmen, ich komme gleich“. Der Chauffeur öffnete die hintere Tür, machte die Hundeleine von meiner Halsfessel und gab mir ein Zeichen das ich einsteigen solle, was ich auch gleich tat.Im Auto setzte ich mich breitbeinig auf die Rückbank, legte meine Hände mit den Handoberflächen auf meine strumpfbekleideteten Beine. Es dauerte nicht lange und der Master stieg auf der anderen Seite des Autos ein, wo der Chauffeur schon die Tür aufhielt.Kaum war der Master im Auto, sah er mich an. „Super, dass hast du schon mal begriffen, wie du dich hinzusetzen hast. Der Chauffeur stieg ebenfalls ins Auto und fuhr los. Wahrscheinlich hatte der Master ihm schon gesagt wo es hingehen soll.„Auf der Fahrt kannst du meinen Schwanz blasen“, sagte der Master zu mir. Ohne zu zögern griff ich an die Hose des Masters, öffnete den Hosenknopf, anschließend den Reißverschluss. Holten den schlaffen Schwanz des Masters aus dessen Hosen und beugte meinen Kopf über seinen Schoss. Berührte mit meiner Zungenspitzen die Eichel, umkreiste sie einen Moment und saugte schließlich den Schwanz von Master tief in meinen Mund. Sogleich spürte ich eine Hand auf meinen Kopf, die mich tief nach unten drückte. Der Master schob mir seinen, nun steifen Schwanz, tief in meine Mundhöle, bis zum Rachen. Ich bekam sogleich einen starken Brechreitz. Der Master ließ mein Kopf kurz locker, so das ich etwas na oben konnte und so den Schwanz ein Stück aus meinem Mund bekam. Kurz Luft geholt, drückte der Master erneut meinen Kopf in seinen Schoß. Das Spielchen trieb der Master ein ganzes Weilchen, bis der Chauffeur sich meldete mit den Worten: „Herr Graf, wir wären dann am Ziel“.Der Master übte nun keinen großen Druck mehr auf meinen Kopf aus, so konnte ich den Schwanz des Masters besser bearbeiten. Es dauerte auch nicht lange, da fing der Master an zu stöhnen. Plötzlich schoss mir die ganze Ladung vom Master tief in meinen Mund, wobei der Master erneut meinen Kopf tief in sein Schoß drückte. „Lass ja keinen Tropfen daneben gehen“, hörte ich den Master sagen. Ich schluckte schließlich das ganze Sperma hinunter und saugte den Schwanz vom Master leer, leckte seine Eichel anschließend sauber. Als ich fertig war, richtete ich mich auf und setzte mich wieder breitbeining hin. Der Master verpackte seinen bahis siteleri Schwanz, der Chauffeur öffnete dem Master die Tür. Erst jetzt erkannte ich, wo wir waren. Der Chauffeur hatte uns zu dem Pornokino gefahren, in dem der Master mit mir am ersten Abend, nach der Unterschrift des Sklavenvertragens waren.Der Chauffeur öffnete schließlich meine Tür, ich stieg aus dem Auto, der Chauffeur befestigte sofort die Hundeleine an meinen Halsreif. Ich hob meine Arme und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf. So stand ich nun fast ganz nackt, mit halterlosen Strümpfen, Stiefel und den Metallfesseln um meinen Handgelenken und Stiefel auf der Straße. Wir mussten ein kleines Stück laufen, bis zum Eingang von dem Pornokino. Der Master ging vorne weg, der Chauffeur und ich folgtem ihm. Einige Passanten kamen uns entgegen. Ich schaute auf den Boden und vermied Augenkontakt.Als wir an der Eingangstür des Pornokinos angekommen waren, übergab der Chauffeur die Hundeleine dem Master und öffnete uns die Tür. Der Master betrat das Pornokino, ich folgte ihm an der Leine. Der Chauffeur kam hinter uns und schloss anschließen die Tür. Wir standen nun im Vorraum von dem Pornokino, welcher auch als Verkaufsraum von DVD´s und Sexspielzeug diente.Der Verkäufer schaute uns an und begrüßte den Master recht herzlich. Die Zwei mussten sich wohl gut kennen und mich kannte er ja noch vom letzten mal auch schon.Der Master unterhilt sich mit dem Verkäufer darüber, dass ich keinen großen Dildo tief in meinen Mund bekomme, ohne dabei eine Brechreitz zu bekommen, dabei steckte der Master mir seinen Zeigefinger in den Mund, welchen ich sogleich anfing zu saugen.Er wolle mich nun jeden im Pornokino zur Verfügung stellen, dessen Schwanz zu blasen, erzälte der Master weiter. Der Verkäufer fragte schließlich: „Schluckt Ihr Sklave den wenigestens das Sperma?“ Der Master schaute mich grinsend an und antwortete schließlich: „Er muss schlucken, da wird er gar nicht gefragt“. „Super“, sagte der Verkäufer. „Es sind schon einige Besucher im Kino, aber ab die nur einen geblasen bekommen wollen, oder auch ficken, dass kann ich Ihnen nicht sagen, Herr Graf. Haben Sie den die Arschfotzen Ihres Sklaven zugestöpselt?“ „Nein, die ist noch leer, aber warum fragst du?“ „Na wenn Sie mit Ihrem Sklaven in diesem Outfit das Kino betreten, würden alle Löcher frei zur Verfügung stehen“. „Aha, das musste ich gar nicht, dass dies auch hier so angewandt wird, mmm was machen wir da?“ Naja, Sie könnten hier einen Dildo oder Plug kaufen und die Arschfotze Ihres Sklaven zustöpseln, oder stellen auch den Sklavenarsch frei zur Verfügung.“Der Master schaute mich an. Mir wurde es schon ganz anders. Mein Schwanz zeigte jedoch das Gegenteil, er stand steif und hart von meinem fast nackten Körper ab, was der Master wohl als Einladung auffasste, mich nicht zuzustöpseln, sonder frei zur Verfügung zu stellen. Er wollte mir wohl damit etwas gutes tun und meiner Geilheit freien Lauf lassen. „Nein, ich werd den Sklavenarsch nicht zustöpseln. Er soll sich gleich daran gewöhnen, das beide Löcher frei benutzt werden können“, sagte der Master mit einem breiten Lächeln im Gesicht zu dem Verkäufer. Ich schluckte nur und saugte weiter an dem Finger vom Master, der immer noch in meinem Mund war.„James, du kannst solange im Auto warten“, sagte der Master zum Chauffeur. Der Chauffeur öffnete jedoch erstnoch die Tür zum Pornokino. Der Master schaute mich an und zog seinen Finger aus meinen Mund. „Du kannst jetzt deine Arme runternehmen“. Ich folgte sofort seiner Anweisung. „Eins will ich dir gleich noch sagen, Sklave“, fuhr der Master fort. Du wirst jeden Schwanz bis zum Schluss blasen und das Sperma fein schlucken. Hast du mich verstanden?“ Ich schaute den Master böse an und antwortete schließlich leise: „Ja Master“. Wir betraten das Pornokino. Der Master vorneweg und ich an der Leine hinterher. Der Chauffeur schloss hinter mir die Tür. Kaum waren wir im Pornokino, da sprach der Master schon einen Kerl an, der am Anfang des langen Ganges stand, auf einen Monitor an der Wand schaute, wie ein Kerl einem anderen einen bließ. „Na, willst du das nicht in echt erleben“, fragte mein Master den fremden Mann. Der Mann schaute meinen Master an und anschließend mich. „Na klar“, antwortete er nur. „Gleich hier?“ „Warum nicht, schluckt dein Sklave auch?.“ „Selbstverständlicht“. Mein Master gab mir zu verstehen, dass ich mich vor den Kerl hinknien sollte, was ich auch gleich tat. Der fremde Mann fummelte seinen Schwanz aus seiner Hose. Ich holte tief Luft und saugte schließlich den fremden Schwanz in meinen Mund. Mein Master hatte dem Kerl noch etwas ins Ohr geflüstert. Plötzlich spürte ich die Hand von dem Kerl auf meinen Kopf, die mein Kopf nun tief auf seinen Schwanz drückte. Ich bekam gleich wieder einen Brechreitz. Der Kerl ließ meinen Kopf sofort wieder los. Hatte wohl Angst ich könnte in ankotzen.Ich saugte nun kräftiger an seinem Schwanz. Es dauerte auch nicht lange, der Kerl fing an zu stöhnen und schoß schließlich seine ganze Ladung tief in meinen Hals. Ich hatte zutun die ganze Ladung hinunter zu schlucken. Ich saugte anschließend noch ein Weilchen an den Schwanz, der zunehmend schlaff wurde. Schließlich zog der fremde Mann seinen schlaffen Schwanz ganz aus meinen Mund und verpackte ihn in seine Hose. Er streichelte noch kur über meinen Kopf und sagte: „Du bist echt ein super bläser“. Verschwand ohne ein weiteres Wort aus dem Pornokino. Ich stand anschließend auf. Mein Master sagte nur: „Hast du schon mal gut gemacht, komm weiter“. Ich folgte dem Master brav an der Leine. Es folgten weitere Kerle. Mein Master sprach sie an und ich musste an Ort und Stelle derren Schwänze bis zum Schluss blasen. Jedesmal wurde mir der Schwanz tief in meinen Mund geschoben. Doch zu meinem großen Erstaunen, wurde mein Brechreitz immer weniger, ich bekam die Schwänze immer tiefer in meine Mundhöle bis zum Rachen. Nur an das Sperma, welches ich jedesmal schlucken musste, wollte ich mich nicht gewöhnen. Mein Master gab mir zwar etwas zu trinken, aber den Geschmack bekam ich trotzdem nicht richtig los.Die Besucher im Pornokino wurden langsam weniger. Mein Master ging immer länger mit mir an der Leine durch den langen, schlangenartigen Gang. Schaute in die einzelnen Kabinen, doch er fand keinen Kerl mehr, dem ich den Schwanz blasen könnte. Schließlich entschied der Master, das Pornokino vorerst zu verlassen und in den Vorraum zum Verkäufer zu gehen.Als wir durch die schwere Stahltür kamen, blendete mich das helle Licht vom Vorraum. Der Verkäufer saß hinter seinem Verkaufstresen und schaute in einen kleinen Fernseher, einen Film. Der Master trat an den Tresen und fragte ob um diese Zeit immer so wenig los sei? „Ja, meist ist um diese Zeit nicht viel los, aber in ca. einer Stunden wird es bestimmt voll. Heut ist doch Mittwoch, da gibt es ab 20 Uhr alles für den halben Preis“, antwortete der Verkäufer mit einem breiten grinsen im Gesicht. Als ich das hörte wurde mir gleich ganz mumlig. Noch mehr Kerle, als ich jetzt schon bedienen musste, dachte ich bei mir.„Hat Ihr Sklave denn schon ein paar Schwänze blasen müssen?“ fragte der Verkäufer. Beide schauten mich an. „Ja, es waren schon einige Schwänze und er bekommt die Schwänze auch langsam problemlos bis zum Anschlag in sein Fickmaul“. „Aha“, sagte der Verkäufer und lächelte den Master an. „Wenn du will, kann er auch deinen Schwanz blasen und dein Sperma aussaugen“. „Da sag ich doch nicht nein“. Der Verkäufer trat hinter seinem Tresen vor und öffnete dabei seine Hose.Bis jetzt musste ich ja nur die fremden Schwänze im halbdunkeln in meine Mund nehmen und konnte so mein Ekel vor den nicht immer gut schmeckenden und riechenden, Schwänzen etwas überwinden, doch jetzt sah ich das Teil. Oh Gott, was hatte der Verkäufer für einen großen Schwanz. Der Master sah auch das große Teil. „Na, das nenne ich doch mal einen richtigen großen Schwanz. Da wird wohl mein Sklave ganz schön zu tun haben“. Schaute mich dabei grinsend an. Ich holte schließlich tief Luft und kniete mich vor den Verkäufer. Kaum kniete ich vor dem Verkäufer und öffnete meinen Mund langsam, rammte der schon seinen möderischen Brügel in meinen Mund. Da war er wieder, der Brechreitz. Der Verkäufer drückten meinen Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz. Ich würgte und schluckte meinen Sapper. Von blasen und saugen war nun keine Rede. Ich hatte zutun nicht an meinem Sapper zu ersticken. Doch das störte dem Verkäufer nicht im geringsten. Immer wieder schob er seinen rießen Schwanz etwas tiefer in meine Mundhöle bis zum Rachen. Ich wollte schließlich mit meinen Händen etwas dazwischen gehen und verhindern das ich den langen Schwanz immer so tief in meine Mund geschoben bekam, doch da griff mein Master ein. Nahm meine Handgelenke, drückte sie auf den Rücken und fixierte sie mit einem Karabinerhaken an den Ringen meiner Handgelenk Fesseln. So waren nun meine Hände auf dem Rücken gefesselt und ich war dem rießen Schwanz hilflos ausgeliefert.Ich weiß nicht wie lange der Verkäufer versuchte, seinen rießen Brügel bis zum Anschlag in meine Mund zu bekommen, ohne das ich fast zum kotzen kam. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich hörte schließlich im Unterbewusstsein die Türklingel. Es muss wohl ein Kinobesucher gekommen sein. Der Verkäufer hörte jedenfalls auf, meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken. Ich ergriff die Gelegenheit und nahm den rießen Schwanz aus meinen Mund und konnte richtig Luft holen. Mit Tränen in den Augen sah ich hoch zu dem Verkäufer. „Du bist noch nicht fertig“, sagte er und drückte meine Kopf wieder auf seinen Schwanz, doch diesmal lies er locker, sodas ich den Schwanz saugen konnte.Als ob es das normalste auf der Welt wäre, dass ich kniend vor dem Verkäufer dessen Schwanz bließ, unterhilt dieser sich mit dem neuen Kinobesucher.„Na das nenne ich doch mal eine gelungene Begrüßung, oder soll es eine neue Werbestrategie sein?“ fragte der Besucher. Mein Master lenkte sofort ein und erklärte dem Besucher, warum ich auf dem Boden vor dem Verkäufer kniete.„Aha, soll das also bedeuten, dass dein Sklave jeden seinen Schwanz blasen muss?“ „Ja, genau, dass soll es bedeuten“. „Wie ist es mit ficken? Kann man denn deinen Sklaven auch ficken?“ „Na klar doch, wenn du willst auch beides. Erst schöm in den Mund, dann in seinen Arsch und dann wieder in seinen Mund“. Ich hörte was die Männer sich erzählten. Plötzlich spürte ich Hände an meinem Arsch, die meine Arschbacken auseinander zogen. „Schau dir das geile Loch an“, hörte ich meinem Master sagen. Dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette und schließlich in meine Arschfotze eindringen. „Oh ja, das Loch ist echt geil und aufnahmefähig“. Schon spürte ich einen zweiten Finger eindringen.Das muss den Verkäufer so geil gemacht haben, denn er fing an lauter zu stöhnen, meinen Kopf wieder etwas tiefer auf seinen Schwanz zu drücken, um seine ganze Ladung tief in meinen Rachen zu spritzen. So möderisch der Schwanz war, so möderisch war auch dessen Ladung. Ich kam gar nicht nach alles zu schlucken, so lief etwas aus meinen Mundwinkeln und trofte auf meine halterlosen Strümpfe. Der Kinobesucher muss dies gesehen haben, denn er sagte: „Schlucken tut dein Sklave also auch, nur wohl nicht alles?“Meine Arschbacken wurden losgelassen, doch die Finger blieben noch drin, die mein Loch nun langsam etwas bearbeiteten. Der Verkäufer zog seinen Schwanz ganz aus meinen Mund. Das restliche Sperma tropfte weiter von meinem Kien auf meine halterlosen Strümpfe. Ich bekam einen Schlag auf meine Wange vom Master. „Was hatte ich dir gesagt? Es darf kein Tropfen daneben gehen, das galt nicht nur bei mir“. Ich senkte meinen Kopf, schaute auf das Sperma auf meinen halterlosen Strümpfen.Der Master befreite mich von den Karabinerhaken an den Handfesseln. Der Kinobesucher zog seine Finger aus meiner Arschfotze. „Geh auf die Toilette und reinige dich“, fauchte mich mein Master an. Ohne einen Moment zu zögern, stand ich auf, verschwand durch die schwere Stahtür ins das Pornokino, auf die Toilette.In der Toilette spülte ich als ersten meinen Mund aus und reinigte anschließen die halterlosen Strümpfe. Ich beeilete mich, damit mein Master keinen neuen Grund hatte mich erneut zu schlagen. Als ich aus der Toilette kam, stand mein Master mit dem Kinobesucher schon vor der Tür. Die Hundeleine hing von dem Halsreif, an meinem nackten Körper hinunter. Der Kinobesucher griff danach und sagte: „Komm mal mit, dein Master hat dich für mich frei gegeben“. Ich spürte seine Hand auf meiner Arschbacke. Schon suchten seine Finger nach meine Pospalte, fand sie rasch und tastete weiter zu meiner Arschfotze. Schon drang ein Finger in mein Loch ein. „Ich freu misch schon dich schön zu ficken“, sagte er und wir liefen weiter den langen Gang entlang.Vor einer Kabine, wo die Tür ein Spalt offen stand, blieb der Mann mit mir stehen. Durch den offenen Spalt, konnte ich eine große, schwarze Lederliege erkennen. Der Mann machte die Hundeleine von meiner Halsfessel ab. „Setzt dich“, sagte er kurz zu mir, als er die Tür von der Kabine weit öffnete. Ich setzte mich auf die Liege und spreitzte meine Beine weit auseinander, legte meine Hände, mit den Handoberflächen auf meine strumpfbekleideten Beinen.Der Mann öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, stellte sich zwischen meinen gespreizten Beinen. Ich öffnete langsam meinen Mund und schaute den Mann etwas trotzig an. „Du wirst jetzt meinen Schwanz schön steif blasen, anschließend legst du die mit den Rücken auf die Liege und spreizt deine Beine“. Ich sagte keinen Ton, nickte nur leicht mit meinen Kopf und nahm den Schwanz in meinen Mund auf. Ich brauchte nicht lange und schon war der schlaffe Schwanz steif und groß geworden. Ich legte mich auf die Liege auf dem Rück, stellte meine Beine angewinkelt auf die Liegefläche und spreizte sie weit auseinander. Der Kerl zog seine Hose nun ganz aus und legte sich zwischen meinen gespreizten Beinen, schob dabei seinen Schwanz in meine Arschfotze. Langsam bewegte er seinen Schwanz rein und raus. Fing an meinen Hals zu küssen, hoch auf meine Wange und wollte gerade zu meinem Mund, als ich meinen Kopf weg drehte. Ich schaute zur Tür und sah meinen Master stehen, der seinen Kopf schüttelte und mit dem Finger drohte. Ich holte tief Luft, drehte meinen Kopf zurück und ließ mich auf den Mund küssen. Dann spürte ich die Zunge von dem Kerl an meinen Lippen stoßen und bohrend in meinen Mund eindringen. Ich erwiederte widerwillig seinen Zungenkuss, was ihn geiler werden ließ, denn er fickte mich nun etwas schneller.Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller. Plötzlich ramter er seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in meine Arschfotze, stöhnte laut dabei in mein Ohr. Er hatte seine ganze Ladung tief in meinen Darm geschossen. Er schob seinen, langsam schlaff werdenen Schwanz noch zwei, dreimal rein und raus. Stieg dann von mir runter und sagte: „Du bist echt ein geiles Fickfleisch“. Zog seine Hose an, bedankte sich bei meinem Master für den geilen Fick und verschwand.Ich wollte gerade meine Beine lang machen und mich aufrichten, da sagte mein Master: „Bleib gleich so liegen mit weitgespreizten Beinen, hier wären zwei Herren die dich ficken wollen und derren Schwänze bearbeitet werden wollen, von deinem geilen Sklavenmaul“. Durch die Tür schauten zwei Köpfe. Ich holte tief Luft und verleierte etwas meine Augen. Schon standen die Kerle in der Karbine. Der Eine machte sich an meiner Arschfotze zu schaffen, der Andere öffnete seine Hose und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Dann spürte ich etwas in meinem Loch eindringen. Der erste Kerl machte meine Arschfotze mit Gleidmittel flutschig, was mich geil werden ließ. Schließlich legte sich der Kerl auf mich und schob seinen Schwanz in meine Loch. Die beiden Kerle wechselten sich nun ab. Den Schwanz, den ich gerade noch im Arsch hatte, musste ich in meinen Mund aufnehmen und umgekehrt.So ging es ein ganzes Weilchen hin und her, bis schließlich ein Schwanz nach dem anderen in meinem Mund explodiert war und dessen ganze Ladung in mein Rachen geschossen wurde.Mein Master schickte weitere Kerle in die Kabine. Ich weiß nicht mehr wie viele es waren. Es lief immer ähnlich ab. Mein Master hatte mich also, wie es die Bedeutung meines Outfites gerecht zu werden, zur Nutte gemacht, an diesen Abend.Gegen Mitternacht fuhren wir dann zum Master Nachhause. Auf dem Weg dorthin, hatte er mich gefragt, wie ich nun den ersten Tag und Abend bei ihm fand. Ich holte tief Luft und sagte mit leiser Stimme: „Ich hätte nicht gedacht, dass mich jeder benutzen kann und das ich so viel Sperma schlucken muss. Das Sie meine Körperöffnungen testen, war mir schon klar, aber das ich wie eine Nutte, jeden willig sein musste, war mir nicht bewusst“. „Das war auch eine Strafe, weil du solche Zicken gemacht hattest, den Dildo tief in dein Sklavenmaul aufzunehmen“, sagte der Master mit einer echt freundlichen Stimme und streichelte mir über mein gespreiztes strumpfbekleidetes Bein, bis hoch zu meinem Schwanz.== ENDE Teil 1 ==…. Fortsetzung folgt ….

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